Ende August 2024 zieht die #Bundeswehr aus #Niger ab.
Auf meine Anfrage kommt heraus, dass die #Bundesregierung über 4 000 000 000 (Milliarden) Euro für die völlig gescheiterten Militäreinsätze im #Sahel verbraten hat während für Bildung & Infrastruktur im eigenen Land das Geld fehlt. Spiegel Online (berichten exklusiv über meine Anfrage) sagte ich dazu: „Dass sich ausgerechnet die Soldaten, die man selbst ausgebildet hat, gegen die #NATO -Staaten wendeten, ist ein Treppenwitz der Geschichte und Folge einer Politik im neokolonialen Fahrwasser Frankreichs.“
https://t.co/MgjEAzCla4
Spiegel (hinter Paywall): https://t.co/84RpAeoaVV
Ein Ratschlag an alle, die sich ablenken lassen:
- ein großer Krieg steht im Nahen Osten bevor
- Russland mit enormen Gebietsgewinnen in der Ukraine
- bürgerkriegsähnliche Zustände in Großbritannien, die auch uns & andere in Europa treffen könnten
- EU gespaltener denn je (Ungarn/Slowakei)
- die Wirtschaft ist am Boden
Statt sich tagelang darüber zu streiten, ob eine Person männlich oder weiblich ist, sollten wir vielleicht mal den Fokus auf wirklich wichtige Dinge legen. Der Westen, allen voran Europa, steht vor einem Kollaps.
@SawsanChebli Die bestialische Hamas ist voll in die Falle getappt. Hat die "Schlacht" gewonnen, doch den "Krieg" verlieren sie nun.
Es wird Zeit dass die Palästinenser sich der Hamas endledigen. Nur werden sie irgendwie überleben.
@SawsanChebli Es muss doch jedem klar sein, dass der Mossad genau wusste was passieren wird. Einer der besten Geheimdienste der Welt (findet alte Nazis in Argentinien), soll nicht gewusst haben was in einem Gebiet geplant wird, welches sie kontrollieren und dort Agenten ohne Ende haben?
Oh nein, wie konnte das denn bloß passieren? Waren die Hilfsgüter vergiftet? Hatten alle Corona und keine Masken an? Sind massenhaft tödliche Schlangen aufgetaucht? Ist Lord Voldemort zurück? Sagt schon @tagesschau, wie sind diese Menschen gestorben?
Dir CDU-Abgeordnete Julia Klöckner postet ein Bild auf der die Golan-Höhen (syrisch), die Sheeba-Farmen (libanesisch) und der ganze Staat Palästina ein Teil Israels sind.
Mit dieser Karte von Großisrael verstößt Sie gegen internationales Recht und legitimiert Besatzung.
Liebe Frau Dreyfus.
ich bin enttäuscht von Ihnen. Sie gehen rassistischen Klischees auf den Leim und benutzen Framing, um die Botschaft meines Videos zu diskreditieren.
Sie werfen mir vor, die "Seiten gewechselt" zu haben, ohne zu benennen, welche Seiten es denn geben soll. Auf welcher Seite soll ich denn zuvor gestanden haben? Ein Glück, dass Sie noch betonen, ich dürfe durchaus die Seiten wechseln. Besten Dank.
Sie sprechen davon, dass mein Video ein "Plädoyer für die palästinensische Bevölkerung" sei. Das Plädoyer macht allerdings nur den kleinsten Teil aus. Es enthält eine Fürsprache, ja, meine Meinung, dass das militärische Vorgehen Israels vielen unschuldigen Zivilisten, vor allem Kindern, das Leben kostet. Über den Rest meines Videos sagen Sie: Ich würde "vermeintliche Desinformation" aufdecken und auf "potentielle Fake-News" hinweisen. Die beiden Adjektive können Sie sorglos streichen. Es sind Desinformationen und Fake-News. Das belege ich. Das ist kein Plädoyer, sondern eine Entlarvung.
Frau Dreyfus, Sie haben einen bemerkenswerten Ton: "Das dürfen Sie", "Alles legitim”, "Wir wollen Sie nicht canceln", “Sie haben ein Tabu gebrochen”. Für welche Instanz halten Sie sich eigentlich? Entscheiden Sie über die Grenzen des Sagbaren? Vor allem dann, wenn es Ihnen nicht gefällt?
