Seit dem 7. Oktober 2023 hat der Antisemitismus an Hochschulen in DACH dramatisch zugenommen. Wir schaffen ein Bewusstsein für die Situation an den Hochschulen.
Abgesehen von den Blitzern, ist Freiburg doch recht erbaulich. Nicht erbaulich ist eine Uni, die ihre Räumlichkeiten zur Verbreitung antisemitischer Narrative zur Verfügung stellt - so wie es die Uni Freiburg morgen zu tun gedenkt. Unser offener Brief:
https://t.co/guq7tfeiMl
„Unser Essay ist ein Hilferuf. Wir erleben, wie die Israelsolidarität an deutschen Hochschulen in kurzer Zeit massiv zerfällt und sicher geglaubte kulturelle und politische Standards erodieren.“
https://t.co/hXh1tzXw6c
Die Mindestvoraussetzung dafür, dass jüdische Studierende und Lehrende an deutschen Hochschulen gleichberechtigt, sicher und in Würde studieren und forschen können, formulieren wir hier:
https://t.co/YWLCR5NxMV
Sechs Monate auf Bewährung für ein „Juden haben hier Hausverbot“-Schild im Laden. Der Zutritt zur Verhandlung wurde einer jüdischen Zuschauerin allerdings nur ohne Davidstern-Kette gestattet.
Unsere Stellungnahme:
https://t.co/dgn99HSNS3
Antisemitismus in Jena hat einen Namen: „Jena for Palestine" - Das NJH veröffentlicht heute eine Dokumentation (35 Seiten) über die Jenaer Gruppe, entstanden aus der systematischen Auswertung ihrer eigenen Beiträge über rund zwei Jahre.
Download hier: https://t.co/6jNVMUKcSd
Vortrag von Prof. Dr. Marek Sierka, Universität Jena. "Zwischen Boykott, Bedrohung und Schweigen. Angriffe auf jüdische und israelische Wissenschaftler an deutschen Hochschulen nach dem 7. Oktober 2023“
https://t.co/YSTNsRFFRX
Von Zeit zu Zeit erhalten wir „Fanpost“. Wir haben uns entschlossen, antisemitische Mails und Beiträge, die in den Feeds unserer Social-Media-Kanäle auftauchen, zu veröffentlichen. Nachzulesen ab sofort hier:
https://t.co/X6rZCe5lZ1
LMU München: „Genozid“-Vorwürfe gegen Israel ohne Belege, auffallende Milde gegenüber der Hamas – und wer kritisch nachfragte, flog aus dem Saal. Israelbezogener Antisemitismus im akademischen Gewand.
https://t.co/ZgI1ksghok
Am 11.6. lädt die @unibielefeld Andreas Stahl zu einem Vortrag über Antisemitismus an Hochschulen ein – dagegen wird mobilisiert. Wer das verhindern will, schüchtert ein. Wir stehen an Stahls Seite und an der Seite aller, die gegen Antisemitismus arbeiten.
https://t.co/3XmjT7VH9W
„Students vor Palestine Leipzig“ dürfen universitäre Räume nutzen, um unter dem Deckmantel von Kolonialismuskritik antiisraelische Hetze zu verbreiten.
Unser Brief an die Uni Leipzig: https://t.co/jbvXVuPNmG
Gerne möchten wir Ihnen hier den für den 5. August 2026 beim Wallstein Verlag angekündigten Band
„Ausnahmezustand. Hochschulen im deutschsprachigen Raum seit dem 7. Oktober – Zeugnisse von Betroffenen“ ankündigen.
https://t.co/hXh1tzXw6c
Eine Norm, die Schutz vor Diskriminierung verspricht, verfehlt ihren praktischen Zweck, wenn Betroffene ihre Einhaltung nicht gerichtlich überprüfen lassen können - so wie im Fall Shapira. Unser offener Brief an die Senatorin Frau Czyborra.
https://t.co/nUGwD3OyqZ