Ukraine first
Das kann jetzt echt nicht mehr wahr sein jetzt überschreitet Merz deutlich eine rote Linie, bei Behinderten sparen zu wollen und gleichzeitig Millionen und Milliarden für fremde Kriege rauszuschmeißen das schlägt dem Fass den Boden aus. Skrupellos bis ins Mark.
Wahnsinn: Der Spitzenkandidat der SPD in Sachsen-Anhalt Willingmann fordert gerade mehr Migration! Er sagt, in Sachsen-Anhalt seien zu wenige Menschen und es brauche mehr Zuzug satt AfD.
Die SPD gibt also zu, Sachsen-Anhalt mit Migration fluten zu wollen.
Ok... BITTE schickt diese SPD im September unter 5%!
„Lauf, das ist die Antifa!“ – Dreißig Bewaffnete, zwei Verletzte, null Festnahmen
„Scheiße, das ist die Antifa, lauf!“ Mit diesem Satz ist in der Nacht zum Donnerstag ein Mensch in Hamburg-Barmbek um sein Leben gerannt. Nicht in einem Bürgerkriegsland, nicht in einer fernen Diktatur. In Barmbek-Nord, kurz nach Mitternacht, ein paar Schritte vor einer Darts-Kneipe. Drinnen hatten er und seine Freunde getan, was in diesen Wochen Millionen Deutsche tun: ein Spiel der Nationalmannschaft geschaut. Deutschland gegen die Elfenbeinküste, 2:1, zum ersten Mal seit 2014 wieder im Achtelfinale. Ein Grund zur Freude, sollte man meinen. Für mindestens dreißig Vermummte war es der Startschuss für eine Treibjagd.
Was dann geschah, liest sich wie das Protokoll eines Überfallkommandos. Gegen 0.40 Uhr, unmittelbar nach Abpfiff, fielen die Angreifer über die Gruppe her. Bewaffnet mit Schlagstöcken, Reizgas und Messern. „Nazi-Schweine“ brüllten sie, während sie zuschlugen. Zwei Menschen wurden verletzt und mussten in eine Klinik gebracht werden. Und dann passierte das, was in dieser Stadt offenbar zum Standardrepertoire gehört: Die Täter verschwanden. Alle dreißig. Spurlos. Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifenwagen wurde am Ende kein Einziger festgenommen. Kein Einziger. Jetzt, so heißt es, „ermittelt der Staatsschutz“.
Man muss diesen Satz zweimal lesen. Dreißig schwer bewaffnete Personen können mitten in einer Millionenstadt, gespickt mit Kameras, in der ohnehin ein Großaufgebot der Polizei im WM-Dauereinsatz steht, einen koordinierten Angriff fahren – und sich anschließend in Luft auflösen. Wenn ein einzelner Ladendieb einen Supermarkt leerräumt, rückt die Polizei mit mehreren Wagen an. Aber dreißig Vermummte mit Messern? Weg, wie vom Erdboden verschluckt. Man muss kein Zyniker sein, um zu ahnen, dass dieses „der Staatsschutz ermittelt“ im rot-grünen Hamburg ungefähr so viel wert ist wie ein Wahlversprechen am Tag nach der Wahl.
Besonders dreist ist die offizielle Sprachregelung. Ob es sich „um eine geplante Aktion gehandelt hat“, sei „unklar“. Unklar. Dreißig Leute, vermummt, ausgerüstet mit Schlagstöcken, Reizgas und Klingen, treffen sich um 0.40 Uhr vor genau jener Kneipe, in der Fußballfans gerade ein Deutschlandspiel verfolgt haben. Reiner Zufall, versteht sich. Vermutlich waren sie alle nur spontan auf dem Heimweg und trugen Schlagstock und Reizgas rein zufällig spazieren. Wer mit dieser Erklärung an die Öffentlichkeit geht, hält die Bürger entweder für vollkommen verblödet – oder er will gar nicht, dass genauer hingesehen wird. Beides ist eine Zumutung.
