Ein Facharzt riet seiner Asthma-Patientin, die Cortison-Dosis zu erhöhen – damit sie die Maske tragen könne.
Dr. med. Cornelia Wehr, Wiener Allgemeinmedizinerin, stellte ihr stattdessen eine Maskenbefreiung aus. Nach 15–30 Minuten Anamnese, körperlicher Untersuchung, Befund.
Dafür verfolgte die Ärztekammer sie – jahrelang:
▪️ 2 Disziplinarverfahren wegen "unzureichender Dokumentation" (§ 18 Ärztegesetz)
▪️ Androhung des Berufsverbots
▪️ Überprüfung ihrer "Vertrauenswürdigkeit" – mit drohender Streichung aus der Ärzteliste
▪️ 12 Anzeigen insgesamt
▪️ 5.000 € Strafe + 4.000 € Anwaltskosten
▪️ eine Anzeige, weil sie auf ihrer Website erwähnte, dass schamanisches Wissen in ihre Behandlung einfließt
Zu ihr kamen Menschen, deren eigene Ärzte sich nicht mehr trauten: Asthmatiker, Klaustrophobiker, Kinder mit Kopfschmerzen unter der Maske. Weil die Kollegen Sanktionen der Kammer fürchteten.
Der Druck endete erst, als Wehr zusicherte, keine COVID-Bescheinigungen mehr auszustellen. 2023 ging sie vorzeitig in Pension und trat aus der Ärztekammer aus – von der sie sich "in keiner Weise vertreten" fühlte.
Ihr Fazit:
"Trotz allem würde ich unbedingt wieder so handeln. Der Arzt soll selbst entscheiden können, wie und womit er behandelt – Freiheit ist die Grundlage eines menschenwürdigen Lebens."
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience
So sieht das dann aus, wenn Tausende Marokkaner in #Ceuta nach Spanien übersetzen.
Das ist eine Landnahme und sie treffen auf ein sozialistisch regiertes Land, das gerade erst 1,2 Millionen illegale Migranten mit legalen Papieren ausgestattet hat und einen Regierungschef, der sich weigert, den Notstand auszurufen und die Sache zu stoppen.
Alle diese Männer strömen jetzt durch ganz Europa.
Aber nicht vergessen, euer größtes Problem sind eure genderneutralen Pronomen, die Hitze im Sommer und ob es genug veganen Brotaufstrich gibt.
#Migration
Fauci verweigert alle Antworten, weil seine Tagebücher den Schwindel beweisen: Virusursprung, Gefährlichkeit, Masken, Fremdschutz. Ähnlich wie das RKI kannte Fauci die Wahrheit und erzählte öffentlich das Gegenteil.
Q&A 1: Wie kamen die Tagebücher heraus? Fauci hatte sie auf Behördenrechnern gespeichert, und die Datensicherungen wurden jetzt freigegeben. Auch bei uns schlummern sicher weitere Dateien, die beweisen, wie Politiker die Pandemie-Show inszenierten (und selbst auf Masken verzichteten, wenn scheinbar keine Kameras liefen).
Q&A 2: Wovor hat Fauci Angst? Dreierlei. Erstens schützt eine Begnadigung durch den Präsidenten nicht vor Strafen durch die Einzelstaaten. Zweitens ist Bidens Unterschrift per Automat angreifbar. Drittens betrifft die Begnadigung nicht aktuelle Straftaten wie Lügen vor einem Untersuchungsausschuss.
Q&A 3: Drohen ihm Strafen? Am 08.02.2020 notierte Fauci in seinem Tagebuch, Corona ähnele der Grippe. Am 11.03.2020 sagte er öffentlich unter Eid aus, Corona sei 10-mal so tödlich wie die Grippe, obwohl Daten aus China oder von der „Diamond Princess” Entwarnung signalisiert hatten. Diese Aussage, mit der Fauci die Lockdowns und Schulschließungen initiierte, war ein Meineid.
