Wenn Amnesty International eine Menschenrechtsorganisation wäre wie anno dazumal, würde sie sich für die 16-jährige Diana Taherabadi einsetzen, die an den Januar-Demonstrationen dieses Jahres teilnahm und der die Hinrichtung droht.
Amnesty International ist heute leider eine linksislamistische Politpropagandaorganisation, die sich lieber für einen Hamas Oberst einsetzt oder Werbung für die Transideologie betreibt.
Keinen roten Cent für Amnesty!
@VolkerPetzer Kein Mann mit Verstand zeugt mit dieser Art von Frau Kinder. Das stellt diese Art von Frau dann mit Mitte 30 panikartig auch selbst fest.
Lasst sie einfach unbefruchtet…
Einmal in eigener Sache:
Üblicherweise schweige ich zu Vorgängen aus meinem Privatleben. Doch was sich in den vergangenen Tagen, Wochen und Monaten abgespielt hat, überschreitet jedes Maß. Ich sehe es nicht länger ein, nichts zu sagen. Die Öffentlichkeit sollte erfahren, was hier geschieht.
Als ich mich vor zehn Jahren entschied, der AfD beizutreten, tat ich das vor allem aus dem Wunsch heraus, mich bereits als 18-Jähriger für meine Heimat einzusetzen. Repressalien gehörten von Beginn an dazu und sind nichts, was ausschließlich ich erlebt habe; im Gegenteil. Das gesellschaftliche Klima ist vergiftet, und insbesondere vor einigen Jahren war ein Engagement für diese Partei mit weitaus größeren gesellschaftlichen Hürden verbunden als heute.
Absagen auf Bewerbungen, Ablehnungen von Ausbildungsplätzen, zerbrochene Freundschaften oder ausbleibende Karrierechancen sind für (insbesondere junge) Menschen, die sich über Jahre öffentlich zur AfD bekannt haben, keine Seltenheit. Dass dies überhaupt zur Normalität geworden ist, ist ein Missstand. Dennoch habe ich mich bewusst entschieden, dieses Risiko einzugehen und die damit verbundenen Konsequenzen zu tragen. Mein Land war und ist mir dieses persönliche Opfer wert. Auch als junger Mensch habe ich in Kauf genommen, mir zahlreiche Chancen zu verbauen und vor Jahren auch mein eigenes in Auto in Flammen aufgehen zu sehen – trotz allen Gegenwinds.
Es gibt jedoch eine Grenze, deren Überschreitung ich nicht hinnehmen werde: Menschen, die sich öffentlich moralisch überhöhen, mit Regenbogenfahnen gegen angebliche Ausgrenzung und Diskriminierung demonstrieren und sich selbst als Inbegriff von Toleranz verstehen, richten ihre Aufmerksamkeit inzwischen zunehmend auf meine Familie. Nicht nur ich, sondern nunmehr auch meine Frau und meine Kinder werden somit zur Zielscheibe. Hier wird klar eine rote Linie überschritten.
In den vergangenen Monaten wurde mein Sohn bereits aufgrund meines politischen Engagements in einem Kindergarten abgelehnt, den auch meine Tochter bereits seit Jahren besucht und in dem meine Frau zuvor sogar selbst insgesamt 8 Monate gearbeitet hat. Die Absage erfolgte erst nach aktiver Nachfrage; eine Rückmeldung hätten wir sonst nie erhalten. Ein Kindergarten, in dem Erzieher immer wieder meinem kleinen Sohn sowie meiner Tochter in Aussicht stellten, dass sie bald gemeinsam im gleichen Hort unterkommen werden und miteinander spielen können. Als wir in das Dorf ziehen wollten, in dem wir heute leben, versuchten Akteure aus dem parteipolitisch grünen Umfeld innerhalb der Dorfgemeinschaft zu verhindern, dass wir unser Haus überhaupt erwerben konnten – aus Angst vor einer angeblichen „rechten Unterwanderung“. Es wurden Horrorszenarien verbreitet, vor einer „Straße des Schreckens“ gewarnt und ich öffentlich diffamiert, noch bevor wir überhaupt eingezogen waren. Dabei lebt meine Frau seit ihrer Geburt mit wenigen Jahren Unterbrechung in diesem Dorf, und ihre Familie ist dort seit Jahrhunderten verwurzelt.
