Rechtsstaat ist, wenn die Polizei Dir morgens die Tür wegen eines Internet-Memes eintritt. Oder Partei B wegen eines Wahlplakates eine Geldstrafe zahlen muß, welches in der selben Form zuvor schon von Partei A straffrei genutzt wurde. Rechtsstaat ist, wenn man für das zitieren eines Spiegelartikels gerichtlich verurteilt wird, oder für das Abspielen eines frei verfügbaren amerikanischen Popsongs auf YouTube in den Knast wandert. Und ganz besonders rechtsstaatlich ist es dann noch, wenn Richter vor Gericht ihre Sympathie mit auf der Anklagebank sitzenden Terroristen kundtun oder Vergewaltiger freisprechen, weil diese ja nicht wußten, daß Vergewaltigung in Deutschland eine Straftat ist. 🤡
Man kann die Lüge zwar immer weiter gebetsmühlenartig wiederholen. Aber an den Umfragewerten und Wahlergebnissen sollte man doch spätestens merken, daß das nicht allzu viel bringt, außer ein bißchen Selbstvergewisserung in der eigenen Blase.
Was Keubel sagt, interessiert im Gegensatz zu Ihrem Gesabbel nicht nur, sondern ist auch bald Gegenstand politischer Relevanz und Realität. Also schieben Sie sich Ihren "Rechtsstaat" doch einfach ins Rektum, wo er hingehört. 😉
@Zaza0040@FKeubel Wenn Sie das anders sehen als wie von Fabian Keubel gefordert, dann fällt es Ihnen deswegen schwer AfD zu wählen, weil Sie schlicht ein Linker sind.
@selbaer@welt Diese Umbenennung kostet doch sicherlich auch Geld? Da wird für Tina aber noch eine saftige Strafzahlung zwecks Kostenabdeckung für die Umbenennung und spätere Rückumbenennung fällig.
@welt Ja, gut. Aber worin besteht da jetzt genau der Sinn? In ein paar Jahren erhält der Damm dann seinen richtigen Namen zurück. Sollte ein untergehendes Regime nicht andere Sorgen haben?
*Du meinst schlaue Antwort - sonst hättest Du Deinen ersten Kommentar ja nicht gelöscht. 😎
Und ja gut, dann beantworte mir doch am besten erst einmal, was Du an der Feststellung des lieben Herrn Vietz auszusetzen hast, daß Städte sich über die Jahrhunderte weiterentwickeln und nicht stillstehen wie eben ein Museumsdorf? Eine Aussage, der ich schließlich zugestimmt habe, was Dir aber wohl nicht so gefiel. Willst Du Köln zu einem Freilichtmuseum erklären, in welchem keine baulichen Veränderungen mehr stattfinden dürfen?
Wenn Du mir das sinnvoll beantworten kannst, haben wir vielleicht eine Grundlage, auf der es auch Sinn machen würde, Deine Frage nach dem "Warum" zu beantworten.
@noel20250719@michaelvietz@FKeubel Ja, warum hast Du Deinen Post gelöscht, da�� ich auswandern soll? Doch noch gemerkt, daß die baldigen Mehrheitsverhältnisse eher Dich auswandern lassen werden? 😎
Kaum etwas verdeutlicht augenscheinlicher den Niedergang, ja die völlige Degeneration Deutschlands. Der Dom als episches Symbol der jahrhundertelangen Schaffenskraft unseres Volkes aus der Vergangenheit und ringsherum die BRD-Gegenwart, stillos, seelenlos, hässlich, undeutlich.
"Städte entwickeln sich auch über Jahrhunderte und stehen eher selten still wie ein Museumsdorf."
Das stimmt. Und darum werden wir (fast) alles abreißen, was nach 1945 gebaut wurde und durch etwas Neues ersetzen. 😉👍
AfD Hessen distanziert sich von der Aktion 451 – Stellungnahme in eigener Sache
Anfang dieses Jahres hat sich in Frankfurt eine neue 451-Gruppe gegründet. Ziel der Initiative ist es, an den Hochschulen präsent zu sein und der dort dominanten linken Hegemonie etwas entgegenzusetzen.
Bereits nach dem ersten Treffen kam es zu einem schweren Angriff durch Antifa-Aktivisten. Mehrere Teilnehmer wurden mit Schlägen und Pfefferspray erheblich verletzt, so dass ein Einsatz des Rettungsdienstes erforderlich war.
Statt diesen Vorfall zum Anlass zu nehmen, auf die Gefahren linksextremer Gewalt hinzuweisen, reagierte der Landesvorstand Hessen mit einer Verwarnung für ein beteiligtes GD-Mitglied und einem per Rundbrief ausgesprochenen Teilnahmeverbot an unseren Veranstaltungen. Zur Begründung wurde angeführt, die 451-Gruppe sei eine Tarnorganisation der Identitären Bewegung.
Diese Einschätzung ist aus mehreren Gründen unzutreffend und schadet der gemeinsamen Sache:
Die Zielsetzung der Aktion 451 ist eindeutig: Wir wollen der linken Vorherrschaft an den Hochschulen in Deutschland und Österreich attraktive, intellektuell fundierte rechte Angebote entgegensetzen und Studentengruppen aufbauen. Unsere Treffen leben von ihrer Heterogenität. Es nehmen Burschenschafter, Mitglieder von Partei und Jugendorganisation sowie dissidente Studenten und IB-Aktivisten teil. Diese Vielfalt schafft ein lebendiges und produktives Umfeld.
Natürlich sind wir keine "Tarngruppe" für irgendeine andere Organisation. A451 hat eine andere Zielsetzung und Zusammensetzung als GD und IBD.