Deutschland will mit der Subventionierung vollkommen ineffizienter Zufallsenergie die Welttemperatur reduzieren und erreicht mit dem nachweislichen Unsinn in Wahrheit genau das Gegenteil.
Der Physiker Professor Gert Ganteför dazu:
Seit mehr als zwanzig Jahren sinkt der Niederschlag in Deutschland entgegen dem Trend der benachbarten Staaten und entgegen den Klimamodellen. Seit mehr als zwanzig Jahren wird auch in Deutschland mit vielen Subventionen die Windenergie massiv ausgebaut. Inzwischen gibt es in Deutschland etwa 30.000 Windkraftanlagen, die dem Wind die Energie entziehen und ihn dadurch verlangsamen. Die Hauptwindrichtung in Deutschland ist Westwind. Normalerweise transportiert dieser Westwind die Feuchtigkeit vom Atlantischen Ozean nach Deutschland. Wird diesem Westwind die Energie entzogen, hat das zur Folge, dass es nach den Windkraftanlagen weniger oft regnet, die Landschaft mehr austrocknet und Hitzewellen dort wahrscheinlicher werden.
Es gibt mehrere eindeutige Indizien, die auf die negativen Folgen der Windenergienutzung hinweisen und unsere grünen Energiepolitiker ernsthaft nachdenklich machen und zum Umdenken bringen sollten, ob es wirklich eine so gute Idee ist zu glauben, die Weltrettung und unseren Wohlstand herbei zu subventionieren.
Im Bundesrat stimmte @dieLinke für den Wechsel vom Wohlfahrtsstaat zur Kriegswirtschaft. Nun beklagt sie scheinheilig den Sozialabbau und stellt sich sogar als Friedenspartei dar.
Hintergrund: Für die „Zeitenwende” reichte der abgewählte Bundestag nicht aus, sondern man brauchte zudem eine 2/3-Mehrheit im Bundesrat. Dort wirken Enthaltungen wie Neinstimmen.
Die vier Länder mit BSW- und FDP-Beteiligung verweigerten dem Rüstungsschuldenpaket die Zustimmung. Trotzdem wurde es mit den Stimmen von Linkspartei und Freien Wählern durchgedrückt. Ohne @HubertAiwanger und @dieLinke wäre uns der Gang in Schuldenstaat und Kriegswirtschaft erspart geblieben.
Es ist doch so einfach, Frau @inesschwerdtner: Wenn Sie dem Staat unbegrenzte Rüstungsschulden erlauben, während Schulden für Bildung, Gesundheit usw. begrenzt sind, passen sich die Unternehmen an. Diesen von Ihnen in Gang gesetzten Mechanismus zu beklagen, ist pure Heuchelei.
Link: https://t.co/pH3mz5W58p
Wer jetzt immer noch die Augen verschließt und nicht kapiert, dass es hier eiskalt um die totale Kontrolle und systematische Überwachung geht, dem ist beim besten Willen nicht mehr zu helfen!
Sechsfach-Mord in Stade
1. Finanzierte Sylvia Scholz den Flucht-Mercedes aus Steuergeldern des Programms „Demokratie leben”, das ihre Migrations-NGO erhielt?
2. Gab Justizministerin Kathrin Wahlmann (SPD) Weisung, die Fluchthelferin freizulassen?
Hintergrund: Die SPD-Zeitung @HAZ liefert ein propagandistisches Meisterstück ab. Sie berichtet nur, die Fluchthelferin sei Schwiegermutter des SPD-Abgeordneten Deniz Kurku, der die mutmaßliche Subventionsbetrügerin Hülya Iri (SPD) förderte.
Hülya Iri betrieb die Migrations-NGO „Integrationsarbeit Kronsberg e.V.“ Silvia Scholz arbeitet beim „Verband binationaler Familien und Partnerschaften“, der Migration per Heirat organisiert. Der Bundesregierung ist diese Tätigkeit allein 2026 rund 425.000 Euro wert.
