Friedrich Merz und andere westliche Politiker behandeln Kritik als Majestätsbeleidigung, während sie selbst mit der Eskalation eines Weltkriegs spielen.
Das ist keine Politik mehr. Das ist Hochmut in Reinform.
Ein Standpunkt von Uwe Froschauer
Mit was ?
Fahr schon mal an die Front und vergesse Keinen Deiner Regierung, Putin hat schon ein schönes Plätzchen für Dich in Sibirien, dort ist es auch nicht so warm !
Der Millionär Friedrich Merz, der 1 Billion Euro neue Schulden macht und nicht ein mal damit auskommt, erzählt Dir und Deiner Familie, dass Ihr über Eure Verhältnisse lebt und faul seid!
Er spricht nicht über die, die hier seit Jahren Sozialleistungen beziehen, ohne je eingezahlt zu haben, er spricht auch nicht über die, die direkt ins Sozialsystem eingewandert sind, sondern lässt es an denen aus, die dieses Land, dieses System und diese Wirtschaft überhaupt noch am Laufen halten.
Sein Hohn und Spott ist der Dank für Eure fleißige Arbeit!
So einen unverschämten Kanzler hat es wirklich noch nie gegeben.
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Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk wegen seiner einseitigen Regierungspropaganda immer mehr an Rückhalt verliert, geraten erfolgreiche Alternativmedien ins Visier staatlicher Einflussnahme. So wurde der Podcaster Ben Berndt („Ungeskriptet“) von der Landesanstalt für Medien NRW in einem Schreiben aufgefordert, ein Interview mit dem AfD-Politiker Björn Höcke nachträglich zu bearbeiten, weil er einer von Höcke getätigten Falschaussage nicht widersprochen habe. Außerdem soll Berndt sein gesamtes Angebot nachträglich auf die Einhaltung journalistischer Sorgfaltspflichten überprüfen.
Ich halte das für äußerst besorgniserregend. Es darf nicht sein, dass eine staatliche Behörde darüber befindet, wie ein Interview hätte geführt werden müssen. Nach dieser Logik müssten auch ARD und ZDF ihr gesamtes Programm noch einmal auf „journalistische Grundsätze“ überprüfen und all jene Beiträge überarbeiten, in denen etwa Impffanatiker wie Karl Lauterbach oder Kriegstreiber wie Roderich Kiesewetter unwidersprochen Unsinn verbreiten konnten.
Wir brauchen Meinungsvielfalt statt staatlicher Einflussnahme! Das gilt vor allem auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der dem Zugriff der Parteien entzogen und grundlegend reformiert werden muss.