@spdbt
Wenn soziale Gerechtigkeit ernst gemeint ist, dann muss Generationenleistung heute absolut profitieren – nicht erst später.
Hier ein konkreter, finanzierbarer Vorschlag.
Eine sozialdemokratische Antwort auf Haushaltslücken darf sich nicht nur um Arbeitszeit drehen.
Sie muss diejenigen stärken,
die das Fundament des Systems tragen.
Frage an Sie, Herr Merz:
Warum wird Kapitalbildung stärker begünstigt als Kindererziehung,
obwohl der Staat langfristig von Kindern lebt – nicht von Vermögenskonzentration?
Deshalb die Kernforderung:
Wer den Generationenvertrag real erfüllt,
muss steuerlich und sozialabgabenrechtlich am stärksten entlastet werden.
Nicht symbolisch.
Strukturell.