Bosch verlagert die Produktion nach Ungarn. Wieder verschwinden hunderte Industriearbeitsplätze aus Deutschland.
#Bosch#Industrie#Arbeitsplaetze#Produktion
Standorte: Bosch schließt die Werke in Leinfelden Echterdingen und Sebnitz. Insgesamt sind 510 Arbeitsplätze betroffen. Die Produktion von Bohrmaschinen und Winkelschleifern wird nach Miskolc in Ungarn verlagert. Rund 600 Mitarbeiter protestierten gegen die Entscheidung.
Entwicklung: Parallel plant Bosch Mobility den Abbau von 22000 Stellen in Deutschland. Die operative Marge des Konzerns sank 2025 von 3,5 Prozent auf knapp 2 Prozent. Der operative Gewinn hat sich damit nahezu halbiert und erhöht den Druck auf den Konzern.
Bosch ist kein Einzelfall sondern ein weiteres Signal für die schwierige Lage des Industriestandorts Deutschland.
Vielen Dank für den wichtigen Hinweis!
Quelle: Bosch / IG Metall /Linkedin
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BILD: "Ausländerfeindlicher Mob wütet in Belfast" — Die "Bild"-Zeitung gibt die Linie des Mainstreams vor.
Der Sudanese, der einem Mann auf offener Straße den Kopf abschneiden wollte, und der der Grund für die Wut ist, war keine Sonderschlagzeile wert. So sind die Systemmedien.
Auftragseingänge fallen: Maschinenbau -7,4 %, elektrische Ausrüstung -16,3 %. Eurozone-Aufträge: -11,1 %, Konsumgüter -6,7 %.
Das Schlimmste: Investitionsgüter -2,9 %. Die Gegenwart schrumpft und die Zukunft wird abbestellt.
Das ist kein Abschwung, sondern Rasante Auszehrung
Wer das ganze Elend der heutigen Politik in einer einzigen Geschichte begreifen will, muss nicht nach Berlin schauen. Ein Blick an die Schlei in Schleswig-Holstein reicht.
Dort treibt ein staatlich finanziertes Narrenschiff, das sinnbildlicher für den Zustand unseres Landes nicht sein könnte.
Die Ausgangslage: Jahrzehntelang pflügte die unaufgeregte Dieselfähre „Missunde II“ verlässlich durchs Wasser.
Sie tat einfach, was sie sollte. Selbst Windstärke 9 juckte dieses treue Gefährt nicht.
Doch in der heutigen Zeit reichte „funktioniert einwandfrei“ offenbar nicht mehr.
Ein klimagerechtes Prestigeprojekt musste her:
Die hochmoderne, größere Elektro-Solar-Fähre „Missunde III“.
Was dann folgte, ist die exakte Blaupause der deutschen Energiewende.
Aus den geplanten 2,5 Millionen Euro Baukosten wurden mal eben über 5 Millionen. Die Bauzeit explodierte.
Und als das sündhaft teure Öko-Wunderwerk endlich zu Wasser gelassen wurde, offenbarte sich der absolute Triumph staatlicher Planung:
Die neue Millionenfähre kann ab Windstärke 3 nicht mehr sicher anlegen. Windstärke 3! Das ist eine „schwache Brise“, bei der sich dünne Zweige bewegen.
Ein laues Sommerlüftchen bringt den millionenschweren Fortschritt zum Erliegen.
Die kaufmännische Glanzleistung der verantwortlichen Bürokraten setzt der Realsatire die Krone auf:
Die alte, funktionierende Fähre hatte man eilig für 17.000 Euro Schrottwert verramscht – nur um sie dann notgedrungen für 100.000 Euro Steuergeld zurückzumieten, weil das neue Spielzeug versagte.
Jetzt ist die E-Fähre an Pfingsten komplett ausgefallen, der Pächter hat entnervt hingeschmissen.
Und die Konsequenz der Politik?
Man debattiert ernsthaft über den Bau der nächsten E-Fähre. Ideologie schlägt Realität, egal was es den Steuerzahler kostet.
Die „Missunde III“ ist kein lokaler Treppenwitz.
Sie ist Deutschland. Wir verschrotten eine verlässliche Basis, ersetzen sie durch sündhaft teure moralische Luftschlösser, die beim kleinsten Gegenwind kollabieren – und der Bürger darf die Zeche zahlen.
#MissundeIII #Energiewende #Steuergeldverschwendung
Roma werden in ihren Dörfern gezielt via Flugblätter oder Social-Media-Kampagnen aus Bulgarien und Rumänien nach Gelsenkirchen gelockt, um dort Schrottimmobilien zu bewohnen. Die Miete wird anschließend vom Sozialamt finanziert.
