Bitte verbreiten. Der Syrer Ismail Alhaj Hussein ist immer noch auf der Flucht. Durch Teilungen erhöht sich der Fahndungsdruck.
#syrer#dresden#messerattacke
#Gonzo (aka Mohammed) gehört zum berüchtigten #Barbakh-Clan, einer arabischen Großfamilie aus Khan Yunis, der zweitgrößten Stadt im Gazastreifen. Seit Jahren sorgt die Familie zuverlässig dafür, dass immer mehr ihrer Angehörigen in Europa landen. Allein in Berlin sind es inzwischen über 300 Mitglieder, und die Zahl steigt munter weiter.
Gonzo und seine Brüder sind Stammgäste auf den Pali-Demos, wo sie regelmäßig Politiker, Journalisten und Polizisten angreifen.
Ihren Vorbildern von der Terrororganisation Hamas folgend nennen sie sich stolz „Al-Qassam-Jugend“, in Anlehnung an die Qassam-Brigaden, dem militärischen Arm der Hamas.
Einige der jüngeren Clanmitglieder haben Kriegserfahrung und zählen mittlerweile zu den gefährlichsten und durchgeknalltesten Fanatikern Berlins. Komplett enthemmt, gewaltbereit und psychisch auffällig. Sicherheitsbehörden halten einzelne Mitglieder sogar für potenzielle Terroristen.
Der Clan finanziert seinen Lifestyle durch eine lukrative Mischung aus staatlichen Sozialleistungen, organisiertem Sozialbetrug, Drogengeschäften, Schutzgeld und kreativer Geldwäsche über Shisha-Bars oder Imbisse. Zusätzliche Unterstützung gibt’s von islamistischen Netzwerken wie der Muslimbruderschaft. Die Geldströme sind geschickt auf zahlreiche Namen, Konten und Rollen verteilt.
Offiziell wohnen viele Barbakh-Mitglieder in Flüchtlingsheimen, praktisch leben die sie jedoch bei ihren Verwandten in Neukölln, Kreuzberg oder Hellersdorf.
Gonzo allein wurde bis Oktober 2024 schon über 50-mal festgenommen. Dank juristischer "Meisterleistungen" (gezielte Widersprüche, ständige Berufungen, geschickte Nutzung von Pflichtverteidigern) und mildem Jugendstrafrecht, bleiben Gerichtsverfahren oft folgenlos oder enden in lächerlich milden Urteilen. Somit dreht sich das Karussell der Clan-Kriminalität fröhlich weiter.
Das Schweizer Freibad in Porrentruy hat Ausländern den Zugang versagt. Jetzt ziehen Mitarbeiter und Besucher ein Fazit: Während vor den Einschränkungen jeden Tag die Polizei kam, brauche man jetzt überhaupt keine Security mehr.
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Ich bin viel gereist. Nicht für den Urlaub, sondern beruflich. Ich habe die Welt gesehen. Kulturen erlebt, Unterschiede gespürt, Widersprüche ausgehalten. Und je mehr ich gesehen habe, desto konservativer bin ich geworden.
Nicht weil ich Angst vor Fremdem habe. Sondern weil ich weiß, wie wichtig es ist, dass eine Gesellschaft sich selbst versteht.
🇯🇵 Japan zum Beispiel. Ich habe das Land von Nord bis Süd bereist. Eine homogene Kultur. Diszipliniert, stolz, effizient. Nicht frei von Problemen, aber funktionierend. Und ja, latent rassistisch. Doch jeder weiß, was gilt. Jeder kennt die Grenzen.
🇵🇰 Ganz anders in Pakistan. Dort essen oft erst die Männer. Frauen sitzen abseits oder essen später, weil ihre Rolle als weniger wert gilt. Es ist tief verankert, wird kaum hinterfragt. Zwangsehen gehören zum Alltag. Kaum jemand rebelliert. Weil es normal ist. Weil es zur Kultur gehört.
🇹🇿 Und dann Ostafrika. Ich war oft dort, vor allem in Tansania. Habe Massai-Dörfer besucht, abgelegene Regionen gesehen. Ein wunderschönes Land, aber geprägt von Chaos, Korruption und informellen Strukturen. Unternehmen zu gründen ist dort fast unmöglich, wenn man nicht die richtigen Leute kennt. Regeln zählen wenig, Beziehungen alles. Der Staat spielt mit oder gegen dich.
Aber was passiert, wenn solche Welten aufeinandertreffen. Wenn wir so tun, als sei alles gleich. Als könne man jede Haltung, jede Religion, jedes Weltbild einfach nebeneinander stellen und hoffen, dass es schon gut geht.
Nein. Es geht nicht gut.
Manche Werte sind nicht kompatibel. Manche Kulturen widersprechen sich im Kern.
Wer das ignoriert, spielt mit dem sozialen Frieden.
Ich bin kein Ideologe. Aber ich habe gesehen, was passiert, wenn man glaubt, man könne jede Wahrheit einfach wegintegrieren. Erfahrungen sind keine Phobie und Vorurteile sind oft nur komprimierte Beobachtungen.
Am Ende braucht jede Gesellschaft ein stabiles Fundament. Klare Regeln. Und die Kraft, das Eigene zu schützen, bevor es im Namen der Toleranz verschwindet.
Anderthalb Wochen nach dem Aktionstag gegen „Hass und Hetze“ fand in Berlin am Wochenende mal wieder eine Islamistenkundgebung statt, bei der „Tod den Juden“ gerufen und die Errichtung eines Kalifats gefordert wurde. Einem Staat, der bei Netzbeleidigungen gegen Politiker die Muskeln spielen lässt und gleichzeitig dem anwachsenden Antisemitismus auf den Straßen nichts entgegensetzen kann oder will, sind die Maßstäbe abhanden gekommen. Jeder einzelne dieser Vorfälle ist zudem ein Fanal einer komplett gescheiterten Migrations- und Integrationspolitik. Wenn wir weiter das Anwachsen solcher totalitärer und menschenfeindlicher Gruppen achselzuckend akzeptieren, wird das freiheitliche Fundament unserer Republik bröckeln. WK
Wolfgang Büscher von der Arche Berlin schockt mit Geschichten aus der Praxis: Gewalt-Epidemie bei ausländischen Jugendlichen, Zwangsheiraten, Koran statt Grundgesetz - und das mitten in Deutschland! Während Politiker von "Bereicherung" faseln, kämpft er täglich gegen islamistische Parallelgesellschaften. Wann hört diese Realitätsverweigerung endlich auf?
Katholische Kirche darf “Kinderficker-Sekte” genannt werden, laut einem Gerichtsbeschluss von 2012.
Es darf nicht gesagt werden, dass Felder mit Schweinescheiße gedüngt werden, weil es Muslime herabsetzt.
Haben Deutsche eigentlich noch eine Ehre?