Wenn ein Kirchenvertreter, das Wort „Abnormalität“ benutzen würde, würde man das öffentlich skandalisieren.
Aber im Falle von legalistischen Islamisten lässt man durchgehen. Genau diese doppelten Standards spalten unsere Gesellschaft und schaden unseren freiheitlichen Werten.
Die Politik, Kirchen und weite Teile der Zivilgesellschaft in Deutschland wollen bis heute nicht verstehen, das DITIB und Milli Görüş seit Jahren eine Doppelstrategie fahren. Ziel ist die Errichtung von Gegengesellschaften. #DITIB#MilliGörüs@KGDOnline
"Während viele Familien die Sommerferien [...] Reisen nutzen, sieht die Frauenrechtsorganisation SOLWODI diese Zeit mit Sorge. Mädchen und junge Frauen könnten in den Ferien ungewollt Opfer von Zwangsverheiratungen oder Genitalverstümmelungen werden."
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Seyran Ateş am 24. Juni in Berlin mit dem freigeklagten Prüfbericht des Bundesrechnungshofs über die Förderung von Islamic Relief Deutschland durch das Auswärtige Amt in Höhe von insgesamt 15 Millionen Euro.
Der Bericht offenbart ignorierte Warnungen, vernichtete Akten, verschleppte Prüfungen und verschwendete Steuergelder – und ein Ministerium, das Hinweise von BND und Verfassungsschutz und seine eigenen Regeln systematisch missachtete.
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@AlexWallasch@elonmusk Ein Menetekel. Der (FSK)-"Makel" des Films ist wohl seine Realitätsnähe. Der Regisseur ergreift nicht Partei, der (erstklassig spielende) Protagonist kann kaum als sympathisch bezeichnet werden. Dank der Veröffentlichung kann sich jeder eine Meinung bilden. Es lebe die Reaktanz!
Über 1,8 Millionen Euro: So viel erhielt die staatlich geförderte Fachstelle „CLAIM“, die sich „gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ engagiert, allein in den vergangenen vier Jahren. Während die Förderung für die Organisation, die sich dem Kampf gegen Islamhass verschrieben hat, immer weiter steigt, steigt auch die Zahl vermeintlicher Fälle von „antimuslimischem Rassismus“.
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@AliCologne Der Film ist ein Menetekel. Das bewußt Rohe, Unmittelbare wird durch die Kameraführung mit aufregenden Perspektivwechseln betont. Mit wohl überschaubarem Budget (&einem erstklassigen Hauptdarsteller) ist ein politisch unbequemer, aktueller Autorenfilm gelungen.-Boll war mir neu.
An alle Medienhäuser und Journalisten, die in den letzten Monaten über die Menschen im Iran berichtet haben: Danke.
Ihr habt Aufmerksamkeit geschaffen, Druck aufgebaut und Leben gerettet.
Bitte berichtet weiter. Viele sitzen noch immer in Todeszellen.
Schweigen kostet Leben. #IranRevolution2026
In einem Sonderforum der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlichte am 26. Mai eine interdisziplinäre Gruppe renommierter Wissenschaftler und Experten unter FAZ "Einspruch" exklusiv ein Eckpunktepapier, wie Deutschland die Suizidhilfe regeln solle.
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@Ralf_Hoecker https://t.co/vHDyiHLr6k
Um so armseeliger das gestrige Pamphlet der SPD-Juristen, das weder die Sponsoren noch den politischen Hintergrund der GFF-Verantwortlichen benennt:
Wir erzählen, wer dahinter steckt: Soros-finanzierte Aktivisten-NGO liefert 1.500-Seiten-Propaganda zum AfD-Verbot! Kriegserklärung an die Demokratie: rechtspolitisches Interventionsprojekt aus einem geschlossenen linksaktivistischen Milieu. @DSchmitz660799 https://t.co/20qa0Vygnp
Ich habe eine Einladung der Frauenliste Pforzheim und der Frauenheldinnen angenommen, um in Pforzheim über den politischen Islam als Gefahr für Freiheit, Demokratie und Frauenrechte zu sprechen. Es war ein denkwürdiger Abend, der die deutschen Probleme wie in einem Brennglas gezeigt hat.
