🇺🇸🇷🇺NEW VIDEO: The Ukraine War is a US war on Russia
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@swordharrington@Rich_Cooper a system that frees men from constant competition due to female hyperhamie and gives them a "higher cause" to channel their creative energies... such a system would possibly succeed over time.....
...and later became known as religion
Stimme dir grundsätzlich zu. Wenn wir echte Gleichberechtigung wollen, dann gehört dazu auch, dass Frauen aktiv vermehrt Männer ansprechen – statt sich nur darüber zu beschweren, dass sie nicht mehr angesprochen werden. ‚Rosinenpicken‘ ist keine Gleichberechtigung.
Trotzdem zwei Punkte, die deutlich dagegenhalten sprechen:
Erstens haben Frauen psychologisch wohl eine deutlich höhere Angst vor Ablehnung. Sie gehen damit schlechter um... wahr wohl evolutionär nie so stark gefordert - wegen klassischer Rollenverteilung: Männchen werben, Weibchen wählen.
Zweitens würde das, was hier gefordert wird, in der Praxis zu einer noch stärkeren Konzentration führen. Nur die oberen 5-10 % der Männer (Attraktivität, Status, aka "SMV") würden massenhaft angesprochen, die restlichen 90–95 % könnten dann quasi zu Hause bleiben.
Das wäre keine gesunde ‚soziale Hygiene‘ zwischen Männern.
Übrigens: Die obersten 1–3 % SMV Männer werden schon heute oft von Frauen angesprochen.
Hier wird wahrscheinlich "des 🐩 Kern" angesprochen...
"Brooklyn Projekt" = neueste Auflage des uralten "Gilgamesch Projekts"
Ich lass es Grok mal so formulieren:
Der Tod ist für die Mächtigsten die ultimative Demütigung, weil er das grandiose Selbstbild von Überlegenheit, Kontrolle und Unverletzlichkeit gnadenlos zerstört und auf die Ebene jedes „einfachen Sterblichen“ zurückwirft.
Dies ist kein modernes Phänomen, sondern ein uraltes Muster: Schon die ägyptischen Pharaonen bauten Pyramiden und mumifizierten sich für das ewige Leben, der chinesische Kaiser Qin Shi Huang vergiftete sich mit Quecksilber-Elixieren in der Hoffnung auf Unsterblichkeit, und im Jahr 1492 ließ Papst Innozenz VIII. Blut von jungen Männern transfundieren – ein früher, tragisch gescheiterter Versuch, jugendliche Lebenskräfte zu übertragen.
Von alchemistischen Elixieren für Könige und Adelige bis zu heutigen Netzwerken und Biotech-Investitionen dient ein großer Teil des Handelns der Mächtigen letztlich dem Gilgamesch-Projekt der Elite: der Flucht vor dieser Demütigung durch symbolische oder (künftig) tatsächliche Unsterblichkeit.
Ob Epstein-Netzwerke, Longevity-Investitionen von Tech-Milliardären oder halb-legale Machtspiele – vieles lässt sich als Ausdruck dieses Eliten-Immortalismus verstehen: ein Thanatos-getriebener Komplex aus Angst, Hubris und dem verzweifelten Willen, nicht nur reich und mächtig, sondern auch EWIG zu sein.
Die Psychologie (Becker, TMT) erklärt es als ultimativen „Immortality Project“-Mechanismus: Je mächtiger, desto größer das Bedürfnis, den Tod zu besiegen – oder zumindest seine Gleichmachung zu verzögern
Das einzig sichere Zeichen in diesem komplexen und manipulierten Markt ist wohl die mittelfristige Füllstandsänderung der strategischen Reserven.
Die aktuell weltweit laufende "Demand destruction" sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden. das läuft auf vielen Ebenen.
Allein China zieht wohl ca. 5,8 Mio Barrels weniger pro Tag als vor dem Krieg. Nur ein Beispiel: Sollten vor dem Krieg 0,8mio barrels/tag in chinas strategische Reserven gepumpt wirden sein und die Chinesen haben das jetzt ggf umgedreht dann macht allein das schon 1,6 Mio Barrels/Tag aus...
"...at a steady 18°C — year round..."
True only if it stays as undisturbed!
If you pull out enegy in form of heat or add it, it will cool or warm just as any other material according to its heat capacity.
If groundwater ist constantly moving through than it is a different story...
@jobuartist und die Verbrennungsprodukte CO2 und H2O werden ebenfalls über den Auspuff entsorgt und müssen daher auch nicht mit rumgeschleppt werden...
„Genau das ist wohl der entscheidende Punkt. Die strategischen Reserven werden massiv genutzt, um den Ölpreis künstlich unter ~150 $ zu halten – weil man weiß, was passiert, wenn er diese kritische Marke längerfristig überschreitet.
