The Pro-Russian AfD laughed when German chancellor Friedrich Merz praised the heroic fight of the Ukrainian people for independence, which he immediately used to call out the treasonous character of the AfD, and wishing them „farewell to Moscow“.
Danke für diese Aktion. Schaut nicht weg ist die Botschaft.
Statt die gewonnenen 15 Minuten Sendezeit bei ProSieben für Unterhaltung o Eigenwerbung zu nutzen, ließen sie eine über 3stündige, werbefreie Dokumentation über den Alltag von Menschen im russischen Angriffskrieg gg
From the #DDay anniversary in 2022. Four years later, every word still true. Putin is the Hitler of our time, and we are still doing too little to stop him.
Aber das Friedensabkommen! Aber Boris Johnson!
Es wird behauptet: „Der Westen hinderte nach Kriegsbeginn am Abschluss eines Friedensabkommens, Selenskyj kurz das unter Vermittlung der Türkei zwischen Russland und der Ukraine fertig ausgehandelt war.“ Diese Behauptung ist falsch.
Richtig ist: Es gab im März 2022 kein fertiges und von beiden Seiten akzeptiertes Friedensabkommen. Der Westen hat die Ukraine nie an Verhandlungen oder Abkommen mit Russland gehindert.
Immer wieder taucht der Mythos auf, dass die Ukraine nur wenige Wochen nach Kriegsbeginn dazu bereit war, bei Friedensgesprächen in Istanbul ein fertiges Abkommen mit Russland zu unterzeichnen. Der Westen, vor allem der damalige britische Premierminister Boris Johnson (2019–2022), hätte in Kyjiw darauf gedrängt, dieses Abkommen zu verwerfen. Dieser Mythos wird verbreitet, um den Eindruck zu erwecken, dass die Schuld für den Krieg spätestens ab diesem Zeitpunkt beim Westen liege. Das ist falsch.
Tatsächlich verhandelten im März 2022 die Ukraine und Russland auf Vermittlung des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan zunächst in Antalya und dann in Istanbul miteinander. Die Ukraine war in diesen Gesprächen grundsätzlich dazu bereit, über die Änderung des Ziels einer Mitgliedschaft in der NATO zugunsten wirksamer Sicherheitsgarantien durch Russland und westliche Staaten nachzudenken. Weitere Punkte in diesen Verhandlungen waren russische Forderungen nach einer Verkleinerung der Größe der Streitkräfte der Ukraine und eine mögliche Verschiebung einer Klärung der Zugehörigkeit der Krim.
Die Ukraine bestand ihrerseits auf einem Rückzug der russischen Armee auf die Linien vor dem 24. Februar 2022 und auf endgültige Entscheidungen der wesentlichen Punkte einer möglichen Einigung in einem Treffen zwischen den Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und Wladimir Putin.
Ein fertig verhandeltes Abkommen, dem beide Seiten zugestimmt hätten, gab es nach dem letzten Treffen in Istanbul am 29. März 2022 nicht.
Zeitgleich mit den laufenden Verhandlungen in Istanbul mussten die russischen Truppen nördlich von Kiew aufgrund ihres gescheiterten Angriffs auf die ukrainische Hauptstadt den Rückzug antreten. Die Ukraine gewann damit auch die Kontrolle über die Kiewer Vororte Butscha und Irpin zurück. In den Tagen ab dem 29. März 2022 deckte die Ukraine russische Gräueltaten in Butscha auf. In den Straßen des Kiewer Vororts fanden die einrückenden Streitkräfte der Ukraine Leichen von Zivilisten mit auf dem Rücken gefesselten Händen, Opfer von Vergewaltigungen und von grausamer Folter. Allein in Butscha quälten und töteten die russischen Besatzer innerhalb eines Monats mehr als 450 Zivilistinnen und Zivilisten. Der Charakter des russischen Kriegs gegen die Ukraine wurde damit für die Ukrainer und die gesamte Welt sichtbar.
Präsident Selenskyj und die ukrainische Regierung vertreten seit der Offenlegung der Massaker von Butscha die Auffassung, dass der vollständige Abzug der russischen Besatzer vom gesamten Staatsgebiet der Ukraine und die Verfolgung und Bestrafung der durch russische Soldaten begangenen Kriegsverbrechen Bedingungen für Friedensverhandlungen sind.
