Louis wird niemals 18. Sein Leben wurde ihm gestohlen.
Henry Novaks Leben wurde auch gestohlen.
Das Leben von Lola, Thomas und Philippine wurde auch gestohlen.
Sie stehlen uns unsere gesamte Zukunft. Sie stehlen uns unsere Heimat.
Und sie wollen haben, dass wir das auch noch gut finden, und wenn wir es kritisieren, zerstören sie unsere Existenz und sperren uns ein.
Warum lasst ihr euch das gefallen?
#JusticePourLouis
Lieber Tom Kaulitz,
Ich lade Dich und Deinen Bruder hiermit nach Berlin ein.
Auf dem Programm: Einmal U7, eine Runde S42, gemeinsames Bummeln durch Berlin-Neukölln, hinterher (falls noch jemand da ist) Gläschen Champagner im Adlon.
Einzige Voraussetzungen: Keine Security, keine Bodyguards, aktuelle Krankenversicherung.
Und dann laß uns doch nochmal über die AfD sprechen.
Jetzt kommt raus, das die #SPD, islamistische Gruppen aus den VS-Berichten streichen wollte. Die Muslim-Bruderschaft wurde in weitesten Teilen in Berlin hofiert und bekommen sogar Fördergelder.
Mittendrin die SPD die das ganze unterstützt.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
+++ KLARSTELLUNG ZUM T-SHIRT VON MICHAEL MEISTER +++
Seit dem brutalen Angriff auf unseren Landtagsabgeordneten Michael Meister wird versucht, die schwere Straftat zu vertuschen und zu relativieren. Linke Hetzer lenken mit nachträglich konstruierten und gefälschten „Belegen“ systematisch von der Gewalttat ab, säen gezielt Zweifel und verharmlosen die Attacke.
Dazu stellen wir unmissverständlich fest:
🔴 Das gezeigte T-Shirt ist exakt jenes Shirt, mit dem Michael Meister unmittelbar nach dem Angriff seine blutende Wunde notdürftig verbunden hat.
🔴 Die von linken Hetzern als „Belege“ verbreiteten Darstellungen sind nichts als plumpe Fälschungen und beweisen gar nichts. Der kursierende Temu-Screenshot ist keine authentische Aufnahme eines realen Angebots. Ein entsprechender Artikel ist auf der Temu-Shopseite nicht vorhanden, bei den vorgelegten Darstellungen handelt es sich um Bildmanipulationen.
🔴 Zudem belegt der Quelltext der Laughinks-Seite zweifelsfrei, dass der dort gezeigte Artikel erst am 20. Juni 2026 – also nach den Angriffen auf Michael Meister – erstellt und online gestellt wurde.
Die vorgelegten Darstellungen sind somit kein Nachweis dafür, dass das betreffende T-Shirt bereits vor dem Vorfall existierte oder verbreitet wurde. Es ist ein unerträglicher Skandal, dass mit solchen Manipulationen die brutale Gewalttat verharmlost und vom eigentlichen Verbrechen abgelenkt werden soll.
Wir setzen konsequent auf Fakten statt Spekulationen. Diese sogenannten „Belege“ sind wertlos und ändern nichts an den Tatsachen des feigen Angriffs auf einen demokratisch gewählten Abgeordneten.
Wir werden die Verbreitung dieser falschen Tatsachenbehauptungen und die rufschädigenden Lügenkonstrukte juristisch konsequent prüfen und die notwendigen rechtlichen Schritte gegen die Verantwortlichen einleiten!
#Rentenkommission schlägt "unrealistischen Quatsch" der #AfD vor 🤣
Herrlich, wie man jetzt schon mit den AfD-Forderungen hausieren geht!
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Unbekannte Täter haben dem im Sterben liegenden 92-jährigen Mann die Goldzähne aus dem Mund gerissen.
Als die Tochter des Opfers zur Polizei ging, wurde sie abgewimmelt, sie solle eine Online-Anzeige machen.
Der Leiter des hessischen Pflegeheimes sagte auf Nachfrage der Tochter, er habe so viele Angestellte, die könne er nicht alle überprüfen.