Hätte sich die AfD-Hessen die Zeit genommen, einmal anzufragen und das Gespräch zu suchen, wäre dieses Mißverständnis sofort aufgeklärt worden.
Der Landesvorstand der AfD Hessen erkennt zwar das Ziel unserer Arbeit in seinem Schreiben ausdrücklich an, behindert es aber gleichzeitig. Er fordert vor allem die jungen Parteimitglieder der AfD auf, dass sie sich ausschließlich in parteieigenen Strukturen engagieren sollten. Diese Forderung wirkt angesichts der Realität wenig überzeugend. Bundesweit existieren derzeit kaum nennenswerte, sichtbare Hochschulinitiativen der AfD oder der Generation Deutschland.
Die Aktion 451 bietet hier eine funktionierende Alternative an: Lesekreise, Sport, gemeinsame Freizeitaktivitäten und gegenseitige Unterstützung. Unser Konzept hat sich bereits an mehreren Universitäten bewährt. Gerne stellen wir unsere Erfahrungen und Strukturen auch parteinahen Gruppen zur Verfügung.
Wir haben kein Interesse daran, eine Auseinandersetzung in die Partei zu tragen. Den Angriff auf uns durch den hessischen AfD-Landesvorstand können wir jedoch nicht unkommentiert lassen. Eine starke Partei und starke außerparteiliche Gruppen sind Teile derselben Auseinandersetzung mit der linksliberalen Vorherrschaft in unseren Ländern. Österreich scheint einen Schritt weiter zu sein, die FPÖ hat begriffen, welches Potential in unabhängiger Arbeit außerhalb der Partei liegt. Die Freiheitliche Jugend und die Aktion 451 agieren dort gemeinsam, wo es sinnvoll ist.
@granny_4_peace@MatthiasMdb Abgesehen davon, daß der Soldat in diesem KI-Slop anscheinend drei Beine hat, fehlen historisch akkurat die geklauten Armbanduhren am Handgelenk.
Das üben wir wohl besser nochmal.
@mikesulley@MatthiasMdb Erkläre mal, was an dem Text nicht stimmt.
(Auch wenn ich natürlich weiß, daß Du beim Lesen nicht über die Überschrift hinausgekommen bist. Zuviel Text für einen Linken.)
Undifferenzierte Befreiungsrhetorik überwinden!
Eine undifferenzierte Befreiungsrhetorik ist im Hinblick auf den 8. Mai 1945 abzulehnen. Sie wird dem Leid der Deutschen nicht gerecht. Im Gegenteil: Die mittlerweile dominierende Deutung vom 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ muss überwunden werden. Sie zementiert eine Erinnerungskultur, die stets die Schuld betont und keine Vergebung zulässt.
Mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands gingen der Verlust beträchtlicher Teile des Staatsgebiets, Vertreibung, Zwangsverschleppung und Vergewaltigungen einher.
Allein 1,6 Millionen deutsche Kriegsgefangene starben in sowjetischer Gefangenschaft. Wolgadeutsche wurden nach Sibirien verschleppt, ihr Eigentum beschlagnahmt. Bis zu zwei Millionen Frauen und Mädchen wurden allein während des Vormarsches der Roten Armee nach Berlin geschändet. Viele verstarben an den Folgen der sexuellen Gewalt. Dem Bombenkrieg der Alliierten fielen im Reichsgebiet mindestens 600.000 Zivilisten zum Opfer. Etwa eineinhalb Millionen Kriegsversehrte lebten nach Kriegsende in der Bundesrepublik.
Als Volk haben wir das Recht und auch die Pflicht, auch unserer Opfer zu gedenken. Nur so wird Aussöhnung gelingen. Denn auch Deutsche waren Opfer. Wir dürfen um sie weinen.
Man muß Folgendes bedenken, um das alles besser einordnen zu können: Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde eine zutiefst antideutsche Elite in Deutschland installiert. Es waren vorderrangig all jene, die bereits im Kaiserreich einen enormen Haß auf die deutsche Nation und Gesellschaft in ihrer damaligen Verfaßtheit entwickelt hatten.
Folgerichtig war es eines der dringlichsten Bedürfnisse dieser neuen Machtelite ab 1945/49 dann auch, das alte Deutschland so gründlich wie möglich zu tilgen, gerade auch in Stadtbild und Architektur als sichtbarsten Ausdruck dieses alten Deutschlands.
Hmm, aber glauben die jetzt wirklich, daß das Ding, nur weil es unter Denkmalschutz gestellt wurde, wirklich (dauerhaft) geschützt ist? 🤔
Die Frage der Architektur und des öffentlichen Stadtbildes ist keine von Gesetzen und Regelungen, sondern eine Frage der Politik. Sowie sich der Wind dreht, ist dieses architektonische Krebsgeschwür schneller weg als man "Denkmalschutz" sagen kann.
Na dann, was spammst Du die Kommentarsektion unter den Beiträgen deutscher Politiker voll? Wende Dich an die Franzosen.
Die ostdeutschen Kulturgüter sind im Übrigen nicht verschollen, wie diese Geige, sondern lagern in russischen und auch polnischen Museen ein und könnten jederzeit zurückgegeben werden.
@notsure0815@WillhelmFr71863@paz_preussische Wie und mit welcher Begründung konnten denn die DDR bzw. die 2+4-Verträge darüber bestimmen, daß die Freie Stadt Danzig, seit dem Diktat von Versailles ein völkerrechtlich eigenständiger Staat, nun zu Polen gehört?