@michamelxp@SchubiEb Wenn Sie sich die Blüte genauer anschauen, dann hat die Taubnesselblüte ein gewölbtes "Dach" über den Kopf, beim Günsel dagegen ist der obere Teil der Blüte kleiner wie die untersten beiden Blütenabschnitte.
Yes ...
Sighthounds are very independent, they don't need their humans. If you can gain their trust, they will be loyal and willingly come back to you again and again, but it is difficult to teach them obedience.
A dingo is so independent, that he can live like a wild carnivore and its not easy, to gain their trust. They don't seek human companionship, but if you can gain their trust, they become loyal dogs.
Poodles on the other hand can't live without their humans ... ok, they can, but a poodle without a human companion develops behavioral problems.
Poodles, which are growing up in wolf packs, become very aggressiv to the wolves, dingos live in a wolf pack like a wolf.
There are so many dog breeds, there is everything in between these extremes ...
Ich hatte ne Schäferhündin und einen Weimaranerrüden. Der Weimaraner hatte verlorene Gegenstände mit und ohne Befehl gesucht und gebracht (leider auch so leckere Sachen, wie Wegwerfwindeln und getragene Unterhosen *räusper*), hatte verlorengegangene Kinder auf Befehl gesucht und gefunden, war eine phantastische ABM-Maßnahme für mißratene Kinder (endlich konnten die Kinder mal an Anderen Befehle geben, welche die armen Hunde dann ausführten - ich werd nie den hilflosen Blick von Hassan vergessen, als so ein kleiner Pöks x-mal hintereinander ihn mit Sitz - Platz - Sitz - Platz im Stakkato hinsetzen und hinlegen ließ, bevor ich das arme Hundchen von seinem Schicksal erlöste), er hatte brav meine Einkäufe in einer Fahrradtragetasche getragen, ausdauernd mein Fahrrad durch Stadt und Wald gezogen, nebenbei hatte ich ihn zum Rettungshund ausgebildet ... ok, Jagd und damit die Jagdprüfung, war jetzt tatsächlich nicht so sein Ding. Die Prüfung hätte er fast in den Sand gesetzt ...
Meine Schäferhündin Cyra konnte nicht nur Gegenstandsverlorensuche, sondern war auch phantastisch in Mantrailing und ich hatte immer wieder die Jägerschaft damit geschockt, daß meine Hündin deutlich besser in der Nachsuche war, wie deren Jagdhunde, die sie für die Nachsuche einsetzten. Trotz mangelnder Übungsgelegenheit war Cyra zudem als Treibehund durchaus zu gebrauchen und sie war phantastisch im Objektschutz.
Nur zu einem hatte sie sich geweigert: Schutzhund!
Die Prüfung hatten wir gerade mal so mit Ach und Krach geschafft (und hätten abgebrochen, wenn ich es nicht der Züchterin versprochen hätten.)
Die Suche der Schutzhundeprüfung war ihr zu leicht und zu langweilig, die Unterordnung immer dasselbe und laaaangweilig! und das Ärmelbeißen?
Reden wir nicht drüber ... wer will denn auch schon in so einen versifften Beißärmel beißen? (Ich kann sie ja in diesem Punkt absolut verstehen)
Ansonsten war sie ein prima Assistenzhund in allen Lebenslagen - einzig Türen konnte (oder wollte?) sie nicht öffnen, dafür war Hassan zuständig.
Ich hatte für andere Hundehalter Hunde rausgeführt - ich muß sagen, die Dackel in der Gruppe waren genauso gute Sklaven wie all die anderen Hunde.
Innerhalb kürzester Zeit apportierten sie neben Stöckchen auch Hundeleinen, hielten auf Befehl die Hundetruppe zusammen, zeigten einem wasserscheuen Chihuahua, wie hund schwimmt, arbeiteten im Hundeauslauf als "Meldehunde", in dem sie Briefe zu anderen Hundehaltern brachten und deren Briefe wieder zurückbrachten usw usf ...
Einzig zwei Afghanen waren da irgendwie anders wie die ganze übrige Hundeschar ... es war, als wenn man Katzen ausbildet!
Es geht - klar ... aber war mühselig ... und der sonst von den Hunden gewohnte Kadavergehorsam hatten die Beiden nie gezeigt ... im Gegenteil, sie hatten ihre gesamte Intelligenz damit zugebracht, mir klarzumachen, daß sie alles sind - nur eines nicht: meine Sklaven!