2008 erreichte Öl ~147 $ und war ein wesentlicher Auslöser für die Eskalation der Finanzkrise: Viele Haushalte (besonders mit Subprime-/NINJA-Krediten) in den amerikanischen Suburbs konnten plötzlich Hypotheken und Autokredite nicht mehr bedienen, weil zu viel Geld für Benzin und Mobilität draufging. Die amerikanische Siedlungsstruktur – weitläufige Suburbs, die nur mit ständig günstiger Mobilität funktionieren – macht die USA hier besonders vulnerabel, deutlich stärker als kompakter strukturierte Gesellschaften wie in Ost-Asien (zb China). Die Strategie, speziell China als "peer competitor" einzubremsen, indem man ihm den Ölhahn zuzudrehen, hat sich als klassischer Bumerang erwiesen. Die Toleranzgrenze der US-Bevölkerung bei steigenden Benzinpreisen ist extrem gering – das weiß jeder Präsident.
Ein neuer Schock könnten die vielen aktuellen Asset-Bubbles und die $3T-Private-Credit-Blase zum Platzen bringen – mit gewaltigen finanzmarkttechnischen Auswirkungen weltweit, besonders im Westen, und einer ernsthaften Bedrohung für die Dollar-Hegemonie. Dazu kommt die absehbar extreme Reaktion des amerikanischen Wählers auf hohen Benzinpreise.
Wohl deswegen hatte Trump es jetzt plötzlich so eilig, die Sache wieder ins Laufen zu bringen: Der Zeithorizont bis zum ‚Tank Bottom‘ der Reserven wird immer kürzer
„Warum riskieren heute so viele Entscheidungsträger eine nukleare Eskalation scheinbar ohne echte Angst? Vielleicht liegt es an einem tiefen generationellen Unterschied.“
Politiker der Kalten-Krieg-Ära wie Willy Brandt hatten den Zweiten Weltkrieg und die reale Atomgefahr noch präsent. Mit seiner Neuen Ostpolitik (‚Wandel durch Annäherung‘), dem Atomwaffensperrvertrag und Verträgen wie dem Moskauer Vertrag von 1970 suchten sie bewusst Deeskalation und Dialog, um das Risiko einer nuklearen Katastrophe zu minimieren.
Heutige Entscheidungsträger hingegen – oft ohne eigene Kriegserfahrung oder militärische Ausbildung – können die Konsequenzen evtl. intellektuell erfassen, aber emotional aus mangelnder Erfahrung kaum nachvollziehen. Vielen scheint aber auch überhaupt nicht bewusst zu sein, wie fragil der alltägliche Wohlstand ist, den sie als selbstverständlich betrachten. Es wirkt fast so, als wäre in ihrer inneren Kalkulation gar nicht vorgesehen, dass alles ganz plötzlich enden könnte – oder sie rechnen im Hinterkopf womöglich sogar damit, bei einer Eskalation einfach in einen Privatjet zu steigen und weg zu sein oder im sicheren Bunker zu sitzen. Das wäre besonders krass hinsichtlich ihrer Verantwortung für das eigene Volk.
Bei vielen, die eine härtere Gangart gegenüber Moskau fordern, scheint die Tiefe der Reflexion darüber, was ein solcher Konflikt für sie selbst, ihre Familien und die gesamte Gesellschaft bedeuten würde, oft nicht vorhanden zu sein.
Aussagen wie die von Friedrich Merz 2022 (‚Ich habe keine Angst‘), die häufig in diesem Zusammenhang zitiert werden, oder vergleichbare Töne bei manchen britischen Politikern illustrieren das möglicherweise.
Das könnte erklären, warum sich große Konflikte alle paar Generationen wiederholen können: Die Verantwortlichen haben womöglich verlernt, welche existenzielle Angst vor einer Eskalation eigentlich angebracht wäre – und welche Lehren daraus früher gezogen wurden. In einem nuklearen Kontext ist das extrem gefährlich.
Good question — what WAS the Kremlin thinking? Let me try to answer from their perspective:
For 20+ years Russia had been warning the West: we do not like NATO creeping right up to our borders. They felt ignored, even mocked. From Moscow’s viewpoint, like every major power also they have their own "sphere of influence" — essentially a Russian version of the Monroe Doctrine for its near abroad. The same United States that talks about spheres of influence would never have tolerated a hostile military alliance building up in its own backyard.
At the 2008 NATO Summit in Bucharest, the Alliance openly declared that Georgia and Ukraine “will become members.” Moscow immediately called that a hard red line. The West basically shrugged and kept going. From the Russian viewpoint, words had clearly stopped working — they obviously were still being treated like the weak, post-Yeltsin Russia of the 90s.