Sie werfen mir vor, "antisemitischen Klischees auf den Leim” zu gehen. Ein cleverer Zug. Sie bringen das vernichtende A-Wort ins Spiel, ohne mich als solchen zu bezeichnen. Sie unterstellen meiner “Fangemeinde”, dass sie antisemitische Klischees “mit Handkuss” aufnehmen würde. Woher kennen Sie meine Fangemeinde? Woran machen Sie fest, dass diese Gemeinde eine Disposition dafür haben soll? Sind das hier etwa rassistische Klischees?
Interessanterweise verweigern Sie bis heute, trotz mehrmaliger Nachfragen offenzulegen, um welche Klischees es sich handeln soll, denen ich angeblich auf den Leim gehe. Ich verstehe schon die Idee, Frau Dreyfus. Sie furzen eine Antisemitismus-Wolke in den Raum, die jeder riechen soll, wenn er meine Worte hört. Auch wenn Sie jetzt gerne die Tatsachen verdrehen wollen: Sie haben gefurzt, nicht ich. Gerade Ihnen als Redakteurin der “Jüdischen Allgemeine” sollte bewusst sein, was diese Wolke bewirken kann. Sie benebelt den Blick auf den echten Antisemitismus. Ihre Kollegen nehmen Ihre Fehlurteile über mich auch noch mit Handkuss an. Viele große deutsche Medien nahmen Bezug auf Ihre A-Wolke. Danke, Frau Dreyfus.
Sie fragen mich, ob ich wüsste, was ich damit “anrichte” und ob ich “auch nur eine Sekunde an die jüdische Bevölkerung gedacht” hätte? Wissen Sie, was Sie anrichten? Sie werfen die israelische Regierung mit der jüdischen Bevölkerung in einen Topf. Ihnen wird nicht entgangen sein, wie viele Israelis und Menschen jüdischen Glaubens in diesen Tagen die israelische Regierung kritisieren. Landet das alles auch auf "antisemitischem Nährboden”, wie Sie es mir in Ihrem Text vorwerfen?
Sie werfen mir dann auch noch fälschlicherweise vor, dass ich zum 7. Oktober geschwiegen hätte. “Ohrenbetäubend still” sei ich gewesen. Wieso sprachen Sie nicht mit mir? Ich habe mich sehr wohl gegen die Hamas positioniert. Fehler können passieren, aber sie einzugestehen zeugt von Größe. Ohrenbetäubend still waren Sie, als der Redaktion Screenshots und Texte eingereicht wurden, die meine Verurteilung der Hamas belegten. Das war Ihnen nur eine Anmerkung wert. Und dann auch noch so “allgemein” wie Ihre Zeitung: Das Management von Kaya Yanar teile mit, er habe sich “zum Thema geäußert”. Wie gesagt, Fehler eingestehen kann nicht jeder.
Sie schreiben: “Nun geben Sie uns zu verstehen, dass wir eigentlich gar nicht zu Ihrer Fangemeinde gehören dürfen.” Ich kenne Sie gar nicht, warum sollte ich Sie ausschließen? Wer ist wir? Schmeissen Sie wieder alle in einen Topf? Ob Sie mein Fan sind oder nicht, müssen Sie entscheiden. Denn im Gegensatz zu Ihnen sage ich nicht, was Sie dürfen oder nicht.
@faznet@SZ@WAZ_Redaktion@JuedischeOnline
On this day in 2006 Julian #Assange created @wikileaks.
Julian is 52 now. He was 38 when WikiLeaks published Collateral Murder and was last free. The video shows the US army killing a dozen civilians, including two Reuters employees on assignment and the rescuers who stopped to help the wounded. Reuters formally attempted to obtain the video but the Pentagon refused to hand it over. The evidence of what had happened remained on US military servers until intelligence whistleblower Chelsea Manning sent it to WikiLeaks.
Collateral Murder had a massive impact. The millions of dollars that had been poured into Pentagon PR messaging couldn’t make the public unsee the war crime.
#FreeAssangeNOW
Das ist eine Bombe! Nicht nur ich, auch Deutschlands führende #CumEx Staatsanwältin sieht laut einem von @OliverSchroem aufgedeckten 20 seitigen Vermerk eklatante Widersprüche bei @olafscholz Erinnerungslücken in der #Warburg Affäre. Sie sah sogar Hinweise von potenzieller „aktiver Einflussnahme“ auf das Steuerverfahren in den Tagebüchern. Ihre Ermittlungen musste sie laut Vermerkt unter „Rücksicht auf die Stellung“ von Scholz einstellen. Gleichheit vor dem Gesetz? Mittlerweile wurde sie vom grünen NRW Justizminister trotz Protesten des Generalstaatsanwalts entmachtet!