Es juckt in diesem Shithole von Merkels und Merz' Gnaden niemanden mehr, wenn alten Leuten bei lebendigem Leib die Goldzähne rausgerissen werden. So lange das Opfer ein Deutscher ist, natürlich.
Ich kann euch das nicht ersparen.
Das berichtet deine Augenzeugin über die Sexsklavenringe in England.
Der Bericht von @RestoreBritain wird das Land erschüttern.
Dieselben Ringe operieren auch in Österreich.
Millionen müssen gehen.
Alle Schuldigen, die sie importiert haben, müssen vor Gericht.
Wenn man die deutsche Nationalflagge aus dem Bundestag heraus zeigt, kommt die Polizei, wenn man mit ihr vor dem Bundestag herumspaziert, kommt sie auch. Wie sollen wir eigentlich die WM feiern?
Heute habe ich mit meiner Schwester (Pflegegrad 4) über die geplante Pflegereform von Ministerin Warken gesprochen.
Als ich ihr erklärt habe, was da auf uns zukommen könnte, brach bei ihr etwas.
Am Ende fragte sie mit zitternder Stimme: „Aber du steckst mich jetzt nicht ins Heim, oder?“
Ich hatte Tränen in den Augen. Diesen Satz werde ich nie vergessen. 😔
4,9 Millionen Menschen werden in Deutschland zu Hause von Angehörigen gepflegt. Aus Liebe. Weil Pflegeheime voll sind und Pflegedienste fehlen. Wir waschen, füttern, trösten, sind 24/7 im Einsatz – 365 Tage im Jahr.
Und was macht diese Regierung? Sie macht genau diesen letzten großen Baustein kaputt:
Verhinderungspflege wird gestrichen (nur noch über Pflegedienst – auf dem Dorf ein Witz)
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige um 30 % gekürzt
Weitere Leistungen werden zusammengestrichen
Das ist kein Sparen mehr. Das ist Verrat an den Schwächsten und denen, die sie lieben.
Meine Schwester hat Angst. Und ich auch. Weil ich nicht weiß, wie lange ich das noch schaffen kann – und was dann mit ihr passiert.
@CDU @nina_warken Wie könnt ihr Menschen, die ihr Leben für ihre Familie geben, so im Stich lassen?
Wer pflegt oder gepflegt wird – bitte teilt das. Das muss raus. ❤️🩹
#Pflegereform #PNOG #PflegeNotstand #AngehörigePflegen #Würde #CDU #Gesundheitsministerium
#Amann zerlegt sich selbst bei dem Versuch der AfD einen reinzuwürgen 😂
Melanie, das mit den Podcast solltest du lassen, das ist ja noch schlimmer, wie deine alten Spiegel-Recherchen🤣
Köstlich wie eine einzige Frage diese Dame demaskiert.
🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪
Was ist nur aus Deutschland geworden?
Tägliche Messerstechereien, selbst an Schulen; Vergewaltigungen sogar in der Thüringer Provinz; Kuscheljustiz für Linksterroristen – und perfide Tierquälerei.
Der Sittenverfall kennt offenbar keine Grenzen mehr. Spülmaschinentabs verfüttert, Ibuprofen verabreicht, Insulin gespritzt und am Ende aufgehängt – was für Menschen tun einem Hund solche Gräuel an?
Ich bin entsetzt über die grausame Tötung der Hündin Jette. Als leidenschaftlicher Hundebesitzer kann ich diesen menschlichen Abgrund nicht nachvollziehen. Sowas darf in Europa, in Deutschland keinen Platz haben.
Tier- und Naturschutz waren immer typisch deutsche Tugenden. Der deutsche Wald und der deutsche Hund – das gehört zu uns. Der Verfall unserer Kultur und seelischen Gesundheit wird nicht nur durch die Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern migrantischer Kriminalität deutlich, sondern auch von solchen Auswüchsen krankhaften Verhaltens gekennzeichnet.
