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„Die Erde dreht sich täglich und bewegt sich gleichzeitig um die Sonne. Eine Drehung entspricht einem Tag, eine Umrundung der Sonne einem Jahr - so wird es uns erklärt.
Am 1. Januar etwa: Tagsüber schauen wir zur Sonne, ihr Licht beleuchtet die Erde. Nachts blicken wir in den Weltraum und sehen die Sterne in der entgegengesetzten Richtung, denn die Sonne verdeckt den Blick auf die andere Seite.
Im Frühling, zum Beispiel am 1. April, ist es ähnlich: Tagsüber sehen wir die Sonne, nachts die Sterne auf der gegenüberliegenden Seite des Himmels.
Nach sechs Monaten - etwa im Juli - befinden wir uns angeblich genau auf der anderen Seite der Sonne. Tagsüber wird wieder die Erde beleuchtet, nachts schauen wir nun in eine komplett andere Richtung ins All - als ds noch am 1. Januar der Fall war.
Man würde erwarten, dort völlig neue Sterne und Sternbilder zu sehen. Doch stattdessen erscheinen dieselben Sterne, Sternbilder und Planeten wie zuvor. Wie kann das sein? Wenn man sich auf der einen Seite befindet, schaut man in eine ganz andere Richtung des Weltraums, während die Sonne die andere verdeckt.
Sechs Monate später sollte man in die entgegengesetzte Richtung blicken - und dennoch ist das sichtbare Sternenhimmel während aller Jahreszeiten absolut identisch. Das ist doch widersprüchlich.
Fazit: Das heliozentrische Weltbild ergibt überhaupt keinen Sinn - Sie lügen, um die wahre Natur des Menschen zu verbergen. Der Mensch steht als beseeltes Wesen im Zentrum der göttlichen Schöpfung. Der Mensch ist hier auf Erden, um seine Aufgabe zu erfüllen…“
D E R M O N D F I C K T D E N G L O B U S❓
💢 Laut „heliozentrischem Globus-Modell“ umkreist der Mond die Erde 13-mal pro Jahr mit etwa 3.682 km/h, während die Erde einmal jährlich mit rund 107.826 km/h die Sonne umkreist. Das dargestellte Schul-Modell zeigt, wie das angeblich funktionieren soll. Problem: Daraus ergibt sich, dass der Mond seine Geschwindigkeit ständig und stark verändern müsste, nur um seine Umlaufbahn beibehalten zu können - ein entscheidender physikalischer Umstand, der im herkömmlichen „Globus Modell“ komplett vernachlässigt wird. Das heisst konkret:
▪️ Im äußeren Bereich seiner Bahn müsste der Mond zusätzlich zu seiner eigenen Geschwindigkeit um etwa 107.826 km/h beschleunigen, um überhaupt mit der Erde mithalten zu können. Dadurch käme er auf rund 111.500 km/h. Bei einem Abstand von etwa 386.000 km würde die Erde ihn sonst in wenigen Stunden einholen.
▪️ Daher müsste der Mond gleichzeitig der Erdbewegung folgen und sich weiterhin auf seiner eigenen, dazu senkrechten Bahn bewegen. Im inneren Bereich seiner Umlaufbahn müsste der Mond wieder extrem abbremsen, damit die Erde vorbeiziehen kann. Hinter der Erde müsste er anschließend erneut stark beschleunigen, um nicht zurückzufallen.
▪️ Gleichzeitig bewegt sich die Sonne mit etwa 721.000 km/h durch die Milchstraße, was die angenommenen Bewegungen noch zusätzlich verkompliziert.
💢 Wären diese Annahmen des „Globus-Modells“ tatsächlich korrekt, müssten Erde, Mond und Planeten ständig starke Beschleunigungen und Abbremsungen ausführen. Zudem geht diese Darstellung von Kreisbahnen aus, obwohl im „heliozentrischen Modell“ elliptische Umlaufbahnen angenommen werden, was weitere Geschwindigkeits-Änderungen bedeuten würde. Trotz dieser notwendigen ständigen Veränderungen behauptet aber das „Narrativ“, wir würden nichts davon bemerken, da alles mit konstanter Geschwindigkeit ablaufe.
💢 Wie soeben schlüssig bewiesen wurde, sind im gängigen „Globus-Modell“ physikalisch keine konstanten Geschwindigkeiten möglich. Dennoch lassen sich alltägliche Dinge wie ein Kartenhaus, ein Stein-Stapel oder ein Jenga-Spiel problemlos aufbauen, ohne dass solche Bewegungen spürbar wären. Was nur einen Schluss zulässt: Die (flache) Erde bewegt sich nicht❗️
PS: sorry für die Überschrift.