Pforzheim liegt am Rande des Schwarzwaldes. Karlsruhe und Stuttgart sind nicht weit. Auf den ersten Blick ein beschauliches Städtchen, das durch Schmuck- und Uhrenherstellung einst wohlhabend wurde. In den 1950er und 1960er-Jahren kamen Gastarbeiter, die Anstellungen in der Industrie fanden, später andere Zuwanderer und Flüchtlinge. Heute haben von den 134.000 Einwohnern 60 bis 65 Prozent einen Migrationshintergrund, etwa die Hälfte von ihnen besitzt keinen deutschen Pass. Vieles hat sich seit der Blüte der Stadt verändert. Die traditionellen Arbeitsbereiche sind im Niedergang begriffen und die Arbeitslosigkeit liegt bei über sieben Prozent, mehr als ein Prozent über dem deutschen Durchschnitt und sogar fast zwei Prozent über dem Durchschnitt in Baden-Württemberg. Etwa die Hälfte der Arbeitslosen besitzt keine deutsche Staatsangehörigkeit.
Viele der Migranten sind Muslime, haben sich in Moscheegemeinden und anderen Vereinigungen organisiert. Es gibt die DITIB, die trotz ihres Vereinsstatus eine Dependance der türkischen Religionsbehörde Diyanet darstellt, die Milli Görüs, die im Bericht des Verfassungsschutzes als islamistisch aufgeführt wird, und die Ahmadiyya, die auf Anweisung ihres Kalifen in Deutschland 100 Moscheen baut, um besser missionieren zu können. Der Verband Islamischer Kulturzentren, der Mitglied im Sunnitischen Schulrat ist, unterhält ebenfalls eine Moschee. Der Schulrat organisiert den bekenntnisorientierten muslimischen Religionsunterricht und hat, nach seiner Einsetzung, als erste Amtshandlung, allen damals beschäftigten liberalen muslimischen Theologen die Lehrerlaubnis entzogen. Neben diesen großen gibt es kleinere Vereinigungen wie die Gemeinschaft Deutschsprachiger Muslime, die im Verfassungsschutzbericht als salafistisch aufgeführt wird, oder die Salam-Moschee, die auf ihrer Homepage mit Bildern verschleierter Mädchen und einer verschleierten Frau ohne Gesicht wirbt. Einen liberalen Verein gibt es nicht.
So etwas macht etwas mit einer Stadt. Die Bevölkerung gerät in Unruhe. Eigentlich wäre die Politik gefragt, doch sie scheint in Deckung zu gehen oder sich sogar aktiv um gute Beziehungen zu problematischen Vereinigungen zu bemühen. Beispielsweise zum Unternehmerverband Müsiad, der kein Hehl daraus macht, ein Lobbyverein des türkischen Präsidenten zu sein. Auf der Instagram-Seite seines Funktionärs Kamil Manzak kann man nicht nur jede Menge „Free Gaza“-Sprüche besichtigen, sondern auch einen bezeichnenden Text unter einer türkischen Fahne (in deutscher Übersetzung): „Mein Gott segne immer unser Heimatland, unsere Nation und unsere heilige Flagge. Mach alle Helden, die für unser Heimatland umgebracht wurden, zu unseren Propheten. Schütze unser Heimatland vor denen, die mit verfälschtem Blut und unehrenhaften Verrätern sind.“ In diesem Jahr lud Müsiad zu einem öffentlichen Fastenbrechen auf. Die islamische Fastenzeit steht für Manzak offenbar ebenfalls im Rahmen seiner antiisraelischen Aktivitäten, symbolisiert durch eine geballte Faust in palästinensischen Farben mit der Unterschrift „Eid mubarak“. Man könnte meinen, dass so etwas zu einer energischen Reaktion der örtlichen Politik führen würde, doch weit gefehlt. Das Fastenbrechen-Event stand nämlich unter der Schirmherrschaft von Peter Boch, seines Zeichens Pforzheimer Oberbürgermeister, und Gunther Krichbaum, ebenfalls von der CDU, der zurzeit als Staatsminister im Auswärtigen Amt firmiert und zuvor Europapolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion war.
