In today’s Vatnik Soup, I’ll introduce how the Elon’s Election Interference Machine™ (EIM) works. Since Musk & his broligarch allies won the presidency for Trump, they’ve now harnessed the machine to interfere in European elections, including the ones in Germany & Romania.
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Neues aus der EU +++ Neues aus der ++ EU +
Pissnelke des Monats
Das Collège d’Europe mit Sitz in Brügge ist die hauseigene Karriereschmiede der EU, finanziert aus öffentlichen Geldern.
Vor drei Jahren war der ehemaligen Außenbeauftragten Federica Mogherini kurzerhand der dortige Rektorenposten zugeschanzt worden - unter Missachtung der hochschulinternen Vergaberichtlinien und Nichteinhaltung des erforderlichen Qualifikationsprofils.
Eine schriftliche Bewerbung hatte sie erst gar nicht eingereicht, denn ihr höchster akamdemischer Grad war (und ist) ein „Erasmus-Aufenthalt“ im südfranzösischen Aix-en-Provence.
Eine inoffizielle Folgeverwendung für die mäßig talentierte Italienerin war nach ihrer fünfjährigen Amtszeit (2014-2019), die, wie Sie sich erinnern werden, keinerlei erinnernswerten Eindruck hinterlassen hat, offenbar gar nicht vorgesehen. Mogherini wollte aus privaten Gründen in Belgien bleiben, konnte in der freien Wildnis des Arbeitsmarkts (ohne Protektion) jedoch keine angemessen unverschämt dotierte Stelle finden.
Anruf genügt. Nachdem Herman Van Rompuy, Präsident des universitären Verwaltungsrats, alle formal zur Nachfolge des deutschen Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Jörg Monar geeigneten Kandidaten säuberlich aus dem Weg geräumt hatte, unterstützte auch Kommissionspräsidentin vonderLeyen die Nominierung der - wie sie selbst - plötzlich vom Himmel gefallenen Überraschungskandidatin und verschaffte der akademisch-administrativen Novizin damit die für einen exzellenten Wissenschaftler mit langjähriger Vorerfahrung in der Hochschulleitung vorgesehene Stelle - einschließlich eines inflationssicheren Monatsgehalts von 14.000 Euro.
„Ein bestürzender Fall von Vetternwirtschaft“, fasste die französische Libération den seinerzeitigen Vorgang ungläubig zusammen.
Nun werden die akademischen Jahre (sogenannte „Promotionen“) der Universität seit 1949 stets nach „herausragenden Europäern“ benannt: Gottfried Wilhelm Leibniz, Leonardo da Vinci, Wilhelm & Alexander von Humboldt, Aristoteles, Nikolaus Kopernikus, Albert Einstein, Voltaire, John Maynard Keynes, Hannah Arendt.
Gerade wurde die - offenbar von Mogherini höchstpersönlich getroffene - Auswahlentscheidung für die geistige Schirmherrschaft des bevorstehenden Postgraduiertenjahrgangs bekanntgegeben. Sie fällt an eine „herausragende Europäerin“ namens Madeleine Albright, was mit Sicherheit nicht nur deshalb befremdlich ist, weil es sich hier um die ehemalige Außenministerin der Vereinigten Staaten von Amerika handelt.
Allein der Geburtsort („Prag“) macht aus einer der prägendsten Gestalten der US-Politik noch lange keine „herausragende Europäerin“. Was will uns dieser intellektuelle Leuchtturm in Brügge - jenseits seines drängenden Wunsches, den akademischen EU-Nachwuchs mit einer transatlantischen Schlagseite zu politisieren, also durch eine derartige Wahl bedeuten?
Unweigerlich ruft Albrights Name zuallererst die Assoziation zur bekanntesten all ihrer dokumentierten Unmenschlichkeiten hervor, der Aussage nämlich, der Tod von 500.000 irakischen Kindern habe sich gelohnt.