Bereits vor einigen Jahren wurden wir beinahe obdachlos. Nachdem unser damaliger Vermieter für eine neue Wohnung von meiner Parteizugehörigkeit erfahren hatte, kündigte er den Mietvertrag rechtswidrig noch vor der Schlüsselübergabe – obwohl wir für unsere bisherige Wohnung bereits einen Nachmieter gefunden hatten. Mit einem wenige Monate alten Baby standen wir kurz davor, ohne Wohnung dazustehen. Nur weil unsere Nachbarin zufällig eine andere Wohnung gefunden hatte und unsere damaligen Vermieter außergewöhnlich hilfsbereit waren, konnten wir kurzfristig innerhalb desselben Hauses umziehen.
Auch öffentliche Diffamierungen gehören seit Jahren dazu. Bereits während meiner Zeit im Landesvorstand der Jungen Alternative Schleswig-Holstein wurden an der Universität Flyer über mich verteilt. Entsprechend fühlte ich mich an diese Zeit erinnert, als vor wenigen Tagen im gesamten Dorf Flugblätter verteilt wurden, auf denen unter der Überschrift „ACHTUNG FASCHIST“ meine Privatadresse sowie schwerwiegende Verleumdungen über meine Person veröffentlicht wurden.
Vor wenigen Wochen erschien zudem ein Zeitungsartikel, nachdem die üblichen vermeintlich „toleranten“ Akteure aus einem vollkommen unpolitischen Vorgang ein Politikum gemacht hatten. Meine rein zufällige und maßgeblich durch Spiele – und somit Glück – erfolgte Ernennung zum Gildekönig der Totengilde unseres Dorfes sollte plötzlich Anlass einer öffentlichen Debatte sein; allein schon deshalb, weil diese Gemeinschaft es wagt, mich unabhängig von meiner politischen Tätigkeit in ihren Reihen aufzunehmen.
Den vorläufigen Höhepunkt bildete schließlich vor wenigen Tagen eine Demonstration wenige Hundert Meter von meinem Wohnhaus entfernt; jenem Ort, an dem auch meine Frau und unsere drei kleinen Kinder leben. Der Anlass war unsere private Hauseinweihungsfeier. Nach über einem Jahr intensiver Renovierungsarbeiten wollten wir gemeinsam mit Freunden, Nachbarn und Familien mit Kindern feiern. Vor unserer Abreise in den Familienurlaub hatten wir die unmittelbare Nachbarschaft mit einem Flugblatt eingeladen. Als wir zurückkehrten, fanden wir einen Demonstrationsaufruf gegen unsere private Feier vor. Offenbar hatte ein Nachbar den Einladungsflyer an die Antifa weitergegeben. Trotz kurzfristiger Umplanungen konnte die Feier letztlich stattfinden. Zahlreiche Gäste ließen sich von einem überwiegend von außerhalb angereisten linken Demonstrationszug weder einschüchtern noch davon abhalten, zu kommen.
Jeder, der ein solches Vorgehen gutheißt, sollte sich ernsthaft fragen, ob er sich einen derartigen Umgang mit seiner eigenen Familie wünschen würde. Ob er akzeptieren würde, dass seine Kinder durch Demonstrationen vor dem eigenen Wohnhaus eingeschüchtert oder verängstigt werden. Oder dass seine Ehefrau, die mit dem politischen Engagement ihres Mannes nichts, aber auch wirklich gar nichts zu tun hat, ebenfalls zur Zielscheibe wird.