Wer einen Hund dermaßen misshandelt, ihn beim Kämpfen ums Überleben verhöhnt und anschließend kaltblütig tötet – mit diesem Menschen stimmt etwas gewaltig nicht. Und es muss uns beunruhigen, dass solche Personen unter uns weilen.
Wo ist im Fall Jette die mediale Aufmerksamkeit, die beispielsweise der Wal Timmy bekam? Ist unser Volk schon so verroht und abgestumpft, dass solche Taten niemanden mehr interessieren? Es wird höchste Zeit, dass der Tierschutz wieder einen zentralen Platz in unserem gesellschaftlichen Leben einnimmt. Diese deutsche Tugend muss bewahrt werden – um der Tiere willen.
Seit Ende März lag er da. Ein geschützter Buckelwal, gestrandet vor Deutschlands Küste, festgehalten vom flachen Wasser einer Sandbank. Ein junges, gewaltiges Tier, geschaffen für die unendliche Tiefe des Ozeans und doch gefangen, nur wenige Meter entfernt von Menschen, Kameras, Schlagzeilen und Behörden.
Drei Wochen.
Drei Wochen lang haben die Deutschen diesem Wal beim Sterben zugesehen.
Nicht einen Tag. Nicht eine Nacht. Drei endlose Wochen voller Hoffnung, Verzweiflung und völliger Hilflosigkeit. Der Wal hob immer wieder seinen Kopf, rang nach Luft, wartete vielleicht auf Rettung, auf irgendein Zeichen, dass dieses Land, das sich selbst so gern als moralisch und fortschrittlich bezeichnet, ihn nicht einfach verenden lässt.
Doch nichts geschah.
Man diskutierte und beobachtete. Man erklärte, warum etwas schwierig sei. Warum niemand zuständig sei. Warum man nichts tun könne. Währenddessen lag dieses Tier dort draußen im kalten Wasser und starb langsam vor den Augen eines ganzen Landes.
Und das Grausamste ist nicht einmal, dass man ihn nicht retten konnte. Das Grausamste ist, dass man ihm nicht einmal half, in Würde zu sterben.
Man ließ ihn leiden. Tag für Tag. Woche für Woche. Jeder wusste davon. Jeder konnte sehen, wie sein Körper schwächer wurde. Wie aus einem freien Geschöpf des offenen Meeres ein Symbol völliger Verlassenheit wurde.
Dann wurde er endlich freigelassen.
Nach drei Wochen Leid durfte er noch einmal hinaus ins offene Wasser. Für einen einzigen kurzen Moment wirkte es, als hätte er es geschafft. Als hätte das Meer ihn zurückgenommen. Als gäbe es doch noch Hoffnung.
Doch keine zwei Wochen später steht fest, er hat es nicht geschafft.
Und vielleicht beschreibt nichts Deutschland besser als genau diese Geschichte: Ein geschütztes Wesen liegt wochenlang hilflos vor aller Augen, und ein ganzes Land bringt es nicht zustande, zu handeln. Weder rechtzeitig noch entschlossen und schon gar nicht menschlich.
Sie haben ihm beim Sterben zugesehen.
Und am Ende starb nicht nur ein Wal. Sondern auch der letzte Rest des Glaubens daran, dass Mitgefühl in Deutschland noch stärker sein könnte, als Gleichgültigkeit.
Ich wünschte, ich könnte mich bei dir entschuldigen.
Für die Kälte und die Gleichgültigkeit. Für die Angst, Verantwortung zu übernehmen. Für all das Leid, das man dich allein hat tragen lassen. Du hattest etwas Besseres verdient als das.
Und jetzt bleibt nur die Hoffnung, dass du endlich Frieden gefunden hast, dass deine Seele irgendwo dorthin zurückgekehrt ist, wo das Wasser tief ist, frei und still, fern von uns Menschen.
Gute Reise, kleiner Wal. Wo immer deine Seele jetzt auch hingewandert ist, ich hoffe, dort gibt es keine Sandbänke mehr. Keine Zuschauer. Kein langsames Sterben.
Nur Freiheit.