Bundeskanzler Merz (CDU) will eine Milliarde Euro deutsches Steuergeld in den Regenwald pumpen. Während hierzulande die Infrastruktur zerfällt, fließen Milliarden ins Ausland. Dieser Ausverkauf muss enden. Das Geld der Bürger gehört nach Deutschland.
#Leipzig, #Drohnen, #Russland, #Journalismus.
Ist diese #Manipulation nicht aufgefallen?
Jetzt meldet sich Frau Krone-Schmalz zu Wort.
Gabriele Krone-Schmalz ist eine deutsche Journalistin und Publizistin. Sie war von 1987 bis 1991 Moskau-Korrespondentin und Moderatorin der #ARD. Sie war 2011 bis 2021 zudem Professorin im Studiengang „TV, Journalistik & Medienwissenschaften“ an der privaten Fachhochschule Business and Information Technology School (BiTS) in Iserlohn.
@Daniela_Seidel_@RusBotschaft Ich distanziere mich von dieser von mir nicht gewählten Bundesregierung, verurteile deren Verhalten aufs Schärfste und empfinde große Angst vor ihr- und nicht vor Russland.
Wir von der AfD sind gegen diese Hetze und wollen ein gutes Einvernehmen mit Russland.
⚡️ Kommentar der Botschaft der Russischen Föderation in der Bundesrepublik Deutschland
📌 Am 1. September 2026 wurde der Botschafter der Russischen Föderation in Deutschland Sergej Netschajew in das Auswärtige Amt einbestellt, wo ihm gegenüber Protest im Zusammenhang mit einer angeblichen Beteiligung staatlicher Stellen Russlands an einem Vorfall erhoben wurde, bei dem in der Nacht zum 5. August 2026 am Flughafen in Leipzig der Einsatz einer mit Sprengstoff bestückten Drohne versucht worden sein soll. Ohne Vorlage jeglicher Beweise oder Argumente machten die deutschen Behörden Russland für die Vorbereitung der angeblich beabsichtigten Sabotage verantwortlich. Unter Verweis auf die „zunehmenden hybriden Angriffe Moskaus“ wurde die Verhängung weitreichender Sanktionen sowohl auf Ebene der Europäischen Union als auch bilateral angekündigt. Zu den letzteren zählen insbesondere die Schließung des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn bis spätestens 18. September 2026 sowie die Beendigung der Gültigkeit des deutsch-russischen Regierungsabkommens aus dem Jahr 2011 über die Tätigkeit von Kultur- und Informationszentren, die die Schließung des Russischen Hauses der Wissenschaft und Kultur in Berlin zur Folge hat. Sämtliche Mitarbeiter des Generalkonsulats und des Russischen Hauses sowie ihre Familienangehörigen wurden aufgefordert, das Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland in kürzester Zeit zu verlassen. Die deutsche Seite bezeichnete diese Schritte als eine „abgewogene und verhältnismäßige“ Reaktion und äußerte die Erwartung, dass die russische Seite von Gegenmaßnahmen absehen werde.
📌 Der russische Botschafter wies die von Berlin erhobenen Vorwürfe entschieden als unbelegt, absurd und dem gesunden Menschenverstand widersprechend zurück. Er betonte, dass die hastig zusammengezimmerte Provokation am Flughafen in Leipzig ausschließlich den Interessen des Kiewer Regimes, des militaristischen Flügels der europäischen politischen Klasse sowie der Großunternehmen des militärisch-industriellen Komplexes dient, die an einer weiteren Anheizung des Ukraine-Konflikts interessiert sind. Der Botschafter erklärte, dass die von deutscher Seite angekündigten Maßnahmen eine beispiellose Eskalation in den russisch-deutschen Beziehungen darstellen und nicht ohne Folgen bleiben werden. Die volle Verantwortung für diese Folgen liegt bei der Bundesregierung. Zugleich äußerte er sein Bedauern darüber, dass die deutschen Behörden ihren Kurs der systematischen Zerstörung des einst tragfähigen Fundaments der russisch-deutschen Zusammenarbeit fortsetzten.
