Dear @elonmusk,
The claim that mobs are hunting migrants - and the association of unwanted people with this kind of narrative - has long been a standard tactic in German public discourse, heavily promoted by leftist state media as proof that Germans must be strictly regulated and controlled.
It all started in 2018, when an asylum seeker killed a young German man in Chemnitz. Soon after, angry locals demonstrated. Media and Chancellor Merkel’s spokesman used a misleading video clip from an Antifa group to falsely claim migrants were being hunted.
This successfully invented “Hetzjagden von Chemnitz” narrative has since become a template to suppress any public outrage over rapes, murders and other crimes by migrants. Few people protest such incidents anymore out of fear of being stigmatized or worse.
I was head of Germany’s domestic intelligence service at the time and spoke out against these lies. State and left media smeared me relentlessly for that, leading to my removal. Today my former agency persecutes me as a supposed right-wing extremist — which is absurd.
It all began with this Chemnitz cover-up, which was a turning-point for the country. Since than a lot of our people are afraid.
I’m glad you’re standing up to such smears. Since years we are trying here, but for long it was nearly impossible. Not at least thanks to you and X times are changing.
We are growing in number and will politically end this abuse of the democracy so it can become a real and free one again.
The UK rape gang inquiry report just dropped and it should make your blood boil:
1. At least 250,000 young White girls were groomed, raped, trafficked, and tortured.
2. Perpetrators followed consistent tactics of befriending vulnerable girls as young as 11 with gifts, drugs, and alcohol before subjecting them to group rapes, violence, blackmail, pregnancies, forced conversions, and trafficking.
3. UK institutions—including police, social services, schools, NHS, and politicians—catastrophically failed victims through denial, ignored reports, criminalization of victims, destruction of evidence, and prioritization of political correctness and fears of “racism” accusations over child protection.
4. 87–95% of convicted perpetrators in group-based child sexual exploitation cases were Muslim. It was predominantly Muslim Pakistani gangs. They operated across 149 local authority districts. Groups from Somali,
Iranian, Syrian, Turkish, and other Muslim origins were also involved.
5. The Muslim perpetrators operated under an honour- and
shame-based clan code that treated non-Muslim girls, especially White working class girls, as property available for sexual use. Girls were told that they’re “White trash” who deserved punishment.
People need to go to prison for this.
A 19-year-old college student quietly turns down a job interview, stupidly telling the company it's because he doesn't want to work for a Jew.
Within two days:
-- The billionaire founder of one of the world's most powerful corporations (Palantir) demands that the company release his the student's to the world. The company instantly complies.
-- National media trumpet the incident and spread the student's name and face all over the place.
-- A senior Trump DOJ official repeatedly urges the public to notify him if that student is ever hired anywhere in the future, promising to use his office to keep the student permanently unemployable.
Adults with large, influential platforms -- pundits, media types, even elected officials -- right here on X routinely say things as bad as, and often much worse than, pretty much every other group you can think of without facing a single consequence let alone a completely unhinged coordinated campaign of very powerful people to run their lives forever:
@DocStrangelove2 From what I remember from back in the day, several German police units that issued them had fatal NDs while doing stops.
But it's a great gun and I really enjoyed shooting one and I'm somewhat sad I never got one. But I also guess it also needs way more training than most
🎭 Die große Ursachen-Lotterie beim FOCUS
Hallo ihr Realisten, willkommen im Land des betreuten Denkens.
In Nordirland brennt die Hütte, die Menschen gehen auf die Straße, zwei verfeindete Lager marschieren plötzlich Schulter an Schulter – und der FOCUS sitzt da wie ein mittelalterlicher Dorfarzt, der bei einem offenen Beinbruch eine Erkältung diagnostiziert.
Da stehen Tausende Menschen auf der Straße, und die große journalistische Ursachenforschung lautet ungefähr: „Irgendwo muss ein Rechter gewesen sein.“
Fantastisch.
Da könnte ein Vulkan ausbrechen, ein Meteorit einschlagen und gleichzeitig ein Wal auf dem Marktplatz landen – und irgendein Redakteur würde noch fragen, ob Tommy Robinson den Wal vielleicht radikalisiert hat.
