Bill Gates an Fauci, 22.4.2020
„Ziel ist die Impfung der ganzen Welt - 7 Mrd. Einfachdosen oder 14 Mrd. Doppeldosen ... Das Produktionsvolumen wird beispiellos sein.”
Zeitgleich erzählte man den Bürgern, es gebe gar keine Covid-Impfstoffe.
Hintergrund: Erstaunlich ist der frühe Zeitpunkt, zu dem ein unstudierter Oligarch der US-Gesundheitsbehörde schrieb, wo es lang geht.
Gates hatte übrigens von der Regierung „Q clearance” erhalten, das ist die höchste Sicherheitsfreigabe. Damit bekam er damit Zugang zu „top secret” Dokumenten. Er steuerte die modRNA-Kampagne, während die Öffentlichkeit an seriöse Zulassungsverfahren und TheScience™ glaubte. Viele bezahlten den Betrug mit ihrem Leben.
Die obige Email und weitere amtliche Dokumente, etwa zur Sicherheitsfreigabe, finden Sie hier: https://t.co/TLM6v1i2tq
Dargestellt in meiner Collage sind Gates' Email und ein Auszug aus seinem an Fauci übermittelten Plan.
@real_shirelass It is one of many prophecies from the „Book of Books“—and one that is certainly accurate in today’s world. But could it simply be a script? From a technical standpoint, it is all possible. And why have so many things been altered or removed by the book’s numerous authors?
Den Schandfleck mit der Impfpflicht - und die Corona-Politik allgemein - werden die Grünen nie wieder los. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen jetzt langsam. Sie werden es aber niemals adressieren können. Wie will man auch erklären, dass man Menschen aufgrund eigener Propagandaverblendung dazu zwingen wollte, sich tot- oder krankspritzen zu lassen. So schwere Schuld kann man nur verdrängen. Und mit der Verdrängung geht ein weiterer Realitätsverlust einher: Es ist eine Spirale, die nach unten führt.
„Nachweislich verfassungswidrig“ zieht nach Corona als Argument nicht mehr. Karte verspielt und selbst schuld.
»I can't breathe«: Die letzten Worte, die der schwarze Junkie George Floyd bei seinem tragischen Tod während der Verhaftung sagte, wurden zum Motto einer beispiellosen weltweiten Kampagne gegen
Polizeigewalt und Rassismus. »I can't breathe« – neunmal röchelte Henry Nowak diesen Satz, als britische Polizisten ihm die Handschellen anlegten. Er sagte auch: »Ich wurde niedergestochen«. »Glaub ich nicht, Kumpel« erwiderte der Polizeibeamte kalt bei der Festnahme. Nach der Veröffentlichung der Bodycam-Aufnahmen der Polizei kennen jetzt Millionen die Bilder vom Todeskampf des 18-Jährigen.
Er wurde verhaftet, weil der Täter behauptete, Henry habe ihn beleidigt. Anstatt ihm zu helfen, legten die Polizisten ihm die Handschellen an. Das war kein Einsatzfehler: Diese Szene ist ein bitteres Zeitdokument für den weißen Selbsthaß. Es belegt unsere Selbstaufgabe als Zivilisation.
»Kein Menschenleben ist im woken Denken so wenig wert wie das junger weißer Männer«
— Benedikt Brechtken auf Apollo News
Die Polizisten handelten wohl aus der Angst heraus, man würde ihnen sonst »Rassismus« vorwerfen. Die Erzählung, daß Weiße immer die Täter sind und zahllose Antirassismustrainings hatten ihre Seelen vergiftet und jegliche Empathie abtrainiert. Das Schuld-Dogma war stärker als die natürlichen, menschlichen Hilfsreflexe.
George Floyd war ein Täter, Henry Nowak ein Opfer. Er war ein Opfer der Migrationspolitik. Anders als Floyd wurde er nicht in einem goldenen Sarg beerdigt. Sein Tod war kein Anlaß für Massenproteste und Plünderungen. Nach Henry werden keine Plätze benannt. Der Fall war kein Grund für Sondersendungen in den Nachrichten. Für Henry knieten keine Polizisten aus Scham nieder.
