In der Fragestunde im Bundestag wurde gestern – wieder mal lediglich auf Anlass von @sebastian_maack (AfD) – die Frage gestellt, was denn nun mit der im Koalitionsvertrag angekündigten vorgezogenen Evaluation des Selbstbestimmungsgesetzes sei. Diese war für den 31. Juli angekündigt. Hier die Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs Michael Brand:
"Die Evaluation nach Artikel 12 des Gesetzes über die
Selbstbestimmung in Bezug auf den Geschlechtseintrag
und zur Änderung weiterer Vorschriften ist innerhalb von fünf Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes, also bis November 2029, durchzuführen. Hierfür sind zwei Aufträge für wissenschaftliche Forschungsleistungen vergeben worden.
Wenn die Ergebnisse dieser Untersuchungen vorliegen, werden sie fachlich ausgewertet und in die umfassende, evidenzbasierte Evaluation der Bundesregierung einfließen. Diese wird nach Abschluss der Arbeiten vorgelegt werden."
Kurz: Die vorgezogene Evaluation hat man einfach mal gar nicht mehr in Erwägung gezogen und unter den Tisch fallen lassen. Schöne Grüße an den Besserwisser, der meinte, der Sommer sei eben noch nicht vorbei.
Das ist Warren Smith. Er hat im Mai 2024 seinen Job an seiner damaligen Schule verloren. Er führte eine Diskussion mit einem Schüler über J.K. Rowling, wollte diesen durch gezielte Fragen zu kritischem Denken anregen. Kurz nachdem das Video viral ging, wurde er entlassen.
This is superb.
The lesson begins with the usual catechism: J.K. Rowling has “bigoted opinions”.
Then someone makes the unforgivable mistake of reading what she actually wrote.
Suddenly, certainty requires definitions. Slogans require evidence. “Everyone knows” requires rather more than everyone saying it.
Critical thinking really is murder on a fashionable consensus.
@boswelltoday@DSheep1903 Yes, shortly after the video went viral, he was dismissed by the school administration.
He now runs the successful YouTube channel "Warren Smith - Secret Scholar Society", where he continues to publish educational content and videos about critical thinking.
@robinandsparrow@Blaze2Bulls Ich finde es recht unkompliziert, den Mieterbund zu fragen. Warum soll ich lange mit dem Vermieter streiten, DAS fände ich kompliziert 😉
@FausFrau Außerdem geht es ja mitnichten um "trans athletes", wie immer noch fälschlicherweise berichtet wird.
Es geht um männliche Athleten - egal welchen Alters - in der weiblichen Kategorie.
@Remulus64@Blaze2Bulls Es geht um die Farbe, Vermieter will weiß. Im Mietvertrag stehen oft auch ungültige Klauseln, den Mieterbund deshalb bei Unklarheiten zu fragen ist immer gut.
Pubertät ist keine Krankheit.
Transmedizin macht krank, ein Leben lang!
https://t.co/LRHjSPqrZM
Die Elterninitiative TTSB ist keine Partei und keine politische Organisation. Die Eltern kommen aus unterschiedlichen politischen Richtungen. Viele verstehen sich ausdrücklich als liberal oder linksliberal.
Sie glauben einfach nicht, dass das Leben ihrer Söhne und Töchter durch Hormone oder Operationen verbessert wird.
https://t.co/lNca1Zqmb9
Für kritische Eltern ist es unerklärlich, wie linke und linksliberale Parteien eine Ideologie unterstützen können, die durch und durch reaktionäre Vorstellungen davon hat, was es heißt, Mann oder Frau, Junge oder Mädchen zu sein.
Es gibt keine Evidenz, die die medizinischen Eingriffe an gesunden, jungen Menschen, die im Uniklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt werden, rechtfertigen könnte.
Es gibt lediglich die esoterische Vorstellung einer sogenannten „Geschlechtsidentität“, die nicht mit dem Geschlecht übereinstimmt. Diese besteht ausschließlich aus überholten, sexistischen Rollenklischees. Und von Eltern wird erwartet, dass sie diesem reaktionären Weltbild folgen und zusehen, wie ihre eigenen Kinder ihren Körper ablehnen – mit allen Konsequenzen.
Wir brauchen bessere Hilfsangebote für suchende junge Menschen. Umfassende psychosoziale Beurteilungen, individuelle Psychotherapie, Familientherapie, Selbsthilfegruppen und fortlaufende psychosoziale Unterstützung.
Was Familien, Kinder und Jugendliche nicht brauchen sind Drogen, die lebenslänglichen Abhängigkeiten schaffen und schon gar nicht das Skalpell.
Es ist keine Medizin, gesunde Körper zu zerstören. Eltern verlangen nach Alternativen. Sie verlangen, dass Deutschland endlich die Erfahrungen aus anderen Ländern zur Kenntnis nimmt und das Experimentieren an Kindern beendet.
At the lib dem conference last weekend where they made great efforts to be inclusive.
As a woman, however, I felt like misogyny had strolled up and slapped me hard across the face.
@SexMattersOrg@WomensRightsNet@DingsdaleJ95299@GBNEWS
@JankaKluge - „Jeder, der Ketchup verteidigt, sollte zum Schweigen gebracht oder eingesperrt werden“, dann ist das die Zerstörung der freien Meinungsäußerung und der Demokratie.-
Sagen Sie das mal Ihren Freunden von der Gegendemo am Sonntag, die uns Frauen gerne ertränkt hätten.