Literaturarchiv Marbach erwirbt #Kafkas „Brief an den Vater“ : 'die Sprache des Textes ist nicht neurotisch, sondern von äußerster Klarheit und Dichte – und damit auf der Höhe von Kafkas berühmtesten literarischen Werken.' (Wilhelm Emrich) https://t.co/K3YGcyAEpi
Umberto Eco, who owned 50,000 books, had this to say about home libraries:
“It is foolish to think that you have to read all the books you buy, as it is foolish to criticize those who buy more books than they will ever be able to read. It would be like saying that you should use all the cutlery or glasses or screwdrivers or drill bits you bought before buying new ones.
“There are things in life that we need to always have plenty of supplies, even if we will only use a small portion.
“If, for example, we consider books as medicine, we understand that it is good to have many at home rather than a few: when you want to feel better, then you go to the ‘medicine closet’ and choose a book. Not a random one, but the right book for that moment. That’s why you should always have a nutrition choice!
“Those who buy only one book, read only that one and then get rid of it. They simply apply the consumer mentality to books, that is, they consider them a consumer product, a good. Those who love books know that a book is anything but a commodity.”
„Im Grunde werden die Schüler unterrichtet, als gäbe es für sie eine Zukunft als Professoren der Germanistik.“ Ich kenne - zurückhaltend formuliert - einige Kolleg:innen aus der Germanistik, die dem widersprechen würden, aber wünschten, es wäre (noch) so
#OTD 11.8.1904 fand in Deutsch-Südwestafrika die "Schlacht am Waterberg" statt, ein Schlüsselereignis im #Genozid#Herero . 120 Jahre danach, gibt es immer noch keine offizielle Anerkennung, keine Entschuldigung und keine Aussöhnung. Ein kurzer 🧵 👇 /2
Am 13. August jährt sich zum 63. Mal der Bau der #BerlinerMauer, die bis zu ihrem Fall 1989 #Berlin teilte und zum Inbegriff der #Diktatur in der #DDR wurde.
In unseren aktuellen #Empfehlungen auf
👉https://t.co/oZruINedBQ finden Lehrkräfte vielseitige #Unterrichtsmedien dazu.
Der @mdrde zur Theater-Challenge von Bettina Volksdorf, Marlene Drexler, @holzhelmzentrum & Stefan Petraschewsky. 👉 Dazu auch #Theaterpodcast 68 (https://t.co/5FVybHdYDo)
https://t.co/itp7vhI4ts
„Der Tag wird kommen, an dem das Brandenburger Tor nicht mehr an der Grenze liegt.“ #WillyBrandt vor 65 Jahren, am #1Mai 1959. Wie schön, dass er diesen Tag noch erleben durfte. Ehre seinem Andenken
https://t.co/gGdO6mz6Rc
30 Tage durch ostdeutsche Theater? Das will eine Challenge, die derzeit läuft und fragt: wie geht es in Sachsen, Sachsen-Anh., Thüringen? Mehr im Theaterpodcast, mit Marlene Drexler, Matthias Schmidt, den Hosts Susanne Burkhardt @sub_sus u. Elena Philipp. https://t.co/L0G2dkD4nV
***NEU***
Der 17. Juni 1953 und seine geschichtspolitische Funktion im Wandel: Zum 70. Jahrestag erscheint das neue LaG-Magazin „Der 17. Juni 1953 – historische und aktuelle Narrative“. Gefördert wurde die Ausgabe von der @BAufarbeitung!
Zum Magazin: https://t.co/05K1lnAiPm
Die Treuhand & ihre Folgen.
https://t.co/HOYPG2XvnU ist Teil eines crossmedialen Projekts der @BAufarbeitung in Zusammenarbeit mit @HoferichtJacobs über die #Treuhandanstalt. Über eine Suchfunktion kann man nach Betrieben suchen & entdecken, was mit ihnen passierte.
Neue virtuelle Ausstellung in Zusammenarbeit mit @BundesarchivD & mit Unterstützung von
@DHMBerlin: "Zeit aus den Fugen. Das #Krisenjahr 1923" 👇
https://t.co/oHi8ePSM9A
„,Die Sache ist unhaltbar‘ – Unterdrückung und Widerstand in deutschen Kolonien“: Das erste Heft unserer neuen Reihe „Im Fokus“ erinnert in Schriftstücken, Fotos & Karten an die Machtstrukturen in den dt. Kolonien. Es steht kostenlos zum Download bereit.
➡️https://t.co/D6cddhgr6b
Sie eilte zu dem Bücherregal an der Zimmerwand – denn Bücher gehören bei den Martiern zur unentbehrlichen Ausstattung jedes Zimmers, eher würde man die Fenster entbehren, als die Bibliothek – und holte einen Atlas herbei.
Kurd Laßwitz: Auf zwei Planeten #AußerirdischeLiteratur
Heute vor 81 Jahren: Am 19.04.1943 erhoben sich jüdische Widerstandsorganisationen im Warschauer #Ghetto gegen die deutschen Besatzer.
Das #Untergrundarchiv dokumentiert erstmalig die #Shoah aus der Sicht der Betroffenen, die als Chronist:innen ihren Alltag beschrieben.@nsdoku
Am 19. April 1943 beginnt im Warschauer Ghetto unter der Leitung von Mordechaj Anielewicz der Aufstand gegen die Fortsetzung der Deportationen von Juden in Vernichtungslager durch die deutschen Besatzer in Polen. Es kam zu erbitterten Kämpfen.
Heute vor 79 Jahren ermordeten Männer der SS und des Volkssturms Häftlinge im Buchenwald Außenlager Leipzig-Thekla auf bestialische Weise.
Einzig das Wissen um diese Verbrechen kann uns zur Verantwortung mahnen, die Geschichte nicht zu wiederholen.
https://t.co/jIOUvCkeua