🟥 Unter vier Prozent. Also Arabisch, Gottesanrufung, Stimmenbitte.
BSW-Spitzenkandidat Michael Lüders wirbt in Berlin per Instagram auf Arabisch. Er begrüßt mit „assalamu alaikum“ und fordert muslimische Bürger auf, an Gott zu denken und das BSW zu wählen. Deutsch soll später kommen. Die Reihenfolge ist das Programm.
Die Partei liegt bei drei bis vier Prozent. Das ist keine Ansprache der Stadt. Das ist Reststimmenjagd. Herkunftssprache plus Religion ist Klientelpolitik. Keine Integration.
Lüders passt dazu: Ex-Chef der Deutsch-Arabischen Gesellschaft, Islamwissenschaftler, BSW-Vize. Seine scharfe Gaza-Linie trifft in Teilen Berlins auf ein festes Milieu. Das Video bedient genau dieses Milieu.
Eine Republik spricht auf Deutsch. Wer den Wahlkampf in eine Sonderöffentlichkeit verlegt, bestätigt die Spaltung.
https://t.co/yV8uVfhDaf
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Satire nichts ist ernst gemeint.
Skandal im Bundestag!
Bundeskanzler Friedrich Merz:
„Remigration ist nichts anderes als ein Synonym für ethnische Säuberung nach Herkunft und Hauptfarbe.“
Wie unverschämt ist das denn? Der Vorsitz der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) wechselt turnusmäßig zwischen den Bundesländern, ab 1. Oktober ist #SachsenAnhalt dran.
Und nun besitzt CDU-Ministerpräsident Sven Schulze die Chuzpe, für Sachsen-Anhalt auf den Vorsitz zu verzichten - obwohl nicht einmal klar ist, ob er am 1. Oktober überhaupt noch Ministerpräsident ist. Er wurde abgewählt und will nun vollendete Tatsachen für seinen möglichen Nachfolger schaffen. Er spuckt damit den Wählern in Sachsen-Anhalt ins Gesicht!
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Skandal im Bundestag!
Bundeskanzler Friedrich Merz:
„Remigration ist nichts anderes als ein Synonym für ethnische Säuberung nach Herkunft und Hauptfarbe.“