Warum dem ÖRR vor der Wahl in Sachsen-Anhalt jetzt der Stift geht?
> MDR-Intendant Ralf Ludwig erhält pro Jahr Bezüge in Höhe von fast 299.000 Euro.
> Der MDR hat Pensionsrückstellungen von über 600 Millionen Euro.
> Allein für die neunköpfige Geschäftsleitung mussten 2021 insgesamt 15,4 Millionen Euro zurückgelegt werden.
> Trotz Rekordeinnahmen hat die Anstalt das Geschäftsjahr 2024 mit einem Defizit von 44,2 Millionen Euro und das Geschäftsjahr 2025 mit einem Defizit von 13,2 Millionen Euro abgeschlossen.
Eine Kündigung der Verträge würde das Ende dieses Selbstbedienungsladens bedeuten. Nur darum geht es.
Das erinnert mich an an meine erste Ausbildung 1989 in der DDR. Das war genau so, mit dem Unterschied, dass es im Osten keine Arbeitslosen geben durfte. Und man hat dabei nicht viel Geld verdient. Die Wirtschaft in der DDR ist trotzdem untergegangen.
Ich hatte mal einen Studentenjob für vier Wochen bei der Landesversicherungsanstalt Unterfranken, muss Anfang der 80er gewesen sein. Die Arbeit, die sie für mich vorgesehen hatten, war in zwei Tagen erledigt, dann mussten sie schon überlegen. 1,5 Tage fanden sie noch etwas, danach hatte ich nichts mehr zu tun und nahm Bücher zu lesen mit, weil es sonst zu langweilig geworden wäre.
Der Amtmann im Großraumbüro arbeitete reell 1 Stunde pro Tag. Man hatte im langen Flur mit den vielen Büros links und rechts ein ausgeklügeltes System der Zeitungsrotation. Der Vormittag verging mit Zeitung lesen, dann wurde ausführlich zu Mittag gespeist, nach dem Mittag nahm man sich eine Akte vor und bereitete sich dann auf den verdienten Feierabend vor.
Für vier Wochen stand mir ein Urlaubstag zu, dafür musste ein Antrag geschrieben werden und damit noch nicht genug, auch eine Begründung war erforderlich. Ich überlegte kurz und schrieb "Überarbeitung" hinein. Der Amtmann grinste, unterzeichnete und gab den Zettel weiter. Die Übergeordneten hatten weniger Humor. Immerhin hatte ich der gesamten Behörde einen Tag Beschäftigung verschafft. Ein aufgeregtes Hin und Her Telefonieren erfasste das Amt - Überarbeitung, wie kann das sein? Der kleine Zettel lief die gesamte Hierarchie nach oben und den gleichen Weg wieder nach unten. Vor lauter Kürzeln konnte man nichts mehr lesen. Es musste ein neuer Antrag geschrieben werden.
Gestern auf der Rückfahrt habe ich in der FAZ ein Interview mit dem Historiker Magnus #Brechtken gelesen. Und mich ziemlich geärgert.
Viele Westdeutsche hätten inzwischen „die Nase voll“ von den Ostdeutschen. An einer Stelle zitiert Brechtken aus seinem westdeutschen Umfeld: „Wir können doch auch nichts dafür, dass wir mehr Geld haben.“
Dieser Satz hat es in sich. Wir haben mehr – und nun beschwert euch bitte nicht auch noch darüber.
Anschließend wird ausführlich erklärt, was die Ostdeutschen endlich analysieren, aufarbeiten und begreifen müssten.
Ich bin Jahrgang 1967 und habe eine ziemlich ausgeprägte ostdeutsche Biografie. Und ich sage: Die Ostdeutschen müssen erst einmal gar nichts.
Was mich an dem Interview besonders stört: Es wird über die Ostdeutschen gesprochen, nicht mit ihnen. Wie über ein zoologisches Beobachtungsobjekt: Man betrachtet sie, analysiert ihr eigentümliches Verhalten und erklärt ihnen anschließend, was sie endlich begreifen müssten.
Mich nervt diese überhebliche Art inzwischen ziemlich.
Wenn wir 36 Jahre nach der Wiedervereinigung immer noch so miteinander umgehen wollen, gibt es eigentlich nur eine konsequente Lösung:
Wir bauen die Mauer wieder auf.
Eine Brandmauer haben wir ja schon.
Panik beim ersten deutschen Staatsfernsehen! Das waren heute die Nachrichten des #MDR in Sachsen-Anhalt. Genau so gesendet! Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland macht der öffentlich-rechtliche Rundfunk offen Wahlkampf gegen eine Partei. Ein Tabubruch! #AfD
Was für ein dummes Geschwätz!
