Historischer Spatenstich: Deutschlands erster muslimischer Friedhof
Mit dem heutigen ersten Spatenstich entsteht in #Wuppertal Deutschlands erster muslimischer #Friedhof in eigener muslimischer Trägerschaft.
Zur ganzen Erklärung: https://t.co/R6uCA1z7Gx
Um ein erneutes Geschehen dieser Art zu verhindern, bleibt es eine gemeinsame gesellschaftliche Aufgabe, rassistischen Denk- und Handlungsmustern entschieden entgegenzuwirken und die Grundlagen eines respektvollen Zusammenlebens nachhaltig zu stärken.
Wir freuen uns, Teil des neuen „Forum für Komparative Theologie“ zu sein.
Die Plattform bringt Wissenschaft, Religionsgemeinschaften und gesellschaftliche Akteure zusammen, um den interreligiösen Austausch zu stärken und gegenseitiges Verständnis zu fördern.
Wollte erst so etwas kommentieren wie: Israel könnte einen Völkermord begehen und deutsche Medien würden immer noch... Aber dann fiel mir ein, dass wir über den Punkt ja schon längst hinaus sind.
Ostergruß: Pluralität verantwortungsvoll gestalten
Wir wünschen allen Christinnen und Christen ein frohes und gesegnetes Osterfest.
https://t.co/B5QxnBXPaK
„Muslime sind keine Opfergruppe“ – so eine Aussage ist zu einfach.
Muslime sind unterschiedlich. Aber es gibt Diskriminierung – das kann man nicht einfach wegreden.
Journalismus sollte erklären, nicht zuspitzen.
Es geht nicht darum, Schlagzeilen zu machen, sondern Realität sauber darzustellen.
Wer alles vereinfacht, hilft niemandem – sondern heizt nur die Stimmung an.
Respekt, Genauigkeit und Verantwortung – das sollte der Maßstab sein.
Was du hier schreibst, ist keine sachliche Kritik mehr, sondern pauschale Abwertung von Menschen aufgrund ihrer Herkunft. Damit bewegst du dich deutlich außerhalb einer konstruktiven Diskussion.
In Deutschland gilt das #Grundgesetz. Punkt
Es stellt klar:
Die Würde des Menschen ist unantastbar und niemand darf wegen Herkunft, Name oder Religion ausgegrenzt oder herabgesetzt werden.
Niemand „schenkt“ hier jemandem das Recht zu sprechen.
Das ist ein Grundrecht – für alle.
Du kannst über Migration, Integration oder politische Fragen kritisch diskutieren.
Aber wer ganze Gruppen entmenschlicht oder ihnen pauschal Rechte abspricht, verlässt die sachliche und auch die rechtlich zulässige Ebene.
Und ganz offen:
Ich musste dich nicht „aus der Reserve locken“ – deine Wortwahl zeigt sehr deutlich, worum es dir geht.
Es gibt Kommentare , bei denen man nach wenigen Worte erkennt, wohin sie führen. Deiner gehört dazu.
#Antidiskriminierungsstelle
@leerstelle_ads
Was du hier schreibst, bewegt sich nicht mehr auf einer zivilisierten Ebene, sondern ist reine Herabwürdigung. Damit verlässt du den Rahmen einer ernsthaften Diskussion.
Ich nehme das nicht persönlich und gehe darauf auch nicht weiter ein. Auf dieses Niveau begebe ich mich nicht und steige in diesen Sumpf nicht ein.
Wenn du sachlich diskutieren möchtest, bin ich dazu bereit. Ansonsten hat das für mich keinen Mehrwert.
In Deutschland gilt das #Grundgesetz🙏. Es schützt die Würde jedes Menschen und garantiert die Gleichbehandlung – unabhängig von Herkunft, Religion oder Meinung.
Meinungsfreiheit bedeutet, dass du Kritik äußern kannst. Sie endet aber dort, wo andere pauschal beleidigt oder abgewertet werden. Das ist weder zielführend noch trägt es zu einer Lösung bei.
Wenn du inhaltlich diskutieren willst, ist das möglich.
Wenn es nur um Provokation geht, bleibt es rechtlich und sachlich ohne Substanz.
So funktioniert keine ernsthafte Diskussion.
Du kannst anderer Meinung sein und das klar sagen – aber andere dafür abzuwerten, bringt uns nicht weiter. Dann geht es nicht mehr um Argumente, sondern nur noch um Provokation.
Wenn es um Inhalte geht, bin ich dabei. Wenn es nur ums Abwerten geht, führt das zu nichts. Schönen Tag noch.
Ich blende nichts aus – ich ordne es ein.
Ja, es gibt einzelne Gruppen oder Personen, die so etwas fordern. Das ist bekannt und wird vom Staat auch beobachtet und bekämpft. Aber daraus abzuleiten, dass „die Muslime“ insgesamt ein Kalifat wollen, ist schlicht gelogen und nicht haltbar.
Die große Mehrheit der Muslime in Deutschland lebt ganz selbstverständlich im Rahmen des Grundgesetz und steht dahinter. Genau das ist die Realität – im Alltag, in Gemeinden, in Familien.
Wichtig ist die Unterscheidung:
Extremistische Positionen gehören klar benannt und konsequent verfolgt. Aber sie einer ganzen Bevölkerungsgruppe zuzuschreiben, führt in die falsche Richtung und hilft niemandem.
Wenn wir das Problem ernst nehmen wollen, dann müssen wir präzise bleiben:
gegen Extremismus – ja, konsequent.
gegen pauschale Unterstellungen – ebenso klar.
