Selbst aus mathematisch-statistischer Perspektive ist das erschreckend: Syrer zum Beispiel sind bei Vergewaltigungen etwa 20-fach überrepräsentiert. Begegnet eine Frau in der Nacht fünf Syrern, liegt ihr Vergewaltigungsrisiko um zehntausend Prozent (!) höher, als würde sie fünf Deutschen begegnen.
Begegnet die Frau hingegen fünf Südkoreanern oder Japanern, liegt ihr Vergewaltigungsrisiko sogar unter dem „normalen Alltagsrisiko“, das die 5 Deutschen darstellen, nämlich bei null.
Wer also behauptet, Ethnien und Kulturen wären alle gleich und es mache keinen Unterschied, wen man ins Land holt, lügt.
Ergänzung: nach der Bericht iranischer Menschenrechtsorganisationen werden 74 Peitschenhebe anders, als ich das oben dargestellt habe, in aller Regel in einer so genannten Sitzung verabreicht. Die Unterbrechung ist nur bei noch umfassenden Strafen und bei einem gesundheitlichen Zusammenbruch des Opfers üblich. Meine Darstellung oben war, den Irrtum bitte ich zu verzeihen, von der Praxis in Saudi-Arabien geprägt, wo auch mehrere 100 Peitschen hebe vorkommen können. Die werden in der beschriebenen Weise gestreckt. Mir war nicht bewusst, dass man bei den Mullahs 74 Schläge mit einer übrigens 1 m langen und circa 1,5 cm breiten geflochtenen Lederpeitsche auf dem Körper eines Menschen als akzeptabel ansieht, aber es gibt eben nach unten immer Platz, vor allem bei moralischen Fragen.
Die Erlebnisberichte über solche Strafen (die man richtigerweise als unmenschliche Folter bezeichnen muss) stammen zu einem großen Teil von Frauen, weil diese davon überdurchschnittlich betroffen sind. Sie werden auch auf Gesäß, Oberschenkel und Beine geschlagen, im Laufe der Prozedur. Der Körper wird dabei dauerhaft entstellt, weil die Narben – wie oben angedeutet – nie wieder völlig verschwinden.
Das Opfer hier ist übrigens 29 Jahre alt.
Mir ist diese Detail treue ausnahmsweise ausgesprochen wichtig. Denn wenn man nicht zur Kenntnis nimmt, wie grausam so etwas im Detail ist, neigt man dazu, es zu verdrängen oder darüber hinweg zu gehen, so wie unsere Politik aktuell.
Das „Gericht“ (und das freilich eine solche Bezeichnung wirklich nicht verdient) sah das Singen im Video als „Beleidigung der öffentlichen Sittlichkeit“ durch „vulgäre und unmoralische Inhalte“ an.
Diesen absolut verachtenswert, in jeder Hinsicht außerhalb an der Zivilisation stehenden Verbrecher hält die politische Linke öffentlich, die Politik im Westen insgesamt das Händchen.
Herr @bundeskanzler - sie haben mal eine Kontroverse in Deutschland ausgelöst, weil sie sinngemäß gesagt haben, alle, die eine Gefährdung des Stadtbildsnicht akzeptierten, sollten mal „ihre Töchter“ Fragen. Darauf sind eine Menge Töchter, die keine körperliche Gewalt jemals erfahren haben, vor der CDU Zentrale aufgetaucht und haben sich aufgeblasen.
Fragen wir doch mal unsere Töchter, was sie davon halten, wenn die oben nur Skizzen beschriebenen Taten anderen Töchtern angetan werden.
Und vor allem, ob unsere Politik dagegen entschlossener vorgehen müsste. Zumindest mal verbal, @AussenMinDE - wäre das nicht das kleinste, was wir tun können? Oder sind wir, @vonderleyen und @kajakallas, zu beschäftigt damit, dem liebsten Hobby nachzugehen, nämlich Israel für seinen Überlebenskampf zu kritisieren?
https://t.co/yxr9AeVYvY
https://t.co/AiKHdGIKhZ
Wenn die Zahlen tatsächlich stimmen, wenn es wahr ist, dass 250.000 vorwiegend weiße Mädchen, darunter Kinder, durch pakistanisch-muslimische Banden vergewaltigt, gefoltert und in einer Weise missbraucht wurde, dass einem der Atem stockt, dann ist dies der größte Skandal in der Geschichte Großbritanniens. Wenn es dann noch stimmt, dass Polizei, Sozialarbeiter und Politiker gezielt weggesehen und eine Veröffentlichungen des Skandals verhindert haben, dann ist das gesamte etablierte System ultimativ am Ende.
