Die Schweiz erfährt derzeit die grösste Katastrophe seit Bestehen der Eidgenossenschaft:
Ein Austausch der eigenen Bevölkerung durch Massenzuwanderung #Massenumvolkung Über zwei von fünf in der Schweiz wohnhafte Personen sind kürzlich zugewandert und haben einen direkten Migrationshintergrund, Ende 2025 liegt der Anteil der ausländischen, nicht autochthonen Bevölkerung in der Schweiz bei über 43 Prozent #43Prozent Bereits sind Schweizer Schulkinder bis 16 Jahre im eigenen Land in der Minderheit.
Das Einwanderungsland Schweiz verzeichnet ein bis zu 5-fach höheres Zuwanderungswachstum als der Rest der EU-Mitgliedstaaten und wächst aktuell 16x schneller als Deutschland, die Zuwachsrate entspricht dem Schwellenland Indien.
Jährlich wächst die Schweiz um eine Großstadt Luzern, erlebt einen Ausverkauf mit irreversiblen Folgeschäden für Land, Umwelt, Natur, Fauna und Bevölkerung durch Zubetonierung und Überfremdung durch eine anhaltende und zerstörerische Ersetzungsmigration und steht kurz vor einer drohenden kulturidentitären Selbstauflösung.
Wir plündern und verkaufen die Heimat unserer Kinder und deren Kinder. Eine Schande!
#Ersetzungsmigration #AusverkaufHeimat #Umvolkung #Massenmigration #Autogenozid #NachhaltigkeitJA #43Prozent
In #Belfast hat ein sudanesischer Migrant versucht, einem Einheimischen auf offener Straße den Kopf abzutrennen. Dieser Enthauptungsversuch wurde auf Video festgehalten und geht seither viral. Morgen früh aber wird #Belfast nicht wegen dieses Enthauptungsversuchs in Medien rezipiert werden. Sondern, weil Vermummte als Reaktionen darauf am Dienstag auf die Straßen der nordirischen Hauptstadt gingen und Autos sowie staatlich finanzierte Asylbewerberunterkünfte (HMOs) in Flammen setzten. Dafür werden sich, so meine Vorhersage, Mainstream-Medien eher interessieren, als für das bestialische Delikt, das dem zu Grunde liegt.
Ich werde Gewalt, zumal sie nun Unschuldige trifft, nicht verteidigen. Sie gilt es zu verurteilen. Dennoch lohnt es sich, eine Art Anti-Framing-Manual für Journalisten und Politiker zu verfassen, die sich morgen für den Fall interessieren werden:
• »Rechtsextreme setzen Asylbewerberunterkünfte in Flammen« ist keine legitime Headline, wenn man zuvor nicht über den Fall berichtet hat, der alles ins Rollen brachte oder ihn nur beiläufig erwähnt.
• »Eingereister Asylbewerber aus Afrika versucht, Nordiren auf offener Straße zu köpfen« sollte deshalb die dominierende (und logische) Schlagzeile sein. Ohne das erste Phänomen gibt es das zweite nicht. Und ersteres ist das eigentliche Problem. Danach darf (und sollte) man auf die Gegenreaktion eingehen.
• Medien, die nun (gewaltvolle und politische) Reaktionen von rechts problematisieren und in den Mittelpunkt ihrer Berichterstattung stellen, ohne auf das erste Phänomen zu sprechen zu kommen, sind nicht ernst zu nehmen. Sie manipulieren und betreiben Framing.
• Folgerichtig darf die anleitende Frage eines kritisches Reporters NICHT sein: Wie kann es sein, dass nun Vermummte auf die Straße gehen und eskalieren? Sondern: Wie kann es sein, dass in Europa Sudanesen einreisen und Nordiren auf offener Straße enthaupten? Was macht das mit der Bevölkerung? Was ging schief? Wie sieht es mit Schutz und Gegenwehr aus? Leitsatz: Kenne Ursache und kenne Wirkung. Vertausche sie nicht.
• Der Sudanese, der versucht, einen Menschen zu enthaupten, sollte nicht als »knife incident«, also Messerdelikt, geframt werden, sondern als bestialischer Mordversuch.
