Merz hat verstanden, dass ihm die Menschen nicht folgen. Aber nicht warum.
Bei Friedrich Merz’ Pressekonferenz nach dem Desaster in Sachsen-Anhalt bleibt bei mir vor allem eine Frage hängen: In welcher politischen Realität lebt dieser Kanzler eigentlich?
Merz sagt, die CDU sei von diesem Ergebnis „zutiefst schockiert“ und habe es „in dieser Form so nicht erwartet“. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen.
Im Mai lag die AfD in Sachsen-Anhalt bereits bei 41 Prozent, die CDU bei 26. Ende Juli waren es 41 zu 24, Ende August 42 zu 22. Drei Tage vor der Wahl sah die Forschungsgruppe Wahlen die AfD bei 41 und die CDU bei 23 Prozent.
Das Wahlergebnis war in seiner exakten Höhe natürlich nicht vorhersehbar. Dass der CDU ein historisches Debakel drohte und die AfD auf eine Größenordnung um 40 Prozent zulief, konnte allerdings niemanden überraschen, der in den vergangenen Monaten die veröffentlichten Umfragen gelesen hatte.
Noch weniger überraschend waren die Ursachen.
Unzufriedenheit mit der Bundesregierung, wirtschaftliche und soziale Zukunftsängste, schwindendes Vertrauen in die etablierten Parteien und eine AfD, die mit Ulrich Siegmund einen Wahlkampf führte, der exakt darauf zugeschnitten war. Nicht der übliche polternde AfD-Funktionär stand im Vordergrund, sondern der freundliche „Ulli“, der auf Simson und Trecker N��he, Heimat, Gemeinschaft und das Gefühl vermittelte: Da kommt endlich einer, der sich um euch kümmert.
Das war keine geheime Strategie. Darüber wurde seit Monaten öffentlich berichtet.
Wenn Merz nun wirklich überrascht ist, gibt es eigentlich nur unangenehme Möglichkeiten. Entweder hat er diese Warnsignale gesehen und ihre politische Bedeutung nicht verstanden oder nicht ernst genommen, oder sie sind in seinem politischen Umfeld nicht mit der nötigen Härte bei ihm angekommen.
Belegen können wir nur eines: Die Warnsignale waren da.
Und dann kommt der zweite Teil dieser Pressekonferenz, der das Problem noch deutlicher macht.
Merz erkennt an, dass viele Menschen Angst um ihre wirtschaftliche Zukunft und ihre soziale Absicherung haben. Er weiß, dass ihm Menschen nicht folgen, nicht folgen können oder nicht folgen wollen. Er bezeichnet das sogar als seine Bringschuld.
Nur die naheliegendste Schlussfolgerung zieht er nicht.
Sein Reformkurs bleibt „ungebrochen“, seine Grundüberzeugungen ändern sich nicht. Stattdessen sollen die Reformen emotionaler vermittelt werden, es braucht eine „neue, bessere Erzählung“ und einen besseren Überbau.
Merz hinterfragt also die Verpackung, aber nicht das Produkt.
Vielleicht haben die Menschen seine Politik gar nicht falsch verstanden. Vielleicht haben sie verstanden, was diese Regierung unter Reformen versteht, welche Prioritäten sie setzt und bei wem am Ende Belastungen ankommen, und lehnen genau das ab.
Nach einer historischen Niederlage müsste ein Kanzler zumindest bereit sein, diese Möglichkeit ernsthaft zu prüfen.
Merz scheint dagegen weiterhin davon überzeugt zu sein, den richtigen Weg zu kennen. Das Problem sind nur die Menschen, die ihm darauf nicht folgen.
Und genau deshalb frage ich mich nach dieser Pressekonferenz nicht nur, ob Friedrich Merz den Warnschuss aus Sachsen-Anhalt verstanden hat.
Ich frage mich inzwischen, wie viele Warnschüsse es noch braucht, bis sie überhaupt in seiner politischen Welt ankommen.