Wer derartige Maßnahmen befürwortet, sollte sich fragen, welches Ziel damit eigentlich verfolgt wird. Denn unabhängig vom jeweiligen Wahlverhalten sehen die meisten Menschen innerhalb und außerhalb des Dorfes hier schlicht eine junge Familie, die in Ruhe leben und ihre Kinder ungestört aufwachsen lassen möchte. Auf der anderen Seite sehen sie Menschen, die genau das verhindern wollen. Nicht ohne Grund haben uns viele im privaten Umfeld ihre Solidarität ausgesprochen – allerdings nicht öffentlich, weil sie verständlicherweise befürchten, selbst ins Visier zu geraten.
Es ist erschreckend, was sich gegenwärtig in unserem Land abspielt. Ebenso erschreckend ist, mit welchem Hass ausgerechnet jene auftreten, die vorgeben, Hass bekämpfen zu wollen.
Zum Abschluss möchte ich eines unmissverständlich klarstellen: Ihr werdet mich nicht unterkriegen. Meine Heimat, die Zukunft meiner Kinder und irgendwann auch die meiner Enkel sind es wert, sich trotz aller Demonstrationen, Repressalien und öffentlichen Kampagnen zu engagieren. Ich werde mich, wie im privaten Gespräch gefordert, weder von Parteikollegen distanzieren noch mich aus der Politik zurückziehen oder die AfD verlassen. Denn genau das ist das Ziel solcher Einschüchterungsversuche. Wer diesem Druck nachgibt, sendet das denkbar falsche Signal.
Ich danke jedem, der diesen zugegebenermaßen langen Text bis zum Ende gelesen hat. Mir war es wichtig, ausnahmsweise einen Einblick in mein Privatleben zu geben und aufzuzeigen, zu welchen Mitteln Menschen aufgrund ihrer weltanschaulichen Überzeugungen und ihres vermeintlich ach so moralischen Sendungsbewusstseins bereit sind.
Woche der Realität in Deutschland:
• Hamburg: Albaner tötet 79-jährigen Deutschen
• Kelkheim: Kroate hackt seine Frau mit Machete tot
• Ruhpolding: Afghane jagt Schulkinder mit Messer über den Bahnhof
• Dresden: Türke schießt unter „Allahu Akbar“-Rufen auf Polizisten
• Iserlohn: Syrer prügelt wahllos eine Frau vor Supermarkt zusammen
• Trier: Afghane ersticht offenbar wahllos Marius, Sohn zweier CDU-Politiker
ARD-Sommerinterview mit Merz? Keine einzige Frage zu dieser erschreckenden Blutspur der Gewalt. Die Opfer der Migrationspolitik sind nicht mal mehr Randnotiz.
Völlig nachvollziehbar, dass der Syrer für schuldunfähig erklärt wurde.
Schließlich hätten die Fahrgäste ja auch einfach mal höflich auf ihn zugehen und fragen können, was es denn mit der Axt auf sich hat.
Aber Prinz Reuß seit fast 4 Jahren einbuchten, weil er sich mit anderen Senioren zum König ausrufen wollte.
Es ist so unfassbar absurd.
