250.000 junge Mädchen geschändet, vergewaltigt und teils sogar zu Tode gequält. Die #RotherhamReports führen uns das furchtbare Ausmaß der Migrationspolitik vor Augen. Doch diese Zustände sind längst auch in Deutschland angekommen.
#lukreta#berlin
Die unendliche Geschichte hat uns 1984 gewarnt. Die meisten haben weggesehen.
Gmork sagt es im Film ohne Blabla: "Menschen ohne Hoffnung sind leichter zu kontrollieren." Keine Metapher, sondern ein Funktionsprinzip.
Das Nichts frisst Phantásien auf, weil die Menschen aufgehört haben zu träumen. Nicht, weil jemand es erzwingt, sondern weil Erschöpfung und täglicher Kleinklein-Stress jeden Gedanken an Alternativen schon im Ansatz abwürgen. Wer im Hamsterrad rennt, hat keine Kapazität für Gegenentwürfe.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Solange ich mein Geld in Fiat hielt, meinen Wohnsitz nicht hinterfragte und meine Steuerlast als gegeben akzeptierte, war mein Horizont entsprechend schmal.
Das änderte sich im Sommer 2020, als ich mit meiner Familie Deutschland verlassen habe. Nicht, weil ich es nicht früher besser gewusst hätte. Sondern weil das System genau so gebaut ist, dass man gar nicht erst auf die Idee kommt.
Souveränität ist kein kollektiver Akt. Der Systemausstieg ist eine private Entscheidung, die im Kopf beginnt: geographische Unabhängigkeit statt Standortbindung, Bitcoin statt Betongold, Flaggentheorie statt Steuerfalle.
Das Nichts verliert seine Kraft in dem Moment, in dem du aufhörst, seine Regeln für unveränderlich zu halten.
Hast du den Absprung vorbereitet, oder wartest du noch darauf, dass sich das System irgendwann von selbst repariert?