Bevor ich weiterdiskutiere, habe ich das dringende Bedürfnis, Ihnen mitzuteilen, daß ich es sehr angenehm finde, mit Ihnen zu diskutieren.
Ich möchte mich für diese angenehme Diskussion bei Ihnen bedanken. Ist ja in der heutigen Zeit leider keine Selbstverständlichkeit mehr.
Ich hoffe, daß ich für Sie kein unangenehmer Diskussionspartner darstelle, ich weiß, daß ich sehr oft besserwisserisch und aggressiv rüberkomme, ohne es zu wollen.
Nun weiter zur Diskussion ... ich will Ihnen versuchen, anhand des Vergleichs von Katz und Hund klarzumachen, was ich unter einem perfekten Sklaven verstehe ... denn ich denke, daß es einfach nur die Definition ist, die unsere Meinungen auseinandergehen lassen. Sie würden das, was ich als perfekten Sklaven ansehe, vermutlich völlig anders benennen.
Ich brauche jedoch ein wenig Zeit, das Ganze in eine verständliche und logische Argumentationskette zu bringen.
@WolfMalca Wenn also Juden, welche den Zionismus ablehnen und nicht mit Zionisten in einen Topf geschmissen werden wollen, eine Partei gründen, bilden sie eine anti-jüdische Partei? - Merkwürdige Ansicht ...
https://t.co/cv35Sy9wAo
https://t.co/EVTNFxqCdb
Man kann auch einfach das Bodenleben aufbauen und dieses arbeiten lassen, schließlich kann von Pflanzen das an Tonminerale oder im Gestein verankerte Magnesium nicht aufgenommen werden, egal wieviel davon da ist.
Bakterien und Pilze können das jedoch und stellen so den Pflanzen freies Magnesium zur Verfügung ...
Einzig bei sehr sandigen Böden funktioniert selbst das nicht, weil da kaum Magnesium drin ist - weder gebunden, noch frei. Aber selbst da hilft Beweidung oder das Anreichern des Bodens mit speziellen Kompost und Mist, um wenigstens das Magnesium, was man einbringt, auch tatsächlich zu halten und den Pflanzen zur Verfügung zu stellen. Düngt man nur mit Magnesiumsupplementen, werden diese aus Sandböden recht schnell ausgewaschen, mit genügend Bodenleben werden sie gespeichert und sind deutlich länger für die Pflanzen verfügbar.
Genau das meine ich ... diese Fähigkeit zum Gehorsam ist angeboren. Deshalb benutzen wir ja auch Jagdhunde und keine Jagdluchse.
Es sind nunmal die geborenen Sklaven - wir bringen ihnen bei, was sie tun sollen und wann sie es tun sollen und sie tun es und freuen sich auch noch darüber, das sie gute Arbeit machen. Sie bleiben zudem loyal bis in den Tod, wenn man nicht allzuviel falsch macht. Ein Jagdhund ohne Gehorsam ist letztendlich unbrauchbar ... zumindest in unseren eng besiedelten Regionen.
Aber selbst unter den Hunderassen gibts einfach Hunde, die kaum zu unserer modernen Jagd in Mitteleuropa passen - einem Afghanen oder Barsoi beizubringen, während der Drückjagd sich abrufen zu lassen, ist ein spannendes Unterfangen ... keine Ahnung, ob das überhaupt gelingen kann, jedenfalls wird es deutlich mehr Geduld und Nerven kosten, wie mit den hier üblichen Jagdhunden.
Und Gehorsam ist sooo wichtig, gerade auf der Jagd ...
Im Industriefutter für konventionelle Legehühner sind Carotinoide beigemixt, die färben das Dotter dunkler.
Freilaufende Hühner ernähren sich hauptsächlich von dem, was so auf der Wiese wächst und rumhüpft - und wenn sie wenig gelbe und orangene Blüten fressen, nehmen sie wenig Carotinoide auf und das Dotter ist hell.
Weiterhin schmeckt das Ei stets nach dem, womit die Hühner gefüttert werden - wenn diese viel Insekten jagen und als Kraftfutter Getreide und kein industrielles Hühnerfutter bekommen, fehlt der industrielle Beigeschmack des Kokzidienmittels, welche dem Industriefutter zugemixt wird, damit die Hühner nicht mit Kokzidien verseucht werden.