Welches Signal sendet man damit an die Bevölkerung? Am gestrigen Donnerstag waren viele Pforzheimer auf der Suche nach Informationen, vor allen aber nach Antworten zu meinem Vortrag gekommen. Es war voll im Vortragssaal der Pforzheimer Zeitung – trotz tropischer Temperaturen, ausgefallener Klimaanlage und des Deutschlandspiels. Der Oberbürgermeister war eingeladen, kam allerdings nicht. Ich hätte gerne mit ihm gesprochen.
Islamismus ist kein Randthema. Es treibt die Menschen um. Sie sehen die Missstände sehr klar und sie fürchten zurecht, dass ihnen die Stadt entgleitet, dass es in naher Zukunft vorbei sein könnte mit dem Leben, das sie schätzen, mit Demokratie und Freiheit, vor allem der Freiheit der Frauen, sich ohne Angst in der Stadt zu bewegen. Es war nicht verwunderlich, dass es zwei unabhängige Frauenorganisationen waren, die mich eingeladen haben, dass im Publikum überproportional viele Frauen saßen. Sie haben Angst, dass ihre Kinder und Enkel in der Schule nicht mehr sicher sind, und wer die aktuellen Studienergebnisse aus Berlin sieht, der weiß, auch diese Sorge ist nicht unbegründet.
Wer nimmt sich dieser Ängste der Menschen an? In Pforzheim zeigt sich der Vertrauensverlust der etablierten Parteien an den Wahlergebnissen. Seit den Gemeinderatswahlen 2024 ist die AfD dort die stärkste Fraktion. Das ist kein Zeichen eines Rechtsrucks oder gar eines um sich greifenden Faschismus, sondern schlicht und ergreifend das Ergebnis eines vollständigen Versagens der etablierten Politik. #Islam, #Islamismus, @Pforzheim, @FrauenHeldinnen, #FrauenlistePforzheim
»Abnormalitäten«!
So reagiert Burhan Kesici, Vorsitzender des Islamrates, als das ZDF ihm die vier Motive der Akzeptanzkampagne »Vielfalt im Islam« vorlegt:
(1) eine Muslimin, die selbstbestimmt in einer interkulturellen Familie lebt
(2) ein schwules Paar
(3) ein Muslim mit einem Glas Raki
(4) eine muslimische Lehrerin ohne Kopftuch
Wen vertritt Kesici? Nach eigener Auskunft sind im Islamrat 400 Moscheegemeinden organisiert, dazu über 1.000 Einrichtungen der Frauen-, Jugend- und Sozialarbeit sowie Bildungs-, Eltern- und Nachhilfevereine. Größtes Mitglied ist die Islamische Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG). Der Islamrat sitzt im Koordinierungsrat der Muslime (KRM).
Wie lange noch wollen Teile der Politik, der muslimischen Gemeinschaft, der Kirchen und der Medien diesen Verband als Partner legitimieren?
+++ Kontext und Quellen im ersten Kommentar +++
@FWarweg@AfD Auf die Nennung der GFF-Finanziers verzichten die SPD-Juristen in ihrer heutigen Stellungnahme zum Gutachten geflissentlich. Das AfD-Verbot als letzte Bastion der SPD, einem eigenen pseudo-widerständischen "Otto-Wels-Moment" nachspürend. Traurig!
https://t.co/UhVR4dBFlF
Weil immer wieder Politiker wie @peteraltmaier oder @sls_fdp die sozialistisch‑islamische Sekte der Volksmudschahedin öffentlich unterstützen, möchte ich gerne einen Ausschnitt dieses kürzlich von der MEK veröffentlichte Videos einer ihrer Kult‑Veranstaltungen teilen.