Mamdani joins 9/11 survivors and Jon Stewart to release Ground Zero air quality records saying officials knew the air was dangerous while telling New Yorkers it was safe to breathe and people paid the price with their health
#NYI
Dr. Zeineb Khenissi didn’t just boycott Adidas. She threw her shoes in the trash.
Not donated. Not recycled. Straight into the garbage.
Because Adidas chose to platform an Israeli occupation soldier who lost his leg while the same military has left thousands of Palestinians without limbs.
Since October 7, more than 4,500 Palestinians in Gaza have undergone amputations. Many of them are children. Many of those surgeries happened without proper anaesthesia, in collapsing hospitals, under bombardment.
Adidas had a choice. They could have highlighted the humanitarian catastrophe they claim to care about. Instead they featured a soldier from the army carrying out that catastrophe.
That’s not “inclusion.” That’s branding over bodies.
If a company can celebrate one amputee while ignoring thousands created by the same war machine, then that company has already chosen a side.
Boycott isn’t performative when people are still losing legs.
#BoycottAdidas #FreePalestine #Gaza
In a powerful show of solidarity with Palestine, Dr. Zeineb Khenissi throws Adidas shoes and other products into the dustbin, reminding others to boycott products that support Israel.
Adidas is facing calls for a boycott after featuring a former Israeli soldier in a campaign promoting its single-shoe service for amputees.
Shalev Biton lost a leg in Gaza, with a social media campaign emphasising more than 5,000 Palestinians also lost limbs.
Three generations of one family have been killed by an Israeli air strike on southern Lebanon overnight. Children were among the dead, the youngest a two-month-old baby.
Rescue workers pulled bodies from the rubble through the night.
🔴 LIVE updates: https://t.co/lyBTkkL6YV
یہ ویڈیو بار بار دیکھ کر خون کھولتا ہے!💔
ماں جی کے ساتھ دو بیٹے بھی موجود تھے!
انکی بے بسی نہیں دیکھی جا رہی,
میں قسم کھاتا ہوں,
جب عمران خان کی حکومت آئیگی انشاء اللہ
ماں جی ان پولیس والوں سے قانون کے مطابق آپکی بے بسی کا بدلہ لیا جائے گا,
تب تک یہ ویڈیو میرے اکاؤنٹ میں محفوظ ہے!!
مریم نواز کی طرف سے دئیے گئے ایک حالیہ بیان کے بعد بھارت کے ایک سابق جج مرکنڈے کاٹجو فرماتے ہیں کہ پاکستانیوں کو بھارت سے نہیں بلوچستان اور خیبر پختونخوا سے خطرہ ہے
Sunday was the first day of school for eight-year-old Wafaa Akila. Wafaa never made it home. She was killed alongside her father by an Israeli strike on their car in western Gaza. Israel says it was targeting a ‘Hamas militant.’
Senator Mushtaq, who once took part in the global flotilla headed towards Palestine, is now being presented in chains before a Pakistani court for protesting in support of Kashmiris.
A striking contrast: he once sailed to stand with Palestine, and today he stands before a court in chains for raising his voice for Kashmir.
Twelve Palestinians, including children and an elderly woman, have been trapped inside their homes in Qusra for a month as illegal Israeli settlers block access. Families say they refuse to leave despite the siege
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@MaryamNSharif policy of zero tolerance towards sexual assault on the females suffered a major blow as six women were allegedly raped while three young girls, including a mentally challenged 15-year-old, sexually harassed in various parts of #Lahore. https://t.co/Se60d2h2rN
جب ریاست عورت کو ہتھکڑی لگا کر، گھروں سے اٹھا کر یا احتجاج کے جرم میں قید کرتی ہے تو وہ دراصل پوری قوم کو یہ پیغام دیتی ہے کہ اب کوئی حد، کوئی اخلاق اور کوئی ریڈ لائن باقی نہیں رہی۔
#SaveBalochWomen#BalochFightForHumanRights