Es ist ein rhetorischer Offenbarungseid, den wir in diesen Tagen wieder einmal miterleben müssen. Paris brennt. Bilder von brennenden Barrikaden, geplünderten Geschäften und attackierten Polizisten flimmern über die Bildschirme. Es ist ein Ausbruch roher Gewalt, ein frontaler Angriff auf den Rechtsstaat und die zivilisatorische Ordnung. Doch was macht die etablierte Politik? Was macht der mediale Mainstream? Man flüchtet sich in Nebelkerzen. Bei der essenziellen Frage, wer da eigentlich auf den Straßen wütet, wer die Täter sind, bleiben die Antworten erschreckend vage, geradezu feige. Man faselt von Jugendlichen, von sozial Benachteiligten, von Abgehängten. Die Realität der Vorstädte, die fatalen Folgen einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Migrations- und Integrationspolitik, wird krampfhaft umschifft.
Thilo Sarrazin hat dieses systematische Wegschauen in seinem aktuellen Gespräch auf Apollo News mit einer Schärfe auf den Punkt gebracht, die wehtut – weil sie schlicht wahr ist. "Diese Fragen darf man gar nicht stellen", konstatiert er treffend. Wir leben in einem Diskursklima, in dem die simple Benennung von Fakten bereits als Tabubruch gilt. Wer die kulturelle und demografische Herkunft der Randalierer thematisiert, wird umgehend in die rechte Ecke gestellt und mundtot gemacht. Es ist eine intellektuelle Kapitulation vor der Realität, diktiert von einer moralisierenden Elite, die lieber die Wahrheit opfert, als ihr eigenes, krachend gescheitertes Weltbild zu hinterfragen.
Diese ewige, weichgespülte Sozialromantik ist nicht nur unerträglich, sie ist brandgefährlich. Sarrazin spricht aus, was unzählige Bürger längst denken: "Ich bin der Ursachen-Forschung satt!" Und verdammt noch mal, er hat recht. Wie viele soziologische Studien über angeblich fehlende Jugendzentren, mangelnde Teilhabe und strukturellen Rassismus sollen eigentlich noch mit Steuergeldern finanziert werden, während draußen die Autos brennen? Diese akademische Ursachen-Forschung ist längst zu einem durchschaubaren Verzögerungsmanöver verkommen. Sie dient einzig und allein dem Zweck, Verantwortung zu verschleiern und die Täter zu Opfern der Gesellschaft zu stilisieren. Es ist ein Hohn für jeden gesetzestreuen Steuerzahler, der morgens zur Arbeit geht und diesen Staat finanziert.
Es mangelt nicht an Erkenntnissen. Jeder, der sehenden Auges durch die west- und mitteleuropäischen Metropolen geht, kennt die Probleme. Es mangelt einzig und allein am politischen Willen, endlich zu handeln. Der Staat hat das Gewaltmonopol, doch er weigert sich beharrlich, es auch durchzusetzen. Die Politik duckt sich weg aus purer Angst vor den unschönen Bildern, aus Angst vor dem medialen Aufschrei, aus Angst davor, sich eingestehen zu müssen, dass die multikulturelle Utopie in weiten Teilen eine dystopische Realität geworden ist.
Doch die Zeit für politische Spielchen und Ausflüchte ist abgelaufen. Der Titel des Gesprächs trägt nicht umsonst die Warnung: "Dann ist es unumkehrbar". Genau an diesem Abgrund stehen wir. Wenn wir nicht sofort eine radikale Kurskorrektur vornehmen, wenn wir nicht aufhören, Kriminelle mit Samthandschuhen anzufassen, und wenn wir nicht endlich eine Migrationspolitik etablieren, die die Realität anerkennt, dann werden die Zustände, die wir in Frankreich sehen, auch hier zum unumstößlichen Dauerzustand. Demografische und kulturelle Verschiebungen dieser Größenordnung lassen sich ab einem bestimmten Punkt nicht mehr zurückdrehen. Die schleichende Erosion der inneren Sicherheit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts wird dann zur permanenten Krise.
Es ist eine Schande für die politische Klasse dieses Landes, dass ein Mann wie Sarrazin, der die Entwicklungen seit Jahren präzise benennt, noch immer als Kassandra fungieren muss, während die Verantwortlichen in den Parlamenten weiterhin den Kopf in den Sand stecken. Die Weigerung, die bittere Realität anzuerkennen, wird diese Gesellschaft zerreißen. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Die Schonzeit ist endgültig vorbei.
https://t.co/dSQ6uaKUND
Wenn das stimmt, wäre das ein politischer Skandal!