Wir sehen:
- Es gibt eine strikte Trennung nach Geschlecht.
- Die Frauen tragen alle dasselbe olivgrüne Kopftuch und zwar auf genau die gleiche Weise gebunden (wie die Sektenanführerin).
- Jede Person ist mit denselben Fahnen ausgestattet und im Einheitslook gekleidet.
Diese Politiker der CDU und FDP (es gibt noch viele weitere) unterstützen einen derart offensichtlich radikalen Kult. Die MEK ist von den religiösen Regimeanhängern im Iran nicht zu unterscheiden.
Sieht das etwa nach Demokratie aus 👇?
Der dänische Migrationsminister will den Gebetsruf des Muezzins in Dänemark verbieten und gibt an, dass es sich in Dänemark an bestimmten Orten so anhöre wie Vororte von Islamabad.
Nachahmenswert in ganz Europa!
Übrigens: Die Schweiz hat den Bau von Minaretten verboten. Ebenfalls nachahmenswert in ganz Europa.
Ein linker Journalist meinte mir gegenüber dazu, dass sei eine "Herr-Im-Haus-Mentalität". Ich mag den Ausdruck. Etwas mehr "Herr-Im-Haus-Mentalität" würde vielen gerade beim Umgang mit dem Islam sehr gut tun.
Bekanntlich gibt es diese öffentlichen und demonstrativ vollzogenen muslimischen Gebete praktisch nur im Westen, weil sie in muslimisch geprägten Staaten weitestgehend verboten sind.
Hier ist eine Ausnahme zu sehen.
Der Mann auf dem Foto betet mitten auf der nicht ganz ungefährlichen Stadt-Autobahn in Istanbul, wo einige der prächtigsten Moscheen der Welt stehen. Im Jahr 2026 sollen sich über 3'600 Moscheen in Istanbul befinden.
Viele denken, dass diese Gebetshandlungen Eroberungsgesten darstellen.
Das ist richtig.
Da Istanbul längst von Muslimen erobert wurde, muss man sich allerdings die Frage stellen, was von wem konkret erobert wird.
Meines Erachtens geht es nicht um eine Eroberungsgeste, mit der bestimmte Migranten der einheimischen Bevölkerung mitteilen, dass ihr Land nun erobert sei.
Oder glaubt wirklich jemand ernsthaft daran, dass ein türkischer Muslim anderen Türken mitteilen möchte, dass ihr Land nun erobert sei?
Vielmehr ist es eine Botschaft an die Adresse der säkularen Bevölkerung, um dieser zu zeigen, dass der Islam über der säkularen Ordnung steht und neuerdings Herr im Haus ist.
Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist ein Ausfluss der europäischen und amerikanischen Aufklärung und wurde sicher nicht für den Zweck erfunden, dass der Islam den freien Westen allmählich erobert und die Bevölkerung der Scharia zuführt.
Antisemitismus ist in Forschung und Lehre weit verbreitet. Viele Wissenschaftler stehen dem BDS nahe und ganze Fachgesellschaften haben ihre Beziehungen zu Israel abgebrochen. Die Konrad-Adenauer-Stiftung hat jetzt einen Sammelband dazu herausgegeben. Ich habe ein Kapitel zur Israelfeindschaft in den Orientwissenschaften und in meiner eigenen Disziplin der Ethnologie beigesteuert. #Antisemitismus, #Israel, #BDS,
@niusde_ Es tut weh beim Zuschauen. Wie ist es nur möglich, bei so wenig Sachkenntnis zu einem solch zentralen Thema als Diskussionsteilnehmer in eine Fernsehsendung zu gehen? Peinlich.