So they probably reached the classic schoolyard logic: if they don’t respect us when we talk, maybe they’ll respect us when we punch...
One could also flip the question: What was Europe thinking?
Cutting itself off from its cheapest and most reliable energy source through sanctions — the very foundation of its industrial base and competitiveness (especially for Germany). All for a country (Ukraine) that most western Europeans barely knew or cared about before the war started in 2014. Was that really in Western Europe’s long-term interest — preserving industrial strength and prosperity, or prioritising Ukraine above its own economic health?
For the deeper historical background, I’d recommend Jeffrey Sachs, one of the best contemporary witnesses on this. He advised Eastern European governments on post-Cold War reconstruction — including the Polish government and Russian governments:
https://t.co/YbuCJv9sMm
„Warum riskieren heute so viele Entscheidungsträger eine nukleare Eskalation scheinbar ohne echte Angst? Vielleicht liegt es an einem tiefen generationellen Unterschied.“
Politiker der Kalten-Krieg-Ära wie Willy Brandt hatten den Zweiten Weltkrieg und die reale Atomgefahr noch präsent. Mit seiner Neuen Ostpolitik (‚Wandel durch Annäherung‘), dem Atomwaffensperrvertrag und Verträgen wie dem Moskauer Vertrag von 1970 suchten sie bewusst Deeskalation und Dialog, um das Risiko einer nuklearen Katastrophe zu minimieren.
Heutige Entscheidungsträger hingegen – oft ohne eigene Kriegserfahrung oder militärische Ausbildung – können die Konsequenzen evtl. intellektuell erfassen, aber emotional aus mangelnder Erfahrung kaum nachvollziehen. Vielen scheint aber auch überhaupt nicht bewusst zu sein, wie fragil der alltägliche Wohlstand ist, den sie als selbstverständlich betrachten. Es wirkt fast so, als wäre in ihrer inneren Kalkulation gar nicht vorgesehen, dass alles ganz plötzlich enden könnte – oder sie rechnen im Hinterkopf womöglich sogar damit, bei einer Eskalation einfach in einen Privatjet zu steigen und weg zu sein oder im sicheren Bunker zu sitzen. Das wäre besonders krass hinsichtlich ihrer Verantwortung für das eigene Volk.
Bei vielen, die eine härtere Gangart gegenüber Moskau fordern, scheint die Tiefe der Reflexion darüber, was ein solcher Konflikt für sie selbst, ihre Familien und die gesamte Gesellschaft bedeuten würde, oft nicht vorhanden zu sein.
Aussagen wie die von Friedrich Merz 2022 (‚Ich habe keine Angst‘), die häufig in diesem Zusammenhang zitiert werden, oder vergleichbare Töne bei manchen britischen Politikern illustrieren das möglicherweise.
Das könnte erklären, warum sich große Konflikte alle paar Generationen wiederholen können: Die Verantwortlichen haben womöglich verlernt, welche existenzielle Angst vor einer Eskalation eigentlich angebracht wäre – und welche Lehren daraus früher gezogen wurden. In einem nuklearen Kontext ist das extrem gefährlich.
Man könnte argumentieren, dass ein generationeller Unterschied zu derartig riskanten Verhalten führt.
Politiker der Kalten-Krieg-Ära wie Willy Brandt hatten den Zweiten Weltkrieg und die reale Atomgefahr noch präsent. Mit seiner Neuen Ostpolitik (‚Wandel durch Annäherung‘), dem Atomwaffensperrvertrag und Verträgen wie dem Moskauer Vertrag von 1970 suchten sie bewusst Deeskalation und Dialog, um das Risiko einer nuklearen Katastrophe zu minimieren.
Heutige Entscheidungsträger hingegen – oft ohne eigene Kriegserfahrung oder militärische Ausbildung – können die Konsequenzen evtl. intellektuell erfassen, aber emotional aus mangelnder Erfahrung kaum nachvollziehen. Vielen scheint aber auch überhaupt nicht bewusst zu sein, wie fragil der alltägliche Wohlstand ist, den sie als selbstverständlich betrachten. Es wirkt fast so, als wäre in ihrer inneren Kalkulation gar nicht vorgesehen, dass alles ganz plötzlich enden könnte – oder sie rechnen im Hinterkopf womöglich sogar damit, bei einer Eskalation einfach in einen Privatjet zu steigen und weg zu sein oder im sicheren Bunker zu sitzen. Das wäre besonders krass hinsichtlich Verantwortung für das eigene Volk.
Bei vielen Menschen die mach härteren Gangart gegenüber Moskau rufen scheint die Tiefe der Reflexion darüber, was ein solcher Konflikt für sie selbst, ihre Familien und die gesamte Gesellschaft bedeuten würde, oft nicht vorhanden zu sein.