Nach dem zweiten Golfkrieg (Brutkastenlüge) hatten die USA den Irak über 12 Jahre mit drakonischen Sanktionen überzogen, auf die 2003 dann die illegale Invasion des Landes folgte, gestützt auf Colin Powells Lüge von irakischen Massenvernichtungswaffen, die es tatsächlich gar nicht gab. 1,5 Millionen Iraker hatten infolge der - gerade auch von Albright in ihrer Amtszeit 1997-2001 fanatisch vorangetriebenen - Sanktionspolitik (wegen Unterernährung und/oder mangelnder medizinischer Versorgung) ihr Leben gelassen, darunter 500.000 Kinder, mehr als in Hiroshima.
Hohe US-Beamte bei den Vereinten Nationen quittierten den Dienst, weil sie diese wissentliche und absichtliche Tötung Tausender Iraker für einen „Völkermord“ hielten.
Albright selbst rechtfertigte die Sanktionspolitik mit der Begründung, man müsse den Irak (zum Schutz der restlichen Welt) zur vollständigen Entwaffnung zwingen. In Wahrheit aber konnte das Land gar nicht entwaffnet werden, weil es die von den USA erfundenen Massenvernichtungswaffen dort schlicht nicht gab.
Im amerikanischen Fernsehen dazu befragt, ob es das - mehr tote Kinder als in Hiroshima - denn rückblickend wirklich wert gewesen sei, entgegnete Albright, das wäre zwar eine „schwierige Entscheidung“, aber ja, „wir denken, dass es diesen Preis wert war“.
("I think this is a very hard choice, but the price… we think the price is worth it.“)
Albright holte den ihr geistesverwandten polnischen Radikalinski Zbigniew Brzeziński ins Weiße Haus, dessen Weltmachtsdoktrin nachgerade zum stilbildendsten Selbstmissverständnis der US-Außenpolitik werden sollte. In den Verhandlungen zum Kyoto-Protokoll (1997) war sie es, die durchsetzte, dass die Klimakiller-Operationen einer sich - auch in dieser Hinsicht - als gigantische Drecksschleuder erweisenden NATO nicht durch Kontrollen der Treibhausgasemissionen eingeschränkt werden.
Mit ihrer Beratungsfirma verstand sie es nicht nur, privaten Profit aus (selbstgeschaffenen) globalen Schlachtfeldern zu schlagen, sondern schuf auch noch den einflussreichsten Personalumschlagsplatz zwischen Politik und Wirtschaft. Mehrere Spitzenbeamte der Biden-Regierung - u.a. Victoria „Fuck the EU“ Nuland - arbeiteten für die Albright Stonebridge Group, die übrigens auch den Pharmariesen Pfizer in Fragen internationalen Handels und geistigen Eigentums vertrat und vertritt.
(Die einzige Schwachstelle dieses abstoßenden Profit-, Lobbyismus- und Drehtürwechsel-Vereins scheint es zu sein, dass er eine politische Strategieberatungsklitsche namens „Joschka Fischer & Company“ für einen nennenswerten Kooperationspartner hält.)
Madeleine „It was worth it“, die Schöpferin so tiefsinniger Völkerrechtsaphorismen wie „Wenn wir Gewalt anwenden müssen, dann deshalb, weil wir Amerika sind“, so pubertanter Weltordnungs-Wunschzettel wie „Russlands Bodenschätze sind zu gewaltig, als dass sie den Russen allein gehören dürfen!“ und so metamoralischer Manipulationsweisheiten wie „Wenn man eine Lüge oft genug wiederholt, dann beginnt sie zu klingen, als ob sie wahr wäre“.
Albright, deren brillante Vision einer endlosen NATO-Ostausdehnung und Zerschlagung Jugoslawiens nichts als ein vielfach vermintes Gelände hinterlassen hat - im Südosten desselben Kontinents, dem das Brüggesche Kolleg seinen erhabenen Namen verdankt; eine zeitlose Zeitbombe, die auch ein Vierteljahrhundert nach ihrer erfolgreichen Plazierung jederzeit in die Luft zu gehen vermag. Nichts als radioaktive und chemische Verseuchung - von Boden, Grundwasser, Nahrungsketten, seit Albright durch den Abwurf von (geschätzten) 31 000 Uran-abgereicherten Geschossen die Segnungen der „demokratischen Befriedung“ über den Balkan brachte (wie Powell später über den Irak), womit - als kollaterale Gratiszugabe - nicht nur der toxischste Präzedenzfall planmäßigen Völkerrechtsbruchs geschaffen war, sondern auch jenes medizinisch bis dahin unbekannte „Balkan-Syndrom“, eine spezielle Form der Leukämie, die von einer beispiellosen Welle multipler Krebsausbrüche begleitet war.