@RusBotschaft
Prostitution auf dem Klo – Lehrerin an NRW-Schule mit 75 Prozent Migranten packt aus: „Das fliegt uns um die Ohren!“ https://t.co/hkDqzH5r4R via @Deutschland-Kurier
Wieso soll man zurück nach Marokko, wenn man ganz bequem mit der Fähre von Ceuta ans spanische Festland fahren kann?
Heute die Ankunft im Hafen von Algeciras.
Was Covid mir über Vertrauen beigebracht hat
Es gibt Ereignisse, nach denen dieselbe Welt plötzlich anders aussieht. Nicht weil sich Straßen verändert hätten oder Häuser verschwunden wären, sondern weil man die Menschen darin mit anderen Augen sieht. Für manche war es ein Krieg. Für andere eine Wirtschaftskrise oder der Tod eines geliebten Menschen. Für mich war es die Covid-Zeit.
Viele behaupten heute, wir müssten endlich einen Schlussstrich ziehen. Nach vorne blicken. Vergeben. Vergessen. Aber wie vergisst man etwas, das den Blick auf die Menschen dauerhaft verändert hat?
Ich habe in diesen Jahren nicht nur Regierungen beobachtet. Dass politische Entscheidungen unter Druck entstehen und sich später als Fehler herausstellen können, ist nichts Neues. Mich beschäftigt bis heute etwas anderes: das Verhalten ganz gewöhnlicher Menschen. Nachbarn. Kollegen. Freunde. Verwandte. Menschen, die sich selbst für tolerant, mitfühlend und vernünftig hielten – bis der gesellschaftliche Druck groß genug wurde. Dann zeigte sich, wie belastbar diese Werte wirklich waren.
Ich hatte früher ein recht einfaches Menschenbild. Ich glaubte, die meisten Menschen wollten im Grunde das Richtige tun. Dass sie Fehler machen, ja. Dass sie sich irren können, selbstverständlich. Aber ich glaubte, sie würden sich zumindest bemühen, fair zu bleiben und andere nicht vorschnell zu verurteilen.
Diese Überzeugung hat die Pandemie nicht erschüttert.
Sie hat sie zerstört.
Denn plötzlich schien für viele jedes Mittel gerechtfertigt zu sein, solange es mit dem richtigen Etikett versehen wurde. Wer Fragen stellte, galt als verdächtig. Wer Zweifel äußerte, wurde schnell in eine Schublade gesteckt. Wer von der Mehrheitsmeinung abwich, musste nicht widerlegt werden – es genügte, ihn moralisch abzuwerten.
Was mich daran bis heute beschäftigt, ist nicht einmal die Heftigkeit der Debatten.
Es war die Begeisterung.
Es schien Menschen zu geben, die regelrecht Gefallen daran fanden, andere auszugrenzen, zu belehren oder öffentlich bloßzustellen. Nicht, weil sie persönliche Feinde waren. Sondern weil sie sich auf der moralisch richtigen Seite wähnten. Plötzlich wurde Härte als Verantwortung verkauft und Intoleranz als Tugend.
Ich fragte mich damals immer wieder:
Woher kommt diese Bereitschaft?
War sie schon immer da?
Oder brauchte sie nur den richtigen Anlass?
Vielleicht zeigen Krisen nicht das Beste oder das Schlechteste im Menschen. Vielleicht zeigen sie einfach den Menschen selbst – ohne die Höflichkeit des Alltags, ohne die Maske gesellschaftlicher Harmonie.
Denn solange alles ruhig ist, kann fast jeder großzügig wirken. Es kostet nichts, tolerant zu sein, wenn niemand widerspricht. Es kostet nichts, Freiheit zu befürworten, solange niemand von dieser Freiheit Gebrauch macht, um etwas Unbequemes zu sagen.
Erst unter Druck wird sichtbar, welche Überzeugungen wirklich Bestand haben. Genau deshalb fällt es mir schwer, einfach zur Tagesordnung überzugehen.
