Murat Kayman versucht, Zwietracht innerhalb der islamischen Community zu säen, indem er behauptet, Verbandsführer würden „mit Arabern nicht zusammenarbeiten“ und „Arabern nicht vertrauen“. Dieser systematische Spaltungsversuch wird scheitern. Wir lassen uns nicht gegeneinander ausspielen!
@Hlwscu@hoffmann_suhaib Du bist nicht einmal dazu in der Lage, einen Kommentar zu verfassen, der überhaupt zum Thema passt. Offenbar reicht deine intellektuelle Kapazität nicht aus, um eine sachbezogene Diskussion zu führen. Geh und lass dich einmal von einem Facharzt für Neurologie untersuchen.
Die öffentliche Spekulation einiger Muslime, es handele sich beim CSD-Anschlag um einen „Inside-Job“, sorgt derzeit für Kritik.
Was auf den ersten Blick wie eine Desinformationskampagne wirkt, hat jedoch einen tieferen Hintergrund: Es ist ein Indikator dafür, dass sie sich nicht mit dieser Tat identifizieren können. Die Vorstellung, der Täter stamme aus den eigenen Reihen, ist schlicht unvereinbar mit ihren Überzeugungen.
#b2507
Ulf Poschardt muss nicht befürchten, dass morgen ein Spezialeinsatzkommando seine Wohnung stürmt, obwohl er die Parade kritisiert, die gerade Opfer eines Anschlags wurde.
Dieses Privileg verdankt er schlicht dem Umstand, kein Muslim zu sein!
#b2507#CSD
Zu den erklärten Zielen der Weltmeisterschaft gehört es, zur Völkerverständigung beizutragen.
Doch nicht selten wird das Geschehen von Bildern der Gewalt zwischen Fangruppen rivalisierender Mannschaften begleitet. Hinzu kommt eine Rivalität, die weit über das Sportliche hinausreicht: Sie verlagert sich in historische, kulturelle und intellektuelle Sphären, wird dort entsprechend ausgetragen und bringt Überlegenheitsgefühle ebenso zum Vorschein wie Minderwertigkeitskomplexe ganzer Völker.
Es ist daher zugleich absurd und paradox, in einer Welt aus Nationalstaaten nach echter Verständigung zu suchen. Denn die nationalistische Bindung ist ihrem Wesen nach engstirnig, gehässig und ausschließend.
Wer die Welt aufrichtig und wahrhaft vereinen möchte, muss dies auf Grundlage einer rationalen Überzeugung tun, die mit der Natur des Menschen übereinstimmt und den Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder Volkszugehörigkeit anspricht.
Dieses Kriterium erfüllt allein der Islam.
Alhamdulillah.
@Hlwscu@hoffmann_suhaib Du bist nicht einmal dazu in der Lage, einen Kommentar zu verfassen, der überhaupt zum Thema passt. Offenbar reicht deine intellektuelle Kapazität nicht aus, um eine sachbezogene Diskussion zu führen. Geh und lass dich einmal von einem Facharzt für Neurologie untersuchen.
Es wird über Menschenrechte und Frauenrechte gesprochen bzw. diskutiert, aber die Legitimierung eines Genozids, bei dem hauptsächlich Frauen und Kinder sterben, scheint völlig egal zu sein.
Wo bleiben all diese Rechte ?
#GemeinsamGegenGenozid#NieWiederStaatsräson
Blanker Hohn: Ausgerechnet NIUS echauffiert sich über Breiviks luxuriöse Haftbedingungen. Dabei gibt es erhebliche Schnittmengen zwischen Breiviks Manifest und den Narrativen, die Nius täglich verbreitet - allen voran die Erzählung von linken „Kollaborateuren“, die angeblich die Islamisierung Europas vorantreiben. Dass NIUS explizit von einem „Massenmörder“ statt von einem „Rechtsterroristen“ spricht, ist kein Zufall. Es ist ein bewusster rhetorischer Winkelzug, um eine Distanz vorzutäuschen.
Dass Terrorismus staatlich sanktioniert sein kann und Terroristen als reguläre Truppe erscheinen, zeigen die aktuellen Ereignisse im Westjordanland.
Flankiert von der IDF greifen Siedler dort inzwischen täglich Palästinenser an. Während weltweit immer mehr Menschen erkennen, dass Israel keinen Verteidigungskampf führt, sondern selbst als Aggressor agiert, verhindert die Staatsräson hierzulande eine ehrliche Auseinandersetzung mit dieser Form des Terrors.
Konnte man sich im Gazakrieg noch bequem auf die Hamas und die Geiselnahme berufen, zeigen die Ereignisse in der Westbank, dass ethnische Säuberungen und Landraub die wirklichen Motive sind.
@ahmtamim9 Ein solcher Fall darf niemals als politisches Druckmittel missbraucht werden, um pauschale Forderungen an eine gesamte Religionsgemeinschaft zu stellen.
+++Aus aktuellem Anlass+++
Die Forderung einiger Islamreformer, den Anschlag in Berlin als Anlass zu nutzen, um die islamische Normenlehre bezüglich der „Sexualmoral“ innerhalb der islamischen Gemeinschaft „kritisch zu hinterfragen“, ist völlig fehlplatziert. Sie belegt das niederträchtige Vorgehen dieser Reformbewegung.
Zum einen impliziert dieser Ansatz einen pauschalen Kausalverdacht: Er degradiert die körperliche Unversehrtheit und das unschuldige Leben von Menschen zu einer Verhandlungsmasse - als Angebot, sich von einer vermeintliches Mitschuld freizukaufen zu können. Zum anderen wird die Wut in der Bevölkerung gezielt kanalisiert und gegen die islamische Gemeinschaft in Stellung gebracht, um systematischen Druck auf sie aufzubauen.
Dass, was die Menschen in Berlin erleiden mussten, widerspricht den konkreten Geboten und fundamentalen Werten des Islam zutiefst. Für eine solche Tat gibt es keinerlei Entschuldigung!
Der Schutz des menschlichen Lebens ist durch die islamischen Quelltexte und Gebote vollumfänglich und abschließend geregelt; er bedarf keiner zusätzlichen, willkürlichen Ergänzungen.
Der gestrige Angriff stellt eine schwere Sünde (Haram) dar und ist auf Basis fundierter Belege unmissverständlich zu verurteilen. Den Anschlag für reformpolitische Forderungen zu instrumentalisieren, weisen wir daher als zutiefst unredlich zurück.
#b2507
https://t.co/ZJKrphA0Vp
Unter der Führung von Ben-Gvir marschieren über 2.000 Judeofaschisten durch die Al-Aqsa-Moschee. Eine gezielte Provokation, um eine palästinensische Reaktion zu erzwingen - mit dem klaren Ziel, ein darauffolgendes Massaker durch israelische Kräfte herbeizuführen. Extremisten wie Ben-Gvir wissen genau, dass sie sich auf die brutale und unverhältnismäßige Gewalt des Staatsapparates verlassen können.
#Israel #Aqsa #Genocide