Für jeden Deutschen wurden rund 1200 Euro in die Ukraine geschickt. Was die militärische Hilfe angeht war ein wesentlicher Teil davon Buchwert, weil altes Material. Die nötige Aufrüstung kostet den deutschen Steuerzahler mehr als das Doppelte. Sie würde noch viel mehr kosten, wenn die Ukraine nicht gestärkt wäre.
Wegen 1200 Euro pro Kopf in vier Jahren werden Renten nicht gekürzt und Krankenkassenbeiträge nicht erhöht, sondern wegen des ganzen Restes der Staatsausgaben.
Zu denen übrigens heute ganz wesentlich Verteidigungsausgaben gehören, die wegen Russlands Verhalten nötig sind.
Für die Bundeswehr werden 2022 bis 2030 zusätzliche 550-600 Mrd ausgegeben, die nur nötig waren, wegen der russischen Aggression. Das sind rund 6800 Euro pro Kopf.
Oder anders gesagt: Die Extraausgaben für die Bundeswehr kosten jeden Deutschen rund 800 Euro jährlich, die Hilfe für die Ukraine 300 Euro.
Dabei sorgt die Hilfe für die Ukraine dafür, dass Russland keine Möglichkeit hat, ernsthafte weitere militärische Abenteuer zu beginnen, solange es mit der Ukraine beschäftigt ist. Gleichzeitig sorgt die Ukraine u.a. mit deutschen Geld jeden Tag dafür, dass Russland weniger Soldaten und Militärgerät zur Verfügung stehen, gegen die sich die Bundeswehr verteidigen muss.
Nein, als finanzielles Argument taugt die Finanz- und Militärhilfe für die Ukraine nicht. Finanziell sind Hilfen für die Ukraine gut angelegt, weil die Bundeswehr niemals die gleiche Wirkung gegen die russischen Streitkräfte mit diesem Geld erzielen würde.
June 4 is the International Day of Innocent Children Victims of Aggression. It honours kids affected by war and violence. Since Russia's full-scale invasion of Ukraine began, at least 707 Ukrainian children have been killed. Behind every number is a child whose future has been stolen. Russia must be held accountable for these crimes.
@United24media
Trump has won this war 7 times.
He’s negotiated a peace settlement 12 times.
And he’s opened the Strait of Hormuz at least 4 times.
What more do you want from him?
Rubio says that US-led peace negotiations between Russia and Ukraine "were not fruitful." Not fruitful?
Let’s look at the facts: your negotiators visited Russia seven times, and Ukraine zero times. You demanded concessions from Ukraine before negotiations even began, and throughout the entire process.
You pressured Ukraine by cutting off weapons support entirely, constantly badmouthing us, and showing up at our doorstep waving Russian "peace plan" you demanded we sign immediately.
And now, after Ukraine stands more firmly on its feet without your support, you realize you can't pressure us anymore. So your excuse is that you are tired and leaving?
How about, for once, you actually support the victim, which is Ukraine instead of terrorist Russian regime? Send your team to Kyiv, support our fight, and apply real pressure on aggressor.
Sanction Russia and seize their shadow fleet instead of handing out sanction waivers. Do that, and maybe negotiations will magically become "fruitful."
Einen Multimillionär, dessen Wohlstandsdünkel aus jeder Pore trieft, zum Kanzler zu machen, der dann den Leuten erklärt, dass sie ihre Gürtel enger schnallen müssen, damit sein Wohlstand nicht gefährdet wird, war echt ne saublöde Idee.
Gerade weil die Ukraine im Moment die Nase vorne hat, schießen Putins Bitches aus allen Rohren. Ihm muss echt der Arsch auf Grundeis gehen. Schauen wir uns die Choreographie des gestrigen Tages an.
Tucker Carlson setzt sich die Ukrainerin Iuliia Mendel ins Studio, die frühere Pressesprecherin von Selenskyj. Wer kann bessser über den Ex-Chef lästern, wenn nicht sie?
Sie hat ihn nie Kokain nehmen sehen - aber sie sagt, er gehe vor Auftritten 15 Minuten aufs Klo und komme „zu energetisch“ zurück.
Sie war auch nicht bei den Istanbuler Verhandlungen 2022 dabei - aber sie habe mit Leuten gesprochen, und Selenskyj habe damals dem Donbas-Verzicht zugestimmt.
Sie habe ihn selbst auch nie Goebbels zitieren hören - aber er habe „Propaganda wie Goebbels“ verlangt. Insinuation, nicht Aussage. Nattern-Geschwätzigkeit. Erschreckend.