Die Ruinen ihrer desaströsen Politik können im Westbalkan und im Nahen Osten ebenso besichtigt werden wie schließlich auf der ganzen Welt. Der von Albright vor und hinter den Kulissen in vollendeter Verblendung vorangetriebene Kurs der gewaltsamen Unterwerfung fremder Weltregionen, des rücksichtslosen Raubs von Bodenschätzen, der (geheimdienstlichen) Interferenzen und (offenen) Regime Changes, der fortgesetzten Erpressung souveräner Staaten und diese durch und duch illegale, zutiefst inhumane und mit Abstand brutalste Sanktionspolitik der Welt haben aus dem unberührbar selbstgewissen Hegemon USA - durch Albrights maßgebliche Mithilfe - mittlerweile ein Imperium am Rande des ethischen, wirtschaftlichen und weltpolitischen Bankrotts gemacht.
Der Anstand gebietet es, mit einer Nominierung (von Madeleine Albright), sei es auch nur zur goldenen Pissnelke, doch wenigstens zuzuwarten, bis Mutter Erde sich von den Hinterlassenschaften ihrer kaputten Marotten zumindest annähernd erholt hat, was nach fachwissenschaftlicher Ansicht in etwa 4,5 Millionen Jahren der Fall sein könnte.
Federica Mogherini schenken wir bis dahin einen Vorschlag zur Güte. Nicolas Sarkozy sollte zwar längst im Gefängnis schmoren, aber sein Name ist ja noch frei. Ebenso wie der Tony Blairs, dieses einzigen Halunken der Neuzeit, den sogar die Queen geschlagen hat, wenn auch leider nur zum Ritter. Und, nicht zu vergessen, der Welt bekannteste Zielscheibe im artikulierten Farbbeutelwurf Joschka „the Hutt“ Fischer.
Sie sehen, es hätte zur Dachthematik „illegale Angriffskriege“ eine Reihe exquisiter europäischer Alternativen gegeben. Warum in die Ferne schweifen, das Kriegsverbrechen liegt so nah.
Heute früh um 8:40 wurde mein Onkel in Grunewald-Berlin vor dem Schlosshotel by Patrick Hellmann erstochen und starb noch direkt vor Ort. Er hinterlässt zwei Kinder. Die Polizei Berlin sucht nach Augenzeugen. Bitte Teilen. Bitte bei der Polizei melden. https://t.co/jajj3aVTco
„Wir werden gekniffen,bespuckt & berotzt. Ich bin manchmal unmetaphorisch angekotzt. Wir werden geduzt,belästigt,gnadenlos ausgenutzt. Nicht nur einmal habe ich mir gewünscht,das der Tag nie begonnen hätte. Wir sind oft die Letzten in der Nahrungskette“
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Am Thema Kernfusion offenbart sich die ganze Ahnungslosigkeit der Union. Bis letzte Woche noch geil auf Atomkraftwerke, jetzt müssen es Fusionskraftwerke sein und dann nicht wissen, dass wir den ITER mit USA und China zusammen bauen. Bonusrunde: CDU strich 2012 Forschungsgelder.
Die sicheren Router für das deutsche Gesundheitsnetz sollen komplett ausgetauscht werden. Der CCC spendet stattdessen gratis Software-Patches.
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ENDLICH spricht man über die EACOP-Pipeline, ein 1443 km langes Klimakiller-Projekt in Afrika. Schön, dass Zeitungen nun berichten, dass wir dagegen arbeiten.
Und wer 10 Sek. googelt stellt fest: Die Pipeline steht noch gar nicht. Wir wollen, dass die Baupläne abgeblasen werden.