Der anti-weiße Rassismus, der das möglich macht, ist eine Folge der woken Ideologie, die vollkommen faktenfrei Weiße zu Tätern und Muslime zu Opfern erklärt. So etwas wird an Universitäten gelehrt – nicht nur in Großbritannien, sondern auch in Deutschland. Damit sollte nach diesen Vorfällen endlich Schuss sein.
Unfassbare 250.000 (!!) Mädchen wurden Opfer von Gruppenvergewaltigungen, Folter, Zwangsabtreibung, Mord in 147 Distrikten der UK. Der Rape Gang Report liest sich wie ein Schauermärchen, leider dokumentiert er aber entsetzliches Systemversagen.
Hier:
https://t.co/6nrQfVEHcv
Omdat ik sommige gruwelijke details niet kan geloven van het rape gang rapport in de UK, appte ik een betrouwbare collega bij een grote Britse krant, die zich al sinds 2010 met dit dossier bezighoudt:
Ik: "Wat is jouw mening over het rapport?"
Zij: "Alles klopt, ook détails die jij niet kunt geloven."
De horror.
»Grooming Gangs« in England sind in erster Linie ein Migrations-, in zweiter Linie ein Strafverfolgungs-, in dritter Linie ein Integrations-, in vierter Linie ein Islam-, in fünfter Linie ein Zivilgesellschafts- und in sechster Linie ein familiäres Problem. Auf tragische Weise verkörpern sie somit geradezu archetypisch die Krise des modernen Westens: Einheimische Gesellschaften haben Migration aus muslimischen Gesellschaften in solchen Zahlen zugelassen, dass sich ganze Enklaven und Parallelviertel bilden konnten, und jene Einwanderergemeinschaften, auch durch hohe Geburtenraten, immer größer wurden, während sie sich selbst abschotteten. Aus diesen Strukturen konnten junge Männer wiederum unbehelligt agieren und wurden in vielen Fällen von ihren Familien beim »Grooming« protegiert.
Eine laxe »Criminal Justice« ließ diese Auswüchse nicht nur zu, indem sie Polizisten eintrichterte, ein Verdacht gegen pakistanische Banden sei rassistisch; sondern auch, indem sie an einem Justizsystem festhielt, das Täter schlicht nicht abschreckt – und diese ohnehin nur in den seltensten Fällen den Verlust ihres Aufenthaltsrechts befürchten mussten.
Zentral zu verstehen ist aber meines Erachtens nach: Die vorwiegend pakistanischstämmigen Strukturen stießen auf eine britische Gesellschaft, in der Familien nicht mehr intakt waren; in der Schulen, Nachbarschaften, Kirchen und Vereine verschwanden, aus falscher Rücksichtnahme wegschauten (oder sogar mitmachten). Es ist kein Zufall, dass das »Striegeln« mit Aufmerksamkeit, Statussymbolen, Partys, Geldgeschenken und einem vermeintlich attraktiven Lifestyle einerseits einherging, andererseits aber gerade (nicht immer, aber oft) sozial isolierte Mädchen ins Visier nahm. Es ist ebenfalls kein Zufall, dass manche Hotspots von Grooming-Skandalen Städte mit wirtschaftlichen Problemen waren, in denen die englische Arbeiterschaft sukzessive an Rang, Ansehen und Wohlstand verlor, während die Politik global Einwanderer (etwa für Textilfabriken) rekrutierte. Mein Punkt ist: Solch ein systematisches Verbrechen, das über mehre Jahrzehnte ging, ist nur in atomisierten Gesellschaften mit geradezu umerzogenen Bürgern möglich, die einen natürlichen Selbstschutz verloren haben und denen implizit der Gesellschaftsvertrag aufgekündigt wurde. Es ist kein Zufall, dass jene zerfaserte Partikulargesellschaft dann auf islamische Täterstrukturen trifft, die, im Gegensatz zu ihnen, extrem tribalistisch geprägt sind, ethnisch denken, (nach außen hin) religiöse Gemeinschaft betonen und Gruppendenken verinnerlich haben.