GANZ EHRLICH, ich bin stolz auf die Ostdeutschen. Viele von ihnen haben sich ihren gesunden Menschenverstand bewahrt, der dem Westen völlig abhanden gekommen ist.
Sie haben eine Diktatur friedlich gestürzt und auch jetzt zeigen sie wieder ihren revolutionären Geist, der dem Westen abgeht.
Und wenn Deutschland wieder auf den richtigen Weg kommt, darf sich der Westen beim Osten bedanken.
Nein, Herr Merz.
Es ist das Liegenlassen von Totholz in Fichtenschonungen, die Kulturlandschaften sind und keine Wälder.
Es ist Unachtsamkeit oder Brandstiftung, denn Holz entzündet sich nicht von alleine.
Und ebenfalls nein, niemand leugnet, dass sich das Klima wandelt.
Die Frage ist nur, ob man dumm genug ist, zu glauben, daran mit höheren Steuern und Abgaben etwas ändern zu können.
Entweder die bürgerliche Mitte schafft das ab oder die bürgerliche Mitte wird abgeschafft,
So einfach.
Und: entweder Deutschland schafft das ab oder es wird abgeschafft.
Das fühlt sich an wie "schon mal passiert", vor genau 37 Jahren hat ein bestimmter Teil der deutschen Bevölkerung etwas ähnliches erlebt.
Wir wissen alle, wie das ausging.
Ich bin als AfD-Abgeordneter aus Baden-Württemberg nach Sachsen-Anhalt gereist, um Ulrich Siegmund zu unterstützen. Was ich dort erlebt habe, möchte ich unbedingt mit euch teilen: Die Menschen auf der Straße sprühen förmlich vor Hoffnung auf die politische Wende. Ulrich Siegmund wird gefeiert wie Elvis. Hier ist weit und breit keiner, der die Altparteien noch will. Lasst uns am 6. September also die absolute Mehrheit voll machen und Geschichte schreiben!
Der Politologe Ralph Schöllhammer bringt ein interessantes Beispiel:
Schätzungen zufolge leben in #Frankreich bis zu drei Millionen Menschen algerischer Herkunft. Ein Teil lebt in Problemvierteln mit hoher #Kriminalität|sbelastung, in denen Menschen aus dem Maghreb stark vertreten sind.
Gleichzeitig gibt es in Frankreich eine vietnamesische Community mit rund 400.000 Menschen. Sie gilt als unauffällig, mit hoher Bildungs- und Erwerbsbeteiligung. Von vietnamesisch geprägten Problemvierteln oder vergleichbaren Kriminalitätsschwerpunkten hört man nie etwas.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Migration funktioniert, sondern welche Migration unter welchen Voraussetzungen gelingt.
#Migration #Integration #InnereSicherheit
Wenn Du mehrere Wohnsitze hast, mit dem Flieger zwischen D und den USA hin und her jetest, Raucher bist, keine Öffis benutzt und Motorrad fährst dann bist Du genau der Richtige der anderen sagst was sie nicht mehr machen sollen. Was für ein verlogener Idiot.
CDU-Rebell Bernd Prange wurde mit 472 von 472 gültigen Stimmen zum Bürgermeister von Altmärkische Höhe gewählt. Entweder ist er heimlich Diktator oder enorm beliebt in seinem Ort.
Ulrich Siegmund zerlegt die rotzfrechen Journalisten vom „Zentrum der Finsternis“ ZDF.
Bei einem Mann wie Siegmund stossen die linken TV-Ideologen an ihre Grenzen.
In Senfentenberg fand eine linke Zweimann…ich meine Zweitrulla-Demo gegen die AfD statt.
Dörte und Klaus-Bärbel sind nicht nur dämlich, sondern auch noch strunzdumm.
BREAKING NIUS: Der CDU-Spender von AfD-Kandidat Ulrich Sigmund outet sich. Es handelt sich um den amtierenden CDU-Bürgermeister von Altmärkische Höhe, Bernd Prange. Er spendet der AfD nicht 5000, sondern 10.000 Euro und fordert CDU-Wähler in einer persönlichen Erklärung auf, bei der Landtagswahl am 6. September die AfD zu wählen, um den Linkskurs der CDU zu beenden. Und er fordert den Sturz von Friedrich Merz!
Es geht schon richtig lustig los, "sie kennt Ulrich Siegmund nicht und weiß nicht, wofür er steht", hat aber das Wahlprogramm der AfD von Sachsen Anhalt gelesen 😅
Mehr muss man nicht sehen.
