Der V-Mann Jan Pietsch -die Wahrheit wird uns nicht weglaufen... #antifa Wuppertal #VSauflösen
Die Stellungnahmen von unserer Seite:
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Zum NDR-Film von Reiko Pinkert (u.a.)
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🧵Die Rechtsextremisten der NRW-AfD
Bei Sellners Deportations-Treffen in #Porto waren auch Mitglieder der #AfD-(Jugend) aus NRW dabei: Luca Hofrath, Jan Pioch, Marius Dusza, Lukas Schipper, Leon Bergen, Cedric Krippner (Reinhild Goes) - und auch AfD-Politiker!
Fotos @theowinkl
Gedenkfeiern zur Schlacht um Kreta erreichen in Australien ihren Höhepunkt.
85 Jahre später bleibt die Erinnerung an den gemeinsamen Kampf von Kretern, australischen und neuseeländischen Soldaten gegen die NS-Besatzung lebendig. https://t.co/eZgT6WVmww
Fußball-Weltmeisterschaften waren nie nur Sportereignisse. Autoritäre Regime nutzen sie zur politischen Inszenierung, Konzerne und FIFA verwandeln sie in globale Geldmaschinen.
Vermutlich "nur" Metalldiebstahl & trotzdem ein Tiefschlag für die Erinnerungskultur - in #Wuppertal wurden zwei Gedenktafeln des KZ Mahnmals gestohlen, mit denen an eines der ersten KZ in #Deutschland gedacht wird
#WeRemember#NieWiederIstJetzt#NRW
Zum 2. Juni ein Interview vom Lower Class Magazine mit Klaus Viehmann zu Geschichte und Gegenwart militanter Kämpfe in der Bundesrepublik. https://t.co/gQrEJtG4Pj
Sehr lesenswerter! Mich berührt der Text auch sehr persönlich, weil er das aufgreift, was uns mit dem Mahnmal wichtig ist: nicht nur zu erinnern, sondern heute und morgen für Menschenfreundlichkeit und Verantwortung zu sensibilisieren. sensibilisieren. https://t.co/nD4hFzAxZF
Zum 46. Jahrestag des Çorum-Massakers haben Tülay Hatimoğulları und Tuncer Bakırhan eine umfassende Aufarbeitung der anti-alevitischen Gewalt gefordert. Ohne Wahrheit und Gerechtigkeit sei ein dauerhafter gesellschaftlicher Frieden nicht möglich. https://t.co/YZC3Lzh2CM
Die staatliche Förderung von »Islamic Relief« ist unentschuldbar. Die NGO ist eng mit der islamistischen Muslimbruderschaft verflochten. Ein Kommentar von Ralf Fischer. https://t.co/IXB0XL3jpy
Unter dem Schlagwort „urbane Transformation“ werden in Istanbul ganze Viertel umgebaut oder zerstört. Kritiker:innen sehen darin nicht nur Stadtentwicklung, sondern eine Politik der Verdrängung und Entinnerung. https://t.co/qrzoXP1aLH
Der Mitarbeiter des AfD-MdB Peter Bohnhof, dem der Zugang zum Bundestag verwehrt wurde, ist Tobias Laue, Ratsherr aus Mülheim an der Ruhr.
Einer der Gründe ist "seine ehemalige Mitgliedschaft in einem mittlerweile verbotenen Rockerclub".
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https://t.co/VfqYWbR6o8
#DITIB-#Bergedorf hatte ursprünglich mehrere Referenten aus der Türkei für das Fest auf dem Frascatiplatz anlässlich ihres 40jährigen Bestehens eingeladen. Diese 7 Referenten wurden aber wieder ausgeladen, weil sie antisemitische Aussagen getätigt und die Hamas glorifiziert hatten.
Gestern war der Auftakt dieses mehrtägigen Fests. Dabei wurde von einer Musikband das sehr bekannte Lied von Mustafa Yildizdogan "Ölürüm Türkiyem" ("Ich sterbe für Dich, meine Türkei") performt. [Siehe Video]
Dieses völkische Lied gilt als Hymne der türkischen Nationalisten. Der Verfassungsschutz Bremen sagt über Yildizdogan: "Der türkische Musiker Mustafa Yildizdogan kann der türkisch rechtsextremen Bewegung zugerechnet werden." [https://t.co/pTbHfdqZnN]
Eine Besucherin zeigt in dem Video auch ganz kurz den sog. Wolfsgruß.
Warum wird auf einem Fest der DITIB - nach eigener Darstellung ein interkulturelles Fest, der dem Dialog mit der ganzen Stadtgesellschaft dienen soll - ein völkisches Lied aufgeführt? Dieses und andere Lieder von Yildizdogan Lieder fungieren als Hymnen für eine Ideologie, die das Türkentum über alles stellt und andere Gruppen abwertet.
Institutionelle Naivität oder Strategie? #DITIB#Nordkirche#Bergedorf
Im aktuellen Newsletter "zu christlich-islamischen Themen aus dem Raum der Nordkirche" ordnet Sönke Lorberg-Fehring, Referent für den Christlich-Islamischen Dialog der Nordkirche, die Diskussionen rund um die 40 Jahr Feier der #DITIB-Bergedorf ein, wozu ich einige Worte verlieren muss, weil ich darin auch namentlich erwähnt werde.