Die HAZ stellt bekannte Tatsachen als Recherchen „rechter Medien” dar und glaubt, damit sei alles gesagt. Neuigkeiten bietet sie nicht, am wenigsten Antworten auf die offenen Fragen. Ich glaube nicht, dass der sechsfache Mord rechtsstaatlich aufgeklärt wird. Es ist ein Sumpf aus Selbstbereicherung, Verbrechen, Medien und Behörden, die alle derselben Partei angehören.
Die Holocaustüberlebende Vera Sharav lebte als Kleinkind im KZ; ihr Vater starb dort. 80 Jahre später starb ihr Mann während des Vakzinismus isoliert im Pflegeheim. Die Autorin sieht Parallelen zum NS-Regime und fürchtet das Aufkommen eines Globalfaschismus.
Hintergrund: Die Anthologie enthält Beiträge vieler Wissenschaftler und Ärzte. Mit Fachartikeln unter anderem im „New England Journal of Medicine” ist Frau Sharov auch selbst exzellent ausgewiesen.
Ihrer Grundthese stimme ich zu: Die arrangierte „Pandemie” markierte den Anfang einer neuen und bösen Epoche, in der wir weitgehend entrechtet sind. Denken Sie nur an die letzten beiden Wochen:
• NRW beschränkt die Pressefreiheit durch eine „journalistischen Sorgfaltspflicht”, die für ÖRR und MSM nie gegolten hat und auch künftig nicht gilt.
• Das IFG wird bis zur Unkenntlichkeit eingeschränkt, insbesondere werden Medien davon ausgeschlossen.
• Der Bund rüstet BND und Verfassungsschutz (eine Behörde zur Zersetzung der Opposition, die es in keiner anderen Demokratie gibt) weiter auf.
Ein Zitat aus dem Buch: „Vor der Machtergreifung 1933 war Deutschland weltführend in Medizin, Natur- und Sozialwissenschaften. Aber seine medizinischen, wissenschaftlichen und juristischen Eliten legitimierten den Genozid.” Im Vakzinismus wiederholte sich dieses Muster.
Sehr lesenswertes Buch, der Inhalt reicht von der Organisation Gehlen bis zur Militäroperation Corona.
Wie inszeniert man eine Pandemie?
Bis heute wissen die meisten Menschen nicht, wie gezielt die psychologischen Botschaften während der Corona-Zeit geplant und gesteuert wurden.
Ein besonders eklatantes Beispiel dafür ist dieser Vortrag des belgischen Mikrobiologen Marc Van Ranst aus dem Jahr 2019.
Van Ranst erklärt darin nicht nur, wie man mit fiktiven Hochrechnungen zu (alljährlich üblichen) Sterbezahlen der Grippe eine Panik inszenieren kann.
Er warnt auch explizit vor dem deutschen Experten und Arzt Wolfgang @wodarg, der die Schweinegrippe im Jahr 2009 als Pharmabetrug entlarvte und ab 2020 folgerichtig frühzeitig vor der unbegründeten Panikmache während Corona warnte. Obschon sich viele von Wodargs Aussagen später als richtig herausstellten, wurde er massiv angegriffen und als "Verschwörungstheoretiker" diffamiert.
Besonders interessant sind die Interessenskonflikte von Marc Van Ranst:
Er ist im Beirat bzw. hielt Vorträge für zahlreiche große Pharmakonzerne wie Glaxo-Smith-Klein, Merck, Johnson&Johnson, Sanofi-Pasteur, u.v.m.
Folgen Sie mir auf Telegram: https://t.co/wC1x0C7toA
Today I’m flying to Japan in the hopes of getting some of my life back.
I haven’t stepped on a plane in over 4 years — not since I became sick with myocarditis following the COVID vaccination and my life changed overnight.
I’m praying I make it there safely with no episodes along the way.