Aussagen wie die von Friedrich Merz 2022 (‚Ich habe keine Angst‘), die häufig in diesem Zusammenhang zitiert werden, oder vergleichbare Töne bei manchen britischen Politikern illustrieren das möglicherweise.
Das könnte erklären, warum sich große Konflikte alle paar Generationen wiederholen können: Die Verantwortlichen haben womöglich verlernt, welche existenzielle Angst vor einer Eskalation eigentlich angebracht wäre – und welche Lehren daraus früher gezogen wurden. In einem nuklearen Kontext ist das extrem gefährlich
Man könnte argumentieren, dass ein generationeller Unterschied zu derartig riskanten Verhalten führt.
Politiker der Kalten-Krieg-Ära wie Willy Brandt hatten den Zweiten Weltkrieg und die reale Atomgefahr noch präsent. Mit seiner Neuen Ostpolitik (‚Wandel durch Annäherung‘), dem Atomwaffensperrvertrag und Verträgen wie dem Moskauer Vertrag von 1970 suchten sie bewusst Deeskalation und Dialog, um das Risiko einer nuklearen Katastrophe zu minimieren.
Heutige Entscheidungsträger hingegen – oft ohne eigene Kriegserfahrung oder militärische Ausbildung – können die Konsequenzen evtl. intellektuell erfassen, aber emotional aus mangelnder Erfahrung kaum nachvollziehen. Vielen scheint aber auch überhaupt nicht bewusst zu sein, wie fragil der alltägliche Wohlstand ist, den sie als selbstverständlich betrachten. Es wirkt fast so, als wäre in ihrer inneren Kalkulation gar nicht vorgesehen, dass alles ganz plötzlich enden könnte – oder sie rechnen im Hinterkopf womöglich sogar damit, bei einer Eskalation einfach in einen Privatjet zu steigen und weg zu sein oder im sicheren Bunker zu sitzen. Das wäre besonders krass hinsichtlich Verantwortung für das eigene Volk.
Bei vielen Menschen die mach härteren Gangart gegenüber Moskau rufen scheint die Tiefe der Reflexion darüber, was ein solcher Konflikt für sie selbst, ihre Familien und die gesamte Gesellschaft bedeuten würde, oft nicht vorhanden zu sein.
Aussagen wie die von Friedrich Merz 2022 (‚Ich habe keine Angst‘), die häufig in diesem Zusammenhang zitiert werden, oder vergleichbare Töne bei manchen britischen Politikern illustrieren das möglicherweise.
Das könnte erklären, warum sich große Konflikte alle paar Generationen wiederholen können: Die Verantwortlichen haben womöglich verlernt, welche existenzielle Angst vor einer Eskalation eigentlich angebracht wäre – und welche Lehren daraus früher gezogen wurden. In einem nuklearen Kontext ist das extrem gefährlich
Na ja, vielleicht ist es aber auch nur sekundär ein "Ausweg" (bzw. eine willkommene Ablenkung) und primär die pflichtbewusste Ausführung dessen, was die USA hier in Form von Pete Hegseth den Europäern klar vorgegeben hat.
Am 12. Februar 2025 hat US-Verteidigungsminister P. Hegseth in Brüssel wörtlich gesagt:
„Europa muss den überwiegenden Teil der künftigen Unterstützung für die Ukraine leisten. [...] Wir (USA) stellen eine >>division of labor<< (Arbeitsteilung) her, bei der die Europäer in Europa führen und die USA ihre Ressourcen auf die Pazifik-Region (gegen China) konzentrieren.“
Diese Vorgabe wird wohl gerade umgesetzt:
Europa/Deutschland sollen den Krieg gegen Russland in Zukunft finanziell, militärisch und personnel?! verstärkt selbst stemmen (inklusive der massiven Aufrüstung bis 2029), während die USA sich zurücknehmen um sich besser ihrem "peer competitor" (China) widmen zu können.
7/ Bottom line: Activating the Gluteus Maximus turned out to be one of the highest-leverage things I’ve tried for running and daily movement. More power, better efficiency, less perceived effort, and even a more stable, elegant gait.
1/ I discovered something wild while running: Consciously activating my Gluteus Maximus (pulling my legs back under my body with my glutes) completely changed how I run and even walk.
It started on a steep hill near my house. After focusing on glute drive uphill, I got home and was shocked when I flew up the stairs. It felt like someone had lit a rocket. My glutes were still firing hard, and I climbed without extra effort or heavy breathing.
6/ What I do now (takes ~5-8 minutes before runs):
Incline bench exercise: Lie face down on an incline bench and lower/raise your torso. This lights up the glutes extremely well.
A few glute bridges on the floor, squeezing hard at the top.
During runs or walks I just focus for short periods on “glutes on + pull the leg back.” The effect is strongest on hills and stairs — and it seems to carry over.