Die Frau, die mit Trainingsanzug und ausgelatschten Sneakern zu einer Trauerveranstaltung kommt, ist Sophie Koch.
Sophie Koch ist die Queerbeauftragte der Bundesregierung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Die Frau ist SPD-Landtagsabgeordnete aus Sachsen und wurde am 28. Mai 2025 durch das Bundeskabinett zur Bundesqueerbeauftragten berufen.
Ob sie von dort aus Darkrooms organisiert, CSD-Paraden finanziert oder einfach nur gelegentlich auf Trauerveranstaltungen rumhängt, wenn wieder einmal ein Homosexueller von Islamisten umgebracht wurde, ist unbekannt.
Es wäre interessant zu erfahren, wie viele Gelder im Rahmen Ihrer Arbeit an linke NGOs umgeleitet werden.
@welt Und genau aus diesen Gründen werden Osteuropäische Staaten auch keine Ausländer aus Kultur fremden Ländern aufnehmen,koste es was es wolle...zum Schutz der eigenen Bevölkerung.Nicht wie dieses Land das immer mehr zum Shithole verkommt...Buntland ist in allen Belangen no Option!
Worüber ich zwei Tage nach dem CSD-Attentat noch immer nachdenken muss, ist das extrem junge Alter des Islamisten Abdul B. Stell dir vor, du bist 21 Jahre auf dieser Welt, und im Grunde genommen bringst du dieser Welt und der Gesellschaft nur Elend und Verderben. Du bist ein kleines Kind, kommst in die Kita, dann in die Schule, deine Eltern erziehen dich, nach der zehnten Klasse geht es nicht weiter. Du wirst Teenager und junger Erwachsener – und verübst Straftaten, darunter Körperverletzung und räuberische Erpressung. Du wendest dich dem Islamismus zu, willst in Syrien kämpfen, für den »Islamischen Staat« Menschen töten, wirst im Libanon inhaftiert. Du kommst nach Deutschland zurück (weil Deutschland dich einfliegt), willst wieder eine schwere staatsgefährdende Straftat verüben. Der Staat, der für deine Delinquenz immer wieder zahlt, glaubt dir deine halbgaren Beteuerungen, wonach du dich vom Islamismus distanzierst, setzt dich auf Bewährung, zahlt Millionen Euro (vom Steuerzahler) für ein Deradikalisierungsprogramm, das dich, natürlich, nie deradikalisieren wird. Du arbeitest in der Securitybranche und als Pizzafahrer, weil du schlichtweg ein gesellschaftlicher Pflegefall bist, dem keine andere Arbeit zumutbar ist, während du Heiliger Krieg-Propaganda von Steinzeitpredigern auf sozialen Medien postest. Am Ende ballerst du mit einem Kleintransporter in eine unschuldige Menschenmenge, tötest eine polnische Mutter, verletzt 30 Leute. Du schließt dich in der Gartenlaube deines Vaters ein, der dir zuvor gesagt hat, dass du deinen Salafibart abrasieren sollst, und gehst in einem letzten Akt mit Messer auf Beamte los, die dich im finalen Akt erschießen. Dein elendiges, 21 Jahre langes Leben geht zu Ende. In diesen 21 Jahren hast du keinen Mehrwert für deine Umgebung gebracht, sondern warst in deinem Wirken rein destruktiv. Du lagst auf der Tasche, warst unintegrierbar, hast nur Leid und Schmerz gebracht und in dem Land, das dir zu Geburt die Staatsbürgerschaft geschenkt hat, Menschen getötet.
Natürlich müssen wir über Islamismus reden – und die Debatte ist überfällig –, aber wir sind längst an dem Punkt, an dem wir über Humanrelativismus reden müssen. Mag sein, dass dein Vater dich »großzügig, emotional, liebevoll« nannte, mag sein, dass dich äußere Umstände geprägt haben. Aber Menschen sind nicht gleich, als Gesellschaft brauchen wir nicht zu glauben, wir könnten alle abholen und zu besseren Menschen machen – und Abdul B. zeigt schlicht, dass es Teile der Bevölkerung gibt, mit denen keine Gesellschaft zu machen ist. 21 Jahre und eine einzige Minusbilanz, und das in jeder Hinsicht. Dass er erschossen wurde, in für dieses Land, so hart es klingt, ein einziger Segen.
🇬🇧 En algunos negocios de Reino Unido, se les prendió el foco, y encontraron la solución a los robos de africanos, contratando a otros africanos para que los muelan a golpes e impidan que roben, así no los acusan de racismo. Regresaron al siglo XIX
Dieses Wochenende wird als eines der düstersten Menetekel in die jüngere Geschichte eingehen: Fast unbemerkt wird das unschuldige Islamisten-Opfer Marius (22) am Samstag in Trier beerdigt, während sein Andenken vom nächsten Islamisten-Anschlag überschattet und verdrängt wird. Bundesverkehrsminister Schneider (CDU) bittet um Entlassung nach Demütigung durch den Kanzler und wird zum Symbol der desaströsen Bilanz und des unterirdischen Führungsstils von Friedrich Merz, während sich die politische Elite in Gala-Garderobe auf dem Grünen Hügel in Bayreuth zeigt. Nicht alles davon ist schuldhaft herbeigeführt, vieles schon, aber die symbolhafte Zusammenballung ist eben doch kein Zufall, sondern Ergebnis politischen Kontrollverlusts.