Die DITIB hatte nach meiner öffentlichen Kritik 7 aus der Türkei eingeladene Referenten wieder ausgeladen, weil ich auf ihre antisemitischen Positionen und ihre Hamas-Verherrlichung aufmerksam machte.
Aber trotz der Ausladung dieser Referenten wurden türkisch-nationalistische Lieder aufgeführt und der Wolfsgruß der türkisch-rechtsextremen Grauen Wölfe gezeigt. Siehe hier: https://t.co/CMaMRTOFu2 und hier: https://t.co/VFPDN8rQLW
Umso erstaunlicher ist es, dass all diese Dinge von einem Kirchenfunktionär auf abenteuerliche Art und Weise relativiert werden. Daher hier ein genauer Blick in den Newsletter und meine Einordnung dazu:
Die Strategie der "Kulturellen Umdeutung"
Der Text versucht massiv, dem Lied "Ölürüm Türkiyem" und dem Wolfsgruß die politische Brisanz zu nehmen, indem er sie als "breiter kulturell, national und politisch konnotiert" in der Türkei darstellt.
Zu behaupten, eine "vorschnelle" Zuordnung zum Extremismus beende den Dialog, verdreht die Tatsachen. Ja, der Wolfsgruß wird in der Türkei von verschiedenen Nationalisten genutzt - aber er ist und bleibt das Erkennungszeichen der rechtsextremen Grauen Wölfe. Dass Mustafa Yıldızdoğan ein Kernmusiker dieser rechtsextremen Szene ist (wie selbst der Verfassungsschutz bestätigt), wird hier komplett verschwiegen.
Der Autor vergleicht dies mit der Wirmer-Flagge oder dem PEGIDA-Leuchtkreuz im deutschen Kontext. Rechtsextreme würden diese Symbole "neu füllen" und Traditionen unterwandern. Bei Yıldızdoğan verhält es sich aber genau umgekehrt: Das Lied wurde von einem Rechtsextremen für eine rechtsextreme Bewegung geschrieben – da wurde nichts "unterwandert", das Original ist bereits extrem.
Täter-Opfer-Umkehr ("Verhinderung von Dialog")
Der Verfasser kritisiert die Berichterstattung als "problematisch", weil sie eine Eindeutigkeit suggeriere, die es nicht gebe. Die Medienberichte würden die "türkische Kultur und Identität pauschal unter Extremismusverdacht" stellen.
Das ist ein altbekanntes Ablenkungsmanöver. Nicht die türkische Kultur oder Identität wurde kritisiert, sondern türkisch-rechtsextreme Lieder und Symbole sowie antisemitische Referenten. Warum versucht ein Kirchenfunktionär diese Berichterstattung als "Rassismus" oder "Angriff auf die türkische Identität" zu framen? Das ist an keiner Stelle geschehen.
Unkritische Übernahme von DITIB-Presseerklärungen
Der Verfasser übernimmt völlig unkritisch die Statements der DITIB-Nord. Er lobt die Einsetzung einer "Aufarbeitungskommission". Dass dort die antisemitischen und Hamas-glorifizierenden sieben (!) Gastredner aus der Türkei lediglich als "einzelne persönliche Beiträge mancher eingeladener Gäste" verharmlost werden, und DITIB die kritische Berichterstattung als "diffamierend" und "unsachlich" bezeichnet, nennt er eine "differenzierte Wahrnehmung", die er für "zukunftsweisend" hält. Und das obwohl der Antisemitismus und die Hamas-Glorifizierung der sieben ausgeladenen Referenten transparent und öffentlich belegt wurden. Was daran ist unsachlich und diffamierend?
Was ich mich frage:
Ist diese Haltung der Kirche institutionelle Naivität oder Strategie? Tut man mit diesem chronischen Wegsehen dem Dialog wirklich einen Gefallen? Oder ist das ein "Wandel durch Nähe", bei der sich die Kirche und ihre Vertreter so sehr verändern, dass selbst die Verharmlosung von Rechtsextremismus in der muslimischen Community möglich wird?
Heute vor 100 Jahren wurde die Rif-Republik geschlagen. Sie ist undenkbar ohne Mohammed Abd el-Krim, (1882–1963) Pionier des antikolonialen Widerstands in Marokko.
#AnDiesemTag 🧵
Zur türkeistämmigen extremen Rechten in Deutschland als antisemitische politische Bewegung hat @ismail_kupeli für @cemas_io einen neuen Beitrag verfasst 👇
https://t.co/hpJ5Kyo5X1
Der Machtkampf in der #AfD-NRW wird handfest:
Jakub Baidin (Vincentz) soll Sabine Reinknecht (Helferich) zu Boden gestoßen haben, während das Wohnhaus von Christian Looses (#Vincentz) offenbar mit Ansage vom #Helferich-Lager beschmiert wurde:
https://t.co/VPmvew020g
Nicht nur die Parteizentrale der #CHP wird von der Polizei gestürmt, sondern auch in der Bilgi Universität geht die Polizei gegen Studenten vor. #Erdogan hatte vor wenigen Tagen per Dekret die Schließung dieser renommierten Privatuniversität in Istanbul angeordnet. Sie war für ihre liberale Ausrichtung bekannt. #Türkei