Kirill Dmitriev, Putins Sondergesandter, jubelt derweil hier auf X das Interview umgehend als „eye-opening“ durch. Damit ist geklärt, wem es nützt.
Parallel dazu schlug Putin bereits am Samstag Gerhard Schröder als Vermittler vor. Den Mann, der bei Nord Stream, Rosneft und Gazprom auf Putins Gehaltsliste stand.
Kaja Kallas sagte gestern das Selbstverständliche - Schröder gehört nicht an den Verhandlungstisch. Einige andere diskutieren aber treuherzig: „Man sollte es versuchen. Wo liegt denn das Risiko?“
In den deutschen X-Trends steht Schröder eben auf Platz 1, Frieden auf Platz 2. Putin wirft einen Knochen, Deutschland schnappt danach.
Und Lawrow erklärt, Europa unterstütze offen das Nazi-Regime. Sein Stichwortgeber Jackson Hinkle verbreitet es weiter.
Das alles an einem einzigen Tag. Das ist keine Häufung von Zufällen. Das ist eine Operation.
Putin geht es schlecht. Das Pseudo-Waffenstillstandstheater um den 9. Mai ist verpufft, die Staatskassen leer, die Wirtschaft am Boden, an der Front kommt er kein Stück weiter - und die Ukraine schießt ihre Drohnen bis nach Moskau.
Also macht jetzt seine Mannschaft Überstunden, damit er schnell noch einen politischen Sieg einfahren kann.
Dazu reichen die alten Gassenhauer der Russen-Propaganda: Diskreditierung des ukrainischen Präsidenten mithilfe einer Ukraine-Stimme mit hunderttausenden Followern.
Dann das Einschleusen von Busenfreund Schröder als „Vermittler“. Lawrows Umkehrung der Schuldfrage über die Nazi-Karte. Und ein willfähriger deutscher Resonanzraum, der jeden Knochen aufnimmt und weiterträgt.
Some facts about Kyrylo Budanov — Ukraine’s unbreakable legend:
• Deeply religious man and former professional swimmer who chose the military path.
• Married to Marianna since 2013. During the hardest months of the war she literally lived with him in his office and helped with work.
• Loves classical music and Jean-Paul Belmondo, especially Le Professionnel.
• Survived nearly 20 assassination attempts — shootings, car bombs, and poisoning. In 2023 his wife Marianna was poisoned with heavy metals and barely survived.
• Wounded three times in combat. Even American doctors couldn’t remove a shrapnel fragment dangerously close to his heart.
• Personally took part in special operations behind enemy lines, including raids in occupied Crimea. Hero of Ukraine (2024).
• Known as “the man without a smile” — but one of the most effective and feared intelligence chiefs in the world.
Real ones recognize real ones. Respect, General.
Wegen Hantavirus: CDU kettet Jens Spahn an Heizung fest, damit er keine überteuerten Masken kaufen kann
https://t.co/g3ET7S1GEQ
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Als ich heute Morgen die Spiegel-Schlagzeile sah, dachte ich zuerst: gähn. „Russland bildet Hacker aus.“ Wer hätte das gedacht. Der Spiegel hat hier eine Hausaufgabe fürs Fleißkärtchen gemacht, alles aufgeschrieben, was wir sowieso schon wissen, ab in den Druck.
Falsch gedacht.
Was Spiegel, Le Monde, Guardian, The Insider, Delfi, VSquare und Frontstory da in den letzten Monaten in einem Konsortium ausgewertet haben, sind 2.000 interne Dokumente aus der Moskauer Bauman-Universität. Lehrpläne mit Stundenangaben. Verträge zwischen Dozenten und GRU-Einheiten. Klausuraufgaben („Hacke einen Testserver“). Pflichtseminare („Erstelle ein Social-Video, um ein heißes Thema mit Manipulation und versteckter Propaganda zu promoten oder zu entkräften“). Namenslisten. Notenübersichten. Zuteilung von Praktikumsplätzen.
Der Unterschied zu allem, was wir bisher wussten, rangiert in einer ganz neuen Kategorie:
Ja, wir wussten, dass Russland einen Cyberkrieg führt. Wir wussten aber nicht, dass es dafür einen sechsjährigen Diplomstudiengang gibt. Mit Abschlusszeugnis. Mit Pflicht-Trainingscamp inklusive Bartrasur und Alkoholverbot. Mit benannten Dozenten, die nebenbei aktive Geheimdienstoffiziere sind. Mit einem geheimen „Lehrstuhl 4“, der in keinem offiziellen Organigramm der Universität auftaucht.
Das ist kein „Russland hat Hacker“. Das ist „Russland hat ein Westpoint für hybride Kriegsführung“, mitten in Moskau, vier Kilometer vom Roten Platz entfernt.