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Programmanalyse Die Linke zur Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin am 20.09.26 🗳️
- Vermögensteuer einführen
- Erhöhung der Grunderwerbsteuer von 6% auf 8%
- Rundfunkbeitrag so beibehalten und mehr politische Mitbestimmung
- Gewerbesteuer erhöhen auf Hebesatz von 470 Basispunkten
- Zweitwohnungssteuer erhöhen
- Verbot von Ferienwohnungen in Wohnhäusern
- Möbliertes Kurzzeitwohnen verbieten
- Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen dauerhaft ausschließen
- Eigenbedarfskündigungen stark einschränken
- Zwangsräumungen wegen Mietschulden ausschließen
- Mietendeckel und Mietenstopp
- Luxusvillensteuer einführen
- Sondernutzungsgebühren für E-Scooter und Leihfahrzeuge
- Hohe Unternehmensprofite und hohe Einkommen höher besteuern
- Strengere Steuerprüfungen für Millionäre
- Vonovia & Deutsche Wohnen enteignen statt neue Wohnungen zu bauen
- Leerstandsteuer auf Gewerbeimmobilien
- Einwegverpackungssteuer einführen z.B. auf Kaffeebecher
- Schwarzfahren (Erschleichen von Leistungen) im ÖPNV legalisieren
- Ein Jahr lang gratis Deutschlandticket im Wert von 756€, wer sein Auto abgibt
- Parkgebühren anheben, mehr Blitzer und Handy-Blitzer
- Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit
- Neuzulassung SUVs verbieten
- Keine weiteren Autobahnen in Berlin
- Kurzstreckenflüge verbieten, wenn innerhalb von 6h per Bahn erreichbar
- Verbot von Privat- und Geschäftsflügen vom BER Airport außer sie sind dringend
- Liefer- und Wirtschaftsverkehr stark einschränken
- Ausweitung des Nachtflugverbots auf 22 bis 6 Uhr
- ÖPNV-Abgabe für Touristen einführen
- AirBnB, Booking, FreeNow, Uber usw. strenger regulieren
- Social Media, Meta, TikTok, Google regulieren
- Visa, Mastercard, Applepay und Paypal ersetzen
- Streusalzverbot im Winter beibehalten
- Keine neuen Bürokomplexe und Hotelneubauten
- Zahl der verkaufsoffenen Sonntage reduzieren
- Verdachtsunabhängige Polizeikontrollen abschaffen: Linker Täterschutz
- Keine KI für bessere Polizeiarbeit wie z.B. Palantir-Software
- Sitzenbleiben an Gymnasien und Ziffernoten bis Klasse 9 abschaffen
- NGOs noch stärker finanziell unterstützen und mehr Macht geben
- Frauenquote in technischen Berufen und Führungspositionen aber keine Männerquote in Pflege, Reinigung, Sozial- und Erziehungsberufe, Gastronomie und Einzelhandel
- Quote für Bewerber mit Migrationshintergrund in der Berliner Verwaltung
- Wahlrecht für Ausländer und viel schnellere Einbürgerung
- Keine AfD-Mitglieder im öffentlichen Dienst
- Insgesamt wurde im Wahlprogramm 492 Mal der Genderstern * verwendet, den die Mehrheit nachweislich ablehnt. Klima wird 102 Mal erwähnt und Wohlstand nur drei Mal.
Das ist keine Wahlwerbung. Es wurden hauptsächlich finanzielle Aspekte thematisiert. Den Rest kannst Du selbst nachlesen. Wie findest Du diesen Teil des Programms? Welches Programm soll ich als nächstes analysieren?
Für immer mehr Menschen heißt es „Goodbye 🇩🇪 Deutschland“. Knapp 290.000 Menschen mit deutschem Pass sind 2025 ausgewandert, so viele wie nie zuvor. Während 🇵🇱 Polen wirtschaftlich richtig boomt, entwickelt sich Deutschland eher zum gescheiterten Staat. Das ganze Video @bild.
Die Unionsparteien unter Lügenfritz-@bundeskanzler fallen in der neuesten Insa-Umfrage auf nur noch 21 %. Die AfD bleibt bei 29 %, das 30/20-Szenario rückt näher.
Ob Wahlumfragen künftig verboten werden, um "unsere Demokratie" zu schützen?
Noch zwei Prozent, und Kanzler Merz geht in den unfreiwilligen Ruhestand (Für immer). Meine Meinung!
Man muss auch immer bedenken, dass demnächst sehr, sehr viele Karrieren in der CDU für immer vorbei sein könnten. Denn die AFD festigt sich.
Ob sich die Betroffenen das so gefallen lassen wie die SPD-Genossen, bei denen Lars Klingbeil und Co. eine ganze Partei ohne Widerworte und damit Hunderte politische Karrieren ruiniert haben, glaube ich eher nicht.
Ein Blick auf den heutigen Auftritt von Friedrich Merz in Mecklenburg-Vorpommern spricht Bände. Die CDU bebt.