Bei @sternde heißt es:
„Die "Tagebucheinträge", so heißt es dazu in der Verfügung, "könnten für eine aktive Einflussnahme durch Olaf Scholz sprechen". Aktive Einflussnahme?
Statt eine Erklärung dafür zu liefern, warum ein Anfangsverdacht gegen Scholz fehlte, liest sich das Papier in Teilen wie eine Begründung, warum man eigentlich Ermittlungen hätte vorantreiben sollen. Für den Kanzler ist die Verfügung ein Problem, weil sie nur einen Schluss zulässt: In Köln meinte man, genügend Anhaltspunkte zu haben, um sich die Rolle von Scholz in der Warburg-Affäre noch genauer anzuschauen. Aber das schien trotz aller Indizien gegen den Kanzler nicht erwünscht.
Der Grund wird im Vermerk gleich mitgeliefert, wenn auch erst im letzten Satz: "Mit Rücksicht auf die Stellung" von Scholz, heißt es in dem Vermerk, "erschien daher ein weiteres Zuwarten (...) nicht länger vertretbar." Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich – mit Ausnahme von Olaf Scholz.
(..)
Zwei Tage nach der Bundestagswahl 2021 durchsuchte sie in Hamburg unter anderem die Finanzbehörde und stellte dabei ein Mail-Postfach aus Scholz' Zeit als Hamburger Bürgermeister sicher sowie später ein weiteres von Jeanette Schwamberger, Scholz' Vertraute und Büroleiterin.
Im März 2022 gab es in Sachen Scholz eine Wendung. Nach einer Reihe von Enthüllungen erstattete der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate in Köln Anzeige gegen den Kanzler. Vorwurf: Beihilfe zur Steuerhinterziehung. Als der stern im August 2022 eine mutmaßliche Falschaussage von Scholz vor dem Untersuchungsausschuss in Hamburg aufdeckte, ergänzte Strate seine Anzeige entsprechend.
Die Anzeige landete bei Brorhilker, die prüfte, ob die Aufhebung der Immunität beantragt und ein Ermittlungsverfahren gegen den Kanzler eingeleitet werden muss.
Scholz nahm sich einen namhaften Strafverteidiger, der Druck machte, das Prüfverfahren gegen den Kanzler zu beenden. Doch Druck gab es auch intern. Der Kölner Generalstaatsanwalt setzte Brorhilker eine Frist. Es blieb keine Zeit, weitere Ermittlungsergebnisse abzuwarten, etwa die vollständige Auswertung des Postfaches der Scholz-Vertrauten Schwamberger.
Der Staatsanwältin blieb nichts anderes übrig, als das Prüfverfahren zu beenden. Begründung: Von einem "Ermittlungsverfahren gegen Herrn Olaf Scholz" würde "mangels Anfangsverdachts abgesehen".
Ob Scholz vor dem Untersuchungsausschuss gelogen hat, durfte Brorhilker nicht mehr klären. Tatort sei Hamburg, hieß es. Dieser Teil des Falls Scholz wurde deshalb den Kollegen in der Hansestadt übergeben, die aber Ermittlungen wegen Falschaussage vor dem Untersuchungsausschuss ablehnten.“
Heute ist Tag der Zivilcourage. Lasst uns deshalb an Alptuğ Sözen erinnern. Es war der 13. November 2018 als der 17-Jährige sah, dass ein Obdachloser auf den Gleisen der Ostendstraße in Frankfurt lag. Alptuğ sprang in die Gleise und rettete den Mann. Dabei verlor er sein eigenes Leben. Es war nicht genug Zeit, sich selbst zu retten. Er gab sein Leben, um das Leben eines Anderen zu bewahren.
Das ist Zivilcourage; in ihrer höchsten Form. Dieser selbstlose Mut und diese unerschütterliche Menschlichkeit sind es, die sich Jung und Alt zum Vorbild nehmen sollten.