Halten wir fest, worin das „Verbrechen“ der Opfer bestand: Sie haben der deutschen Mannschaft zugesehen. Das war alles. Keine Demonstration, keine Provokation, kein Transparent. Ein Fußballabend in einer Kneipe. In der Weltsicht dieser Vermummten genügt das offenbar, um zum Freiwild zu werden, zum „Nazi-Schwein“, das man mit Reizgas und Schlagstock durch die Straßen prügelt. Wer einmal begreifen will, wie verkommen die Lage ist, der lasse sich diesen Gedanken auf der Zunge zergehen: In Deutschland ist es im Sommer 2026 zu einem körperlichen Risiko geworden, in der eigenen Stadt für die eigene Nationalmannschaft zu sein.
Und nein, das ist kein Ausrutscher, kein Einzelfall, keine durchgeknallte Splittergruppe. Es ist Methode. Der Verfassungsschutz hat die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten für 2024 mit 5.857 angegeben – ein Plus von fast 38 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 11.200 Linksextremisten gelten den Behörden als gewaltorientiert. Im selben Bericht steht, schwarz auf weiß, dass diese Szene im „antifaschistischen Kampf“ besonders brutal vorgeht und dabei potenziell tödliche Verletzungen in Kauf nimmt. Die Verfasser warnen sogar vor der Entstehung eines neuen Linksterrorismus. Das ist nicht die Einschätzung irgendeines verschrienen Blattes. Das ist die Behörde, deren Spitze sonst keine Gelegenheit auslässt, vor allem und jedem zu warnen, was von rechts kommt.
Dass ausgerechnet Hamburg zur Bühne wird, ist kein Zufall. Diese Stadt ist seit Jahrzehnten eine Hochburg der gewaltbereiten Linken. Die Rote Flora im Schanzenviertel, vom Verfassungsschutz dem Linksextremismus zugeordnet, ist das Wohnzimmer dieser Szene. Aus ihrem Umfeld wurde die Gewaltorgie rund um den G20-Gipfel 2017 maßgeblich mitorganisiert – jene Nächte, in denen brennende Autos und geplünderte Geschäfte um die Welt gingen. Die vollmundigen Konsequenzen, die der damalige Bürgermeister Scholz ankündigte? Folgenlos verpufft. Bis heute residiert das Milieu in einem Gebäude, das einer städtischen Stiftung gehört. Die Stadt duldet, die Stadt alimentiert – und wenn dann dreißig Schläger durch Barmbek ziehen, „ermittelt der Staatsschutz“.
Wer behauptet, gegen ein loses Netzwerk könne man juristisch ohnehin nichts ausrichten, der lügt sich in die Tasche, oder er will sich herausreden. Im Verfahren gegen die „Antifa Ost“, die berüchtigte Hammerbande, hat ein deutsches Gericht Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt – wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung. Die Anklage räumte selbst ein, es gebe weder Satzung noch Kassenbuch noch einen griffigen Namen. Verurteilt wurde trotzdem. Und die Plattform linksunten.indymedia wurde 2017 kurzerhand über das Vereinsrecht verboten. Wenn der Staat will, dann kann er. Die Behauptung, „die Antifa“ lasse sich grundsätzlich nicht greifen, ist keine juristische Wahrheit. Sie ist eine politische Entscheidung. Und in Hamburg fällt diese Entscheidung seit Jahren zugunsten der Täter aus.
Damit sind wir bei dem Mann, der dafür geradezustehen hat: Innensenator Andy Grote. Seit 2016 ist er für die innere Sicherheit dieser Stadt verantwortlich. Nicht für Sonntagsreden, nicht für betroffene Mienen, sondern für den Schutz von Leib und Leben der Menschen, die hier leben. Was in Barmbek geschehen ist, war der bewaffnete Überfall einer organisierten Gruppe von mindestens dreißig Personen – nach jedem Lehrbuch der klassische Fall einer kriminellen Vereinigung. Mehrere Beteiligte, planvoll, koordiniert, mit gemeinsamem Ziel und mit Waffen. Wenn dieser Tatbestand auf irgendetwas passt, dann auf das, was sich in dieser Nacht abgespielt hat.
