Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
Demographic destruction is one of the quietest yet most brutal forms of genocide, and Russia is actively executing it across Ukraine.
When analysts debate Russian genocide, they often focus on child abductions, re-education camps, and mass graves, but the demographic statistics reveal an equally dark reality.
Under the UN Genocide Convention, genocide is defined not just as mass slaughter, but as deliberately inflicting conditions calculated to bring about a group's physical destruction and prevent births within the group.
Moscow justifies its illegal and unprovoked invasion by claiming Ukrainian statehood, history, and culture do not exist, acting on this ideology through forced Russification, family separations, and relentless terror designed to make normal life impossible.
Years of missile strikes, night alerts, mass displacement, and war have crushed Ukraine's demographics. Nationally, Ukraine now records 3.55 deaths for every single birth, up from around two before the full-scale invasion. In frontline regions, the numbers are catastrophic: Kherson Oblast has soared to 14 deaths per birth, while Donetsk Oblast stands at an unbelievable 19 deaths for every newborn.
For comparison, in Gaza, the death-to-birth ratio was 0.19 before the war, reached 0.8 to 1.1 at its peak in 2014, and sits around 0.36 currently. The demographic long-term damage in frontline Ukraine is far more severe.
When you combine these figures with atrocities like the 2022 siege of Mariupol (where up to 88,000, mostly civilians, died in just three months), the intent to destroy Ukraine's future becomes undeniably clear.
Ukraine has no choice but to resist and beat Russia, because living under Russian occupation means total demographic and cultural erasure.
To stop this deliberate erasure, the West must dramatically increase its military aid to Ukraine while applying maximum sanctions and pressure on Moscow
My world exclusive with the man responsible for the long range strikes has blasted to a million in just 3 days. I’m the first journalist to sit down with his incredible unit @414magyarbirds since the Crimea operation began. The power of independent journalism 🔥🇺🇦🫡
Absurder wird's heute nicht mehr: Das einzige Symbol, das man von der Demo verbannt, ist der jüdische Davidstern. Und gleichzeitig behauptet man allen Ernstes man sei gegen Antisemitismus.
One of the defenders of Mariupol, now a prisoner of war, during a trial in russia. I’ve seen similar images from Auschwitz – this is how the Nazis treated their prisoners.
For years, it happened in plain sight.
Ships left Ireland carrying material that fed Russia’s war machine.
The Irish times started investigating. Then I arrived
I followed the ships. I confronted the politicians. People paid attention. Governments were forced to respond. Now sanctions are closing in, and by the end of this year, the refinery may no longer be able to supply Russia.
That’s because the truth, documented properly and put in front of enough people, becomes impossible to ignore.
Follow the evidence. Publish the truth. Make power answer for it.
🇺🇦🇮🇪🫡
Drei Jahre lang hat die Hamas versucht, das Westjordanland anzuzünden. Sie hat gehetzt, finanziert, zum Terror aufgerufen. Sie wollte eine weitere Front.
Drei Jahre lang haben die Palästinenser in der Westbank nicht mitgemacht.
Heute steht die ganze Region am Rand der Explosion. Und ausgerechnet jetzt droht wahr zu werden, wovon die Architekten des 7. Oktober geträumt haben.
Wie sind wir so weit gekommen? Weil eine radikale Minderheit unter den Siedlern Tag für Tag Öl ins Feuer gießt. Das ist nicht nur meine Sicht – es ist die Diagnose weiter Teile der israelischen Medien und Opposition.
Damit es klar ist: Natürlich rechtfertigt nichts davon Gewalt.
Und die Regierung? Sie müsste diese Minderheit im Griff haben. Sie tut es nicht. Sie schaut weg, wo sie eingreifen müsste.
Damit erfüllt sie – ungewollt, aber real – den Wunsch derer, die den 7. Oktober geplant haben.
Deutschland hat ihn aufgenommen – nur damit er dann auf deutschen Straßen ruft: „Fuck you, Germany.”
Das ist absolut inakzeptabel.
#Integration#Deutschland#Migration#Respekt
Another ship just left Ireland to russia filled with raw materials and the Irish prime minister @MichealMartinTD just arrived in Kyiv. If you’re a journalist here doing an interview with him then ask him about this. His team are too afraid to speak to me.
Höchberg bei Würzburg.