„Er rettete andere, doch er selbst konnte nicht gerettet werden. Sein selbstloses Handeln und seine große Hilfbereitschaft sind außergewöhnlich und in unserer Gesellschaft absolut nicht selbstverständlich“, erklärte der Imam der Moschee, in der Alptuğ ehrenamtlich aktiv war, bei der Umbenennung des Bahnhofs. Heute heißt der Bahnhof Ostendstraße in Frankfurt Alptuğ-Sözen-Station. In Erinnerung an einen großartigen Jungen, der über die Grenzen seiner Heimatstadt Hanau hinaus unvergessen bleibt. Alptuğ galt als gütig, überaus freundlich, zuvorkommend, gläubig und mitfühlend. Oder wie es seine Mutter sagt: Sie sei „eine stolze Mutter“.
„(…) und wenn jemand einen Menschen rettet, so ist es, als hätte er die gesamte Menschheit gerettet.“ (Koran 5:32)
Brasiliens Präsident Lula hat bei der UN-Generalversammlung ein Ende der Verfolgung des Journalisten Julian Assange gefordert. Das ist richtig und wichtig. Wann legt endlich unsere Bundesregierung ihre Vasallentreue gegenüber Washington ab und setzt sich für wirkliche Pressefreiheit ein?
Der große deutsche Sozialdemokrat Egon Bahr sagte einmal, dass es in der Außenpolitik immer um Interessen ginge, nie um Werte, auch wenn häufig das Gegenteil behauptet werden würde. Die gigantische Aufrüstung, die der Haushalt ohne Widerspruch von Herrn Lindner vorsieht, während er bei allen sozialen Fragen immer auf die knappen Kassen verweist, ist überhaupt nicht nötig. Es ist kein Zufall, dass die Gemeinschaft der BRICS wächst. Sechs neue Mitglieder mit Beginn des Jahres 2024. 14 weitere Länder haben einen Antrag auf Mitgliedschaft gestellt. Schon mit ihrer ersten Erweiterung entsteht ein Bündnis mit mehr als der Hälfte der Weltbevölkerung. Diese Länder wollen keine Vasallen der USA sein und eine Währung gegen den Dollar aufbauen. Übrigens will auch Frankreich kein Vasall sein, die Bundesregierung scheint es gerne zu sein. Ich bedauere es, dass diese Regierung bisher keine einzige Initiative an den Tag gelegt hat, die zu mehr Frieden auf dieser Welt geführt hat.
Das ist Furkan Altun. Der Kölner führte gerade als Kapitän der Deutschen Nationalmannschaft sein Team zum Weltmeistertitel bei den diesjährigen Welt-Kleinwuchsspielen. Mit 14 Toren war er Torschützenkönig unter den 25 angereisten Ländern.
„Wir möchten Vorreiter sein und kleinwüchsigen Menschen die nötige Anerkennung verschaffen. In dem Zuge wäre es schön, wenn einige unserer Top-Athleten für ihre Leistungen eines Tages auch vom Staat unterstützt werden“, sagt Altun.
Das Turnier wurde erstmals in Deutschland ausgetragen. Insgesamt kamen 550 kleinwüchsige Athletinnen und Athleten zusammen. Deutschland konnte sich auch den Titel im Volleyball und im Staffellauf sichern. Auch in diesen Kategorien vorne mit dabei: Furkan Altun. Er setzt sich dafür ein, dass Kleinwüchsige bei den Paralympics zukünftig mehr Chancen erhalten, indem z.B. Ballsportarten auch als Disziplinen eingeführt werden. Bei den Paralympischen Spielen - den Olympischen Spielen für Menschen mit Beeinträchtigungen - gibt es beispielsweise bereits Fußball für Menschen mit Sehbehinderung, aber noch nicht für Kleinwüchsige.
Was Furkan Altun antreibt? „Mein Glaube gibt mir die Kraft auf und neben dem Spielfeld“, erzählt er. „Vor jedem Spiel bete ich, für den Sieg, für ein faires und verletzungsfreies Spiel für mich, mein Team und unsere Gegner. Um ein Vorbild im Sport und als Mensch für die Zuschauer zu sein.“
Er und sein Team schreiben Geschichte für Deutschland. Und für Kleinwüchsige weltweit. Oder wie er es sagt: „Eine Blume macht noch keinen Frühling, doch jeder Frühling beginnt mit einer Blume.“
Immer weiter so! Wir sind stolz!