Wenn auf einer Demonstration „Tod Israel“ gerufen wird und Passanten gezielt verfolgt werden, weil sie pro-israelisch oder möglicherweise jüdisch sind, hat das nichts mit Solidarität mit den Menschen in Gaza zu tun. Das ist offener Judenhass – ausgerechnet in der Hauptstadt eines Landes, das die Verantwortung für die Ermordung von Millionen Juden trägt. Heute sind es islamistische Extremisten, die erneut zur Vernichtung Israels und zum Mord an Juden aufrufen.
Die Linke schafft es, stalinistische Strukturen mit faschistischen Ansätzen und Antisemitismus zu verbinden, dabei aber alle Probleme des Landes zu ignorieren. Das ist wirklich eine bewundernswerte Truppe.
Den Kampf gegen Juden und Israel als "Klassenkampf" zu framen, ist auf so vielen Ebenen antisemitisch, dass man gar nicht weiß, wo man anfangen soll.
Ein Parteinachwuchs zum Fürchten.
https://t.co/O8rGyorLhR
„Und das in Berlin, der Stadt wo der Holocaust geplant wurde, eine Frau antritt, die das Existenzrecht von Israel leugnet, ist ein Skandal.“
Robin Alexander über Vanessa Emde, die Kandidatin der Linken in Neukölln.
Und nun verteilt die Jugendorganisation der Linkspartei Kalaschnikow-Sticker an Neuköllner Schüler. Wie viele Skandale in der Linksjugend Solid muss es noch geben, bis die Partei endlich durchgreift?
Vor zweieinhalb Jahren waren es die Intifada rufe auf den Pali-Demos, mittlerweile sind sie auf Veranstaltungen der Linken angekommen.
Islamismus wird Salonfähig
An dieser Aussage stimmen gleich zwei Dinge nicht.
Erstens: In Deutschland können Menschen mit Migrationshintergrund sehr wohl politische Ämter übernehmen. Bestes Beispiel ist Cem Özdemir. Warum ist er sonst Ministerpräsident von Baden-Württemberg geworden?
Zweitens: Viele Menschen lehnen Elif Eralp nicht wegen ihres Migrationshintergrunds ab, sondern wegen ihrer politischen Positionen. Wer Antisemitismus verharmlost und/oder mit dem Islam sympathisiert, muss mit Kritik rechnen, und zwar unabhängig von seiner Herkunft.
Kurzum: Nicht die Herkunft entscheidet, sondern die Haltung und die Politik. Genau darum geht es den meisten Menschen.
#Berlin #Landtagswahl
Der eine wird zurecht von eigenen Reihen ebenfalls kritisiert.
Der andere wird abgefeiert und jedwede Eskalation dieser Sprache gefeiert.
Man sollte sich auch nicht wundern das Israel sich mit euch mitradikalisiert. Ach ne, das dürfen ja nur die Palästinenser.
Stalinist setzt Hitlers realen Holocaust mit einem geschmacklosen KI-Video eines notorisch überdrehten israelischen Ministers gleich. Was @FabioDeMasi hier veranstaltet, ist krasse Holocaust-Relativierung – ich unterstelle, aus antisemitischen Motiven. Pfui Teufel!
PRO-ISRAEL-AKTIVIST IN NEUKÖLLN ZUSAMMENGESCHLAGEN!
Brutaler Angriff in Berlin-Neukölln: Der aus dem Iran stammende Medienaktivist Ali Hasanian wurde heute auf offener Straße attackiert und zusammengeschlagen. Er war mit einer Freundin unterwegs, als die Täter angriffen. Anschließend flüchteten sie.
Hasanian ist in den sozialen Medien bekannt, berichtet über Demonstrationen mit judenfeindlichen Parolen und positioniert sich klar gegen das iranische Mullah-Regime. Zudem äußert er sich islamkritisch und solidarisiert sich offen mit Israel.
Der Aktivist wurde wegen seiner politischen Haltung bereits mehrfach online mit dem Tod bedroht. #b0109
Es wird in den Geschichtsbüchern sicher sehr gut aussehen, wenn SPD und Grüne, sich im Kampf gegen ein zweites 1933 wähnend, in der deutschen Hauptstadt eine antisemitische Partei an die Macht bringen.
Alleine die Existenz des stehenden Begriffes "Israelkritik", eine Wortzusammensetzung, die es so (geläufig) in Bezug auf kein anderes Land der Welt gibt, ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass sehr viele Israel mit anderen Maßstäben als jedes andere Land beurteilen.
#Israel
Navid Mohammadzadeh, one of Iran’s biggest movie stars, Venice winner, posted a video two weeks ago wearing Palestine colors and declaring he will support them forever.
Iranians didn’t argue. They didn’t “have a conversation.” They erased him.
Nearly a million unfollows in a day.
His current Tehran play’s ticket sales cratered so badly the producers dropped him from the cast.
This happened in Tehran. Not London. Not Los Angeles. Inside the country the regime has spent decades trying to turn into a Palestine cheering section.
If the same video dropped in New York, he’d get a standing ovation, a think-piece, and extra work.
Proud of my people.🦁☀️
We are done subsidizing a cause that has cost us blood, money, and decades.