Der Fall ereignete sich bereits am 3. Dezember 2025. Jetzt wurde der Täter, Vickrum Digwa, ein 23-jähriger Inder, zu 21 Jahren Haft verurteilt. In diesem Zusammenhang wurden die Einsatzvideos veröffentlicht.
Henry war einer von uns. Er wurde Opfer der weißen Unterwerfung. Wie viele Leben werden noch auf diese Art enden, bis wir endlich wieder den aufrechten Gang lernen?
@TimKoffiziell Es scheint der Wunsch groß zu sein als “Frau“ wahrgenommen zu werden. Man sollte diesen erfüllen. D.h. den Schwanz abschneiden und als Dailybitch in den Knast! Beste Lösung für alle!
@ZoeGutier@MartaMH13 To open an account, everyone must sign a contract with the bank. This contract designates you as the account holder and the bank as the owner! Read it carefully…
DNI Tulsi Gabbard untersucht US-Finanzierung von mehr als 120 Biolaboren im Ausland.
Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, untersucht derzeit mehr als 120 Biolabore im Ausland, die über Jahrzehnte hinweg mit US-Steuergeldern finanziert wurden. Dies geschieht im Rahmen einer Initiative, die darauf abzielt, potenziell riskante Experimente mit Viren zu beenden – in Übereinstimmung mit der Exekutivanordnung von Präsident Trump zur sogenannten „Gain-of-Function“-Forschung.
In einer am Montag abgegebenen Erklärung teilte Gabbard mit, ihr Team werde ermitteln, wo sich diese Labore befinden, welche Erreger sie beherbergen und welche ‚Forschung‘ dort betrieben wird, um jene gefährliche Gain-of-Function-Forschung zu beenden, die die Gesundheit und das Wohlergehen des amerikanischen Volkes sowie der gesamten Welt bedroht. „Die COVID-19-Pandemie hat das katastrophale globale Ausmaß offenbart, das die Forschung an gefährlichen Erregern in Biolaboren annehmen kann“, fügte die Geheimdienstchefin hinzu.
Doch trotz dieser offensichtlichen Gefahren belogen Politiker, sogenannte Gesundheitsexperten – wie Dr. Fauci – sowie Stellen innerhalb des nationalen Sicherheitsteams der Biden-Regierung die amerikanische Bevölkerung über die Existenz dieser von den USA finanzierten und unterstützten Biolabore und bedrohten jene, die versuchten, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Auf der Grundlage neuer Vorgaben von Gabbard wird die US-Geheimdienstgemeinschaft die Forschungsarbeiten in allen von den USA finanzierten Biolaboren überprüfen; dies schließt sowohl Einrichtungen ein, die sogenannte Gain-of-Function-Experimente durchführen – welche die Übertragbarkeit von Viren steigern – als auch solche, die zu Verteidigungszwecken gegen gefährliche Krankheitserreger forschen.
Vertreter des Büros der Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste (ODNI) wiesen darauf hin, dass sich die ausländischen Labore auf mehr als 30 Länder erstrecken und etliche von ihnen in der Vergangenheit Fördermittel im Rahmen eines Programms des Verteidigungsministeriums erhalten hatten, das darauf abzielte, nach dem Ende des Kalten Krieges Massenvernichtungswaffen zu beseitigen. Mehr als 40 der derzeit überprüften Biolabore befinden sich in der Ukraine und könnten infolge des russischen Krieges Gefahr laufen, kompromittiert zu werden, merkten ODNI-Vertreter an.
Zwischen 2014 und 2021 stellte das Nationale Gesundheitsinstitut (NIH) zudem fest, dass von den USA finanzierte Experimente mit Fledermaus-Coronaviren am mittlerweile berüchtigten Institut für Virologie in Wuhan gegen die Förderbedingungen verstießen, da die Viren dabei um das 10.000-Fache ansteckender gemacht wurden. Die Behörden haben jedoch bestritten, dass diese Forschung die COVID-19-Pandemie ausgelöst habe.
https://t.co/NsBIaXEzMC
Übersetzung: Dirk Dietrich