Deshalb die klare Forderung: Herr Grote, leiten Sie ein Verbotsverfahren gegen die Antifa-Strukturen in dieser Stadt ein. Nehmen Sie das Wort „kriminelle Vereinigung“ nicht nur dann in den Mund, wenn es gegen den Rentner mit dem falschen Internet-Kommentar geht, sondern dort, wo schwer bewaffnete Schlägertrupps Menschen krankenhausreif prügeln. Legen Sie die Strukturen trocken, statt sie weiter mit Steuergeld zu gießen. Und hören Sie auf, sich hinter dem bequemen Satz zu verstecken, man könne eine Bewegung nun einmal nicht verbieten. Die Werkzeuge liegen längst auf dem Tisch. Sie müssten nur den Mut haben, sie zu benutzen.
Tun Sie das nicht, dann ist auch das eindeutig. Wer als Innensenator zusieht, wie dreißig Bewaffnete in seiner Stadt eine Hetzjagd veranstalten und unbehelligt entkommen, wer darauf nichts weiter zu bieten hat als die ewig gleiche Floskel vom ermittelnden Staatsschutz, der hat seinen Amtseid verfehlt. Dann schützt er nicht die Bürger, sondern den eigenen Frieden mit jenen, die diese Bürger jagen. Und dann bleibt nur eine angemessene Konsequenz: der sofortige Rücktritt.
Die Opfer von Barmbek sind mit dem Leben davongekommen. Beim nächsten Mal könnte das anders ausgehen. Spätestens dann wird niemand mehr behaupten können, man habe es ja nicht wissen können.
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@HubertAiwanger Lenin und Stalin haben Millionen arm gemacht und umgebracht. Die Beschlagnahmung von Produktionsmitteln war eine Geißel der Kommunisten. Es ging ihnen nie um die Freiheit der Menschen, sondern um ihre Macht.
Katastrophal wenn man meint, ihre Nachfolger seien die Guten.
Weiß dieser Kommunist überhaupt was er sagt?! Und weiß die Öffentlichkeit was die Linken sagen? „Vergesellschaftung von Produktionsmitteln, GRUND UND BODEN…“ Er/die Linke wollen also Betriebe und Bauernhöfe enteignen und? von roten Parteigenossen bewirtschaften lassen? Und wer sich wehrt wird wie bei früheren Enteignungen …!!!? Eigentum ist mit Artikel 14 Grundgesetz geschützt. Diese Typen und die ganze Partei „Die Linke“ sind ein Fall für den Verfassungsschutz.
Grünen-Chefin Dröge hat die Lösung für den Rentenkollaps: Mütter mit Kleinkindern „wollen mehr arbeiten“! Schließlich macht die Dreifachbelastung aus Job, Haushalt und fehlenden Kitaplätzen den Kopf so richtig schön frei.
Grüne Wirtschaftskompetenz ist einfach unschlagbar. 🤡👶
🔥𝗟𝗮𝘂𝘁𝗲𝗿𝗯𝗮𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝘀𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗛𝗶𝘁𝘇𝗲-𝗛𝘆𝘀𝘁𝗲𝗿𝗶𝗲: „𝗩𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗲𝗿𝗱𝗲𝗻 𝗹𝗲𝗶𝗱𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗿𝗯𝗲𝗻“
Ex-Gesundheitsminister Karl Lauterbach bleibt im Panik-Modus! Wie einst bei Corona sieht er nun auch wegen der Hitzewelle „viele Menschen leider sterben“. Und schuld sind, wie damals, „rechte Schwurbler“. Schon im Mai wollte Lauterbach die WHO dazu bringen, den weltweiten "Notstand" wegen des Klimas auszurufen.
Auch die Systemmedien überschlagen sich wieder mit Hitze-Horror-Meldungen, AUF1 berichtete.
💬AUF1-Chef Stefan Magnet schreibt zur Lauterbach-Hysterie auf seinem Telegram-Kanal Folgendes: „Panikmache, wann immer er den Mund aufmacht“, und führt weiter aus: „Er will Klima-Lockdowns und weitere Milliarden für die Klima-Agenda.“
„BERLIN. So berichtet jeder zehnte Schüler (Klasse 9-12) vom Druck, bestimmte religiöse Regeln etwa bei der Kleidung oder dem Essen einhalten zu sollen. Dabei finden 40 Prozent der muslimische Neuntklässler sogar, dass religiöse Regeln Vorrang haben sollten vor Schulregeln.“
https://t.co/xxG3qegrZO
In Bahnbach mussten aufgrund eine "Fehlers" die Stimmzettel nachgezählt werden.