Laut einem aktuellen Bericht der Berliner Zeitung, der sich auf die Financial Times beruft, soll Putin Anfang 2023 einen weitgehenden Truppenabzug angeboten haben. Selenskyj soll wiederum abgelehnt haben, weil er auf weitere militärische Erfolge hoffte. Ob Putin tatsächlich zu einem solchen Abkommen bereit war, ist allerdings nicht unabhängig bestätigt.
Sollte sich das bestätigen, stellen sich erhebliche Fragen: Wurde damals eine echte Friedenschance verspielt? Und warum wird Selenskyj von Merz, Macron und anderen Regierungschefs weiterhin hofiert, ohne dass diese Vorgänge umfassend aufgeklärt werden?
Deutschland hat inzwischen rund 101 Mrd. Euro an ziviler und militärischer Unterstützung geleistet bzw. zugesagt. Davon sind laut Kiel Institut allerdings nur rund 41,7 Mrd. Euro als tatsächlich in die Ukraine geflossene bilaterale Hilfe einzuordnen.
Ich will nicht, dass Deutschland in diesen Krieg hineingezogen wird. Und ich frage mich ernsthaft, warum wir immer weitere Milliarden bereitstellen, wenn möglicherweise schon 2023 eine Chance auf Frieden bestand. Wie lange soll das noch so weitergehen? Und wann bekommen wir Bürger Antworten?
#Ukraine #Russland #Frieden #Bundesregierung
Es ist ein Schauspiel, das an Absurdität kaum noch zu überbieten ist und tief blicken lässt, wenn es um das Demokratieverständnis der radikalen Linken in diesem Land geht. Da stellt sich eine blutjunge Abgeordnete der Berliner Linkspartei, Martha Kleedörfer, gerade erst im September 2026 in das Abgeordnetenhaus gewählt, hin und maßt sich an, gestandene Publizisten zu diffamieren. In einem beispiellosen Ausbruch von ideologischer Überheblichkeit wirft sie Journalisten wie Ulf Poschardt, Harald Martenstein und Jan Fleischhauer vor, sie würden "misogyne Hetze als Journalismus verkaufen". Diese Anschuldigung ist nicht nur eine bodenlose Frechheit, sie offenbart auch das totalitäre Grundrauschen einer neuen Generation von Politikern, die abweichende Meinungen schlichtweg nicht mehr intellektuell ertragen. Anstatt sich inhaltlich mit den pointierten und gesellschaftskritischen Texten von erfahrenen Kommentatoren auseinanderzusetzen, wird sofort die toxische Keule der Frauenfeindlichkeit geschwungen. Wer nicht das weltfremde Weltbild der Frau Kleedörfer aus ihrer linksgrünen Berliner Blase teilt, ist in ihren Augen kein Journalist mehr, sondern ein Hetzer. Das ist der durchsichtige und gefährliche Versuch, bürgerliche und konservative Stimmen aus dem öffentlichen Diskurs zu verbannen. Die drei genannten Journalisten haben in Jahrzehnten mehr für die Meinungsvielfalt und den kritischen Diskurs in Deutschland geleistet, als eine linke Hinterbänklerin jemals aufbauen könnte. Es ist eine unerträgliche Respektlosigkeit, mit der hier versucht wird, journalistische Brillanz auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen, nur weil alte Männer wie Martenstein angeblich nicht mehr in das politisch korrekte Raster passen. Kleedörfer entlarvt damit genau jene geistige Enge und Intoleranz, die sie anderen vorwirft. Ihr öffentlicher Aufschrei ist kein Zeichen von fortschrittlichem Denken, sondern der erbärmliche Versuch, Kritik und bürgerliche Vernunft durch plumpe Diffamierung zu ersetzen. Wenn das die politische Zukunft unserer Debattenkultur sein soll, dann müssen wir uns ernsthaft Sorgen um die Pressefreiheit machen. Wir dürfen nicht zulassen, dass solche Ausfälle von politischen Mandatsträgern unwidersprochen bleiben, denn hier wird nicht nur gegen drei unliebsame Journalisten geschossen, sondern gegen die Freiheit des Wortes an sich.
TIM ALLEN - ON TRUMP:
Whatever your feelings for Trump, these are some interesting points that Tim Allen makes. Put your hatred aside and think about these observations. 👇
Tim Allen wrote: Here are some interesting points to think about prior to 2020, especially to my friends on the fence, like moderate Democrats, Libertarians and Independents and the 'Never Trump' Republicans and those thinking of "walking away" from the Democratic party:
- Women are upset at Trump's naughty words, they also bought 80 million copies of 50 Shades of Gray.