Währenddessen erzählen Menschen vor Ort von Messergewalt, Raub, Vergewaltigungen, Diebstählen, Körperverletzungen und einem Sicherheitsgefühl, das ungefähr so stabil ist wie ein IKEA-Regal nach drei Flaschen Korn.
Aber darüber spricht man lieber nicht.
Nein, stattdessen wird wieder die politische Wünschelrute ausgepackt. Man läuft im Kreis um das Problem herum und ruft: „Rechtsextremismus! Rechtsextremismus! Irgendwo muss er doch sein!“
Die eigentlichen Ursachen werden behandelt wie ein Vampir bei Sonnenaufgang:
Bloß nicht anschauen.
Bloß nicht benennen.
Bloß nicht darüber reden.
Besonders lustig wird es, wenn plötzlich Menschen aus völlig unterschiedlichen politischen Lagern dieselben Sorgen äußern.
Für normale Menschen wäre das vielleicht ein Hinweis darauf, dass ein echtes Problem existiert.
Für manche Journalisten ist das offenbar ein Notfall.
Denn wenn Linke und Rechte gleichzeitig dieselbe Entwicklung kritisieren, dann bricht das gesamte Weltbild zusammen wie ein Kartenhaus im Orkan.
Also wird die Realität so lange gefaltet, geknickt und mit Tesafilm zusammengehalten, bis sie wieder in die gewünschte Schublade passt.
Und genau deshalb verlieren immer mehr Menschen das Vertrauen.
Nicht weil sie keine Probleme sehen.
Sondern weil sie sehen, dass manche Medien alles analysieren – außer dem Elefanten, der mit einer Motorsäge durchs Wohnzimmer rennt.
Aber keine Sorge.
Wenn morgen ein Dinosaurier durch Belfast läuft, wird man bestimmt herausfinden, dass eigentlich Tommy Robinson schuld war.
🎭
@kinkyjitters@AutoMagArchive From what I've read, I would assume because of the recoil spring assembly of the original P38. This way you could use a simple singe spring instead
Pure speculation on my part though
Mai 26, Oberland Arms OA15 Austria, 20 Zoll, Schießstätte Süßenbrunn, ein echter Geheimtip für die 50 & 100 Meter, wenn man sich die Tagesfreizeit einmal nehmen kann.
Guten Morgen!
Recht flott verschwand der "Riesenerfolg" von Österreichs schriller Außenministerin @BMeinl wieder aus den Schlagzeilen. War es zu offensichtlich, wie dieser "Erfolg" - einen Sitz als nicht-ständiges UN-Sicherheitsratmitglied zu erhalten - mit 20 Millionen Euro Steuergeld und der Anbiederung an den Iran und andere Drecksstaaten erkauft worden ist?
Vermutlich.
Wie schon im aktuellen oe24TV-Talk gesagt: Mir persönlich wäre sehr viel lieber gewesen, mit 20 Millionen Euro Steuergeld wären mehr Polizisten bezahlt worden, die auf den von Massenzuwanderungskriminellen gefluteten Straßen Wiens patrouillieren, oder diese Summe wäre an Österreichs Spitäler gegangen, damit Patienten nicht mehr unter Schmerzen sechs Monate lang auf eine Hüft-OP warten müssen.
Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung zeigt eben deutlich, was ihr wichtig ist: Für Eitelkeit und Propaganda ist immer Geld da, dafür werden dann auch Geringverdiener, gehandicapte Arbeitnehmer, Familien und Pensionisten geschröpft.
#neuwahlen
Je länger man sich mit dem Fall Henry Nowak auseinandersetzt, desto verstörender wirkt er. Warum? Nowaks Tod offenbart nicht nur migrantische Gewalt mit Stichwaffen gegen Einheimische – was schon schlimm genug wäre –, sondern vor allem eine staatlich durchgepeitschte Schutzlosigkeit. Ein junger Mensch verstirbt an inneren Blutungen, während die Polizei ihm Handschellen anlegt, ihn über den Boden rollt und gegen eine Wand drückt. Als er angibt, er sei angestochen worden, bestreitet der Polizist dies mit den Worten »I don’t think you have, mate«. Als er sagt, er bekomme keine Luft mehr, verliest man ihm absurderweise seine Rechte.
