@TichysEinblick Das ist IMO ziemlich weit hergeholt. Außer dem Namen „Erdallianz“ gibt es in Reuß‘ Erzählung nichts B5-spezifisches. Alles andere (Verrat, Usurpation, Mächte im Hintergrund) findet man in anderen SF-Serien und darüber hinaus auch in anderen lit. Gattungen.
@JensPetson@niusde_ Es gibt Videoaufnahmen, die zeigen, dass bereits eine halbe Stunde vor dem „Sturm“ eine Hundertschaft Polizisten am Rande des Reichstags zusammengezogen wurde.
Die Polizei war eingeweiht.
@aya_velazquez@BBarucker@RonenSteinke@DIEZEIT Mit ganz viel Verständnis für die totalitäre Willkür der EU, die sich "endlich wehren [will] gegen einen unsichtbaren Krieg, den Russland führt".
@shlomosapiens Mit einer kleineren Besetzung hätte das schnelle Tempo vielleicht funktioniert, aber mit 10 Kontrabässen und verdoppelten Bläsern? Da geht jede Nuance verloren und es klingt bloß noch brachial.
Man kann längst nicht mehr von „Fehlern“ sprechen. Es waren keine.
Reden wir darüber, was mit der Corona-Politik und der Verweigerung ihrer Aufarbeitung wirklich gespielt wird.
Wer von Fehlern redet, sucht Ausreden. Ein Fehler passiert aus Unwissenheit, aus Eile, aus Versehen.
Was in diesem Land geschehen ist, war aber kein Versehen.
Es war Methode.
Es war die bewusste Entscheidung für die Brechstange, für die Ausgrenzung, für die Angst als zentrales Steuerungsinstrument der Politik. Das alles passierte nicht einfach so. Das war Absicht.
Man wusste sehr wohl, was man tat.
Als man Kinder zu Gefährdern erklären ließ.
Als man Ungeimpfte vom gesellschaftlichen Leben aussperrte und medial zum Sündenbock stempelte.
Als man kritischen Wissenschaftlern und Ärzten die Existenz vernichtete, nur weil sie das taten, wozu sie eidlich verpflichtet waren: Evidenz einfordern, verhältnismäßig handeln, Schaden abwenden.
Das waren keine Irrtümer.
Das war die konsequente Ausnutzung eines Machtrausches, den sich Politik und Behörden über Jahrzehnte nicht hätten erträumen lassen.
Deshalb gibt es auch keine Aufarbeitung. Denn wer aufarbeitet, deckt nicht bloß kleine Patzer auf – er deckt die Vorsätzlichkeit auf.
Man will nicht aufarbeiten, weil man dann zugeben müsste, dass die Maßnahmen nicht trotz, sondern wegen ihrer Härte gewählt wurden.
Weil Kontrolle schmeckt.
Weil ein Volk, das in Dauerpanik gehalten wird, nicht nach Evidenz fragt, sondern nach dem starken Arm.
Wer jetzt eine echte, schonungslose Aufarbeitung machen würde, würde das gesamte Narrativ der „gesellschaftlichen Solidarität“ als das entlarven, was es war: ein politisches Zwangskorsett zur Durchsetzung von Gehorsam.
Es war kein Irrtum, Maskenverträge im Hinterzimmer zu mauscheln.
Es war kein Irrtum, Grundrechte per Verordnung außer Kraft zu setzen.
Es war kein Irrtum, abweichende Meinungen systematisch aus dem Diskurs zu drängen.
Wenn eine Gesellschaft so tut, als sei das alles nur eine unglückliche Verkettung schlimmer Umstände gewesen, lügt sie sich in die eigene Tasche.
Die Aufarbeitung scheitert nicht am Unvermögen. Sie wird verweigert. So einfach ist das.
Sie wird verweigert in Deutschland und in der EU.
Weil die Verantwortlichen genau wissen: Sobald man das Motiv hinter dem Handeln offenlegt, bricht nicht nur das Märchen von der „Rettung“ zusammen, sondern das Fundament ihrer eigenen Legitimität.
Es gibt nichts zu verharmlosen. Politik, Medien, Institutionen und ein Großteil der Gesellschaft haben es nicht nur geschehen lassen. Nein. Sie haben mitgemacht – sei es durch aktives Handeln oder durch feiges Wegsehen. Deshalb wird es auch keine Aufarbeitung geben, die den Namen verdient.
Doch wir können immer wieder daran erinnern. Wir müssen daran erinnern. Dafür braucht es Mut und Ausdauer.
@drumheadberlin Streng genommen redet sie aber nicht explizit von Covid, sondern ganz allgemein über Gates' Impfprogramme.
Sollte man der Vollständigkeit halber erwähnen.