Letztere Problembenennungen darf zwar nie an den Anfang gestellt werden, ist aber zweifellos wichtig, um das Phänomen in seiner ganzen Komplexität und mit seinen Wechselwirkungen zu verstehen. Hier scheitert nicht nur die Einwanderungspolitik, sondern mit ihr gewissermaßen auch eine moderne Gesellschaft ohne Resilienz. Dass sich auf allen geschilderten Ebenen politisches Versagen (mitsamt teils grotesker Tabuisierung) feststellen lässt, versteht sich von selbst.
Sind es 250.000 Opfer in UK?
Keine Ahnung!
Wenn jemand meint, es seien weniger, will ich hören: Es sind 30.000 Opfer und unsere Handlungen, damit das nie wieder geschieht, lauten: 1., 2., 3.!
„Die Zahl ist falsch und deshalb passiert nix.“ ist jedenfalls indiskutabel.
Ich habe Ausschnitte aus dem Bericht zu den Grooming-Gangs gelesen und finde das extrem verstörend. In dieser systematischen Dimension, Mädchen zu zerstören, ist das für mich ein kriegerischer Akt gegen ein zivilisiertes Land. Damit wird ja die Zukunft zerstört. Wahnsinn ist das.
Innerhalb eines halben Tages haben über 300.000 Menschen den Bericht über die Vergewaltigungsbanden-Ermittlungen aufgerufen. Die darin geschilderten Vorwürfe lösen bei vielen Entsetzen aus.
In den sozialen Medien und Kommentarspalten wird daher immer häufiger eine provokante Frage gestellt: Warum sitzt Keir Starmer nicht im Gefängnis?🤔
Es ist einfach nur noch widerwärtig!
Meine Abscheu, meine Wut und mein Frust über diese unsagbaren Geschehnisse in GB, die auch hier in Deutschland langsam zu Tage treten, lässt sich nicht mehr in Worte fassen!
Ich war ein Gegner der Todesstrafe. Das hat sich ab heute geändert!
Es gibt einige wenige Medien, die in Deutschland über die Monster berichten, die in Großbritannien 250.000 Mädchen vergewaltigt, gequält und prostituiert haben! Ansonsten gähnende Leere!
Aber als es um Collien Fernández und „digitale Gewalt“ ging gab es keine andere Schlagzeile mehr! Findet den Fehler
Sagen Sie, Herr @christophgiesen, geht es Ihnen gut? Haben Sie das Fenster auf Kipp? Wissen Sie eigentlich, was und worüber Sie schreiben?
Fette 250.000 - also Zweihundertfünfzigtausend, falls Sie meinen, das sei ein Schreibfehler gewesen - junge Mädchen wurden in Großbritannien von sogenannten "Grooming Gangs" vergewaltigt, geschlagen, verletzt, verbrannt und sogar in Einzelfällen, ermordet worden. Die Täter: Angeblich zu 95% muslimisch - aber wenn es nur 80% wären, wäre es genauso schlimm.
Haben Sie darüber recherchiert? Berichten Sie darüber? Nein. Warum nicht? Sind die Ihnen scheissegal? Geht Ihnen ein derart großflächiges Staatsversagen, personifiziert in Keir Starmer, wirklich so komplett am Arsch vorbei? Interessiert Sie das wirklich nicht?
Sind Sie feige, herzlos oder haben Sie schlicht keine Journalistenehre? Ist das vielleicht sogar "irgendwie Nazi", würden Sie darüber berichten?
Haben Sie diesen Fall überhaupt in Ihrer Redaktion an der angenehmen und edlen Enricusspitze wenigstens mal angesprochen? Oder sogar diskutiert? Oder passt diese grauenhafte Geschichte in all ihren perversen Schattierungen einfach nicht in das regenbogenbunte Vielfaltsbild des @spiegelonline? Oder haben wir das übersehen?
Sie hingegen erdreisten sich, angesichts dieser Tatsachen, zu schreiben, Keir Starmer würde "die Demokratie vor Elon Musk retten". Noch einmal: Geht es Ihnen gut? Können Sie angesichts der Zahlen, der ungeheuren und monströsen Taten, der dreckigen und verlogenen Vertuschung durch die britische Regierung sich mit einer derartigen Schlagzeile morgens noch guten Gewissens im Spiegel betrachten?
