OFFENER BRIEF AN @BMW@BMWGroup@BMWMotorsport DEUTSCHLAND 🚘
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich fahre einen BMW 430i MSport Coupé. Ich mag dieses Auto, ich schätze deutsche Ingenieurskunst und ich war bislang der Meinung, dass ein Automobilhersteller vor allem eines tun sollte: hervorragende Autos bauen und sie verkaufen.
Offenbar habe ich Ihr Geschäftsmodell missverstanden.
Wenn die Berichte stimmen, dass BMW sein Leasingangebot für den neuen Landtagspräsidenten von Sachsen-Anhalt ausgerechnet an dem Tag zurückgezogen hat, an dem dieser gewählt wurde, dann stellt sich die Frage:
Seit wann entscheidet ein Autobauer anhand der Parteizugehörigkeit eines Amtsträgers, wer einen BMW fahren darf?
Oder habe ich etwas verpasst?
Gibt es inzwischen neben der Bonitätsprüfung auch eine Gesinnungsprüfung?
Muss man bei der Bestellung eines BMW künftig seine politische Einstellung angeben?
Und bekommt man bei der Auslieferung dann nicht nur den Fahrzeugbrief, sondern auch gleich die passende politische Haltung dazu?
Besonders charmant ist diese Haltung in einer Zeit, in der die deutsche Automobilindustrie dringend Kunden braucht. Man stelle sich vor, ein Kunde kommt freiwillig, möchte ein deutsches Premiumfahrzeug leasen, bezahlt wird das Ganze aus öffentlichen Mitteln und der Hersteller signalisiert: Danke, aber nein danke!
BMW scheint es sich leisten zu können, auf Kunden zu verzichten. Die Kunden hingegen können sich problemlos für andere Hersteller entscheiden. Denn
BMW ist ja nicht der einzige Automobilhersteller auf diesem Planeten. Es gibt andere exzellente deutsche Autohersteller und zahlreiche weitere Marken. BMW hingegen hat ja nur seine eigenen Fahrzeuge zu verkaufen. Ein bemerkenswertes Kräfteverhältnis, wenn man darüber nachdenkt.
Und was ist eigentlich mit dem Geld der deutschen Steuerzahler?
Wenn öffentliche Mittel für einen Dienstwagen eingesetzt werden, sollte dann nicht vor allem zählen, dass das Fahrzeug wirtschaftlich sinnvoll ist, den Anforderungen des Amtes entspricht und das deutsche Politiker gleichzeitig deutsche Ingenieurskunst präsentieren?
Oder sollen deutsche Bürger künftig deutsche Unternehmen unterstützen, während deutsche Unternehmen bei staatlich finanzierten Aufträgen politische Auswahlverfahren veranstalten?
Ich frage mich ernsthaft, welches Signal BMW uns damit senden möchte.
Dass man ein Auto nur dann kaufen oder leasen darf, wenn die persönliche politische Gesinnung dem Vorstand genehm ist?
Dass wirtschaftliche Entscheidungen künftig nach Parteibuch statt nach Angebot, Nachfrage und Vertrag getroffen werden?
Ich jedenfalls fahre meinen BMW 430i M Sport Coupé (noch), weil ich mich für das Auto entschieden habe, nicht, weil ich vorher eine politische Gesinnungsprüfung bestehen musste, aber auch mein Leasingvertrag läuft in naher Zukunft aus und dann hab ich ja Glück, weil es noch ganz viele andere Hersteller gibt, die ganz tolle Autos bauen.
Ein Auto ist ein Auto und ein Kunde ist ein Kunde und ein Unternehmen sollte Autos verkaufen, statt sich zum politischen Türsteher aufzuschwingen.
Sehr geehrte Damen und Herren bei BMW: Sie dürfen selbstverständlich selbst entscheiden, mit wem Sie Geschäfte machen. Aber wir Kunden dürfen ebenso selbstverständlich entscheiden, wem wir unser Geld geben. Vielleicht sollten Sie sich daran erinnern, bevor Sie in ihren wirtschaftlich schlechten Zeiten den nächsten potenziellen Kunden aussortiert.
Mit dem Aussortieren eines Kunden, dessen politischen Gesinnung euch nicht gefällt, sortiert Ihr übrigens 30,5 % der deutschen Wähler mit aus und falls Euch die Anzahl an potentiellen Käufern nicht ganz klar ist, hier gerne noch mal die Fakten diesbezüglich:
Wahlberechtigte in Deutschland:
60.5 Millionen
Potenzielle AFD Wähler:
30,5%
Vor den Kopf gestossenen Kunden:
18.5 Millionen
Könnt Ihr Euch diesen Boykott tatsächlich leisten und statt "Freude am Fahren" die neue Praxis "Freude am Aussortieren" an den Tag legen?
Mit freundlichen Grüßen,
Miss Eve
Merz reist am deutschen Nationalfeiertag in die Ukraine und verspricht weitere Milliarden an deutschem Steuergeld, das für die Renten- und Krankenkassen fehlt, während Deutschland in der größten Energiekrise steckt. Es ist alles nicht mehr auszudenken.
