Verstehe ich das richtig?
In Deutschland verwalten ca. 60.000 Mitarbeiter ein Rentensystem das 0€ am Kapitalmarkt erwirtschaftet.
Währenddessen in Norwegen rund 700 Mitarbeiter über 1,9 Billionen € investieren und 6-8% Rendite erzielen?
Es ist absurd und lächerlich.
Die Regierung hat 950 Milliarden Euro neue Schulden aufgenommen und fährt Rekord-Steuereinnahmen ein.
Wer ernsthaft denkt, dass noch höhere Steuern in Schulen, Infrastruktur und kostenlose Kitas fließen, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Staat hat kein Einnahmenproblem.
Die Johannes Kepler Uni muss leider die Quantenwissenschaften streichen, hat aber Geld für folgende Lehrveranstaltungen:
Migrationssoziologie mit Diversität und Inklusion sowie Entwicklungssoziologie inklusive postkolonialen Perspektiven und globalen Ungleichheiten.
Gender & Intersectionality mit starker Fokussierung auf soziale Ungleichheiten, gesellschaftliche Transformationen, Globalisierung und kritische Theorie. Sehr gut geeignet für Gender, LGBTQ (über Intersectionality), Inklusion und postkoloniale Fragestellungen.
Legal Gender Studies, Antidiskriminierung und Diversity zu den Themen Geschlechterkonstruktionen im Recht, Antidiskriminierungsrecht (Arbeits- und Sozialrecht), Familienrecht im Wandel (Partnerschaften, Diversität), Strafrecht/Sexualität/Geschlecht, Gewaltschutz, internationale und vergleichende Perspektiven auf Ungleichheit, Menschenrechte, Gleichheitsgarantien.
Sehr praxisorientiert und interdisziplinär (auch für Diversity-Management, Gleichstellungsbeauftragte, NGOs etc. relevant).
Global Studies - Interdisziplinär und kritisch, ideal für postkoloniale Themen, kulturelle Diversität, Gender und Machtstrukturen.
Die Liste ist NICHT vollständig.
Eventuell sollte das Geld für echte Studien wie Quantenphysik ausgegeben werden, die einen echten Erkenntnisgewinn bringen und für die wirtschaftliche Zukunft wichtig sind. Statt für Studien, die für "Diversity-Management, Gleichstellungsbeauftragte, NGOs etc. relevant" sind. Nur so ein Vorschlag.
Jetzt warten wir natürlich gespannt auf die Fortsetzung, liebe @tazgezwitscher :
„Fußballprofi mit Koranfimmel! Platzverweis für Allah!“
So in der Art?
i see people are upset that elon didn't generate his wealth the right way, drawing a 7 figure annual salary from a prestigious washington dc based ngo with a 25% program expense ratio
To everyone so eager to cancel someone for a tattoo they got at age 22, a drunk text, a selfie they took in the middle of a mental health crisis:
Show us your laptop.
Show us your iCloud.
Open your entire digital life to your worst enemy. No context. No filter. No explanation.
You won’t.
You won’t because you know what I know. Any one of us, frozen at our worst moment, photographed in our lowest hour, looks like a monster. Looks like a stranger. Looks like someone who deserves to be cast out.
That is not who we are.
My mom and baby sister were killed in a car accident when I was just a kid. Cancer took my brother Beau, my best friend and my rock. I battled alcoholism. I battled addiction. I chose the coward’s way out more times than I can count.
For years I believed the defining chapters of my life were written by tragedy, loss, and shame.
I no longer believe that.
Pain can shape us. Loss can humble us. Failures can leave scars that never fully fade. But none of them have the authority to define us.
And it sure as hell ain’t the critic that counts.
That authority belongs to us alone-the person in the arena.
Every setback presents a choice. Play the victim, or cut the bullshit and take ownership for who we become next.
Life does not determine our character. It reveals it.
Again and again we are asked the same question. When shit happens, what next?
We are not defined by what happened to us. We are not defined by the worst photo, the worst text, the worst tattoo, the worst night. We are defined by the person we choose to become. And by the courage to choose that person, every single day.
So before you reach for the gavel - show us your laptop.
You won’t.
The whole world saw mine. And I am still here. Still becoming. Still choosing. Still standing.
That is the only definition that matters.
June is a month most people anticipate for various reasons, it heralding the Isle of Wight Festival, the Summer Solstice and Wimbledon. It's also a time many of us have come to dread, it being the occasion in which Pride Month is foisted upon a compliant and increasingly resentful population.
What began in San Francisco in 1981 as simply the International Lesbian and Gay Freedom Day Parade has evolved into an entire month of worldwide celebrations chiefly dedicated to the trans movement, and at the expense of actual gay people.
This metamorphosis can be seen by the original, simple Rainbow Flag having been supplanted by the chevroned, omnicause standard of the Progress Pride Flag.
✍️ Patrick West
Article | https://t.co/4geLmeLpDD
I thought there was no way this was real… it had to be parody… so I looked it up myself.
It’s real. @HelloFresh are advertising their product as being good for clearing out your rectum in preparation for anal s*x during Pride Month.
I’m so done with this timeline.
Wer ohne eigene Ideen mit Kampfbegriffen Debatten ausbremst, statt sich endlich um die Mammutaufgabe DEMOGRAPHISCHER WANDEL zu kümmern, ist der wahre Rententebell.