Die Bodycam-Aufnahmen zeigen eine Polizei, die Täter schützt, sobald diese nur Rassismus wittern, und die in diesem Sinne vorauseilend gehorsam, kontrafaktisch und gemeingefährlich handelt. Sie hat offenbar ein »Keir-Starmer-Mindset« verinnerlicht, das Strafverfolgung zum bloßen Politschauspiel verkommen lässt – und das in einer erschreckenden Kontinuität mit früheren Fällen wie Southport oder den Grooming Gangs steht, die bereits eine Realitätsverweigerung auf Grund von Angst vor Rassismusvorwürfen offenbart haben.
Noch schockierender wird das Bild durch weitere Details: Der Täter Vickrum Digwa filmte sein fliehendes und sterbendes Opfer selbst, während seine Mutter die blutige Tatwaffe an sich nahm und zu Hause versteckte – wo die Polizei später über zwanzig weitere Waffen fand. Jeder Vergleich mit George Floyd erübrigt sich, weil dieser Fall so viel ungerechter und anders gelagert ist, und gleichzeitig nicht ansatzweise dieselbe Aufmerksamkeit erfahren wird.
Henry Nowak selbst hatte den Angreifer nur Minuten zuvor auf Snapchat gefilmt, als dieser kalt lächelnd sagte: »I am a bad man.« Die 21-Zentimeter-Klinge, die er legal als »Zeremonienmesser« seiner Sikh-Religion trug, führte zu inneren Blutungen (u.a. der Lunge) bei Nowak, die vermutlich auch bei anderem Polizeiverhalten tödlich gewesen wären. Doch ungeachtet davon ist es kaum auszuhalten, wie würdelos ein versterbender junger Mann in den letzten Momenten seines Lebens behandelt wird, während die Polizei ihm misstraut und der Täter seine angebliche Verletzung am Auge zeigt.
Die Symbolwirkung der Tat ist verheerend: Bei der falschen Opfer-Täter-Konstellation bist du Freiwild, das ungestraft erstochen werden kann. Deine politisch konform gepolten »Freunde und Helfer« in UK wirken in dem Segment wie Komplizen des Täters und unterlassen mitunter nötige Hilfeleistung. Dem Täter droht zwar lebenslänglich mit 21 Jahren Mindeststrafe und inzwischen musste sich auch Starmer zum Fall Nowak äußern, doch die Botschaft bleibt: Die Polizei hat den Täter zunächst geschützt, den Sterbenden als Täter behandelt und dies aus einem Weltbild heraus, in der Migranten als Rassismusbetroffenenmehr gelten als einheimische Teenager mit Stichverletzungen. Bloody hell, ist das alles furchtbar.
the Henry Nowak murder sounds like a completely outrageous parody of the british criminal justice system. it's hard to believe it's real.
- native Britons can't legally carry a breadknife
- for some reason Sikhs get a special carveout and can carry "religious use" knives of any length. even over 50 cm
- 18 year old boy Henry Nowak is walking home peacefully, is fatally stabbed by Vickrum Digwa with his "ceremonial" kirpan
- Digwa claims to the police that he was racially abused and the responding police immediately believe him and shackle the dying Nowak, ignoring Digwa and his co-conspirators
- Nowak informs the officers that he has been stabbed and the officer says "You've been stabbed? Whereabouts? I don't think you have, mate."
- the officers do not check on his condition, cuffing him roughly as he bleeds out. as they read him his rights, he dies.
- Digwa's mother, Kiran Kaur arrives at the scene and takes the knife with her, attempting to conceal it
- Digwa's brother Gurpreet Digwa made the 999 call and attempted to concoct a defense for his brother, claiming he had been the victim of a racial attack
- Despite the "life sentence" the court meted out, Digwa will be eligible for parole at age 43
- there have been no consequences whatsoever for the police officers that shackled Nowak and left him to drown in his own blood while his killers watched. none of the officers have even been named
each fact is more radicalizing than the last.