Ach ja - und dann gibt es noch eine Fehlerquelle ... Bio nach EU-Biozertifizierung entspricht nicht unbedingt dem, was man sich so unter Bio vorstellt. Im Grunde genommen ist das auch nur konventionell ohne Kokzidienmittel und ohne GVO - also nicht wirklich besser wie konventionell, dafür aber teurer.
@Cyber_reSh@littlewisehen Bio-Möhren aus dem Supermarkt, oder Biomöhren vom Bauernmarkt?
Da liegen Welten zwischen!
Bio im Supermarkt ist oft Beschiß hoch Drei.
Bio Supermarkt oder Bio vom Bauernmarkt bzw direkt vom Hof?
Was genau sagt die Studie dazu aus?
Oder war das eventuell gar keine Studie, sondern nur irgendeine nicht belegbare Behauptung irgendwo in den Medien oder im Internet?
Supermarkt-Bio ist teilweise tatsächlich schlechter, wie konventionell und hat mit dem ursprünglichen Gedanken von Bio nix zu tun. Schon alleine nur das EU-Biosiegel ist in meinen Augen Betrug, diese Anforderungen werden von vielen konventionellen Betrieben ohne Probleme erfüllt.
Dazu kommt, bis Ware in den Supermarkt kommt, wird viel geschummelt und nicht alles, was da als Bio angepriesen wird, ist auch das, was der Kunde unter Bio verstehen würde.
Wer dagegen Bio vom Erzeuger holt, kommt nicht nur billiger bei weg, sondern bekommt tatsächlich bio ... und das hält sich auch, ganz ohne Bestrahlung, gewachst werden, in Plastik eingeschweist etc ... ist also im Schnitt tatsächlich gesünder, wie konventionell.
In der Wohnung war Hassan auch ruhig - aber wenn es darum ging, zu arbeiten, hatte er sich schier überschlagen. Vor allem Menschen- und Gegenstandssuche war so sein Ding - und neue Dinge lernen! Teilweise hat er versucht, Befehle zu befolgen, die ich noch nicht mal voll ausgesprochen hatte ...
Ein echter Workeholic halt und dadurch manchmal sehr anstrengend (das, was man sonst eher bei Bordercollies beobachten kann).
Hassan hatte nur mit Mühe die Jagdhundeprüfung bestanden - der stand lieber Kinderwägen vor, wie Wild und wenn neben dem Fuchs zum Apportieren eine Handtasche lag, hatte er sich für die Handtasche entschieden ...
Wenn ich Cyra, meine Schäferhündin, nicht gehabt hätte, hätten wir das mit der Jagdhundeprüfung gleich bleiben lassen können, so konnte ich wenigstens der Hündin alles beibringen, was er zur Prüfung brauchte und dann dem Herrn "Ich will aber kein Jagdhund sein" mit der Hündin zeigen, wie es geht ... Sekundieren ist ja zum Glück dem Hunde angeboren.
Mit nem deutschen Jagdterrier hatte ich ne Wette gewonnen ... innerhalb von zwei Monaten hatte diese kleine Rakete alles drauf, was man zur Schutzhundprüfung 1 braucht.
Seine Spezialität war ausgerechnet der Ärmelbeißteil ... da drehte er dann endgültig auf. Der Figurant war begeistert - ich nicht wirklich ...
Man darf bei diesen ganzen Jagdhunden nicht vergessen, daß die tatsächlich noch jagdlich geführt werden und auch dafür selektiert werden - wenn die bei ihrem enorm ausgeprägten Jagdeifer nicht perfekt auf ihren Herren hören würden, wären sie schlichtweg nicht brauchbar für die Jagd!
Man stelle sich mal nen Jagdterrier vor, der bei der Ansitzjagd liegen bleiben soll, und kurz, bevor der Jäger zum Schuß auf sein Großwild kommt, mal eben schnell lossprintet, um nen Kanickel zu killen ... das geht gar nicht!
Oder ein Deutsch-Kurzhaar, der mal eben auf Pirsch anfängt, ein paar Rehe zu hetzen ... geht auch gar nicht!