Sprechen wir es nach der monströsen Tat von Trier ganz klar aus: Die CDU hat mit ihrer skrupellosen Migrationspolitik das Deutschland zerstört, das wir kannten und liebten. Unsere Kinder wachsen nicht mehr so auf wie wir. Unsere Kinder und wir alle können zu jeder Zeit und an jedem Ort, in großen wie in kleinen Städten, auf Dorffesten, in Supermärkten, in Zügen "Zufallsopfer" der illegal eingereisten Gewalt werden. Es kann jeden treffen. Ein Junge geht in Trier zur Uni, im nächsten Moment ist er tot. Eine junge Frau kommt mit dem Zug von der Arbeit, im nächsten Moment ist sie tot. Ein Junge kommt vom Abiball seiner Schwester, im nächsten Moment ist er tot. Ein Kleinkind wird im Kinderwagen geschoben, im nächsten Moment ist es tot. Abgeschlachtet von Bestien und Barbaren, die weiter ungehindert ins Land strömen und regelmäßig von der Deutschen Justiz beschützt und für "schuldunfähig" erklärt werden, anstatt sie ins nächste Flugzeug zu setzen. Friedrich Merz waren diese grausamen Fälle gut genug für seinen Wahlkampf, aber seit er Kanzler ist, ist er in totaler Gleichgültigkeit verstummt, er will mit dem Leid dieses Landes nichts mehr zu tun haben. Wir alle können im Alltag sehen, was sich verändert hat: Diese wahnwitzigen Psychopathen und Islamisten sind unter uns, überall. Man sieht ihnen an, dass sie einer Rückständigkeit entsprungen sind, die kein vernünftiges Land zu sich lassen oder gar mit Steuergeld anlocken sollte, man sieht ihnen die Stumpfheit an und den Hass auf uns und unsere Zivilisation. Ja, ich scheue mich auch nicht zu sagen, dass man viel zu vielen von ihnen den lauernden Blick ansieht, die gedankliche Möglichkeit, sich ein Opfer zu suchen. Unzählige sind ermordet, abgeschlachtet, vergewaltigt worden. Ich kann nicht erkennen, wen das in der CDU so aufrichtig und so tief empört, dass diese Leute jemals etwas ändern würden. Sie haben dieses mörderische Problem geschaffen und uns damit allein gelassen. Da gibt es rein gar nichts mehr zu beschönigen. Die CDU ist historisch verantwortlich für den größten Angriff auf die Deutschen, den es in der Geschichte der Bundesrepublik jemals gegeben hat. Sie hat bis heute Feinden unserer Zivilisation die Tore geöffnet. Wir müssen eine politische Debatte mit aller Härte führen: Wie schieben wir hunderttausend Menschen oder lieber mehr pro Jahr ab und wie sichern wir unsere Grenzen mit militärischer Massivität? Zäune, Drohnen, Busse, bewachte Kasernen, Massengefängnisse, Militärflüge als Abschiebe-Luftbrücke in die Heimatländer. Alles muss auf den Tisch. Wer diese Debatte nicht führen will, hat in der Regierung rein gar nichts mehr verloren.
Was Kritiker den NGOs im Mittelmeer seit Jahren vorwerfen, ist nun auf Aufnahmen von Frontex zu sehen, die von Le Figaro ausgewertet wurden.
Zu sehen ist, wie mutmaßliche Schleuser Migranten direkt an ein Beiboot der Sea-Watch 5 übergeben. Vermummte Männer in paramilitärischer Kleidung geben Handzeichen. Die Übergabe erfolgt auf offener See. Anschließend fahren die Schleuser unbehelligt davon. Laut Le Figaro ermittelt die italienische Justiz wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Einwanderung.
Es reicht.
Kein einziger Euro Steuergeld darf mehr an diese NGOs fließen, die Teil dieses Migrationssystems sind. Der Geldhahn muss endlich vollständig zugedreht werden. Wer illegale Migration fördert oder erleichtert, darf dafür nicht auch noch von europäischen Steuerzahlern finanziert werden, sondern muss strafrechtlich verfolgt und zur Rechenschaft gezogen werden.
Quelle: Le Figaro (16.07.2026), Frontex-Aufnahmen, Tichys Einblick.
Die kapitalistische Pyramide hat Milliardäre oben und eine breite Mittelschicht.
Die sozialistische Pyramide hat eine winzige Kaste von Genossen mit Beziehungen oben – und darunter nur noch extreme Armut.
Kapitalismus macht Arme reich.
Sozialismus macht alle arm – außer die, die das System kontrollieren.
#Kapitalismus #Sozialismus #FreiheitstattKnechtschaft
Habe ich das richtig verstanden, für 19,53€ hinterzogene Steuern gibts 279 Tage Untersuchungshaft, und wer einen Schaffner bei 120 km/h aus dem Zug stößt, der läuft einfach weiter frei herum?
@argonerd@123Koko_ Ein Staat, der die innere Sicherheit für seine Bürger nicht mehr gewährleistet, verliert sowohl sein Gewaltmonopol, als auch seine generelle Legitimation.