Der Facebookauftritt des deutschen Generalkonsulats Hongkong am Tag der Deutschen Einheit in den Farben der Ukraine. Ich erwarte als Deutscher, als Wähler, als Steuerzahler und als Beamter, dass sich die deutsche Regierung für deutsche Interessen einsetzt und nicht für ukrainische Interessen.
Ein Hund aus dem Tierschutz bleibt ohne Zuhause. Grund: Die Interessentin ist in der AfD. Wörtlich.
Bei der Landtagsabgeordneten hätte die junge Setterin ein Bilderbuch-Zuhause bekommen. Stattdessen wartet sie weiter. Und die Absage per WhatsApp enthält eine Formulierung, bei der man zweimal hinschauen muss. Was der Fall über den Zustand dieses Landes verrät – und warum der Verein damit sogar durchkommen dürfte – jetzt auf reitschuster. de
Die gute Nachricht zuerst: Es ist die letzte Rede zum Tag der Deutschen Einheit, die Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gehalten hat - nur noch bis März muss man seine Sprüche ertragen. Die schlechte: Zum Abschied liefert er mit "Vulgärdemokraten, Trolle des Kreml, deutsche Rechtsextremisten, „linksautoritäre Irrlichter“ und „gewissenlose Internet-Oligarchen“ noch mal Spaltmaterial seiner toxischen Unanständigkeit. https://t.co/0V4S5sd3a9
Könnt ihr mir vielleicht ein bisschen helfen?
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Danke ❤️
Einen Rat an Hape Kerkeling. Wenn Sie das nächste Mal zu einer Anhörung eingeladen sind, kommen Sie doch als Horst Schlämmer, das würde das Niveau Ihres Auftritts unheimlich heben. Als Schlämmer wirken Sie viel sympathischer, bodenständiger und menschlicher und nicht wie ein abgehobenes arrogantes Mitglied der links-grünen Schickeria, die den Leuten von oben herab die erklären will, was sie zu denen und zu wählen haben.
Horst Schlämmer würde AfD wählen.
Am 3. Oktober 1990 wurde Deutschland wiedervereinigt. Die Mauer, die uns trennte und spaltete, war gefallen. Wir waren wieder ein Volk.
36 Jahre später ist das Land wieder tief gespalten.
Die Spaltung geht von denen aus, denen Karriere, Parteiräson und Ideologie wichtiger sind als Volk, Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat. Sie verläuft nicht mehr zwischen Ost und West, sondern zwischen denen, die links der Brandmauer die Wahrheit für sich beanspruchen, und denen, die ausgegrenzt und diffamiert werden. Wer Brandmauern baut, ist ein Feind der freiheitlichen Gesellschaft. Die Brandmauer muss fallen. Wir brauchen eine neue Wiedervereinigung.
Das sollte man in Deutschland nie vergessen: Russland hat nach dem Ende des Kalten Krieges all seine Soldaten friedlich aus Deutschland abgezogen! Nach Unterzeichnung des Zwei-plus-Vier-Vertrag am 12. September 1990 zog Russland bis zum 31. August 1994 alle seine Soldaten aus der früheren DDR ab. Insgesamt kehrten rund 340.000 sowjetische Soldaten und Offiziere sowie etwa 200.000 Familienangehörige nach Russland zurück. Außerdem wurden per Schiff über die Ostseehäfen Rügen, Rostock, Wismar und mit der Bahn über Polen über 100.000 Panzer, Kraftfahrzeuge, Geschütze, Flugzeuge und Hubschrauber nach Russland zurückgebracht.
Die deutsche Regierung sollte sich heute daran erinnern und sich für Frieden mit Russland einsetzen. Leider passiert das Gegenteil. Die Kriegstrommeln werden laut geschlagen: „Russland wird immer ein Feind für uns bleiben, wie immer auch der Krieg in der Ukraine enden möge“, sagte der Politiker Johann Wadephul (CDU), kurz vor seiner Ernennung zum Außenminister.
UNFASSBAR!
Der oberste Diplomat Deutschlands meint, egal wie der Krieg ausgehen wird, Russland wird IMMER unser Feind sein.
Hört sich dieser Mensch eigentlich selbst zu, was er für einen Unsinn redet?
Dieser Mann ist völlig ungeeignet für dieses Amt.
2022, kurz vor der Abstimmung über die allgemeine Impfpflicht, wertete Schöfbeck 11 Mio. Versichertendaten aus und alarmierte die Öffentlichkeit. Er wurde sofort entlassen. Nun hat er @VolkerRekittke sein erstes Interview gegeben:
Link: https://t.co/OtWlOo9Msk
Hintergrund: Ärztekammern, Verbände, Behörden, Krankenkassen, fast alle machten mit und cancelten jeden in brutalster Weise, der die Öffentlichkeit warnte.
Ergebnis sind geschätzt 50.000 Impftote und Hunderttausende Geschädigte. Die wahren Zahlen sind dem RKI und PEI bekannt, aber sie wollen sie nicht herausgeben. Und die Blockparteien in der Enquete wollen sie nicht sehen.