Natürlich brauchts die Kenntnisse, wie sage ich es meinem Hund - aber hat der einmal verstanden, was er soll, sind die meisten Jagdhunde absolut leichtführig.
Was glauben Sie, weshalb ich mir nur noch Hunde anschaffe, wenn ich sie wirklich brauche ... ;)
Ich brauch nen Gegenpart, nen Widerspruchsgeist, etwas Unabhängiges, Eigenständiges und keinen Befehlsempfänger.
Wenn Hund aus Gaudi, dann eventuell noch einen Afghanen oder ähnlich unabhängiges Hundi ... allerdings kann ich diesen Hunden nicht das bieten, was sie brauchen, also scheiden sie auch aus.
Ich hatte einen Weimaraner (und eine Schäferhündin).
Der Weimaraner war zwar ein übler Workaholic, aber ansonsten hatte er schön brav alles ausgeführt, wozu er ausgebildet war, angefangen von Gegenstands-Verlorensuche, über Menschensuche bis hin zum Zughund und Einkaufshilfe mit Tragetasche auf dem Rücken ... perfekter Sklave!
Auch die Hunde, die ich für anderer Leutz ausgeführt hatte, waren perfekte Sklaven - auch die Dackel.
Die hatten auf Befehl apportiert, unter anderem Hundeleinen, und arbeiteten zum Goudie der Hundehalter im Hundeauslaufgebiet als Meldehunde.
Immerhin lernt so ein Dackel über 20 Zielpersonen, die er geziehlt ansteuern und einen am Halsband befestigten Brief bringen kann ... für Postbote reichts zwar noch nicht, aber ich finde, kann sich dennoch sehen lassen :D
Einzig Afghanen eignen sich nicht als Sklaven - die sind zu intelligent dafür. Aber die sind jetzt auch nicht so anhänglich wie andere Hunde ...
Hunde sind die idealen Sklaven - man kann sie zur Erleichterung des eigenen Lebens ausbilden (Gegenstände auf Befehl holen, verlorene Gegenstände wiederfinden, als Zughunde mißbrauchen oder ihnen Packsattel mit Einkauf auf den Rücken schnallen etc) und sie lieben einen dennoch abgöttisch ...
Dennoch kommen mir Hunde nur noch ins Haus, wenn ich sie tatsächlich brauche.
Mal ganz davon abgesehen, daß ich bislang noch keinen Boden in Deutschland begegnet bin, wo sich nicht Wildgemüse von selbst angesiedelt haben, läßt sich selbst ausgelaugter Boden relativ schnell durch Weidetiere, insbesondere durch Wiederkäuer, wiederbeleben und innerhalb weniger Jahre zu gutem, fruchtbaren, lebenden Boden machen. Dabei reicht es oft schon, den Mist dieser Tiere unterzugraben, um innerhalb der ersten Jahre die ersten Ernten zu bekommen.
Ok ... Einschränkung ... es sollte der Mist und Dung weidender Wiederkäuer sein, ganzjähig im Stall versauernde Wiederkäuer, womöglich noch mit Kraftfutter geboostert, scheißen ungesunden Dung, der nicht viel zur Wiederbelebung eines Bodens beiträgt.
Wildgemüse, wie Stachellattich, Löwenzahn, Nachtkerzen, verschiedene Ampferarten, Staudenknöterich, weißer Gänsefuß und Co siedeln sogar auf ausgeschachteten Bausand, in verlassenen Tankstellen und nicht mehr gepflegten Sandkästen prima (wobei ich auf verlassenen Tankstellen nicht sammeln würde).
Einige fast vergessene Gemüsearten, wie beispielsweise Knollenziest oder Topinambur, gedeihen selbst auf den magersten Böden.
Ich bin viel umgezogen in meinem Leben und mußte oft genug mit wenig Geld auskommen. Genau deshalb hab ich mich, trotz Kommunikationsproblemen, als erstes mit der Jägerschaft in der neuen Heimat angefreundet.
Es zahlt sich irgendwann aus - hab erst am Freitag wieder Wildschweinzunge geschenkt bekommen.
@HerrHuch Brehms Tierleben, Grzimeks Tierleben, Urania Tierreich, wilde Schimpansen von Jane Goodall, Unschuldige Mörder von Hugo van Lawick-Goodall und sowas halt ...
... ach ja, und Prinz Eisenherz als Comic.