Der damalige britische Premierminister Boris Johnson besuchte Kiew erst am 9. April 2022. Johnson sagte bei diesem Besuch, dass die in dem Entwurf eines Abkommens in Istanbul vorgesehenen Sicherheitsgarantien durch Großbritannien und andere westliche Staaten aus seiner Sicht nicht leistbar wären. Solche Sicherheitsgarantien hätten eine direkte Kriegsbeteiligung der westlichen Partner bei einem erneuten Aufflammen des Konflikts zur Folge. Das entspricht der Position, die auch Deutschland, Frankreich und die USA vertreten.
Weder Großbritannien noch die USA, Frankreich oder Deutschland drängten die Ukraine jemals dazu, ein Abkommen nicht zu unterschreiben oder Verhandlungen abzubrechen. Seit Kriegsbeginn vertreten die Regierungen dieser Staaten konsequent die Haltung, dass es allein Sache der Ukraine ist, ob, wie und worüber Friedensverhandlungen geführt werden.
Eine ausführliche Darstellung lässt sich hier nachlesen: Yaroslav Trofimov: Our Enemies Will Vanish: The Russian Invasion and Ukraine’s War of Independence. Penguin Press, 2024.
❌❌❌ DONALD TRUMP & JEFFREY EPSTEIN ARE SEX TRAFFICKERS and I’m gonna post this every day so nobody forgets exactly who these monsters are and why the incriminating portions of The Epstein Files have suddenly disappeared ❌❌❌
Dass europäische Regierungen Putins Kriegsverbrechen, das Ermorden von Zivilisten mit Raketen und Drohnen in einer europäische Großstadt hinnehmen, dass das keine Konsequenzen für Putin hat, stellt alles Gerede von “europäischen Werten” in Frage. https://t.co/6oaQ9uOQUo
As Trump posts AI videos of him assaulting Stephen Colbert, here’s what Colbert was doing:
Dancing with his wife, having fun at the Fired & Festive!” afterparty in NYC.
MORE: Ukrainian forces appear to be regaining the tactical initiative in different sectors of the frontline in Ukraine. Ukrainian forces have conducted a series of counterattacks in different areas across the theater in recent months, having made their most significant gains on the battlefield since Ukraine’s incursion into Kursk Oblast in August 2024.
Ukrainian counterattacks recaptured much of Kupyansk starting in November 2025, liberated over 400 square kilometers in southern Ukraine in winter and spring 2026, and most recently liberated several settlements in western Zaporizhia Oblast since late April 2026.
Ukrainian counterattacks in southern Ukraine have created cascading operational and strategic effects against Russia’s ongoing Spring-Summer 2026 offensive against the Fortress Belt, which has forced Russia to choose between defending against Ukrainian counterattacks or allocating manpower and resources to priority sectors.
Ukraine’s intensified mid-range strike campaign against Russian logistics, military equipment, and manpower since early 2026 has also degraded Russian forces’ ability to conduct offensive operations across the theater and has likely supported recent Ukrainian advances.
Ukrainian Commander-in-Chief General Oleksandr Syrskyi stated on May 15 in an exclusive interview with Ukrainian defense outlet Militarnyi that precise Ukrainian strikes, the destruction of Russian reserves, and constant pressure on Russian assault units have allowed Ukrainian forces to increasingly seize the tactical initiative and force Russian forces to react to a Ukrainian-defined operational tempo. Syrskyi did not provide absolute figures but noted that the number of Ukrainian offensive actions exceeded those of Russian forces as of May 14, which may indicate Ukraine contesting the initiative at the tactical level and engaging in more active counterattacks.
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT STOP TALKING ABOUT EPSTEIN
DO NOT BE DISTRACTED.
Eine israelische Familie, mit einem 1,5-jährigen Kind, sucht nach Wochen unter Raketenbeschuss eine kurze Auszeit in Amsterdam. Beim Spaziergang wollen sie mitten in der Stadt einen Saft kaufen. Der Verkäufer ist zunächst freundlich – bis sie sagen, dass sie aus Israel sind. Plötzlich kippt die Stimmung: Er schaltet die Maschine aus, verweigert den Verkauf und sagt, „Israelis“ gebe es nicht.
For 50 years Britain hid these transcripts.
They were even withheld from the Nuremberg trials to protect the secrecy of this eavesdropping operation.
Here’s what Nazi generals really said about Auschwitz and the mass murder of Jews when they thought no one was listening:
(🧵)
Absurd and inhuman violence is spreading ferociously through the sacred places of the Christian East, profaned by the blasphemy of war and the brutality of business, with no regard for people’s lives, which are considered at most collateral damage of self-interest. But no gain can be worth the life of the weakest, children, or families. No cause can justify the shedding of innocent blood.