Was lernen die jungen Leute dort konkret?
Der Pflichtkurs „Abwehr technischer Aufklärung“ umfasst 144 Stunden über zwei Semester. Inhalt: Passwortattacken, Ausnutzung bekannter IT-Schwachstellen, Trojaner, praktische Hackingübungen, mit denen die Studierenden in Testsysteme einbrechen müssen, DDoS-Angriffe (das sind die Attacken, mit denen kürzlich die Deutsche-Bahn-App lahmgelegt wurde). Modul 6: „Computerviren und Würmer“. Klausuraufgabe: Hacke einen Testserver. Bestehst du nicht, wirst du kein Diplom-Saboteur.
Daneben steht klassische Spionagetechnik: Telefone anzapfen, Richtmikrofone, Wanzendetektion, Überwachung mit hochwertigen Beobachtungsfernrohren von Nikon (eine echte Empfehlung aus den geleakten Folien). Drohnenkunde mit 54 Slides, darunter die „Vector“-Drohne der bayerischen Firma Quantum Systems aus dem Landkreis Starnberg. Also genau das Gerät, das die Ukraine in Massen einsetzt, um russische Stellungen aufzuspüren. Im März 2026 hat der Generalbundesanwalt zwei mutmaßliche russische Agenten festgenommen, die Quantum Systems ausgespäht hatten. Im Auftrag Moskaus, mit Filmaufnahmen vom Arbeitsplatz einer Zielperson. Wer im Bauman-Lehrplan steht, steht auch auf Russlands Liste.
Und dann das Pflichtseminar, das einem den Kaffee kalt werden lässt: „Entwickeln einer Propagandakampagne“. Praxisaufgabe wörtlich: „Erstelle ein Social-Video für ein beliebiges Thema, indem du Manipulation, Druck und versteckte Propaganda verwendest, um ein ‚heißes‘ Thema zu promoten oder zu entkräften.“ Eine andere Vorlesung heißt schlicht „Propaganda, Agitation, Manipulation und Überzeugung“.
Wer wissen will, wie das Gelernte in der Praxis aussieht, schaut zurück auf den Wahlkampf der letzten Bundestagswahl: Friedrich Merz wurden im Netz psychische Probleme angedichtet, Robert Habeck eine 100-Millionen-Euro-Korruptionsaffäre. Beides war frei erfunden. Beides war keine Improvisation übermütiger Trolle. Es war Lehrstoff. Ausgeführt von Absolventen der Uni für den kleinen James-Bond von Putins Gnaden.
Auffällig: Welche fremden Armeen die Studierenden der Bauman-Universität besonders intensiv studieren müssen. Drei. Die russische, die amerikanische – und die deutsche. Bewaffnung der Bundeswehr-Kampfeinheiten. Eigenes Seminar: „Schutz der Informationssicherheit in Deutschland“. Wer geglaubt hat, wir wären zu klein, zu unwichtig, zu unfähig für besondere Aufmerksamkeit, hat sich geirrt. Deutschland ist Hauptfach.
Und einer der besten Deutschland-„Experten“ kommt jetzt zu uns. Dank der Rechercher wissen wir, dass er existiert. Wir wissen, dass er in der Spionage-Fakultät ausgebildet wurde. Wir wissen sogar seinen echten Namen. Wir wissen nur nicht, wie er sich in Deutschland präsentieren wird, wann und wo er genau auftauchen wird. Als Phantom kann ihn niemand stoppen:
Der junge Mann heißt Iwan Makarow. Er wurde in Moskau geboren, sein Vater wohnt unter derselben Postadresse wie GRU-Einheit 26165 (die Truppe, die 2015 den Bundestag gehackt und Merkels Postfach kopiert hat). Nicht ungewöhnlich, denn Spionage ist bei Russen ein Familiengeschäft – die Nachkommen treten gern in die Fußstapfen der Väter, so werden Loyalitätsfragen geregelt.
Im März 2024 hat der russische Staat dem jungen Makarow einen neuen Pass ausgestellt und ihm eine neue Sozialversicherungsnummer gegeben. Sein neuer Name: Mark Fisher.
Diese Praxis kennt der Westen seit Sergey Cherkasov, der als „Victor Muller Ferreira“ jahrelang als Brasilianer durch Europa lief, bis er 2022 in den Niederlanden aufflog, als er sich ausgerechnet in Den Haag dort einschleusen wollte, wo russische Verbrechen gegen die Menschlichkeit untersucht werden.