Leute wie Sie beklagen in Endlosschleife die "Spaltung der Gesellschaft" - und Sie haben recht: Die Gesellschaft spaltet sich in die, denen 250.000 missbrauchte, verletzte und gefolterte Mädchen nicht quer am Geärsche vorbeigehen und die, die derartige mörderische und menschenverachtende Taten wenigstens stillschweigen hinnehmen. Weil die Täter doch so liebe Migranten sind. Da halten die Giesens dieser Republik lieber die Fresse und die Finger still. Bestenfalls.
Schlimmstenfalls tarnen und täuschen sie mit Leitartikeln wie "Keir Starmer will die Demokratie vor Elon Musk retten. Gut so."
Sicher, dass es Ihnen gut geht? Alles fit?
Imagine you lived in a tiny island with a population of only 6.000 people.
Imagine that suddenly a surge of 18.000 African migrants arrive to that island.
Well now, stop imagining it because that is the reality that Lampedusa, Italy is living right now.
95% are military-age adult males. No women. No families.
How does this story end?
We must immediately reverse the Islamization of Europe.
Sharia law, Pakistani gang rapes, honor killings, jihadist terrorism, antisemitism, genital mutilation, homophobia, misogyny etc, we must put an end to the national and cultural suicide imposed upon us by the traitors who have been ruling our countries for decades.
The bond between the left-liberal elite - politicians, academia and press - and Islam is a crime against the people. The truth has been ignored for far too long.
Our children deserve to be free and safe and nothing will stop us from fighting for it. Nothing will stop me. I have received many fatwa’s and been brought before the courts for speaking the truth about Islam for 25 years now, and I lost my personal freedom a long time ago. I lost and won national elections in The Netherlands and nothing will stop me.
Speaking the truth is not without consequences. But there is no alternative. For the truth will set us free.
I applaud all the great work @TRobinsonNewEra and @RupertLowe10 have done in the UK and the legal support @elonmusk gave Tommy, and other brave persons who helped me over the years.
Freedom is worth fighting for.
#freedom #islam
Tú religión te prohíbe comer cerdo y beber alcohol pero te permite abusar sexualmente de niñas de 12 años.
Pues lo digo claramente: tu religión es una MIERDA.
Over one million people have now clicked through the link to read our rape gang inquiry report in full.
I am so proud of what the team, and all of those brave survivors, have achieved.
Im @WELT-Interview habe ich über mein neues Buch „Wir verlieren dieses Land“ gesprochen – und über die Frage, welche Ausmaße der Betrug mit Sozialleistungen inzwischen angenommen hat.
Polizisten berichteten mir von Wohnungen, an deren Klingelschildern 14 Namen stehen, obwohl es sich nur um eine Einzimmerwohnung handelt. Bei Kontrollen wird dann häufig niemand angetroffen. Solche Geschichten klangen für mich lange kaum vorstellbar - bis ich mir dann selbst ein Bild davon machte:
Im Oktober 2025 war ich mit meinem Kamerateam auf Recherche im sogenannten „Horrorhaus von Göttingen“. Dort hatten sich innerhalb von nur zwei Jahren Mietrückstände von mehr als 900.000 Euro angehäuft. Nach Angaben der Hausverwaltung kassierten zahlreiche Bewohner zwar die Miete vom Amt, leiteten das Geld aber nicht an den Vermieter weiter. Nach Deutschland gekommen war der Großteil von Ihnen auf einem "Minijob-Ticket", d.h.: ein Familienmitglied hat offiziell einen Minijob für wenige Stunden im Monat - die gesamte Familie ist ab dann berechtigt, im deutschen Sozialsystem Leistungen zu beziehen. Ob der Minijob tatsächlich ausgeübt wird, oder nur auf dem Papier existiert, ist in vielen Fällen gar nicht klar und auch nicht überprüfbar.
Im Interview spreche ich an einer Stelle versehentlich vom „Horrorhaus von Köln“. Der Versprecher ist allerdings fast nebensächlich, denn das eigentliche Problem ist, dass es ähnliche Problemimmobilien längst nicht mehr nur an einem Ort gibt. Ob in Göttingen, Köln, Duisburg, Gelsenkirchen oder anderswo: Die Probleme tauchen inzwischen bundesweit auf – und viele Kommunen stehen vor denselben Herausforderungen.
Der Missbrauch Hunderttausender Mädchen in Großbritannien ist auch für Deutschland von großer Brisanz. Das Unrecht, das dort zehn Jahre lang toleriert wurde, findet auch hier Fuß – weil man nicht konfrontieren möchte, wer die Täter sind.
https://t.co/1IEnjhkWnU