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Zum Totschlagargument „Jung gegen Alt gegeneinander ausspielen“
Ein Rentensystem, das umlagefinanziert ist, trägt den „Generationenkonflikt“ denklogisch in sich.
Das heißt aber noch lange nicht, dass man diesen nicht sozialgerecht auflösen kann, bitte bei Ulla Schmidt fragen
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„Warkens Plänen zufolge könnten künftig auch Kinder für die Pflegekosten ihrer Eltern herangezogen werden, die jährlich weniger als 100.000 Euro verdienen.“
Teuer wie die Schweiz, kaputt wie ein Schwellenland, aber Politiker wollen immer mehr Geld in dieses System stecken.
Gesundheitsministerin Warken hat es verteidigt, dass für pflegende Angehörige die 100.000-Euro-Grenze beim Einkommen fallen soll.
Demnach sollen künftig erwachsene Kinder auch dann für die Pflegekosten ihrer Eltern aufkommen, wenn sie weniger als 100.000 Euro im Jahr verdienen. Warken begründete das in der "Rheinischen Post" mit der angespannten Haushaltslage.
Für alles und jeden ist Geld da, aber für die eigene Bevölkerung, die dieses Land von morgens bis abends finanziert hat, ist keines mehr da. Noch Fragen zu aktuellen Umfragen? Mich wundert hier gar nichts mehr.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
Die ursprüngliche Botschaft von #Schwulen, #Lesben und #Bisexuellen an die Mehrheitsgesellschaft war: Wir sind wie Ihr - bis auf unsere homosexuelle Orientierung. Deshalb: Hört auf, uns einen nachteiligen Sonderstatus zuzuweisen!
Was hat die heterosexuelle Mehrheit überzeugt? Nicht Schrillheit, nicht Fetisch-Outfits, nicht öffentliche Nacktheit, nicht maximal sexualisiertes Crossdressing, nicht demonstrative Grenzverletzung, nicht der Tabubruch als Selbstzweck. Sondern die jahrzehntelange Alltagserfahrung: Wir sind die zuverlässige Kollegin, der hilfsbereite (vielleicht auch schrullige) Nachbar, die Mitspielerin im Kegelklub, der Kamerad im Sport- Kultur- oder Schützenverein. Menschen, die zeigten: Wir wollen keinen Sonderstatus - wir wollen ihn loswerden!
Gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche rechtliche Gleichstellung wurde AUCH durch Lobbyarbeit erreicht, ja. Die Grundlage aber war gelebte Normalität - als Individuen, nicht als vermeintliches Kollektiv.
Und jetzt? Im Westen sind #Homosexuelle fast nahtlos von einer Gruppe mit nachteiligem Sonderstatus zu einer Gruppe mit vorteiligem Sonderstatus geworden. Nachdem wir jahrhundertelang verfolgt wurden, werden wir nun staatlicherseits und seitens der Wirtschaft als Kollektiv betreut, gefeiert!
Und wozu führte das? Eine laufend verlängerte Buchstabenfolge, die mit L, G (bzw. S) und B beginnt, vor allem aber das unspezifische Label #queer und ein + bzw * haben die Tür geöffnet für Interessengruppen, die mit #Homosexualität nichts zu tun haben. Das von uns erarbeitete Vertrauen wird inzwischen eingesetzt für Werte und Ziele, denen die meisten von uns nicht zustimmen: Maximale Entgrenzung, Indoktrination von Kindern, Entrechtung von Frauen, ja sogar die Umdeutung unserer eigenen homosexuellen Orientierung in eine "Phobie", in einen Ausdruck von "Feindlichkeit"!
Wir erleben gerade, wie die von uns in der Mehrheitsgesellschaft erreichte Akzeptanz verspielt wird. Höchste Zeit, das Steuer herum zu reißen und wieder zurück auf Kurs zu gehen! Raus aus dem Queer-Schrank! Lasst uns neuen Mut, ja, Stolz #Pride finden!
#PrideMonth #ChristopherStreetDay #Pride2026
#LGBnotQueer #GayNotQueer #SchwulNichtQueer #LesbianNotQueer #LesbischNichtQueer
#LGBwithoutTQ
Things most Americans agree on:
Groceries cost too much.
Tariffs suck and make no sense.
Congress and Presidents shouldn’t trade stocks.
The debt is a mess.
The border should be secure, but legal immigration is good.
Endless wars are stupid, especially ones that nobody wants and have never been explained.
Americans are exhausted.
AI is like my new best friend that also might be trying to take my job, my ability to think for myself, and my humanity in the process. Yo like I love you, but WTF, but I still love you.
Diversity is actually awesome! The opposite is boring AF.
Canadians are super fucking cool.
Mexicans are chill.
Putin isn’t a good guy looking out for America’s best interest. Rocky IV and Miracle are great movies.
Good neighbors are a blessing.
Freedom of religion and coexistence without having to blow each other up is probably a good idea.
We all question, are we alone in the universe?
We all fuck up along the way.
Epstein didn’t hang himself.
The Trumps and Epstein were best friends for decades. It’s like Bert trying to tell us Ernie was just an acquaintance in the same social scene on Sesame Street back in the day.
The Cowboys suck. Go Birds!
Things we’re told to fight about:
Me.
Laptop.
Vaccines.
Transgenders in sports.
Pronouns.
That’s the joke.
During Pride Month, I’d like to acknowledge all of the ordinary gay people who simply want to be left alone to live their lives, and who refuse to participate in a corporatized kink fest.