Ein 65-jähriger Mann trägt einen Israel-Anstecker am Revers. An einer Ampel wird er darauf angesprochen und in ein Gespräch über den Nahostkonflikt verwickelt. Dann schlägt ein 20-jähriger Syrer zu. Das Opfer flieht, wird eingeholt, zu Boden gerissen. Der Angreifer tritt auf Kopf und Oberkörper ein, bis die Polizei eingreift. Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen versuchten Mordes.
Seit fast drei Jahren erleben wir eine Welle des Antisemitismus, wie sie die Bundesrepublik in dieser Form noch nicht erlebt hat. Und der Rechtsstaat reagiert vielerorts nicht mit der Konsequenz, die notwendig wäre, um Täter abzuschrecken. Nicht auf Demonstrationen. Nicht bei Einschüchterungen. Nicht an Universitäten.
Die Folge ist fatal: Sicher fühlen sich heute oft die Antisemiten – nicht die Jüdinnen und Juden, nicht die Israelis und nicht einmal Menschen, die ihre Solidarität mit Israel durch einen Anstecker oder eine Flagge zum Ausdruck bringen.
Verantwortung tragen nicht nur diejenigen, die zuschlagen. Mitverantwortung tragen auch jene, die in den vergangenen drei Jahren das gesellschaftliche Klima vergiftet haben – mit Diffamierung, mit Desinformation und mit einer Propaganda, die sich als Israelkritik ausgibt, aber längst keine mehr ist. Denn sie kritisiert nicht politische Entscheidungen einer Regierung, sondern dämonisiert und entmenschlicht ein ganzes Volk. Das geschieht in Teilen der Medien, in Kunst und Kultur, an Universitäten und auch in politischen Milieus.
Wer Menschen systematisch entmenschlicht, senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Worte schaffen Wirklichkeit. Aus Verachtung wird Ausgrenzung. Aus Ausgrenzung kann Gewalt werden.
Mitverantwortung tragen auch diejenigen, die all das sehen und dennoch schweigen. Schweigen aus Bequemlichkeit, aus Angst oder aus Gleichgültigkeit schützt niemanden. Es stärkt am Ende nur die Täter.
So kann und so darf es nicht weitergehen.
Der 7. Oktober war nicht die Folge fehlender Staatlichkeit – sondern der Realität in Gaza.
2005 zog sich Israel vollständig aus dem Gazastreifen zurück. Alle israelischen Soldaten und Siedlungen wurden geräumt. Damit erhielten die Palästinenser erstmals die Möglichkeit, Gaza eigenständig zu verwalten.
2006 gewann die Hamas die Wahlen, 2007 übernahm sie gewaltsam die vollständige Kontrolle über den Gazastreifen. Statt Milliarden an internationaler Hilfe in den Aufbau von Wirtschaft, Infrastruktur und einer friedlichen Zukunft zu investieren, entstand über Jahre ein militärisches Netzwerk aus Raketenarsenalen, Tunneln und Terrorstrukturen.
Am 7. Oktober 2023 griff die Hamas Israel an und verübte das schwerste Massaker an Juden seit dem Holocaust: Über 1'200 Menschen wurden ermordet, Tausende verletzt und Hunderte als Geiseln nach Gaza verschleppt.
Mosab Hassan Yousefs Aussage bringt seine persönliche Schlussfolgerung auf den Punkt: Der Angriff sei nicht Ausdruck fehlender Selbstverwaltung gewesen. Aus seiner Sicht zeigte der Gazastreifen vielmehr, was geschieht, wenn eine islamistische Terrororganisation ein Gebiet kontrolliert und ihre Ressourcen nicht für den Aufbau eines Staates, sondern für den Krieg gegen Israel einsetzt.
Man muss dieser Schlussfolgerung nicht zustimmen. Doch sie stellt die verbreitete Behauptung infrage, der Terror des 7. Oktober sei allein die Folge einer verweigerten Staatlichkeit. Aus Mosab Hassan Yousefs Sicht liefert Gaza nach dem israelischen Rückzug von 2005 dafür ein Gegenbeispiel.
Ten more Iranian protesters scheduled to be executed tomorrow. Two protesters were hanged in Iran today.
You all watching war headlines but no one talks about the war being imposed on us Iranians by our own regime that hanging its own people in silence.
They are people who said: we want freedom.