#gez
Wie unfassbar lächerlich, was eine abgehobene Arroganz: Sie kenne Ulrich Siegmund nicht, keiner in Deutschland wisse, wofür er steht - Anja Kohl bei #Maischberger. Im Wahlprogramm stehe viel von „Remigration“ – wie das die Wirtschaft stärken solle, sei ihr ein Rätsel. Dass über die Hälfte unseres Bürgergelds an Ausländer geht, hunderte Millionen in Genderprojekte im Ausland fließen, und jetzt Senioren bis 70 arbeiten sollen, um diesen Irrsinn zu finanzieren: kein Wort dazu von der sogenannten „Wirtschaftsexpertin“. Sie kräht vielmehr nach noch mehr Zuwanderung von „Fachkräften“. Ein Zwangsfunk, der solche Leute einlädt, gehört abgeschafft.
So so... musste gerade darüber lachen, dass wir etwas auf die Meinung von Menschen geben sollen, deren Job es ist zu schauspielern, also etwas "vorzutäuschen" 😅
Die Kampagne "Wahre Heimatliebe ist" will eine AfD-Alleinregierung verhindern.
Die Promis der Kampagne sind:
😂😂😂
Sandra Hüller
Christian Friedel
Anna Schudt
Max Simonischek
René Bethke
Karl Gerhold
Harald Meller
Anne Lequy
Torsten Schubert
Die wollen uns doch verarschen! 😂
Wer kennt mehr als keinen davon?
@AndPesHK@LilitThyra Musste auch gerade darüber lachen, dass wir etwas auf die Meinung von Menschen geben sollen, deren Job es ist zu schauspielern, also etwas "vorzutäuschen" 😅
Zum Glück gibt es in Deutschland keine korrupten Politiker/Regierungsangestellte/Journalisten usw. 😉
Aus dem Weisheitenschatz meiner Großmutter:
Alles kommt ans Licht.
✈️🌴 Wenn ein Regierungsflieger zufällig im Luxusparadies "strandet" und der deutsche Qualitätsjournalismus brav Männchen macht.
Da knipst der Bundestagsabgeordnete Dr. Malte Kaufmann auf den Seychellen ganz beiläufig eine Bombardier Global 5000 der Luftwaffe.
Seit dem 11. August steht der Jet dort herrenlos auf dem Vorfeld.
Die offizielle Ausrede aus dem Verteidigungsministerium (BMVg), die vom Hause Axel Springer völlig unkritisch und fast ehrfürchtig nachgeplappert wird?
Ein „Trainingsflug“ für „tropische Anflugverfahren“ ins benachbarte La Réunion musste wegen eines technischen Defekts abgebrochen werden.
Lassen wir uns dieses Märchen mal auf der Zunge zergehen:
Die Luftwaffe bewegt einen VIP-Jet, der den Steuerzahler locker 10.000 Euro pro Flugstunde kostet, ans andere Ende der Welt, um das Landen zu üben.
Wozu haben wir eigentlich hochmoderne Simulatoren?
Oder europäische Flughäfen auf den Kanaren?
Nein, es muss zwingend der Indische Ozean sein.
Die gewählte Flugroute setzt der Geschichte die Krone auf:
Von Luxor in Ägypten fliegt man einen gigantischen Umweg über Saudi-Arabien und den Oman, dreht auf den offenen Ozean ab, um dann auf Höhe der Seychellen ganz plötzlich in den Sinkflug zu gehen.
Eine echte Luftnotlage?
Wurde nie gefunkt.
Ein Ersatzflieger oder hastig eingeflogene Ersatzteile nach fünf Tagen? Fehlanzeige.
Stattdessen steht der Flieger regungslos in der Sonne, und die Crew darf offenbar auf Steuerzahler-Nacken ein paar entspannte Tage am weißen Sandstrand verbringen, weil da im Cockpit auf wundersame Weise ein Lämpchen geblinkt hat.
Es ist ein absoluter Skandal.
Nicht nur, dass hier Steuergelder in astronomischer Höhe für völlig unwirtschaftliche und realitätsfremde "Trainingsflüge" verbrannt werden.
Sondern auch, wie leichtfertig große Medienhäuser diese Alibi-Geschichten schlucken, ohne auch nur einen Blick auf das absurde Flugprofil im Radar zu werfen.
Der normale Bürger soll fürs Klima am besten aufs Fliegen verzichten und jeden Cent umdrehen, aber die Flugbereitschaft übt auf den Seychellen den tropischen Anflug.
Man kann es sich nicht mehr ausdenken.
#Seychellen #Regierungsflieger #Steuergeld
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