Ein Staat, der bei Verstand ist, hätte diese Demo nach einer Minute eingekesselt, die Personalien der Verantwortlichen festgestellt, die Kinder von den Folter-Eltern getrennt, Gerichtsverfahren eingeleitet und bei Möglichkeit die Abschiebeflieger vorbereitet.
Mearsheimer: "Wir ignorieren Russlands rote Linien auf eigene Gefahr"
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In einem Interview mit dem Podcast Deep Dive warnt der renommierte US-Politikwissenschaftler John J. Mearsheimer eindringlich vor einer gefährlichen Fehleinschätzung des Westens. Während viele glauben, man könne Russlands rote Linien ignorieren und Moskau durch militärischen Druck an den Verhandlungstisch zwingen, sieht Mearsheimer die Lage deutlich düsterer.
Mein Mann und meine Söhne sind wertvoller als ein Smartphone, so wertvoll wie ein Tablet.
Um sie vor wolllüstigen Blicken anderer Frauen und Mädchen zu schützen und unsere Familienehre zu bewahren, haben wir, also ich, entschieden, dass sie sich nun immer bedecken müssen.
Respektiert das.
Most savage moment in the entire movie:
“The laws are meant to protect the victims… not the perpetrators.”
Then he looks the judge who let six boys walk after gang-raping a 14-year-old in the eyes and says:
“You are the cancer that is killing society.”
This clip is why Citizen Vigilante was banned in parts of Europe.
Too close to the truth?
Die @BILD schreibt hier die Geschichte um:
„Neger“ war in den 80ern eben kein „klar rassistischer“ Begriff und es ist wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen (dazu später mehr).
Wie die Älteren wissen, war „Neger“ bis weit in die 80er ein völlig neutrales, weder positiv noch negativ konnotiertes Wort, das übersetzt heute wie damals nichts anderes bedeutete als „Schwarzer“ (lat.: niger). Und „schwarz“ darf man Schwarze ja bis heute nennen, wenn auch in Schriftform nur mit großem S, warum auch immer.
Glaubt denn ernsthaft jemand, dass ausgerechnet Europas größte Jugendzeitschrift Begriffe nutzte, die nach damaliger Wahrnehmung rassistisch waren? Selbst in meinem Schulatlas gab es in den 80ern Diagramme, die den Anteil der „Weißen“- und „Negerbevölkerung“ in US-Städten anzeigten. Und Schulbuchverlage sind wohl die letzten, denen man vorwerfen könnte, auch nur unüberlegt rassistische Begriffe verwendet zu haben.
Nein, weder hatte und hat das Wort „Neger“ eine rassistische Grundbedeutung, noch wurde es auch nur assoziativ mit einem Anflug von Abwertung verwendet. Wer dabei war, erinnert sich.
Wenn aber weder die Denotation, noch die Konnotation eines Wortes negativ ist, dann bleibt kein Raum mehr für den Vorwurf, dass es rassistisch ist. Die rassistische Bedeutung wurde irgendwann einfach behauptet, also schlicht erfunden. Nach meiner Erinnerung war dies Mitte/Ende der 80er Jahre und ich weiß noch, wie es mich störte, dass ein völlig harmloses Wort von einigen wenigen linken Sprachklempnern plötzlich mit der falschen Behauptung für tabu erklärt wurde, dass es rassistisch sei. Mich machte nicht nur die sprachliche Bevormundung, sondern vor allem die offenkundig unwahre und konstruierte Begründung wütend, zumal sie einen unberechtigten Vorwurf an die Nutzer des Wortes enthielt. Die meisten störten sich jedoch nicht am Phänomen der dreisten Umdeutung von Begriffen. Sie zuckten mit den Schultern, akzeptierten die neue Regel und sagten ganz einfach nicht mehr „Neger“. Es gab ja noch andere Worte. Irgendwann ging auch die Negerpuppe und ganz zum Schluss der Negerkuss.
Und so wurde aus einer ursprünglich dreisten Lüge schließlich eine selbsterfüllende Prophezeiung: Heute hat „Neger“ tatsächlich einen negativen Beiklang. Ob man den Schwarzen einen Gefallen damit getan hat, dass die lateinische Übersetzung ihrer Hautfarbe zu einer rassistischen Beleidigung umgelogen wurde, bezweifle ich.
Ich sehe nun schon die Kommentare vor meinem inneren Auge:
„Weshalb ist es dir denn so wichtig, „Neger“ sagen zu dürfen?“
„Kannst du nicht verstehen, dass es Menschen gibt, die den Begriff verletzend finden?“
Es geht mir überhaupt nicht um den Begriff an sich. Es geht mir um die Mechanik: Ich wehre mich dagegen, wenn politische Ideologen mit offenkundig falschen Begründungen Begriffe umdeuten und mir vorschreiben wollen, wie ich zu sprechen habe. Denn Sprache ist politisch. Wer Sprache kontrolliert, übt politische Macht aus.
Hinzu kommt: Wenn selbst die wenig woke Bild-Zeitung heute behauptet, dass „Neger“ schon in den 80ern ein rassistischer Begriff gewesen sein soll, dann wehre ich mich auch gegen eine solche falsche Umschreibung der Geschichte.
Und was die angeblich verletzten Gefühle angeht: Dazu sage ich immer das Gleiche, nämlich, dass meine Rechte nicht dort enden, wo die Gefühle anderer beginnen. Und sie enden schon gar nicht dort, wo nur taktisch vorgetäuschte Gefühle anderer beginnen.
