@Kadischo1@willywillimmer@gepardtatze Es ist ja nicht so, als würde (oder könnte) der Typ da jede Entscheidung diktatorisch alleine treffen und umsetzen; sondern in der ganzen Kette sind ja immer noch eine Menge normaler US-Bürger beteiligt, mit Familien etc., die überhaupt keinen Bock haben, verklagt zu werden. 5/5
@Kadischo1@willywillimmer@gepardtatze Nachtrag: Das ist natürlich auch nur eine subjektive Vermutung; beweisen kann ich das nicht. Aber man darf nicht vergessen, dass in solchen Firmen auch sehr viele normale Leute arbeiten, die keine Lust haben, eingesackt zu werden. 4/5
@SebAaltonen Isn’t it more about input latency than frequency? I mean, obviously if the frequency is too low, input latency will suffer too; but I’d expect that signal processing is usually the bottle neck compared to an average of 4ms for image generation at 120 Hz.
@nicolas_dev_@housecor A good rule of thumb is: can you give those function stubs to a colleague at random without much context and do they still make sense to them, or are they like ???
2/2
@nicolas_dev_@housecor Yep. I’m a bit in the middle, because I think if a function can be split into distinct subtasks *that make sense on their own*, it usually makes sense to do so.
On the other hand I’ve seen a lot of functions being split into stubs that don’t make sense on their own at all. 1/
@HaHaHatschipuh@The_Nor4k @moderatlabil @beaucarnea24558@CriticalVet@Ben2l2 Was du sagst, ist halt einfach falsch: wenn du in so einer Situation einen anderen Betrieb findest, dann hast du ein Recht, deine Ausbildung anderswo fortzusetzen. Und wenn die Kammer oder Schule sich dagegen stellen, kannst du das auch gerichtlich durchsetzen? 2/2
@dancingdragon75 @shatterhaendle @BrixDaniel1 Ich persönlich sehe SCHUFA auch zwiespältig, aber das ist ein Standard, wo du zumindest eine Chance hast, deinen Status einzusehen und bei Bedarf eine Korrektur zu erzwingen; und besser als irgendeine „Liste“. Weil für private Vermieter ist das Risiko halt schon auch real 😕 2/2
@dancingdragon75 @shatterhaendle @BrixDaniel1 Schulden sind erstmal nicht das größte Problem; selbst jemand mit Schulden hat noch einen okayen Score.
Richtig runter geht er erst, wenn du deine Schulden nicht bedienen kannst; aber das ist halt für den Vermieter im Zweifel auch ganz schnell ein Problem… 1/
@shatterhaendle @BrixDaniel1 Was mir spontan einfällt, kann man da als Privatvermieter nicht was über SCHUFA machen? Weil dein Mietnomade wird ja wohl kaum noch einen positiven SCHUFA-Score vorweisen können, oder?
Das wäre so ein bisschen die offizielle Alternative zu so einer privaten Liste, oder? 2/2
@shatterhaendle @BrixDaniel1 Die Hauptschwierigkeit ist bei privaten Listen immer: wie kommst du jemals wieder von so einer Liste runter, wenn du da mal zu Unrecht drauf gelandet bist? Bei dem Ganzen darf man nie vergessen, dass es ja auch Vermieter gibt, die gerne mal etwas am Rad drehen. 1/
@HaHaHatschipuh@The_Nor4k @moderatlabil @beaucarnea24558@CriticalVet@Ben2l2 Und der letzte Satz, den du schreibst, ist falsch. Wenn eine außerordentliche Kündigung (immer Streitfall) Bestand hat, und du einen neuen Betrieb findest, der dich übernehmen möchte, dann hast du tatsächlich auch ein Recht darauf, deine Ausbildung fortzusetzen. 3/3
@HaHaHatschipuh@The_Nor4k @moderatlabil @beaucarnea24558@CriticalVet@Ben2l2 übermäßig viele fachfremde Aufgaben, die auch nach Aufforderungen nicht abgestellt werden, etc.
Bewiesen werden müssen die übrigens nicht, es reicht, wenn im Zweifel das Gericht der Ansicht ist, dass das glaubhaft ist; aber je mehr man da vorlegen kann, desto besser. 2/
@HaHaHatschipuh @moderatlabil @beaucarnea24558@CriticalVet@Ben2l2 Und, wie anderswo geschrieben, sollte man das ganze natürlich, bevor man etwas tut, mit seiner Rechtsberatung abklären. Aber die Behauptung, ohne Auflösungsvertrag ginge da nichts, stimmt so halt nicht. 3/3
@HaHaHatschipuh @moderatlabil @beaucarnea24558@CriticalVet@Ben2l2 aber wer sagt denn, dass es die nicht gibt oder man die nicht recht einfach beschaffen kann? Oder der Betrieb nicht vielleicht auch schon anderweitig aufgefallen ist, und solche Aussagen deshalb während der Wahrheitsfindung als glaubhaft angesehen werden? 2/