Am 31.10. wird von "Gen Z regelt" landesweit zu Demonstrationen aufgerufen. Ein breites ökumenisches Bündnis hat nun die Aktion "Gen Z betet" für den selben Tag gestartet.
Gebet statt Gewalt.
Hoffnung statt Hass.
Und so kann man dabei sein: https://t.co/sJOqoM4Kvx
HEUTE ist im @herder_verlag mein neues Buch erschienen. Es ist ein philosophisches Märchen für Erwachsene und Kinder, illustriert als grafic novel. Es geht um die Schönheit, warum wir sie brauchen und was sie von Kitsch und Propaganda unterscheidet.
Warum weht bei den Ausschreitungen in Paris so oft die 🇵🇸-Fahne? Und was hat "Free Palestine!" eigentlich mit bezahlbarem Wohnraum zu tun? Mein neues Video über die LINKE und ihre gefährlichen Allianzen.
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Weshalb bei diesen "Protesten" immer wieder die 🇵🇸-Fahne? Weil sie keine Fahne FÜR etwas ist, sondern nur GEGEN etwas und darin Gegensätze vereint: die extreme Linke und den migrantischen Islamismus, vereint nur in ihrem Hass auf Israel und den freien Westen.
Soll man Gott vermissen müssen? Ein Streitgespräch zwischen Johannes Hartl und dem Philosophen Konrad Paul Liessmann über die Sinnhaftigkeit des Glaubens führt zu den letzten Fragen.
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Am 3. Oktober ist es wieder soweit! "Deutschland betet gemeinsam" - die ökumenische Initiative steht dieses Jahr unter dem Motto "Der Segen der Einheit". Live dazuschalten auf YouTube und BibelTV. Alle Infos: https://t.co/ZLBEtcFqRN
D-4. To Jesus, through Mary.
Every mystery of the Rosary draws our gaze toward Christ. Every prayer with Our Lady leads us deeper into the life of her Son.
In four days, we gather with Our Lady and allow her to lead us once again to her Son. Join us on Saturday, September 26.
Die Allianz aus migrantischem Islamismus und der postkolonialen Linken, vereint im Hass auf Israel und den Westen, ist der gefährlichste politische Trend der Gegenwart Europas.
In Kreisen progressiver Historiker wird der Westen oft und lautstark der Sklaverei angeklagt. Dabei klinkten sich die Kolonialmächte in Afrika in ein System ein, das der Islam längst etabliert hatte. Nur geht das in der Kritik gern vergessen. https://t.co/tYWrB2fEnk
Die Inschrift von Nazareth ist eine bemerkenswerte römische Proklamation:
Sie enthält ein kaiserliches Dekret, das sich speziell mit der unerlaubten Entnahme von Leichen aus Gräbern befasst.
Die Inschrift wurde in griechischer Sprache verfasst und ist auf einer etwa 24 mal 15 Zoll großen Marmortafel eingraviert.
Die Tafel wurde 1878 von Wilhelm Fröhner in Nazareth – der Heimatstadt Jesu – erworben und schließlich 1925 von der Nationalbibliothek in Paris gekauft.
Darin wird erklärt, dass diejenigen, die die Toten stören oder entfernen, mit schweren Strafen, einschließlich der Todesstrafe, zu rechnen haben.
Dies ist ein außergewöhnlicher Beweis aus der Antike, da er sich auf genau den Vorwurf bezieht, der gegen die Jünger Jesu erhoben wurde: dass sie seinen Leichnam aus dem Grab entfernt hätten.
Der zeitliche Zusammenhang verleiht der Inschrift noch größere Bedeutung. Matthäus berichtet, dass die Hohepriester, nachdem Jesus von den Toten auferstanden war, mit dem leeren Grab konfrontiert wurden.
Sie konnten den Leichnam Jesu nicht vorweisen. Stattdessen bezahlten sie die Wachen und wiesen sie an zu sagen: „Seine Jünger sind in der Nacht gekommen und haben ihn gestohlen, während wir schliefen“ (Matthäus 28,13).
Was bedeutet das?
Die frühesten Gegner des Christentums behaupteten nicht, dass Jesus noch immer in seinem Grab liege. Sie versuchten vielmehr zu erklären, warum sein Leichnam fehlte:
Das leere Grab war ein historisches Problem, das einer Erklärung bedurfte, und die Geschichte vom gestohlenen Leichnam war die Erklärung, die die jüdischen Autoritäten vorbrachten.
Die Inschrift von Nazareth wird traditionell Kaiser Claudius zugeordnet, der von 41 bis 54 n. Chr. regierte, und auf etwa 41 n. Chr. datiert – nur wenige Jahre nach der Auferstehung Jesu.
Damit fällt ein römischer kaiserlicher Erlass über die Entfernung von Leichen genau in die historische Zeit, in der sich die Verkündigung der Auferstehung in ganz Judäa und darüber hinaus verbreitete.
Der Zusammenhang ist bemerkenswert: Die Anhänger Jesu verkündeten öffentlich, dass er von den Toten auferstanden sei, während die gegenteilige Erklärung lautete, seine Jünger hätten seinen Leichnam gestohlen.
Ein römisches Dekret, das bei der unrechtmäßigen Entfernung von Leichen die Todesstrafe androhte, passt bemerkenswert gut in diesen historischen Kontext.
Es handelte sich nicht um eine Legende, die erst Jahrhunderte später entstand. Die Kontroverse um das leere Grab gehört zur frühesten Zeit des Christentums.
Die Inschrift von Nazareth muss nicht unbedingt den Namen Jesu enthalten, um die Schwäche der Erklärung vom gestohlenen Leichnam aufzudecken.
Die historischen Aufzeichnungen liefern uns die Puzzleteile:
Jesus wurde gekreuzigt, er wurde begraben, sein Grab wurde leer vorgefunden, seine Jünger verkündeten sofort, dass er auferstanden sei, und die gegnerischen Behörden reagierten mit der Behauptung, sein Leichnam sei gestohlen worden.
Dann finden wir in eben dieser römischen Welt des ersten Jahrhunderts ein kaiserliches Dekret, das sich ausdrücklich mit der Entnahme von Leichen aus Gräbern befasst und dafür strenge Strafen verhängt.
Die Auferstehung Jesu war keine Geschichte, die Generationen später in einem fernen Land erfunden wurde.
Sie wurde sofort in Jerusalem verkündet, wo die Behörden jede Gelegenheit hatten, den Leichnam vorzuzeigen und die Bewegung zum Schweigen zu bringen. Das taten sie jedoch nie. Stattdessen lieferten sie eine Erklärung dafür, warum das Grab leer war. Die Inschrift von Nazareth ist ein eindrucksvolles antikes Zeugnis aus genau jener Welt, in der diese brisante Auferstehungsbehauptung erstmals auftauchte.
Sido ist einer der profiliertesten deutschen HipHop-Stars. In seinem neuem Song "Issa" trägt er einen Rosenkranz um den Hals und rappt über Jesus Christus.
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Check out the most recent article on the Thomistic Institute Substack, Investigations, by Prof. W. Scott Cleveland. To read, visit https://t.co/SX6SiGeWg7
Fast alle Atheisten, mit denen ich diskutiere, reduzieren die Welt auf das, was sich naturwissenschaftlich beschreiben und linkshirnig analytisch verbalisieren lässt; präsentieren dann stolz eine Wirklichkeit, in der Transzendenz nicht vorkommt. Der Fehler fällt ihnen nicht auf.
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Dieses Video behandelt eine der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens nach und zeigt, warum Begriffe wie Sünde, Schuld und Gnade heute oft missverstanden werden.
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