Nein, das halte ich für völlig unplausibel, "geplant" war da nichts. Der jetzige Ausgang ist für Jens Spahn eine Katastrophe; hatte er doch offenbar vorgehabt, den Bundeskanzler ruhig vor sich herzutreiben und auf kleiner Flamme weichzukochen, bis der sich irgendwann aufgrund seiner impulsiv-unüberlegten Art selber aus dem Spiel nimmt, und dann eben selbst Bundeskanzler zu werden.
Die viel interessantere Frage ist doch: warum haben weder Merz noch Spahn im Entferntesten vorhergesehen, was da dann kam? Jedenfalls letzterer gilt ja vielfach als politischer Voll-Profi. (Der Bundeskanzler, wie immer machtpolitisch ein tumber Melchior, hatte Spahn ja noch brav gratuliert!).
Man hat es leicht vorhersehen können und hätte es vorhersehen müssen. Denn – darauf habe ich ja schon öfters hingewiesen – es geht hier nicht um die Frage, ob Leihmutterschaft gut oder schlecht ist. Ginge es im Kern um diese Frage, hätte sich Spahn wohl in der Tat darauf verlassen können, daß das Fernsehpublikum die zahlreichen hierdurch aufgeworfenen ethischen und juristischen Probleme weder versteht, noch sich überhaupt für sie interessiert, weswegen das Interesse bald erlöschen würde. Aber darum ging es nicht, sondern um das – die gesamte Öffentlichkeit elektrisierende – Thema: die Politiker sind nicht nur irgendwie privilegiert, sie privilegieren sich selber, indem sie die Gesetze machen! Die dann für sie selbst nicht gelten sollen! Und hier kam noch dazu: Nicht-Anwendung der deutschen Rechtslage kann sich nur erkaufen, wer eben sehr viel Geld hat! Und Spahn hat offenbar sehr viel Geld, und zwar auf unsere Kosten! Es überlagern sich hier gleich mehrere Privilegierungs-Problematiken. Das konnte nicht gutgehen!
Der Grund dafür, warum weder Merz noch Spahn den Sprengstoff wahrgenommen haben, berührt das Thema, das ich ja hier schon länger verwalte, den Übergang zur Postdemokratie, in der der Elitenkonsens als legitimitätsstiftend gilt. Konkrete Folge hier: "professionelle" Politiker wie Merz und Spahn können gar nicht mehr realitätsorientiert über die Frage nachdenken: "Was werden die Leute dazu sagen?". Wenn sie auch nur versuchen, über diese Frage nachzudenken, gelingt es ihnen nicht. Stattdessen denken sie (weitgehend unbewußt!) über die Frage nach: "Wie werden Journalisten von ARD+ZDF, taz und Spiegel das am Ende finden?". Wenn die es "am Ende OK" finden würden, dann, denken die Politiker, "geht es auch durch", da die normalen Leute nicht selber entscheiden würden, was die denken, sondern sich an den Medien orientieren, v.a. an ARD+ZDF.
Daher ja auch Merkels zentrale Entscheidung u.a. bei der Grenzöffnung: "Wir mache nur noch, was der ÖRR richtig findet, dann kann uns keiner mehr was!". Allerdings hat sich wegen des Internets und der sozialen Netzwerke die Gatekeeper- und Steuerungsfunktion von ÖRR und Mainstream-Medien aufgelöst. Die Leute können, z.B. über X, ihre eigenen politischen Diskurse führen, ohne daß Dunja Halali das erstmal "einordnet". Sie bekommen daher mit und tauschen sich darüber aus, wie selbstgerecht und abgehoben @jensspahn agiert.
Und an diese Lage haben sich die Politiker immer noch nicht gewöhnt. Sie wollen daher (1) die Opposition verbieten und (2) Internet + soziale Netzwerke "regulieren". Dann, glauben sie, wird alles wieder wie früher und die Leute wählen sie dann auch wieder.