For the next 4 weeks, I’ll be undergoing the McCairn Edogawa Protocol in Japan in the hope that it can help me reclaim some of the life I’ve lost.
We’ll see how it goes. 🙏🏽✝️❤️🩹🇯🇵
Wenn ein "Review" wie Marketing klingt: Was die neue Lancet-Übersicht zu mRNA-Impfstoffen verschweigt
Im Lancet ist eine Übersichtsarbeit von Blakney et al. erschienen („Safety and efficacy of mRNA vaccines: a mechanistic and public health perspective"), die sich als autoritative Synthese der Evidenz präsentiert.
Man sollte diese nutzlose Veröffentlichung, die derzeit von "Impf"-Fans unkritisch bejubelt wird, eigentlich gar nicht verlinken, aber der Vollständigkeit halber:
https://t.co/EmUCtAcWhV
Maryanne Demasi hat sie nun auseinandergenommen – und der Befund ist bemerkenswert.
Das Perfide: Die Arbeit ignoriert die Kontroversen nicht, sie scheint sich mit ihnen zu befassen. Rest-DNA, Biodistribution, ribosomales Frameshifting, IgG4-Klassenwechsel – all das wird benannt, nur um es umgehend mit beruhigenden Formulierungen wieder wegzumoderieren. Es entsteht der Anschein kritischer Prüfung, während die eigentlichen Fragen unbeantwortet bleiben.
Ein paar Beispiele:
Biodistribution: Die Autoren räumen ein, dass mRNA bis zu 14 Tage im Plasma und Spike-Antigen bis zu 60 Tage in Lymphknoten nachweisbar war – deuten das aber als „rasche Clearance". Dass der CDC-Beratungsausschuss letztes Jahr feststellte, dass Biodistributionsstudien nie mit dem tatsächlich verimpften kommerziellen Produkt durchgeführt wurden, kommt nicht vor.
Rest-DNA: Es heißt, die Grenzwerte würden eingehalten. Verschwiegen wird, dass die eingesetzten qPCR-Assays nur einen kleinen Plasmidabschnitt erfassten, dass die Charakterisierung der SV40-Elemente offen ist und die Frage genomischer Integration nie sauber untersucht wurde.
Frameshifting: N1-Methylpseudouridin kann Off-Target-Proteine erzeugen. Das wird erwähnt – und mit dem Hinweis entschärft, es seien keine Schäden nachgewiesen. Klassischer Fehlschluss: Abwesenheit von Belegen wird als Beleg für Abwesenheit gelesen. Untersucht wurde es schlicht nicht.
Myokarditis: Wird als Nebenwirkung anerkannt, inklusive über 12 Monate anhaltender Befunde – aber ohne jede Auseinandersetzung, was das über Jahrzehnte bei jungen Menschen bedeutet oder ob wiederholtes Boostern die Nutzen-Risiko-Bilanz in Niedrigrisikogruppen kippt.
Dazu kommt die Interessenkonflikt-Frage: Die Autoren offenbaren Verbindungen zu Pfizer, Moderna, GSK, Sanofi, Novavax, CEPI und der Gates-Stiftung – also genau zu jenen Akteuren, die die Plattform entwickeln, finanzieren und bewerben.
Und der bittere Kern zum Vertrauensverlust: Der wird auf „Fehlinformation" und „Politisierung" geschoben. Kein Wort zu überzogener Kommunikation, Impfpflicht-Zwang, verschleppter Anerkennung echter Nebenwirkungen oder der Zurückhaltung von Rohdaten. Vertrauen entsteht nicht dadurch, der Öffentlichkeit zu erklären, sie habe die Wissenschaft missverstanden.
Demasis Fazit ist unmissverständlich: Im besten Fall liest sich die Arbeit wie Werbung, im schlimmsten wie Propaganda. Und weil sie den Stempel des Lancet trägt, werden viele sie mit wissenschaftlichem Konsens verwechseln.
