Eine Auswärtsfahrt nach Bremen aus Frauenperspektive: Wie übergriffiges Verhalten den Spieltag prägt - und die Vorfreude zunehmend in Frust und Unwohlsein kippen lässt.
➡️ https://t.co/VLU6A6kpfO
Mit einem ersten „Netzwerktreffen Erinnerungsarbeit“ vor zehn Jahren hat alles angefangen. Heute feiern wir runden Geburtstag. 🎂
Danke an alle, die uns über die Jahre begleitet haben: kritisch, unterstützend, solidarisch. 🙏
Zu unserem Jubiläumstext ➡️ https://t.co/VLU6A6kpfO
Alle zusammen und niemals alleine! 🔷
Die heutigen Spiele des @HSV und der @hsvfrauen_ stehen im Zeichen des Internationalen Tages gegen Rassismus (21. März).
#nurderHSV#lovehamburghateracism
Unser besonderer Dank gilt den Gästen Susanne Kondoch-Klockow (Auschwitz-Komitee, Vorsitzende), David Rubenstein (Jüdische Gemeinde Hamburg, Geschäftsführer) sowie Abie Franklin und Liad Shadmi (Künstler des neuen Mahnmals), deren Perspektiven die VA sehr bereichert haben.
Am 27. Januar und jedem anderen Tag: Nichts und niemand ist vergessen!
Am Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus sind wir als #HSV im Volksparkstadion zusammengekommen. Gemeinsam mit @nordtribueneev, @hsv und @hsv_sc hatten wir zu einem gemeinsamen Gedenken eingeladen.
Es wurde einmal mehr deutlich: Gedenken ist mehr als ein kurzes Innehalten. Es bedeutet, #Verantwortung zu übernehmen – durch aktives #Erinnern und entschlossenes #Handeln. Auch dann, wenn es unbequem wird.
Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung im Volksparkstadion. 🔷
In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt des Gedenkens auf den Überlebenden, ihren Geschichten und ihren Botschaften. In Kooperation mit dem Netzwerk Erinnerungsarbeit und dem Förderkreis Nordtribüne e.V. fand heute eine gemeinsame Gedenkveranstaltung statt.
"!Nie wieder" ist jetzt.
#nurderHSV
Margit-Zinke-Halle: Neue Sportstätte im HSV-Zentrum erhält besonderen Namen 🔷
In den vergangenen Monaten wurde die Multifunktionshalle im #HSV-Zentrum am Volkspark umgebaut, modernisiert und rollstuhlgerecht gestaltet. ➡️ https://t.co/FWMV8r3ulk
#nurderHSV
Wir erinnern und gedenken der Opfer des Holocaust. Heute und immer.
Der HSV bekennt sich, Antisemitismus, Rassismus und allen menschenfeindlichen Ideologien entschlossen entgegenzutreten. 🔷
Denn „!Nie wieder“ ist jetzt und Erinnern heißt handeln, damals wie heute.
#nurderHSV
Gemeinsam erinnern – und nicht vergessen. 🤍
Beim gestrigen Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt gedachten wir gemeinsam mit der Familie von Ramazan Avcı seines Lebens und seines gewaltsamen Todes.
Heute um 14 Uhr findet am Ramazan-Avcı-Platz eine Gedenkveranstaltung statt. 🕊️
📰 https://t.co/QNbHjy6Oid
#nurderHSV
Davidstern und Raute 🔷
Im Rahmen der Jüdischen Kulturtage in Hamburg werfen wir einen Blick auf das jüdische Leben in unserem #HSV und führen mit dem lebenslangen HSV-Mitglied und Dauerkarteninhaber Daniel #Killy, Cornelius #Göbel (Direktor Fans, Kultur und Nachhaltigkeit) und Niko #Stövhase (Koordinator HSV-Museum) eine Podiumsdiskussion mit anschließendem Workshop durch. Gemeinsam laden wir euch herzlich ein und freuen uns auf einen konstruktiven Austausch. 🫱🏼🫲🏽
🗓️ Dienstag, 25.11.
🕖 19 Uhr
📍 Volksparkstadion
✍🏼 Die Anmeldung erfolgt per Mail an [email protected]
#nurderHSV
Neben den Ausstellungsinhalten enthält die Publikation ergänzende Beiträge von Angehörigen, Initiativen und Expert:innen, die Perspektiven auf #Erinnerung, #Aufarbeitung und #Verantwortung im #Fußball aufzeigen.
Die Erlöse aus dem Verkauf des Katalogs gehen an die Familie Avcı.
Der Katalog zur Ausstellung „Ins rechte Licht gerückt - Der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er-Jahre.“ ist ab sofort im HSV-Onlineshop erhältlich! 📘
➡️ https://t.co/l5rP61W8kX
Der Katalog begleitet die gleichnamige Ausstellung, thematisiert den Einfluss rechter Strukturen in der #HSV-#Fanszene der 1980er-Jahre und erinnert an die aus rassistischen Motiven ermordeten Mehmet Kaymakcı und Ramazan Avcı.
Anlässlich des 40. Todestages von Ramazan Avcı sprechen wir am Montag (17.11.) mit Ramazan Avcı (Sohn des Ermordeten) und Ünal Zeran (Ini zum Gedenken an Ramazan Avcı) u. a. zum Einsatz für Anerkennung, Gedenken und Aufklärung.
Jetzt anmelden. ⬇️
https://t.co/3lNCMC7hDx
Vom 4. bis 27. November ist die Sonderausstellung „Ins rechte Licht gerückt – der Einfluss von rechts auf die HSV-Fanszene der 1980er-Jahre“ in der Zentralbibliothek am Hühnerposten zu sehen und beleuchtet den Einfluss rechter Strömungen auf die HSV-Fanszene der 1980er-Jahre.
Am 17. November findet außerdem ein Gespräch mit Ramazan #Avcı (Sohn des Ermordeten) und Ünal #Zeran anlässlich des 40. Todestages von Ramazan Avcı statt, in dem über Erinnerung, Aufklärung und Engagement gegen rechte Gewalt gesprochen wird. Der Eintritt ist frei.
Alle Infos dazu ➡ https://t.co/brHqCUF7il
#nurderHSV
Am 27. Juni 2001 wurde Süleyman Taşköprü von den Nazis Mundlos und Böhnhardt in Altona ermordet.
Das Altonaer Museum zeigt die Ausstellung
"Blutiger Boden. Die Tatorte des NSU" mit Fotos von Regina Schmeken.
Der NSU war übrigens nicht zu dritt.
https://t.co/ZSP2v7WI5a.
Der Film „Die Möllner Briefe“ erzählt die Geschichte der Überlebenden und Angehörigen vom rassistischen Brandanschlag in Mölln 1992 – und von der großen Solidarität, die jahrzehntelang im Verborgenen blieben.
Ab morgen auch in Hamburger Kinos. ⬇️
https://t.co/pZ6CVKNaAa
Als 1992 Neonazis einen Brandanschlag auf türkische Familien verübten, stellten Beamte die Kondolenzbriefe nicht zu. Nun erreichen sie die Angehörigen mit 30 Jahren Verspätung, wie Martina Priessner im bewegenden Film „Die Möllner Briefe“ zeigt. https://t.co/UGYWdmRziW