Und ein Letztes: Vollkommen idiotisch ist es, sogar die glatt beschreibende Verwendung eines Begriffes auf der diskursiven Metaebene zu tabuisieren und wie BILD selbst in einem solchen Kontext anstatt „Neger“ nur etwa „N****“ oder „N-Wort“ zu schreiben. Niemand erleidet eine posttraumatische Belastungsstörung, wenn er ein „böses Wort“ in einem solch harmlosen Zusammenhang auch nur ausgeschrieben sieht.
Mein Appell: Nicht auf unsere Wortwahl müssen wir besonders achten, sondern auf ideologisch motivierte Versuche, sie zu beeinflussen.
„Wir waren in Sankt Petersburg, um Gespräche zu führen. Wir machen nämlich die Geschäfte der Bundesregierung, die es eben nicht tut. Wir sind in diplomatischer Weise unterwegs und wir übernehmen dort die Lücke, die die Bundesregierung hinterlässt.
Die AfD hat in Russland deutlich gemacht, dass nicht alle Menschen in Deutschland den Konfrontationskurs dieser Bundesregierung mittragen. Wir sollten dem Frieden verpflichtet sein und nicht der Konfrontation.“
@SteffenKotre
DAS ist ein Mordaufruf. Geäußert auf dem Parteitag der #Linken. Was in diesem Land wohl loswäre, wären solche Worte auf dem Parteitag einer anderen Partei gefallen ...
There was a massive Arab and Moorish slave trade involving white Europeans. Still, never, ever would we stage a theatre play showing Arabs and blacks abusing and selling our women.
Why? Because it would be disgusting, embarrassing, and cucked. And we don’t do it because we know there are no Arabs or blacks who would be moved by it. They would laugh at us, make fun of us, and see it as a sign of weakness.
The only reason blacks (and domesticated white guilt kids) are doing this, is because they know they can emotionally blackmail us and extract resources through this melodramatic theatre performance.
Ignore it.
Bitte um Entschuldigung, wenn es mich bei solchen Szenen gruselt… ich habe in dem Land gelebt, in dem diese Partei die Macht hatte, und möchte das nie wieder!
A Muslim asked a Christian man about the Crusades in the Middle Ages.
“Before the Crusades, Islam had invaded the Christian lands of Syria, Jordan, Egypt, Algeria, Libya, Morocco, Spain, Portugal, Turkey. And was trying to conquer Europe.”
Another Muslim asks about the European slave trade.
“The Islamic slave trade had existed for centuries before the European slave trade, from both Africa and Europe. And it never really ended.
Your prophet Muhammad was a slave trader.”
Audiatur et altera pars, auch die andere Seite muss gehört werden, war einmal ein hohes Gut der europäischen Geistergeschichte. Jetzt haben wir das wohl nicht mehr nötig: @Politico verweigert den Abdruck eines Artikels des russischen Außenministers: https://t.co/KxzTMAeDYw
Viele Menschen halten Zensur für ein abstraktes Phänomen, das nur in autoritären Regimen vorkommt. Dass sie jedoch auch in Deutschland Realität werden kann, zeigt der aktuelle, völlig groteske Fall um den Film »Citizen Vigilante«. Der neue Streifen des nicht auf den Mund gefallenen Regisseurs Uwe Boll, in welchem Armie Hammer die Hauptrolle spielt, wurde in Deutschland de facto verboten, kein Scherz.
Die Handlung des Films: Die Mutter des Protagonisten wird von migrantischen Kriminellen vor den Augen ihres Sohnes erstochen (durchaus ein Fall, der real scheint, man kennt's). Daraufhin nimmt der Mann das Recht selbst in die Hand, wird zum Selbstjustizler, jagt Kriminelle sowie korrupte Beamte (überwiegend, aber nicht ausschließlich Migranten). Der Film ist inspiriert von einem realen Vergewaltigungsfall aus Hamburg aus dem Jahr 2016, bei dem die Täter nur Bewährungsstrafen erhielten und Teile der Medien mit ihnen Mitleid zeigten. Sollte doch eigentlich eine abbildbare Realität sein in Deutschland, oder? Oder?
Der Regisseur Boll, der aus einer sozialdemokratischen Familie stammt, wehrt sich jedenfalls gegen Vorwürfe, er sei ein »Nazi«. Er wollte vielmehr eine Realität abbilden, in der immer mehr Menschen sagen: »Es reicht«. Gleichzeitig betont er, dass er Gewalt in keiner Form billige. Absurd findet er, dass man heute bereits als rechtsextrem gelte, sobald man in sozialen oder politischen Fragen konservative Positionen vertrete.
All diese Argumente und Äußerungen halfen aber nichts: »Citizen Vigilante« wurde in Deutschland noch vor dem Start de facto blockiert: Die FSK verweigerte dem Film jegliche Freigabe, nicht einmal eine Altersfreigabe ab 18 Jahren wurde erteilt. Damit ist eine Ausstrahlung in Kinos, im Fernsehen oder auf den großen Streaming-Plattformen praktisch unmöglich.
Dieser Vorgang stellt einen absoluten Skandal dar, der von den Leitmedien in Deutschland eigentlich flächendeckend aufgegriffen und gecovert werden müsste, wird hier das Werk eines deutschen Filmemachers doch de facto einfach unterdrückt. Wer selbst prüfen möchte, wie verhetzend der Film angeblich ist, dem sei ein Blick auf den Trailer empfohlen. Vollkommen lächerlich, dass dieser Film keine Freigabe erhalten soll.
Why does the media give nonstop coverage to a 16-year-old reading from a script, but completely ignore a real climatologist with over 140 scientific papers who calls climate change a hoax? This is media manipulation. 😡🤡
#MediaBias