Analyse: https://t.co/Rsk8365wGH
Am Mittwoch hat das Bundeskabinett in aller Stille ein Dokument abgesegnet, das eigentlich in jeder Nachrichtensendung an erster Stelle hätte stehen müssen. Stattdessen wurde es vom Pressereferat des Finanzministeriums so freundlich verpackt, dass man fast Mitleid mit den Beamten bekommen könnte, die sich diese Formulierungen ausdenken mussten. Der Flüchtlingskostenbericht für 2025 ist da. Und er sagt, in nüchternen Zahlen, das, was Millionen Bürger in diesem Land seit Jahren spüren, während man ihnen erzählt, sie würden sich das nur einbilden.
24,8 Milliarden Euro. Nur der unmittelbare Bundesanteil, wohlgemerkt. Nur das, was der Bund an Länder und Kommunen für Unterbringung, Versorgung und Integration von Asylbewerbern durchreicht, in Form von Kopfpauschalen von 7500 Euro pro Erstantrag. Nicht die Kosten, die in den Ländern selbst entstehen. Nicht die Folgekosten für längst anerkannte Migranten, die inzwischen ungefähr die Hälfte aller Bürgergeldempfänger stellen. Nur der Bundesanteil. Und dieser Bundesanteil allein reicht schon aus, um praktisch jeden anderen großen Etat-Posten der Bundesrepublik zu deklassieren.
Man höre und staune: Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt bekam 2025 rund 22,4 Milliarden Euro. Also weniger als das, was allein an unmittelbaren Bundeszuschüssen für Asylkosten floss. Das Gesundheitsministerium kam auf etwa 19,3 Milliarden. Das Ministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zuständig für die Zukunft der eigenen Kinder in diesem Land, musste sich mit 14,2 Milliarden begnügen. Wäre die Flüchtlingskostenfinanzierung ein eigener Einzeletat, läge sie nach Sozialministerium, Verteidigung, Verkehr, Bundesschuld und Finanzverwaltung bereits auf Platz sechs im gesamten Bundeshaushalt. Vor Forschung. Vor Bildung. Vor Gesundheit. Das ist keine Randnotiz, das ist eine Kampfansage an die eigene Zukunftsfähigkeit dieses Landes.
Und dann, mitten in dieser Zahlenlandschaft des Wahnsinns, taucht der Name auf, der zu diesem Bericht wie die Faust aufs Auge passt: Bärbel Bas. Dieselbe Sozialministerin, die es fertigbrachte, öffentlich zu behaupten, es finde überhaupt keine Einwanderung in die deutschen Sozialsysteme statt. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen, während man gleichzeitig auf einen Bericht ihres eigenen Kabinettskollegen im Finanzministerium blickt, der exakt das Gegenteil beweist, mit Milliardenbeträgen, die real fließen, jedes Jahr, ohne Unterbrechung. Dieselbe Bas, die noch im vergangenen Jahr jede Sorge um die dauerhafte Finanzierbarkeit des deutschen Sozialstaats als „Bullshit“ abtat, wortwörtlich, vor johlenden Jusos in Nordrhein-Westfalen, während Millionen Steuer- und Beitragszahler in diesem Land genau spüren, wie ihre Abgabenlast Monat für Monat wächst. Wer so redet und gleichzeitig Ministerin für Arbeit und Soziales ist, hat entweder keine Ahnung von den Zahlen ihres eigenen Ressorts, oder sie weiß es genau und lügt uns bewusst ins Gesicht. Beides ist für dieses Amt eine Bankrotterklärung.