Mark Fisher hat seinen Bauman-Abschluss für Hacker mit falscher Identität gerade gemacht. Er ist nicht mehr in Moskau. Er ist irgendwo. Vielleicht in Berlin, vielleicht in München, vielleicht in Frankfurt. Vielleicht ist er der nette Typ, der heute Morgen bei Starbucks neben dir gestanden hat und mit ganz leichtem, charmantem Akzent „a flat white please“ bestellt hat. Vielleicht ist er dein neuer Kollege im IT-Team. Vielleicht hat er dich auf LinkedIn angeschrieben, weil ihn dein Profil so interessiert.
Bleibt eine Frage: Glauben die Macher hinter all dem eigentlich selbst an ihre Sache?
Eher nicht. Der Mann, der den Lehrstuhl 4 als stellvertretender Leiter prägt, heißt Kirill Stupakow. Er ist Oberstleutnant, Jahrgang 1982. Er hält die Vorlesung über Spionagetechnik und verfügt über einen mustergültigen militärischen Lebenslauf.
Denkste! Dem Spiegel ist es gelungen, ihm Telegram-Chats zuzuordnen: Dort nennt Stupakow seinen Präsidenten einen „Opa“. Den ehemaligen Präsidenten Medwedjew einen Alkoholiker. Den russischen Generalstabschef Gerassimow eine „dumme Fotze“. Über den Krieg, in den er seine Studenten Sommer für Sommer verabschiedet, schreibt er: „Wird schlecht für uns enden.“
Und am Montag steht er wieder vor der Klasse und drillt den jungen Männern ein, dass die Ukraine von „Nationalisten und Neonazis“ beherrscht werde, dass die „Spezialoperation unausweichlich“ gewesen sei, dass sie ihre Feinde schlagen sollen wie Väter, Großväter und Urgroßväter. Im täglichen Newsletter, der an der Uni zirkuliert, steht das so. Auf Russisch. Schwarz auf weiß.
Das ist die wahre Lehre der Bauman-Files: Autoritäre Apparate funktionieren nicht, weil ihre Funktionäre an die Sache glauben. Sie funktionieren, weil ihre Funktionäre auch dann weitermachen, wenn sie nicht mehr an die Sache glauben. Stupakow hält Putin für einen Greis, Gerassimow für einen Vollidioten und den Krieg für verloren – und schickt trotzdem fünfzehn neue Cyberkrieger pro Jahrgang nach Anapa, Sewastopol, Kursk, irgendwann womöglich auch nach Berlin.
Wer geglaubt hat, dieses System bricht zusammen, wenn die Eliten innerlich kündigen, hat den Charakter dieses Systems nicht verstanden. Sie haben längst gekündigt. Sie machen trotzdem weiter. Genau deshalb müssen wir es ernst nehmen.
Es gibt keinerlei Rechtfertigung für dieses Statement und diese Drohung. Es ist effektiv die Androhung eines Terroranschlags gegen zivile Ziele, unter klarer Anspielung der Möglichkeit des Einsatzes von Kernwaffen, sollte die Ukraine ein LEGITIMES MILITÄRISCHES ZIEL angreifen, nämlich russische Soldaten.
Unterstützer Russlands marschieren in Deutschland - weil unsere unfähige Regierung es zulässt.
Was die Führung von Russland in der Ukraine angerichtet hat, ist nichts weniger als ein brutaler, völkerrechtswidriger Angriffskrieg.
Ein souveränes Land wird überfallen – ohne jeden legitimen Grund. Alle vorgeschobenen Rechtfertigungen sind längst widerlegt. Es bleibt nur die nackte Realität: Gewalt, Machtstreben und Zerstörung.
Über 217.000 dokumentierte Kriegsverbrechen sprechen eine eindeutige Sprache. Das sind keine abstrakten Zahlen, sondern hunderttausendfaches Leid, zerstörte Existenzen und unermessliches menschliches Elend. Wer das relativiert oder verharmlost, macht sich moralisch mitschuldig.
Und genau hier wird es politisch unerträglich: Wenn die Alternative für Deutschland (AfD) oder andere Unterstützer Positionen vertreten, die Russland näherstehen oder Verständnis signalisieren, ist das ein Schlag ins Gesicht all jener, die unter diesem Krieg leiden. Statt klarer Haltung gibt es gefährliche Nähe zu einem Aggressor.
Deutschland darf niemals wieder in eine Abhängigkeit von Russland geraten – weder wirtschaftlich noch politisch. Wer heute noch in diese Richtung denkt, hat nichts aus der Geschichte gelernt und riskiert unsere Sicherheit und unsere Werte.
Sie lügen schon wieder.
