Der Beweis: Die britische Polizei wurde ausdrücklich angewiesen, Weiße schlechter zu behandeln als ethnische "Minderheiten". Resultate waren Rotherham, Rochdale, Oxford - und der Tod von Henry Nowak. Der Euphemismus "equality of outcome" bedeutet nichts anderes, als die Verhaftungsrate quotenmäßig dem jeweiligen Bevölkerungsanteil anzupassen. Also müssen mehr Weiße und weniger PoC verhaftet werden.
Es ist derart abscheulich. Die Ausbeutung illegaler/ rechtloser Einwanderer auf den Feldern Italiens ist btw seit Jahrzehnten bekannt. Auch das gehört zum
Gesicht des ‚humanitären Europas‘.
Italien (Kalabrien). Pakistaner schlossen vier ihrer Sklavenarbeiter in einem Kleinbus ein, um sie bei lebendigem Leibe zu verbrennen, weil sie Lohn für ihre Arbeit forderten.
Before Bukele, emergency dispatchers often heard people calling who saw gang members torturing & murdering their friends & family members.
Here’s an example of a young boy calling 911 as a gangster kills his mom.
Bukele now has the highest approval rating of all world leaders.
The homicide rate in El Salvador has plummeted from 106 homicides per 100 000 inhabitants in 2015 to 1 homicide per 100 000 inhabitants in 2025.
El Salvador now has the world’s highest incarceration rate, with 1.7% of the population behind bars.
Many of them are gang members who have been sentenced to life without parole and will never be let of prison. They won’t be able to murder anyone’s mom again.
@nayibbukele is up there with Lee Kuan Yew as the politician who has had the most impact on his nation in modern history.
A liberal reporter felt sorry for the prisoners in Bukele’s super prison CECOT in El Salvador so they made him watch a video of what the prisoners dis to end up there.
He quickly changed his mind…
Eine Solidargemeinschaft kann dem Modell
„niedrige Abgaben, hohe Eigenverantwortung“ oder
„hohe Abgaben, niedrige Eigenverantwortung“ folgen.
Das Modell
„hohe Abgaben, hohe Eigenverantwortung“ wird sicher scheitern.
@gargamel8791@KuyavianR4p1st Oh come on, why always so fuckin aggressive?
Silesia has always been unique with its own language and a mixture of influences. And yes, it is doing quite fine how it is nowadays.
George Bernard Shaw stood in Stalin's USSR in 1931, watching millions starve to death, and declared there was no famine at all. The Nobel Prize-winning playwright didn't just stay silent about the horror unfolding around him. He actively promoted the lie that would help Stalin cover up one of history's greatest atrocities.
Shaw toured Ukraine during the height of the Holodomor, when Soviet grain requisitions had stripped peasants of every scrap of food. Conservative estimates put the death toll at 3.5 million Ukrainians. Shaw saw the empty villages, the skeletal survivors, the mass graves. Then he signed a public letter praising Stalin's "remarkable progress" and told Western journalists that reports of famine were capitalist propaganda.
Why would an intelligent man become Stalin's useful idiot? Shaw believed in central planning with religious fervor. He thought brilliant intellectuals like himself could design society better than millions of individuals making their own choices. When confronted with central planning's inevitable result (mass death), he chose to lie rather than admit his ideology killed people. Shaw preferred beautiful theory to ugly facts.
Shaw deliberately used his celebrity status to give Stalin cover while Ukrainian children died of starvation. He returned to Britain and spent years defending Soviet policies, even as refugee testimonies and photographic evidence exposed the genocide. The man who wrote about moral awakening in "Pygmalion" had abandoned his own moral compass entirely.
Free market economists warned that socialist calculation was impossible, that without prices and property rights, economies would collapse into chaos and death. Shaw dismissed these warnings as bourgeois nonsense while standing ankle-deep in their vindication.
Ich bin ebenfalls Mutter von vier Kindern und arbeite Vollzeit, und manchmal habe ich das Gefühl, dass die Belastung kaum noch auszuhalten ist, weil mein gesamter Alltag nur noch aus Funktionieren, Organisieren und Hetzen besteht: morgens früh raus, Kinder koordinieren, arbeiten, danach sofort weiter mit Haushalt, Terminen, Einkäufen, Lehrergesprächen, Elternabenden, Kindergeburtstagen und allem, was sonst noch an einer Familie hängt, während man gleichzeitig versucht, den Kindern irgendwie noch das Gefühl zu geben, dass ihre Mutter wirklich da ist.
Und dann stellt sich der Bundeskanzler hin und erklärt arbeitenden Menschen ernsthaft, wir würden zu wenig leisten und seien zu oft krank, obwohl genau diejenigen, die dieses Land jeden Tag am Laufen halten, längst körperlich und mental am Limit sind.
Was viele überhaupt nicht verstehen: Meine Kinder haben ihren Beitrag längst geleistet. Sie mussten früher selbstständig werden als andere Kinder, häufiger verzichten, mehr Verantwortung im Haushalt und über das „Drumrum“ übernehmen und oft akzeptieren, dass ihre Mutter nicht zu Hause sein konnte, weil sie gearbeitet hat, um dieser Familie Sicherheit und Zukunft aufzubauen. Wenn jetzt von linker Seite gefordert wird, dass Menschen wie ich das, was sie sich über Jahrzehnte hart, hart, hart erarbeitet haben, später nicht einmal ihren eigenen Kindern vererben sollen, weil diese „nichts dafür getan“ hätten, dann ist das schlicht eine Verhöhnung all der Familien, die jeden Tag Opfer bringen. Und in diesem Fall – obwohl das nicht meine Art ist – gehen von mir aus in die linke Richtung meine beiden Mittelfinger!
Der Text von @KeilaniFatina spricht deshalb so vielen aus der Seele, weil er endlich ausspricht, was unzählige arbeitende Eltern längst empfinden: Dass in diesem Land diejenigen, die Verantwortung übernehmen, Kinder großziehen, arbeiten und Steuern zahlen, immer stärker belastet werden, während man gleichzeitig den Eindruck bekommt, dass Eigenverantwortung und Leistung politisch kaum noch Wertschätzung erfahren.
Und jetzt streicht die Regierung sogar die Mitversicherung für Ehepartner und verschärft damit genau den Druck, unter dem Familien ohnehin schon stehen. Man schafft bewusst politische Rahmenbedingungen, die Eltern noch stärker in Vollzeitarbeit und Dauerstress drängen, und wundert sich anschließend ernsthaft darüber, warum immer mehr Leistungsträger innerlich kündigen oder gleich ganz das Land verlassen wollen.
Ich sage ganz offen: Ich verstehe inzwischen jeden, der geht. Ich selbst bin auch schon mit einem Fuß weg. Und mit mir meine vier leistungsfähigen Nettosteuerzahlerkinder, die gerade flügge werden, fleißig und arbeitsfreudig sind. Denn dieses Land bietet uns keinen Rahmen für ein schönes Zuhause mehr. Irgendwann fragt man sich einfach, warum man all das freiwillig noch mitmachen soll.