Der Rat für Migration verlässt das ehemalige Twitter. Auch wir verabschieden uns mit einem #eXit.
Gerne sehen wir uns auf Bluesky wieder: https://t.co/9VC78olble
Ein neuer und sehr lesenswerter Kommentar von Darja Klingenberg: "Jüdische Migrations- und Marginalisierungserfahrungen zwischen Rassismus- und Antisemitismusforschung".
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https://t.co/io3LAArKqo
Der Rat für Migration ist ein unabhängiger Zusammenschluss von über 230 Migrationsforschenden, die vielfach an Querschnittsthemen wie Diskriminierung, Rassismus, Antisemitismus, Chancengerechtigkeit und Bildung an Hochschulen arbeiten.
Das europäische Asylsystem, wie auch das individuelle Grundrecht auf Asyl, werden gerade wieder grundlegend in Frage gestellt. Dies ist eine populistische Debatte. Eine evidenzbasierte Debatte zur Migrationspolitik in Europa ist jetzt notwendig.
https://t.co/6uNW09ImqS
"Um dies zu erforschen bietet sich das Konzept des institutionellen Rassismus an. Lässt sich das Konzept des institutionellen Rassismus auf den Antisemitismus anwenden?" Mehr dazu auf https://t.co/9crFApo83A
#Rassismus- und #Antisemitismus-Forschung sind in Deutschland weitgehend voneinander getrennt. Dieses Jahr debattieren wir über deren stärkere Verbindung am Beispiel des institutionellen Rassismus. Zum Initialbeitrag von Juliane Karakayali & Sina Arnold👇 https://t.co/pdRO2KFc5i
"[Es] wird zu selten danach gefragt, wie #Antisemitismus reproduziert wird – und zwar nicht nur als Weltbild, sondern auf der Ebene alltäglicher ausschließender Praktiken, die das Leben von Juden:Jüdinnen beschränken." #RfM-Debatte
Nach Appell an @Bundeskanzler Scholz: Es braucht die Reform der #Gemeinnützigkeit. Politische Neutralisierung von #Zivilgesellschaft muss verhindert werden. Mahnendes Beispiel ist die Zerschlagung des Dachverbands sächsischer Migrant:innenorganisationen. Zum konkreten Fall👇🧵
5/5 Für das Land Sachsen ist ein Förderverfahren entlang folgender Merkmale zu entwickeln: Wechselseitige Transparenz, Paritätisch-demokratische Kontrolle unter Einbeziehung geförderten Akteursgruppen, Fehlerfreundlichkeit und Prozessorientierung u.w.