Und weil Zynismus offenbar kein Limit kennt, hat dieselbe Frau vor wenigen Wochen auch noch erklärt, wofür diese Milliarden aus ihrer Sicht eigentlich gut sind. Man müsse sich gegen das „Einheitsgrau“ in Deutschland wehren, so formulierte sie es, manche würden sogar „Einheitsbraun“ sagen. Eine Sozialministerin, die die gewachsene, angestammte Bevölkerung dieses Landes wörtlich mit einer Farbe belegt, deren historische Bedeutung ihr als Politikerin bewusst sein muss, und die genau das als erstrebenswert verwässert sehen will, mit Steuergeldern, deren Ausmaß ihr eigenes Ministerium regelmäßig kleinredet. Das ist keine verunglückte Formulierung, das ist ein Offenbarungseid. Wer sein eigenes Land als Farbe beschreibt, die man loswerden müsse, hat für dieses Land und für die Menschen, die es aufgebaut haben, nur Verachtung übrig. Und diese Verachtung wird mit den Milliarden bezahlt, die aus den Lohnzetteln genau jener Menschen abgezogen werden, über die sie so redet.
Dabei ist selbst diese gigantische Zahl von 24,8 Milliarden Euro noch geschönt. Die Bundesländer, die tatsächlich die operative Last tragen, sagen es unumwunden: Der Bundesanteil deckt nicht annähernd das, was in Ländern und Kommunen real anfällt. Berlin allein musste seine Ausgaben von 2,1 auf 2,2 Milliarden Euro erhöhen, während uns die Bundesregierung parallel erzählt, die Gesamtkosten seien rückläufig. Nordrhein-Westfalen hat seine Ausgaben für unbegleitete minderjährige Ausländer auf 667 Millionen Euro fast verdoppelt. Und Hamburg, wo diese Zeilen entstehen, fordert unverblümt eine „Dynamisierung“ der Bundesbeteiligung, was auf gut Deutsch heißt: Man rechnet fest mit noch mehr Geld, weil man fest mit noch mehr Zulauf rechnet. Über die vergangenen zehn Jahre summieren sich allein diese unmittelbaren Bundeszahlungen auf 242,5 Milliarden Euro. Das ist fast anderthalbmal so viel wie das gesamte Zeitenwende-Sondervermögen für die Bundeswehr. Das ist etwa die Hälfte des gigantischen Schuldenpakets, für das man eigens die Schuldenbremse im Grundgesetz aufgeweicht hat. Für die Landesverteidigung eines Landes, das seit Jahrzehnten kaputtgespart wurde, brauchte es eine historische Verfassungsänderung. Für die Alimentierung von Armutsmigration ins deutsche Sozialsystem braucht es offenbar gar nichts, das läuft einfach durch, Jahr für Jahr, ohne öffentliche Debatte, ohne parlamentarischen Aufschrei, fast unbemerkt zwischen Kabinettssitzung und Wochenendnachrichten.
Und was passiert, wenn unabhängige Ökonomen versuchen, die tatsächlichen Gesamtkosten zu berechnen, jenseits dieser geschönten Bundesanteile? Dann kommen Studien heraus wie die von Bernd Raffelhüschen für die Stiftung Marktwirtschaft, die selbst bei optimistischen Annahmen über Qualifikation und künftige Erwerbsbiografien der Zuwanderer zu einer verheerenden fiskalischen Gesamtbilanz kommen, mit einem gewaltigen negativen Barwert, gemessen in Relation zur gesamten deutschen Wirtschaftsleistung. Das sind keine Zahlen von irgendwelchen Stammtischen. Das ist wissenschaftliche Analyse, die zeigt: Es gibt in keinem realistischen Szenario eine positive fiskalische Bilanz dieser Migration.
Und während all das auf dem Tisch liegt, verstecken sich die Verantwortlichen weiter hinter dem Bundesverfassungsgericht, das seit 2012 jede noch so geringfügige Asylberechtigung reflexhaft mit Artikel 1 des Grundgesetzes verknüpft, mit der Würde des Menschen, die man in Deutschland offenbar exklusiv und ausschließlich in Euro und Cent des Steuerzahlers übersetzt. Kein anderes Land der Welt hat sich diese hypermoralische Selbstfesselung auferlegt. Man könnte fast meinen, alle anderen Staaten der Erde würden systematisch die Menschenwürde verletzen, weil sie es wagen, ihre Sozialsysteme nicht bedingungslos für jeden zu öffnen, der es hierher schafft. Diese juristische Hybris, gepaart mit der ideologischen Verblendung von Leuten wie Bärbel Bas, ist der eigentliche Grund, warum sich an diesem System nichts ändert, komme, was wolle.