Nicht wegen unterschiedlicher Meinungen. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft.
Sondern wegen der Geschwindigkeit, mit der manche bereit waren, andere Menschen zu verurteilen.
Man musste sie nicht einmal dazu zwingen.
Ein Appell an die Verantwortung genügte oft schon.
Ein paar Schlagzeilen.
Ein moralischer Slogan.
Der Wunsch, zu den Guten zu gehören.
Und plötzlich wurde Misstrauen gegenüber Andersdenkenden zur gesellschaftlichen Pflicht.
Ich erinnere mich an die Selbstverständlichkeit, mit der Menschen Beziehungen aufkündigten, Familien zerstritten oder langjährige Freundschaften beendeten. Nicht nach langen Gesprächen. Nicht nach sorgfältiger Abwägung. Sondern weil jemand eine andere Einschätzung hatte oder unbequeme Fragen stellte.
Das hat Spuren hinterlassen.
Nicht nur politische.
Menschliche.
Vertrauen entsteht langsam. Man baut es über Jahre auf – durch gemeinsame Erlebnisse, gegenseitige Unterstützung und das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Doch Vertrauen kann in wenigen Tagen zerbrechen. Vor allem dann, wenn man erkennt, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Maßstäbe aufzugeben, sobald Angst oder gesellschaftlicher Druck ins Spiel kommen.
Vielleicht ist das der eigentliche Schaden jener Zeit.
Nicht die Schlagzeilen.
Nicht die hitzigen Diskussionen.
Sondern die Erkenntnis, dass Freundlichkeit und Anstand bei manchen offenbar nur gelten, solange sie nichts kosten.
Seitdem begegne ich Menschen anders.
Nicht feindselig.
Nicht respektlos.
Aber vorsichtiger.
Ich bin höflich. Ich helfe gern. Ich führe Gespräche. Doch Vertrauen verschenke ich nicht mehr.
Es muss sich wieder verdienen.
Früher hielt ich Misstrauen für Zynismus.
Heute halte ich blindes Vertrauen für Naivität.
Manche nennen das Verbitterung.
Vielleicht stimmt das sogar.
Aber Verbitterung entsteht nicht aus dem Nichts. Sie entsteht, wenn Enttäuschung oft genug dieselbe Richtung nimmt.
Ich wünsche niemandem etwas Schlechtes.
Ich glaube weiterhin daran, dass Menschen zu Mitgefühl, Mut und Anstand fähig sind.
Nur glaube ich nicht mehr, dass diese Eigenschaften selbstverständlich sind.
Sie müssen sich im entscheidenden Moment beweisen.
Denn schöne Worte sind leicht.
Charakter zeigt sich erst dann, wenn er einen Preis hat.
Vielleicht wird das Vertrauen eines Tages zurückkehren. Vielleicht auch nicht.
Bis dahin bleibt eine Erkenntnis, die ich nicht mehr verdrängen kann:
Ich habe in der Covid-Zeit weniger über ein Virus gelernt als über Menschen.
Und diese Lektion war die schwerste von allen.
Mutige Rede von Dr. #NavidKermani bei der feierlichen Vereidigung von #Bundeswehr-Rekruten am 20. Juli 2026 im Bendlerblock – eine Rede, die wohl niemand erwartet hat.
Mit seiner Rede greift er #FriedrichMerz frontal an und fordert die Soldaten auf, den Befehl zu verweigern und Nein zu sagen, wenn sie in einen Krieg getrieben werden.
Das Gesicht von #BorisPistorius spricht Bände.
Quelle: https://t.co/pZXlK0Jsx0
https://t.co/lJ9ARz4qTs
1949 lag der Rhein so trocken, dass Schiffe auf dem Steinbett saßen – und niemand rief die Klimakatastrophe aus.