@ZaraRiffler Holen Islamisten zurück um Ihn zu derekadilisieren,kannste Dir nicht ausdenken wie crazy das ist....wie behindert muss man im Kopf sein um solche Typen wieder hier herr zu holen🤦♂️🤮
Abdul B. ist ein bekennender Islamist. Er wollte sich in Syrien absetzen, wird im Libanon verhaftet.
Deutschland holt ihn zurück!!
Um ihn wegen Anschlagsplanung zu verurteilen, erst auf freiem Fuß zu setzen, „Deradikalisierungs-Beratung“ zu geben
Es gibt keine Migrationswende.
@Markus_Soeder Lasst alle Euer Gelaber....Wir sehen an Euren Taten das Ihr nichts macht!!!
Eure Asylwende könnt Ihr Euch sonst wo hin stecken....wir sehen jeden Tag was hier abgeht....Ihr Altpartein seid der Untergang 🇩🇪
Das Scheitern deutscher Integrationspolitik begann genau an dem Punkt, als man säkulare Migras, die vorausschauend vor den heutigen Entwicklungen warnten, zum Teufel jagte und stattdessen dem Islam den roten Teppich ausrollte nur um sich an der eigenen Weltoffenheit zu berauschen
Es ist so irre: 26 Gesprächstermine mit einer Beratungsstelle sollten einen gewalttätigen Islamisten, der gerade aus der Haft kam, deradikalisieren.
Diese vollkommen hirntote und endlos naive Politik muss endlich aufhören.
Der Westen und der Islamismus:
Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg, aber statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.
Der flüchtige Attentäter Abdul B. wird bei den Behörden der islamistischen Szene zugeordnet.
Er plante einen Anschlag und soll 2025 in Richtung Syrien ausgereist sein. Im Libanon wurde er festgenommen und nach Deutschland zurückgeführt. Im Mai, also vor gerade mal zwei Monaten, wurde er wegen Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat zu einer Haftstrafe von 1 Jahr und 10 Monaten verurteilt, aber kam gar nicht in Haft, sondern rannte trotz allem frei unter uns herum.
Als Auflage erhielt er die Teilnahme an 26 Beratungsgesprächen zur Deradikalisierung. Ich habe mir angesehen, wer solche Beratungsgespräche durchführt. Linke NGO, deren Infotexte auf deren Websites mit Gender-Sternchen durchzogen sind.
Stuhlkreise mit linken Sozialarbeitern für Islamisten, die man selbst nach Anschlagsplanungen auf die Gesellschaft loslässt. Das ist also die Antwort des Staates auf Personen, die nur auf die passende Gelegenheit warten, im Namen Allahs Ungläubige, Homosexuelle, Juden und Christen töten wollen.
Derweil ist Abdul B. noch immer irgendwo frei unterwegs inmitten von Deutschland, dem größten Freiluft-Irrenhaus der Welt, wo er in jeder Stadt auf unzählige seiner gleichgesinnten Brüder treffen kann.
„Wer ein Problem mit dem CSD hat, hat hier nichts verloren, wenn er nicht einen deutschen Pass hat. Dasselbe gilt für Antisemiten. Wir müssen remigrieren. Raus aus Deutschland, Schluss damit! Wir waren lange genug tolerant.“
was Ulf Poschardt sagt!
Um auch dies klar zu sagen: "Unsere Art zu leben" existiert schon lange nicht mehr. Sie ist verraten worden. Der CSD war ein Hochsicherheitstrakt, abgeschirmt von Panzersperren. So war Deutschland nicht. So ist Deutschland politisch gemacht worden. Junge Menschen kennen "unsere Art zu leben" schon gar nicht mehr, weil sie mit dem Sommer des WM-Sieges 2014 untergegangen ist. Merkel verdient Millionen damit, Memoiren über ihre mörderische Politik zu verfassen. Zwei Bundeskanzler seit Merkel haben rein gar nichts getan, um die islamistische Bedrohung zu bekämpfen. Die politisierte "queere Community" (nicht die guten, alten Schwulen, sondern die Queer-Akrivisten) hat auch den Berliner CSD seit Tagen instrumentalisiert, um Wahlwerbung FÜR Vielfalt, also für noch mehr islamistische Massenmigration zu machen. Sie hören nicht auf, ihre eigenen Schlächter ins Land zu bitten. Das ist die große deutsche Verirrung, aus der wir seit einem Jahrzehnt keinen Ausweg mehr finden. Und Deutsche zahlen dafür mit ihrem Blut.
Es reicht.