Dabei liegt die Lösung auf der Hand, so unbequem sie für manche auch klingen mag. Der deutsche Sozialstaat zieht mit seiner maßlosen Großzügigkeit immer neue Empfänger an und bläht sich dadurch selbst auf, bis er irgendwann implodiert. Wer weniger großzügige Transfers in Aussicht stellt, bekommt auch weniger Zulauf, das zeigen die deutlich niedrigeren Zahlen in fast allen mitteleuropäischen Nachbarländern seit Jahren. Die Reform der sozialen Sicherungssysteme und die Reform der Migrationspolitik sind längst dasselbe Problem, nur dass sich in Berlin niemand traut, das offen auszusprechen, außer um es anschließend als „Bullshit“ oder als Kampf gegen „Einheitsbraun“ zu verklären. Die Bürger dieses Landes zahlen jeden Monat aufs Neue für diese Weigerung, ehrlich mit den eigenen Zahlen umzugehen. Und sie werden es sich, wenn man den aktuellen Umfragen auch nur ansatzweise glauben darf, nicht ewig gefallen lassen.
https://t.co/lTevg9KmSj
So sprach der bayerische Ministerpräsident, ohne über medizinische oder epidemiologische Fachkenntnisse zu verfügen. Um es klar zu sagen: Diese Empfehlung war nicht nur falsch – sie war unverantwortlich. Sie war potenziell gefährlich, medizinisch nicht begründet und diente offenkundig der Selbstdarstellung.
Natürlich ist es legitim, gegen eine Partei zu demonstrieren. Wenn es aber wie bei den Anti-AfD-Protesten darum geht, diese Partei davon abzuhalten, ihren Parteitag durchzuführen, dann ist das zutiefst undemokratisch.
Und überhaupt: Was ist das bitte für eine Doppelmoral? Klar sollte man hart kritisieren, wenn Parteien Positionen vertreten, die nicht mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Aber warum dann nur bei der AfD? Die schlimmsten Verfassungsfeinde sitzen derzeit doch in der Bundesregierung!
Schließlich sind die Ukrainepolitik von Schwarz-Rot und die wahnwitzige Aufrüstung nicht mit dem Friedensgebot des Grundgesetzes vereinbar. Auch die weitere Absenkung des ohnehin im europäischen Vergleich niedrigen deutschen Rentenniveaus durch die geplanten Rentenreformen oder die Zerstörung einer verlässlichen Krankenversorgung für gesetzlich Versicherte sind ein klarer Bruch mit dem Sozialstaatsgebot.
Aber vor den Parteizentralen von CDU und SPD protestieren die Verteidiger „unserer Demokratie“ natürlich nicht…
Die Krankschreibung war ein taktischer Zug: Sie verdrängt alles andere aus den Schlagzeilen und kommt am Ende nicht. Für den zerütteten Bundeshaushalt bleibt nur eine Kurznachricht. Der 6-fache Mord von Stade, das IFG und Klingbeils „Neue Heimat” verharren im Windschatten.
Hintergrund: Die gestrige Tagesschau markiert selbst in ihrer eigenen Historie einen Tiefpunkt. Sie beginnt mit einem 4-Minuten-Beitrag (!), wer Fußball Bundestrainer werden könne. Danach folgt die Krankschreibung mit einem langen Beitrag.
Die meisten Punkte aus dem aktuellen Reformpaket, die die Menschen direkt betreffen, werden weggebügelt. Desinformation durch Weglassen.