• Dies nicht als das zu benennen, was es ist, gleicht Beschönigung und bewusster Irreführung. Die Rohheit, die sich in Belfast zeigte, ist keineswegs als »normal« oder »gab es schon immer« hinzunehmen, sondern Ergebnis der Migration aus Dritter Welt. Sie gab es schlicht nicht immer und sie ist in Opfer-Täter-Konstellationen fast immer identisch – (die Frage, was los wäre, wenn ein weißer Nordire einen Sudanesen auf offener Straße fast enthaupten würde, erspare ich euch.)
• Der sudanesische Täter reiste als Asylbewerber über Paris und Dublin nach Nordirland ein. Dieser Vorgang (in Kombination mit dem bestalischen Mordversuch später) markiert somit politisches Versagen. Dies gilt es zu benennen. Hinter diesen Gewaltdelikten stecken politische Entscheidungen. Dafür sollten politische Entscheidungsträger Rechenschaft ablegen – gleiches gilt für Deutschland und die Migrationspolitik hierzulande.
• Ohnehin gilt: Solche Gewaltldeikte geschehen nicht im luftleeren Raum, und ich weigere mich hinzunehmen, dass man darüber spricht, als seien es Polizeimeldungen aus der Lokalpresse. Es sind keine »Einzelfälle« – und auch auch gewiss nicht »Panorama« oder »lokale Kriminalität«. Der Fall ist politisch – ebenso wie die Tötungen von Mia, Maria, Liana oder you name it in Deutschland.
• Vor einem Jahr, im Juni 2025, kam es in Irland bereits zu schweren Ausschreitungen in Ballymena. Damals wurde ein minderjähriges Mädchen von eingewanderten Roma gruppenvergewaltigt. Auch danach kam es zu mehreren schweren Gewaltdelikten von Zuwanderern in Nordirland. Das bedeutet: Belfast ist kein losgelöster Fall, sondern Kontinuität.
• A propos Kontinuität: Henry Nowak, Southport, Grooming Gangs, two-tier policing, Terroranschläge in Manchester und London, knife crime, etliche Fälle, über die ich hier wiederholt geschrieben haben: Die Gewalt von Zugewanderten in UK gegenüber Einheimischen in UK ist außer Kontrolle. Das Problem ist virulent und für jeden sichtbar, der die Augen aufmachen will. Die politische Elite verweigert, das Problem anzuerkennen oder zu addressieren. Dass die Reaktionen heute so ausfallen, wie sie ausfallen, liegt auch daran, dass sich inzwischen Verzweiflung und Schutzlosigkeit breit macht.
• Gewalt, zumal sie nun Unschuldige trifft, ist nicht entschuldbar. Sie gilt es zu verurteilen.
Hat die Zuwanderung Einfluss auf die Mieten? Die Fakten sind eindeutig.
📊 Fakt: Nur wegen der Zuwanderung müssen in der Schweiz jedes Jahr rund 40'000 zusätzliche Wohnungen gebaut werden. Wir kommen gar nicht mehr hinterher mit Bauen. Die Folge: Wohnungsnot.
❗ Mehr Menschen bedeuten mehr Nachfrage. Mehr Nachfrage bedeutet höhere Preise. Die Mieten explodieren wegen der hohen Zuwanderung.
🇨🇭 Wer bezahlbaren Wohnraum und eine lebenswerte Schweiz will, muss die Ursachen angehen.
