@Anna_Muenchen Ist auch meine Erfahrung: Betriebsausflüge gibts nur in Behörden. Als Angestellter kannst du froh sein, wenn du dir beim Afterwork-Teamevent eine Arbeitsstunde notieren kannst und es akzeptable Verpflegung gibt.
WELT: „Linnemann schließt Ausweitung der Reichensteuer nicht aus“
Ich möchte an die CDU appellieren, diesen Weg nicht zu gehen. Das Problem Deutschlands sind zu geringe private Investitionen. Unser Arbeitsmarkt wird zunehmend unattraktiv für Talente. In den USA verdienen gute Entwickler über 500.000 USD pro Jahr.
Wir sollten erfolgreiche Unternehmer anlocken, indem wir gute Investitionsbedingungen schaffen.
Wir sollten Toptalente auf dem Arbeitsmarkt zu uns holen, indem wir ein attraktives Steuersystem bieten.
Deutschland macht derzeit das Gegenteil. Gering qualifizierte Arbeitkräfte werden über die Sozialsysteme angelockt. Gut qualifizierte Talente werden durch das Steuersystem abgeschreckt. Das ist toxisch.
Die Vorstellung, dass eine Behörde darüber befinden möchte, wann welche Frage in einem Interview hätte gestellt werden müssen, ist beängstigend und hat wenig mit dem Ideal einer freien Gesellschaft zu tun. Die Landesmedienanstalten sind Relikte des 20. Jahrhunderts. Sie passen in die Online-Welt ebenso wenig wie zu Presseerzeugnissen. Der besorgniserregende Fall um Ben Berndt sollte Anlass sein, die Rolle der Landesmedienanstalten grundlegend zu überdenken. WK
@CoinImpulse Es ist sauber und sicher überall und jederzeit.Selbst Frisöre und Taxifahrer erarbeiten sich ihre erste Eigentumswohnung (Frag sie!). Der Mittelstand lebt im Neubau Eigenheim mit 2 Kindern und 2 Autos. Musst mir nicht glauben, rede mit den Menschen und mach dir dein eigenes Bild.
@Greenwud2 Kenne solche Fälle. In der Regel musst du irgendwann einem zusätzlichen Beitrag zur Miete leisten dafür dass du dort trotz vorhandener, ausreichender Einnahmen wohnst. Allerdings kommt dabei in der Regel immernoch eine attraktive Gesamtmiete raus.
@VceOfReason Das ursprüngliche Links basiert eigentlich auf der Hinterfragung von herrschenden Machtverhältnissen und des Kampfes für eine faire Verteilung an den in der Gesellschaft erarbeiteten Produkten, sowie dessen Gesamtvermögen. In der Realität ist das nur bei wenigen Linken erkennbar.
@Sella_Rie@moi_violet War auch mal links und dachte, nur weil ich nationalökonomische Grundliteratur gelesen habe (Marx, Keynes, Smith, Hayek usw.), dass ich "den Kapitalismus" verstehe und mehr Ahnung habe als jeder Volkswirt. War ein Irrtum.
@NileonAnime@MichaelGeyer89@JohannesKraut9@ernsterjuenger In den meisten Ländern der Welt ist Nationalstolz ziemlich normal unabhängig ob jemand erfolgreich ist. In Deutschland ist dies aufgrund der Geschichte komplizierter. Es wird fälschlicherweise mit der Herabwürdigung anderer in Verbindung gebracht.
@der_johannsen Kommt stark auf Uni, Studiengang und anvisierte Anzahl an Semestern für den Abschluss an. In den meisten fällen ist ein Nebenjob gut vereinbar.
This is wild. Poland, with 37 million people, has fewer crimes than just Berlin, with not even 4 million.
Germany used to be such a respectable country. How did this happen?
@Alex__Steffen Wie immer ist es die unterschiedliche Definition von "Demokratie". Für Linke gehört da Eigentum oder freie Wahlen nicht so sehr dazu, wie starke Arbeitnehmerrechte, kostenloser Zugang zu Kita/Schulbildung, Staatsfunk usw.
@rajkojo@awillburger Weil sie sich längst verhalten können wie Millionäre. Das eigene Netto kann vollständig ausgegeben werden, ohne in Rente, Fortbildung oder finanzielle Polster gesteckt werden zu müsssen. Zusätzlich ist finanzielle Bildung oft mangelhaft, aber es kommt keine Not, dies zu ändern.