Heute wird jede Trockenheit sofort zur Beweisführung für den Klimawandel. Atomkraftwerke stehen still, weil Kühlwasser fehlt. Wälder brennen. Und die öffentliche Debatte dreht sich im Kreis.
Ein Film aus dem Bundesarchiv zeigt den Sommer 1949: breite Sand- und Steinbänke, Schiffe auf Grund, Fährenrampen wie Steilwände, Pegel, die für so niedrige Stände nicht ausgelegt waren. Der Tiefstand unterbot sogar den von 1921.
Mir scheint, dass Wetterextreme mit Hochwasser und Dürre schon immer Teil der Geschichte waren. Der Film macht das ohne Pathos und ohne heutige Alarmrhetorik sichtbar.
Warum wird dieser historische Kontext so selten erwähnt?
Satire nichts ist ernst gemeint.
https://t.co/wRNIVaiNMs https://t.co/altqgYh08b https://t.co/n24kPzRVEP
Merz nötigt Linnemann seine Grabesstimme ab:
Der Mann, der „Schuster, bleib bei deinen Leisten“ sagte – und jetzt dann doch als Gesundheitsminister endet...
Wie Friedrich Merz den letzten halbwegs geradlinigen CDU-Mann zum Opfer seiner eigenen Hörigkeit machte und damit das Ende der Union besiegelte:
Carsten Linnemann hat gestern nicht einfach ein Amt angenommen.
Er hat seine politische Existenz öffentlich beerdigt – und das mit dem Gesicht eines Mannes, der genau weiß, dass er gerade seinen eigenen Nachruf diktiert.
Der gleiche Linnemann, der noch im Mai 2025 vor der Kamera stand und unmissverständlich erklärte, er wolle kein Gesundheitsminister sein, weil er darin scheitern werde, weil die Leute zu Recht fragen würden, was er damit zu tun habe, und weil man als Schuster bei seinen Leisten bleiben solle, steht nun als neuer Bundesgesundheitsminister da.
Nicht aus Überzeugung, nicht aus Kompetenz, sondern weil Friedrich Merz es so befohlen hat und Linnemann den Befehl ausgeführt hat wie der treue Parteisoldat, der er im Kern immer war.
Das ist keine Kabinettsumbildung.
Das ist eine öffentliche Demütigung mit Ministergehalt.
Merz, der seinem alten Verkehrsminister kündigte und sein Neuer über Nacht sofort wieder den Rücktzieher erklärte, griff kurzerhand nach dem Generalsekretär, dem letzten Mann in der ersten Reihe, der noch so tat, als hätte er Prinzipien.
Linnemann diente.
Er diente, als man ihn bat, und er dient jetzt weiter, in einem Ressort, von dem er selbst prophezeit hat, dass er darin untergehen werde.
Das Gesicht, das er bei der Verkündung machte, war kein schlechtes Schauspiel.
Es war die stumme Erkenntnis, dass drei Jahrzehnte politischer Arbeit in dem Moment enden, in dem man das Amt annimmt, das man nie wollte.
Man könnte ihn bemitleiden und ihn als Opfer der Merz’schen Arroganz bezeichnen.
Doch das wäre zu billig.
Linnemann ist vor allem Opfer seiner eigenen Hörigkeit.
Er hat sich zum Opfer machen lassen, weil er den Mut verloren hat, noch einmal Nein zu sagen.
Der Mann, der einst marktwirtschaftliche Reformen wollte und sich an seinen Überzeugungen festhielt, ist umgefallen, als der Chef es verlangte.
„Schuster, bleib bei deinen Leisten“ – der Satz klingt jetzt wie blanker Hohn.
Der Schuster hat die Leisten verlassen und steht barfuß im verminten Gelände der Gesundheitspolitik, wo Lobbyisten, Kassenvorstände und Koalitionszwänge darauf warten, ihn zu zerlegen.
Genau darin liegt die eigentliche Bankrotterklärung der Union:
Wenn selbst die Letzten, die noch etwas glaubten, sich verbiegen, bis nichts mehr übrig ist außer dem Amt und dem Gehalt, dann ist die Partei nicht mehr reformierbar.