Es reicht mit den Floskeln. Es reicht mit den inhaltsleeren Kommentaren, die nach jeder Tat dasselbe Vokabular ausrollen und nichts benennen. Nennen wir es beim Namen: Es ist der Islamismus. Nicht „Radikalisierung” im luftleeren Raum, nicht „Gewalt” ohne Absender, nicht „ein verwirrter Einzeltäter”. Es ist eine Ideologie mit Namen, mit Feindliste und mit einem geschlossenen Weltbild, das das Töten heiligt.
Diese Feindliste ist lang: Juden, Christen, liberale Muslime, Atheisten, Schwule, queere Menschen — jeder, der das Leben feiert, statt es einem Gebot zu unterwerfen. Seit drei Jahren stecken wir mitten in einer Radikalisierungswelle, und der Nahostkonflikt wirkt als ihr Katalysator: Er liefert die Emotion, über die manipuliert, mobilisiert und rekrutiert wird, auf der Straße, online und in Moscheen. Deshalb dürfen nicht nur die Täter im Fokus stehen, sondern die Hintermänner und Hinterfrauen, die im Namen der Toleranz ungestört agieren und Menschen für den Tod gewinnen.
Und wir müssen ehrlich sein, warum das gerade hier geschieht: Islamisten fühlen sich in Europa wohl, auch in Deutschland. Sie verachten unsere Ordnung und nutzen zugleich jede Freiheit, die sie ihnen bietet, um ihre Ideologie zu verbreiten. Sie berufen sich auf die Religionsfreiheit, um genau die Gesellschaft zu untergraben, die ihnen diese Freiheit garantiert. Das muss aufhören. Religionsfreiheit schützt den Glauben — sie ist kein Schutzschild für eine politische Ideologie, die ihr Gift im Namen Gottes verbreitet.
Es ist kein Zufall, dass der Terrorist in eine queere Feier rast. Der CSD ist kein beliebiges Ziel. Er ist das Symbol jener Ordnung, die der Islamist am meisten hasst.
Diese Gesellschaft aber hat das Wegsehen zur Methode gemacht. Man kontextualisiert, man relativiert. Toleranz, die den Feind der Toleranz nicht benennt, schützt am Ende nur ihn. Die Freiheit stirbt nicht am Terror. Sie stirbt an unserer Sprachlosigkeit danach.
In den zehn Jahren zwischen dem islamistischen Anschlag vom Breitscheidplatz und dem islamistischen CSD-Anschlag nur wenige Kilometer entfernt hat sich in der deutschen Politik exakt nichts, rein gar NICHTS geändert. Diese Politik, die das Land der Tyrannei des Islamismus ausliefert, ist ein Verbrechen.
Wachen „queers for palestine“ nun endlich auf? Erkennen Teile der links-islamischen Allianz, auf welche ideologische Seite sie sich geschlagen haben? Der Anschlag auf den CSD macht nun für wirklich jeden klar, dass Islamisten keine verfolgte Minderheit sind, sondern Terroristen
Ich habe Fragen, Herr Bundeskanzler:
Wie genau "bewahren und verteidigen" Sie dieses Land?
Wieso loben Sie zu allererst, dass wir "offen" sind, wenn die Grenzen entegen Ihres Wahlversprechens immer noch offen sind und jedes Jahr über 200.000 Menschen unkontrolliert zu uns stromeni?
Wenn Sie Deutschland "bewahren und verteidigen" wollen, wieso haben Sie dann kein einziges Wort zum Mord an Marius durch einen illegalen Afghanen gesagt?
Wenn Sie das Land verteidigen wollen, warum waren Sie dann gestern bei den Festspielen in Bayreuth, aber nicht bei der Beerdigung von Marius in Trier?
Wenn sie "mit aller Härte verfolgen", warum läuft dann ein bekannter Islamist und vorbestrafter Gewaltstraftäter frei herum?
Warum haben Sie keinen einzigen Ihrer fünf Punkte vom Anschlag von Aschaffenburg als Bundeskanzler umgesetzt, obwohl Sie das "am ersten Tag" umsetzen wollten?
Warum haben wir jetzt weniger Abschiebungen als vor Ihrer Wahl zum Bundeskanzler?
Warum gibt es in einem Jahr als Bundeskanzler keine einzige Bundestagsrede von Ihnen zum Thema illegale Migration und Islamismus?
Warum darf die Polizei "aus Datenschutzgründen" das Fahndungsfoto vom Terroristen nicht auf Social Media teilen, wenn diese Bestie doch irgendwo da draußen unterwegs ist und Sie, Herr Bundeskanzler, absurde Vorschriften abschaffen wollten?
Wie kann es sein, dass Sie ständig über eine "Bedrohung" reden, die von mehr als zehn Millionen Deutschen gewählt wird, damit endlich die illegale Migration aufhört, aber Sie kein Wort über den Islamismus verlieren?
Die Wahrheit ist: Niemand verteidigt uns, schon gar nicht die Regierung. Wir sind den Barbaren, die bis heute ungehindert ins Land strömen können, schutzlos ausgeliefert. Die Migrationspolitik, die Islamisten und Islamismus über uns gebracht hat, ist ein politisches Verbrechen an den Deutschen.