If no one speaks, they kill more people.
Share this. Scream.
#StopExecutionsInIran
Kasparov: If Ukraine fought the way Putin does, Moscow would be covered in corpses.
Ukraine does not target civilians because it is a state fighting by civilized rules. Russia deliberately attacks Ukrainian cities and kills civilians; that contrast defines this war. 1/
"NO ONE in Gaza helped me. I was treated worse than animal. The civilians saw us suffering and they cheered our kidnappers. They were definitely involved."
🇷🇺🇺🇦 Ich schäme mich dafür, dass es so wenig Empörung gibt gegen Russland.
Acht Mal hat Russland dieselbe Metrostation in Kyjiw getroffen – mit Ballistik, Drohnen und Hyperschallwaffen gegen den Ort, an dem Zehntausende jede Nacht Schutz suchen.
Die Lukjaniwska ist einer der wichtigsten Schutzräume der Hauptstadt. In einer einzigen Angriffsnacht Anfang Juli flüchteten 52.500 Menschen in die Kyjiwer Metro, darunter 4.500 Kinder.
Was auf diesen Ort geschossen wird:
Im Januar 2025 schlug eine ballistische Rakete direkt vor dem Stationseingang ein. Drei Menschen starben.
Im Juli 2025 traf eine Shahed-Drohne die Station. Triebwerksteile lagen neben dem Stationsschild.
Beim achten Treffer im Mai feuerte Russland in einer Nacht 90 Raketen und 600 Drohnen auf Kyjiw – darunter 30 ballistische Iskander-M, zwei Kinzhal- und drei Zirkon-Hyperschallraketen sowie Marschflugkörper. Die Druckwellen zerstörten den Eingangsbereich, das Einkaufszentrum daneben brannte vollständig aus, unten flüchteten Menschen in die Tunnel.
Laut geleakten russischen Beschaffungsverträgen liegt der Produktionspreis dieser Raketen zwischen 1,5 und 5,6 Millionen Dollar pro Stück. Allein die Mai-Nacht dürfte Russland über 250 Millionen Dollar gekostet haben.
Und die Institutionen, die das stoppen müssten? Russland sitzt weiter mit Vetorecht im UN-Sicherheitsrat – dem Organ, das den Weltfrieden schützen soll – und blockiert dort jede Resolution gegen sich selbst.
Das IOC hob diesen Monat die Suspendierung des russischen Olympischen Komitees auf. Die Begründung: Russland habe seine Sportverbände in den besetzten ukrainischen Gebieten formal aufgelöst. Ein Verwaltungsakt auf Papier – während dieselbe Führung Schutzräume bombardieren lässt – öffnet den Weg zurück nach Los Angeles 2028. Ukrainische Athleten, die Angehörige, Trainingsstätten oder Gliedmaßen verloren haben, sollen dann neben denen antreten, deren Staat weiter auf ihre Städte schießt.
Neun EU-Staaten haben dagegen protestiert. Es müssten alle sein.
Helaas negeren velen dat MH17 12 jaar geleden niet werd neergeschoten door separatisten, maar door een reguliere eenheid van de russische strijdkrachten die Oekraïens grondgebied was binnengedrongen (en dat vervolgens haastig weer verliet). Hun opperbevelhebber was en is poetin.
This is Russia, every day. This is what many Western leaders want to do business with, to bring back into the community of civilized nations at the negotiating table or in Olympic stadiums, this level of murderous evil. No. It must be defeated or we all lose.
Last night, Russia attacked a European capital with over 40 ballistic missiles.
That leads nowhere in European news headlines this morning.
Russian terror, murder and destruction are simply taken in stride as a normal story.
Liebe Muslime. Liebe junge Menschen.
Lasst euch nicht manipulieren.
Eine Frau ist kein Lolli. Ein Mann ist keine Fliege. Du bist kein Handy, das eine Hülle braucht.
Du bist ein Mensch. Du bist gut, wie du bist – egal, was du trägst.
Wer dich zur Sache erklärt, will dich nicht schützen. Er will dich kontrollieren.
Diese Ideologie lebt davon, dass niemand widerspricht. Also widersprechen wir. Laut. Gemeinsam.
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Aufklärung ist der stärkste Schutz, den wir haben.
#Aufklärung #GegenIslamismus #Selbstbestimmung