Dann ist sie nur noch eine Versorgungsanstalt für Leute, die den Mut verloren haben, Nein zu sagen.
Linnemann ist die ärmste Sau im Land – nicht weil Merz ihn gezwungen hat, sondern weil er sich zwingen ließ.
Und das Gesicht, das er gestern zeigte, wird ihn länger verfolgen als jedes Ministerium.
Moin moin, aufwachen...
Gruß M.M.
Der Staat schützt uns nicht mehr – und selbst wenn ein Islamist in die CSD-Menge rast, bleibt die Gefahr „rechts“
Der Staat erfüllt sein Schutzversprechen nicht mehr. Wir verzichteten dafür auf private Gewalt. Doch was geschieht, wenn er sein Mandat nicht einhält und die Deutung wieder auf „rechts“ umschaltet?
Am 25. Juli 2026 fuhr beim Christopher Street Day im Tiergarten ein weißes Fahrzeug in eine Menschenmenge. Die Polizei meldete viele Verletzte, teils lebensgefährlich. Der CSD wurde abgebrochen.Obwohl Hintergründe und Täter ungeklärt waren, folgte die erste Reaktion einem vertrauten Muster: Die queere Community fühle sich „natürlich vor allen Dingen von rechten Kräften bedroht“, erklärte eine ntv-Reporterin – und räumte ein, „schlicht zu wenig“ zu wissen.
Selbst bei einem Täter aus dem islamistischen oder migrantischen Spektrum wird die Erzählung schnell auf „rechts“ gelenkt. Homophobie in bestimmten Herkunftskulturen und Teilen der islamistischen Szene wird ausgeblendet. Opfer und Sicherheitslage werden dem Narrativ untergeordnet.Der Deal war klar: Wir verzichten auf private Gewalt und Selbstjustiz, er schützt uns mit seinem Gewaltmonopol. Doch dieser Vertrag wird nicht eingehalten.
29.200 registrierte Messerangriffe 2025 bedeuten etwa 80 Fälle täglich. Menschen werden zu Zufallsopfern – wie der Student Marius Dick in Trier, erstochen von einem psychisch erkrankten afghanischen Tatverdächtigen.
Nichtdeutsche Tatverdächtige sind bei Gewaltkriminalität deutlich überrepräsentiert. Das ist keine moralische Aussage, sondern vom BKA dokumentiert. Besonders junge Männer aus Krisenregionen weisen höhere Werte auf.
Seit 2015 nahm der Staat viele Menschen aus Kulturen mit anderer Gewaltbereitschaft und mit psychischen Traumata auf. Polizei, Justiz und forensische Psychiatrie haben zu geringe Kapazitäten.
Bürger dürfen sich gegen gegenwärtige rechtswidrige Angriffe verteidigen (§ 32 StGB). Auch Nothilfe und Jedermann-Festnahme sind möglich.
Scheitern Abschiebungen gefährlicher Personen, werden psychisch auffällige Gefährder nicht dauerhaft untergebracht und Vorfälle in das Schema „rechte Gefahr“ gepresst, erodiert das Vertrauen.
Menschen sorgen privat vor: Selbstverteidigungskurse, erlaubte Hilfsmittel, erhöhte Aufmerksamkeit und das Meiden bestimmter Orte und Zeiten. Das ist keine Aufforderung zur Selbstjustiz, sondern eine Reaktion auf ein Sicherheitsdefizit und verschwiegene Ursachen.
Der Staat muss Straftäter und Gefährder konsequent abschieben, Polizei und Psychiatrie besser vernetzen, Ressourcen schaffen und unbequeme Wahrheiten über Risikogruppen und ideologische Blindstellen aussprechen.
Solange das nicht geschieht, wächst der gesellschaftliche Druck. Immer mehr Menschen werden ihren Schutz notgedrungen selbst organisieren – im Rahmen des Rechts.
Das ist kein Wunsch, sondern eine Diagnose.