Das Grundgesetz ist keine Meinung und kein Stimmungsbarometer, sondern bindendes Recht.
Pauschale Forderungen nach „millionenfachen Abschiebungen“ – noch dazu entlang von Herkunft oder Religion – sind damit schlicht nicht vereinbar. Der Staat handelt nicht nach Schlagworten, sondern nach Verfahren: Einzelfallprüfung, gesetzliche Voraussetzungen, gerichtliche Kontrolle.
Und noch klarer:
#Menschenwürde und #Gleichbehandlung stehen nicht zur Disposition. Das sind keine Verhandlungspunkte.
Über Migration kann und muss man sprechen – auch kritisch.
Aber wer das Fundament des Rechtsstaats verlässt, bewegt sich nicht mehr im Rahmen dessen, was unser System trägt. PUNKT
@TheRealSekundus@BalticaNW Mir geht es nicht um einzelne Worte, sondern um den Kern der Sache:
Das Grundgesetz ist die Grundlage unseres Zusammenlebens – und es gilt für alle.
Den Rechtsstaat müssen wir schützen.
Und zwar mit aller Konsequenz.
Das bedeutet: Das Grundgesetz gilt für alle – ohne Ausnahme. Punkt.
Es ist die Grundlage unseres Zusammenlebens und darf nicht von politischen Stimmungen abhängig gemacht werden.
Änderungen erfolgen nicht nach Gefühl oder Druck einzelner Stimmen, sondern nach klaren Verfahren und mit breiten Mehrheiten.
Der Maßstab ist eindeutig:
Recht gilt vor Meinung,
#Gleichbehandlung für alle,
Grundrechte sind nicht verhandelbar.
Wer gegen das #Gesetz verstößt, wird zur Verantwortung gezogen – egal wer.
Wer sich daran hält, gehört dazu. Punkt.
Und ganz wichtig:
Von „Millionen Musels“ zu sprechen, ist abwertend und hilft keiner sachlichen Diskussion.
So schützt man den #Rechtsstaat wirklich:
durch klare Regeln, Fairness und #Zusammenhalt – nicht durch Spaltung
Noch?
Das Grundgesetz ist kein Vorschlag, den man mal eben austauscht. Es ist die Grundlage unseres Staates.
Und die Behauptung, Muslime könnten oder wollten sich nicht integrieren, ist so pauschal einfach falsch.
Millionen Muslime leben in Deutschland ganz normal:
Sie arbeiten, zahlen Steuern, gehen zur Schule, engagieren sich und halte sich an die Gesetze.
Probleme gibt es – ja.
Aber die gibt es in jeder Gesellschaft und bei Menschen unterschiedlicher Herkunft.
Daraus zu machen, eine ganze Gruppe sei nicht integrierbar, ist keinLösung, sondern Teil des Problems.
Wenn jemand gegen das Grundgesetz handelt, dann greift der Rechtsstaatj unabhängig von Religion oder Herkunft.
Genau so funktioniert ein Rechtsstaat.
Ist Sachlichkeit für dich schon Manipulation?
In Deutschland gilt das Grundgesetz. Für alle. Punkt.
Niemand will religiöse Regeln darüber stellen.
Aber du vermischst zwei Dinge:
Nicht jeder Muslim ist ein Islamist.
Islamisten sind gegen das Grundgesetz – die meisten Muslime leben ganz normal danach.
Und: Religionsfreiheit ist ein Grundrecht.
Das gilt für alle
Ich bin klar:
• Grundgesetz gilt
• Extremismus bekämpfen
• Aber keine Pauschalurteile
Wenn man alles in einen Topf wirft, löst man kein Problem –
man macht nur neue.
Das ist ein Missverständnis – ich kämpfe nicht „gegen euch“.
Es gibt hier kein „ihr“ und „wir“. Es geht um uns als Gesellschaft.
Ich bin vollkommen bei dir: In Deutschland gilt das Grundgesetz.
Wer versucht, religiöse Regeln darüber zu stellen, liegt falsch – egal aus welcher Richtung.
Gleichzeitig schützt das Grundgesetz ausdrücklich die Religionsfreiheit.
Das bedeutet: Jeder darf seine religiösen Überzeugungen haben und sie im Rahmen der Gesetze ausüben.
Genau dieses Prinzip ermöglicht ein friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Lebensweisen – vorausgesetzt, alle halten sich daran.
Aber genau deshalb ist Differenzierung wichtig.
Nicht jeder, der über Religion spricht oder sie praktiziert, verfolgt eine politische Agenda.
Und nicht jeder Muslim ist ein Extremist.
Wenn man das vermischt, stärkt man am Ende genau die falschen Kräfte – nämlich die, die spalten wollen.
Extremismus – auch unter dem Begriff „Islamismus“ diskutiert – ist ein politisches Problem und muss klar benannt und konsequent bekämpft werden.
Religion pauschal abzuwerten hilft dabei nicht – im Gegenteil.
Ich argumentiere nicht gegen euch, sondern für eine klare Linie:
• Der Rechtsstaat gilt für alle
• Extremismus hat keinen Platz
• Pauschalisierungen führen nicht weiter
Wenn wir das ernst meinen, sollten wir gemeinsam gegen Extremismus stehen –
aber ohne ganze Religionen oder Menschen unter Generalverdacht zu stellen.
Denn genau daran entscheidet sich, ob wir Probleme lösen – oder neue schaffen.