Die Rechnung, die niemand hören will
Prof. Bernd Raffelhüschen hat in der Studie „Ehrbarer Staat? Fokus Migration“ die fiskalische Bilanz der aktuellen Zuwanderung auf Basis der Generationenbilanz 2023 exakt berechnet.
Bei einer Nettomigration von rund 293.000 Personen pro Jahr und einer Integrationsdauer von sechs Jahren steigt die Nachhaltigkeitslücke von 347,4 auf 497,1 Prozent des BIP. Das bedeutet eine zusätzliche implizite Belastung von etwa 5,8 Billionen Euro.
Selbst bei höherer Qualifikation oder zusätzlicher Fachkräfteanwerbung bleibt die Bilanz negativ. Der deutsche Sozialstaat ist strukturell überfordert: Er verspricht Leistungen, die weder Einheimische noch Zuwanderer über ihren Lebenszyklus vollständig finanzieren können.
Späte, ungesteuerte oder integrationsresistente Zuwanderung erzeugt langfristige Nettobelastungen bei Renten, Pflege, Gesundheit und Transferleistungen.
Die Konsequenz ist zwingend: Ein sofortiger Wechsel zu einem strengen Selektionsmodell nach Qualifikation, Alter, Erwerbsfähigkeit und kultureller Passfähigkeit. Konsequente Remigration bei Ablehnung oder Straffälligkeit. Kein Familiennachzug ins Sozialsystem. Wer nicht netto beiträgt, darf nicht dauerhaft belasten.
Die Zahlen sind eindeutig. Wer weiter an der offenen, ideologisch getriebenen Migration festhält, betreibt intergenerativen Raubbau auf Kosten der noch nicht Geborenen.
#Raffelhüschen #EhrbarerStaat
CDU will Paragraph 188 abschaffen.
CDU bei der Abstimmung 🫠 (0 für die Abschaffung, 195 gegen die Abschaffung )
CDU wundert sich warum die AFD immer stärker wird 🤡
Stuttgart geht PLEITE – trotz REKORDEINNAHMEN! 🤬
Was wurde eigentlich mit den 1,6 Milliarden Euro Gewerbesteuer-Rekord 2023 gemacht?
🧨 2026: nur noch 700 Millionen → über 50 % weg
🧨 487 Millionen Euro Haushaltsloch
🧨 Neue Schulden bis 2030: 2,4 Milliarden €
🧨 Stuttgart 21: Eröffnung abgesagt
🧨 Oper kostet bis zu 2 Milliarden – trotz leerer Kasse
Die Autoindustrie hat Stuttgart reich gemacht.
Die Politiker haben das Geld verpulvert.
Und jetzt spart man beim Mittelstand.
Aufwachen Stuttgart!
Schreibt eure Antwort unten 👇
@cem_oezdemir@HagelManuel
#Stuttgart #GrünSchwarz #Gewerbesteuer
Mehr muss man nicht wissen. Die Verschwendung von Steuergeld und der Missbrauch von Sozialleistungen gehört nicht bestraft - wohl aber der Diener des Staates (also der Bürger), der die Missstände anspricht.
Die Berliner Verkehrsbetriebe zensieren diese Werbung von Nius.
Wenn wir sie aber alle teilen, dann spart die Zensur die Kosten UND erhöht zugleich die Reichweite der Kampagne.
“Journalismus ist etwas zu drucken, das jemand anderes nicht gedruckt haben möchte. Alles andere ist Werbung.”
Dieses Zitat wird gerne mal Orwell zugeschrieben. Oder dem legendären Verleger William Randolf Hearst. Oder natürlich Churchill.
Tatsächlicher Urheber: unbekannt. Aber eine Wahrheit bleibt eine Wahrheit, auch ohne Klarnamen, oder gerade dann.
Die Gegner der Meinungsfreiheit wollen weder, dass wir unsere Meinung veröffentlichen können, noch dass wir für unser Medium werben dürfen. Und sie haben heute einen großen Sieg errungen, scheinbar.
Die BVG denkt, sie hätte heute unsere Kampagne gestoppt. In Wahrheit hat sie nur bestätigt, dass wir das tun, was mutiger Journalismus tun sollte: Etwas drucken, wovon andere nicht wollen, dass es gedruckt wird. Und wir haben gerade erst damit angefangen.
@_MartinHagen Sehr geehrter Herr @_brockmeier,
Ihr Mandant @_MartinHagen bestreitet, Sie mit der Geltendmachung von zivilrechtlichen Ansprüchen beauftragt zu haben. Anfang März 2026 haben Sie dennoch eine Akte bei der StA angefordert, um zivilrechtliche So-Done-Ansprüche durchzusetzen. Warum?
Habemus #Organigramm: Das Bundeswirtschaftsministerium von Katherina #Reiche hat heute im Haus erstmals die vollständige Organisation vorgelegt. Und die enthält ein paar interessante Punkte. @handelsblatt 🧵1/6