➡️Präsident Selenskyj hat einem sofortigen Waffenstillstand zugestimmt, der 20% des Landes mutmaßlich dauerhaft unter russische Besatzung stellen würde. Er ist zu diesem schmerzhaften Kompromiss bereit, um das Sterben auf beiden Seiten sofort zu beenden.
➡️Ihr großes Idol will dagegen endlos weiter kämpfen, bis er große Teile der Ukraine erobert hat – was er nicht kann. Doch anstatt seine militärische Unfähigkeit einzugestehen, opfert er täglich 250 Russen und 50 Ukrainer in seinem unnützen Krieg.
🤡Und mit Ihnen und dem BSW hat er die sprichwörtlichen „nützliche Idioten“ in Deutschland gefunden, die seine Lügen weiter verbreiten.
Ein Gedanke für die Nacht
Nicht links ist explodiert. Die Union ist implodiert.
Die spannende Frage ist nicht, warum „links“ angeblich stärker geworden ist.
Das ist es nämlich kaum.
2020 lagen SPD, Grüne und Linke zusammen bei 39 %.
2026 liegen sie zusammen bei 37 %.
Da ist keine linke Machtübernahme.
Da ist keine sozialistische Welle.
Da ist kein Linksruck der Republik.
Der eigentliche Bruch liegt woanders.
2020 lag die Union bei 40 %.
Die AfD bei 8 %.
2026 liegt die Union bei 25 %.
Die AfD bei 26 %.
Das heißt: Nicht links hat die Republik übernommen.
Die Union hat ihre eigene Bindekraft verloren.
Und damit stellt sich eine ziemlich einfache Frage:
Kann es sein, dass der Weg von Merz, Linnemann und Spahn nicht funktioniert hat?
Kann es sein, dass „AfD light“ keine Antwort auf die AfD ist?
Kann es sein, dass es strategisch ziemlich dumm war, alles links der Union pauschal als ideologisch, gefährlich, wirtschaftsfeindlich oder unregierbar zu diskreditieren?
Denn wer jahrelang erzählt, SPD, Grüne und Linke seien das eigentliche Problem dieses Landes, der zerstört nicht nur politische Gegner.
Er zerstört Vertrauen in demokratische Alternativen.
Und wenn die Union dann selbst keine Lösungen liefert, sondern nur Kürzungen, Kulturkampf und 80er-Jahre-Wirtschaftspolitik, bleibt für viele Enttäuschte eben nur noch das Original rechts außen.
Die Union wollte die AfD halbieren.
Am Ende hat sie sich selbst geschrumpft.
Denn wer AfD-Rhetorik übernimmt, beweist vielen Wählern nicht, dass die CDU stärker ist.
Er beweist ihnen nur, dass die AfD offenbar die Themen gesetzt hat.
Das Ergebnis sehen wir jetzt:
Die sogenannte linke Seite bleibt insgesamt stabil.
Die FDP ist raus.
Die Union stürzt ab.
Die AfD explodiert.
Vielleicht war das Problem nie, dass die CDU zu wenig rechts war.
Vielleicht war das Problem, dass sie aufgehört hat, eine demokratische Volkspartei der Mitte zu sein.
Und vielleicht lernt man daraus eine einfache Lektion:
Wer die Mitte zerstört, bekommt nicht automatisch konservative Stärke.
Er bekommt eine Republik, in der das Original radikaler wirkt als die schlechte Kopie.
Deutschland zahlt der Ukraine in diesem Jahr 11,5 Milliarden € an direkter Militärhilfe.
➡️Das sind äußerst moderate 0,25 % unseres diesjährigen Bruttoinlandsprodukte.
➡️Der Rest ist Propaganda dieser Verräter-Partei Kreml treuer Vasallen Moskaus in unserem schönen Land.
„Willkommen zurück, Sie waren 6 Wochen im Koma“
„Hahaha oh man, ich habe bestimmt richtig viel verpasst, vor meinem Unfall hat der Iran gerade die Straße von Hormus geschlossen und man hat versucht einen Wal zu retten“
„…“
Stolz. Weil er die Ukraine-Hilfe gestoppt hat.
Stolz, Putin offen zu unterstützen.
Stolz, ein Verräter von allem zu sein, was die USA nach 45 aufgebaut und explizit zur Ukraine im Budapester Memorandum unterschrieben haben.
Day 1510 of my 3 day war.
Yanukovych - ❌
Assad - ❌
Maduro - ❌
Orban - ❌
Khameni - ⚰️
Armenia - 🖕➡️🇷🇺
Cuba - 😱
NATO - 🇫🇮&🇸🇪
EU - 🇪🇺 🤣
Medvedev - 🍸🥴
I remain a master strategist.