🗳️ JA zur Nachhaltigkeitsinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»
💪 https://t.co/MLLdfYPa3y
#keine10MioCH #Wohnungsnot #Mieten #Zuwanderung #BewahrenWasWirLieben
@andreas_glarner S trurigä isch dass wegä so Mitbürger die Menschä wo dringend uf IV agwisä sind nix bechömed.Das ganze Thema isch für diä betroffnä Menschä es schlimms Thema. Körper kaputt, Folgeschäden nachwiisbar durch verschiedeni Guetachte.Kei IV.Kei Umschuelig. Aber de Usländer in A schiebe
Täglich in Solothurn unterwegs. Sehe auf den Strassen nur noch Afrikaner, Iraker, Afghanen, Eritreer und sonstige Wüstenmenschen. Wenn Frauen unterwegs sind, dann vollverschleiert... NEIN; das ist NICHT mehr meine Schweiz! #StoppUmvolkung#Ersetzungsmigration#NachhaltigkeitJA
🚧 Das darf doch nicht wahr sein! 😳
Mittlerweile gehören Absperrpfosten zu unseren Festlichkeiten, als wären sie längst zur Normalität geworden. Dabei ist klar: Würden wir unsere Zuwanderung besser kontrollieren, bräuchte es solche drastischen Sicherheitsmassnahmen gar nicht. 🚫
Seit dem Jahr 2000 wurden über 655’000 Asylgesuche gestellt – oft ohne zu wissen, wer genau zu uns kommt. Asylanten stechen 34x häufiger mit dem Messer zu als Schweiz! Unsere Gefängnisse sind voll mit Ausländern. 📈
Wir wollen ein sicheres, lebenswertes Land – für die Generationen von heute und morgen. 👨👩👧👦🛡️
🗳️ JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!» am 14. Juni 🇨🇭
Die masslose Zuwanderung schadet uns allen! 😟
Als Mieter findet man kaum noch eine Wohnung 🏠❗ – obwohl wir 71% mehr Wohnungen bauen als noch im Jahr 2000.
Unsere Landschaft wird zubetoniert 🌱➡️🏗️
👉 Jede Sekunde verschwindet ein Quadratmeter Grünfläche!
Auch die Sicherheit bereitet Sorgen 🚨
👉 Schwere Gewalttaten nehmen zu
👉 Vergewaltigungen sind letztes Jahr um 29,1% gestiegen
👉 Statistiken beweisen: Ausländer sind häufiger kriminell als Schweizer
Stimme am 14. Juni JA zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!», wenn du unsere Schweiz schützen willst. 🇨🇭
Werde jetzt Unterstützer: 👉https://t.co/MLLdfYPa3y
#keine10MioCH #Sozialstaat #Gesellschaft #Zuwanderung #Schweiz
Wir haben in der Schweiz mittlerweile einen Ausländeranteil von fast 25%. Denjenigen, der diesen Wert vor ein paar Jahren auf 18% begrenzen wollte, machten die @FDP_Liberalen zu ihrem Präsidenten. Von diesem Geist ist nichts mehr übrig.
Sie haben ihre Heimat wegen den verheerenden Zuständen in Deutschland verlassen. Kein Wunder also, dass sie linksgrüne Politik ablehnen und unsere 10-Millionen-Initiative unterstützen.
Solche Deutsche sind in der Schweiz herzlich willkommen 🇨🇭
Danke Freunde
@yannick_husner 18ni und scho so es grosses Muul 🤣 Junge Maa du häsch no nix gseh und scho gar nix erlebt wo dini Meinig würdi stärke...eifach mal chli us dim politische igflööste dänke usbrechä und d Welt mit eigne Auge gseh und bewerte 🇨🇭
Schweizer in der Schweiz:
Ich fühle mich auch unerwünscht, wenn ich mich in meinem eigenen Land als Fremder vorkomme, weil ich plötzlich der einzige Schweizer bin.
Und mich fragt auch niemand, wie es sich anfühlt, sich täglich fremd im eigenen Land zu fühlen.
Heute ist eingetroffen, wovor wir seit Jahren warnen: Terrorismus in der Schweiz.
Schweizerbürger, wacht auf! so kann es nicht weitergehen!
Unsere letzte Chance haben wir am 14. Juni - JA zur Nachhaltigkeitsinitiative! Geht alle abstimmen.
Wenn der Staat uns nicht schützen will oder kann,
bleibt nur noch die Selbstverteidigung❗️👎🏻👎🏻👎🏻
ICH BIN AUF ALLES VORBEREITET❗️
ICH WERDE AUCH SICHER NICHT DAS OPFER SEIN❗️
UND ICH STEHE ALLEN BEI DIE HILFE BRAUCHEN❗️
@vivienne_huber Die Nachricht bestätigt eifach wider einisch meh dass die Lüüt keinerlei Anstand und Respekt besitzed. Scho gar nöd Eusi Wertvorstellige teiled... Zum Glück bin ich kein Vater vomä Meitli...Ich chönnt nümme ruhig schlafe. De Islam verachtet d Fraue. JA am 14.Juni