Stimmen vor der Nachzählung:
AfD 14
FDP 70
Stimmen nach der Nachzählung
AfD 70
FDP 14
🤣
Ist bestimmt ganz ausversehen passiert
... von 30 Milliarden auf 78 Milliarden Abgaben - die EU plant den dreisten Angriff auf den deutschen Steuerzahler. Brüssel saugt seine Provinzen gnadenlos aus und plant immer neue Steigerungen. https://t.co/kt7972LEJH
Das Märchen von den Fachkräften ist endgültig geplatzt!
Statt gut ausgebildeter Arbeitskräfte strömen vor allem Ungelernte, Analphabeten und Menschen ohne jeglichen Berufsabschluss ins Land.
Die bittere Realität bei den wichtigsten Asylherkunftsländern (25–34 Jahre keinen Berufsabschluss):
🇸🇴 Somalier: 85,8 %
🇸🇾 Syrer: 74,5 %
🇦🇫 Afghanen: 72,1 %
🇺🇦 Ukrainer: 25 %
🇩🇪 Deutsche: 13,9 %
Über 1 Million Ausländer (42,1 %) besitzen keinen beruflichen Abschluss – ein Wert, der weit über dem Durchschnitt der Gesamtbevölkerung liegt.
Das ist keine Fachkräfteeinwanderung. Das ist eine massive Überforderung des Arbeitsmarktes und der Sozialsysteme durch geringqualifizierte Zuwanderung.
Selbst aus mathematisch-statistischer Perspektive ist das erschreckend: Syrer zum Beispiel sind bei Vergewaltigungen etwa 20-fach überrepräsentiert. Begegnet eine Frau in der Nacht fünf Syrern, liegt ihr Vergewaltigungsrisiko um zehntausend Prozent (!) höher, als würde sie fünf Deutschen begegnen.
Begegnet die Frau hingegen fünf Südkoreanern oder Japanern, liegt ihr Vergewaltigungsrisiko sogar unter dem „normalen Alltagsrisiko“, das die 5 Deutschen darstellen, nämlich bei null.
Wer also behauptet, Ethnien und Kulturen wären alle gleich und es mache keinen Unterschied, wen man ins Land holt, lügt.
Guten Morgen zusammen,
Heute vor sechs Jahren, in der Nacht auf den 21. Juni 2020 zerlegten Horden junger Männer, davon ein Großteil arabischer und afrikanischer Herkunft, die Innenstadt von Stuttgart, plünderten Geschäfte, zerstörten mehrere Polizeiwagen und griffen Unbeteiligte und Polizisten an.
Politik und Medien versuchten danach alles, um den riesigen, rosa Elefanten im Raum zu ignorieren und nicht benennen zu müssen.
Der Begriff "Eventszene" war geboren.
ja, genau, wir brauchen das Geld für die Ukraine, damit mehr ukrainische Jugend im Schützengraben verreckt und für NGOs, damit mehr denunziert wird und für "Seenotrettung", damit mehr illegale Migranten herkommen und für Prozesskostenhilfe für Goldstücke, damit mehr Messerstecher wieder frei kommen und für Waffen, damit unsere Rüstungslobby reicher wird und für Klimarääuber, damit der Ablasshandel blüht und für die Antifa, damit die mehr Leute halb tot schlägt die die Regierung nicht mögen und für Haushaltslöcher, weil der arme sensible Lars nicht rechnen kann und für Genderprojekte in Kamerun, damit die ihr Ding nicht verkehrt rum irgendwo reinstecken und für Toiletten am Stadtrand von Lagos, weil die sonst niemand findet. Da muss man schon mal Prioritäten setzen.
#Halle: Nach dramatischer Rettungsaktion von Kleinkind: Strandbad verweigert Gästen ohne Deutschkenntnisse den Zutritt. Es gehe vor allem darum, dass die Badegäste wüssten, wie sie sich am Wasser verhalten müssten. "Wir bleiben da auch konsequent." 👍https://t.co/Lp18wl0yMH
@tomdabassman Aktueller denn je dieser Vortrag von Dr. Udo Ulfkotte (leider früh "verstorben") über die Asyl-Industrie - auch ein gleichnamiges Buch gibt es von ihm.
https://t.co/NO5ZiCLIwl