KIVI-Skandal: Fordert Auskunft von eurer Landesmedienanstalt! JETZT! Jeder Bürger hat das Recht zu erfahren, ob und welche Daten das KI-Überwachungstool über ihn gesammelt und an den Verfassungsschutz weitergegeben hat. Bitte zahlreich teilen und mitmachen: https://t.co/851a61j4J8
EVERY SUNSCREEN–CANCER STUDY COMBINED TRENDS TOWARD INCREASED SKIN CANCER ODDS IN SUNSCREEN USERS
A meta-analysis of 30 STUDIES found the overall odds ratio for skin cancer was ABOVE 1.0 in sunscreen users compared with non-users.
A few years later, a study even LARGER than all 30 previous studies COMBINED (n= 470,000) found sunscreen users faced increased risks of ALL MAJOR SKIN CANCERS:
📈 Invasive melanoma: +292%
📈 Melanoma in situ: +258%
📈 Basal cell carcinoma: +140%
📈 Squamous cell carcinoma: +126%
A JAMA study recently found toxic sunscreen ingredients are RAPIDLY absorbed into the bloodstream at levels exceeding FDA safety thresholds.
Some sunscreens have also been found contaminated with benzene, a known human carcinogen.
While the sunscreen chemicals are absorbed, you're simultaneously blocking vitamin D synthesis — one of the body’s key defenses against cancer.
„Sie wollen alle zerstören, die etwas anderes sagen“ – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
Was geschieht, wenn eine Warnung nicht gehört wird – und Jahre später neue Fragen auftauchen? Prof. Dr. Sucharit Bhakdi spricht mit Marc Friedrich über Macht, Verantwortung und die Schatten der Corona-Zeit. Über ein Buch, das verschwand. Über neue Erkenntnisse, die vieles in ein anderes Licht rücken. Und über die Frage, ob jene, die damals entschieden haben, heute noch sagen können: „Wir haben es nicht gewusst“. Ein Gespräch über Aufarbeitung, Gewissen und eine mögliche Spießumkehr.
#corona #impfung #bhakdi #Nebenwirkungen #aufklärung #aufarbeitung
5 Minuti che Distruggono 30 Anni di Propaganda Climatica.
(Richard Lindzen, Professore emerito di Meteorologia al MIT (Massachusetts Institute of Technology), uno dei massimi esperti mondiali di dinamica atmosferica, onde planetarie, monsoni e fisica dell’atmosfera.
Ha pubblicato centinaia di articoli scientifici peer-reviewed ed è stato per decenni una delle figure più autorevoli nel campo.)
#cambiamentoclimatico #CambioClimático #caldo #clima #meteo #Lindzen
Brief von Avvocato Lorenzo Melacarne aus Mailand:
1. Italien hat ein Impfregister mit Todes- und Impfdaten (45 Mio. Einträge, siehe Auszug).
2. Forscher wollten damit untersuchen, ob die modRNA netto getötet hat. Sie klagten die Herausgabe ein.
3. Die Daten haben leider Fehler, die man mit Hilfe anderer Daten, verknüpft über die Steuernummern, beheben könnte. Dies lehnen die Behörden ab.
4. Zuvor hatten Italiens Gesundheitsbehörden eine Fakeanalyse mit 14-Tage-Trick usw. publiziert, um zu belegen, dass modRNA nicht schade. Ein Nutzen wurde gar nicht behauptet.
Wir sehen weltweit dasselbe Muster: Entweder wird die Erhebung von Daten unterdrückt, oder sie werden nicht herausgegeben. Das schlechte Gewissen ist offensichtlich, trotzdem wird modRNA weiter gepusht.
Anwalt Melacarne bat mich, diesen Sachverhalt öffentlich zu machen, um den Druck auf Italiens Behörden zu erhöhen. Nachstehend das Forschungspapier zur Datenqualität.
Link: https://t.co/D6zm13XDLp