- Not one feminist has defended Sarah Sanders. It seems women's rights only matter if those women are liberal.
- No Border Walls. No voter ID laws. Did you figure it out yet?
- Chelsea Clinton got out of college and got a job at NBC that paid $900,000 per year. Her mom flies around the country speaking out about 'white privilege'. And just like that, they went from being against foreign interference in our elections to allowing non-citizens to vote in our elections.
- President Trump's wall costs less than the Obamacare website. Let that sink in, America!
- We are one election away from open borders, socialism, gun confiscation, and full-term abortion nationally. We are fighting evil.
- They sent more troops and armament to arrest Roger Stone than they sent to defend Benghazi.
- 60 years ago, Venezuela was 4th on the world economic freedom index. Today, they are 179th and their citizens are dying of starvation. In only 10 years, Venezuela was destroyed by democratic socialism.
- Russia donated $0.00 to the Trump campaign. Russia donated $145,600,000 to the Clinton Foundation. But Trump was the one investigated!
- Nancy Pelosi invited illegal aliens to the State of the Union. President Trump Invited victims of illegal aliens to the State of the Union. Let that sink in.
- A socialist is basically a communist who doesn't have the power to take everything from their citizens at gunpoint. Yet!
- How do you walk 3000 miles across Mexico without food or support and show up at our border 100 pounds overweight and with a cellphone?
- Alexandria Ocasio Cortez wants to ban cars, ban planes, give out universal income and thinks socialism works. She calls Donald Trump crazy.
- Bill Clinton paid $850,000 to Paula Jones To get her to go away. I don't remember the FBI raiding his lawyer's office.
- I wake up every day and I am grateful that Hillary Clinton is not the president of the United States of America. The same media that told me Hillary Clinton had a 95% chance of winning, now tells me Trump's approval ratings are low.
- "The problem with socialism is that sooner or later you run out of other people's money." —
Margaret Thatcher.
- Maxine Waters opposes voter ID laws; She thinks that they are racist. You need to have a photo ID to attend her town hall meetings.
- President Trump said — "They're not after me. They're after you. I'm just in their way."
Now, go back & read this again like your future depends upon it, because it does!
And all of the above is still true today!
Deutsche Darlehen nur für deutsche Interessen!
Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat der Republik Peru im Auftrag der Bundesregierung ein Darlehen über 100 Millionen Euro gewährt. Dieses sollte vor allem für Reformen im Bereich Geschlechtergleichstellung und Frauenförderung in Peru verwendet werden. Laut peruanischen Regierungsdokumenten wurde das Darlehen allerdings für den allgemeinen Staatshaushalt und zur Stützung der Zahlungsbilanz verwendet. Das Darlehen wurde in einer Tranche in voller Höhe ausgezahlt, der Bundeshaushalt trägt ein Ausfallrisiko von 80 Prozent. Zudem wurden Beratungsleistungen über 308.000 Euro in Zusammenhang mit dem 100-Millionen-Darlehen erbracht. Dies ergab die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion (BT-Drs. 21/8778). Dazu teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Matthias Rentzsch mit:
„Es ist kurios, anzunehmen, dass die Förderung von Geschlechtergleichstellung und frauenpolitischen Anliegen im Interesse deutscher wirtschaftlicher Zusammenarbeit mit Peru ist. Dass deutsches Steuergeld ohne Not in den peruanischen Staatshaushalt übertragen wird, ist angesichts der hiesigen Probleme mehr als unangebracht. Dass in diesem Zusammenhang auch noch 308.000 Euro für Beratungsleistungen aufgebracht wurden, ist ein starkes Stück. Hier stellt sich ohnehin die Frage, was die Berater überhaupt für ihr Geld gemacht haben. Wir fordern die Bundesregierung auf, künftige Darlehen über die KfW an andere Länder ausschließlich an deutsche Interessen, beispielsweise im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, zu knüpfen. Die AfD-Bundestagsfraktion wird die Bundesregierung weiterhin an ihre Verantwortung erinnern, deutsches Steuergeld auch im Bereich der wirtschaftlichen Zusammenarbeit ausschließlich zum Nutzen Deutschlands zu verwenden.“
Es ist eine unfassbare Arroganz, mit der uns die gebührenfinanzierten Erklärbären des öffentlich-rechtlichen Rundfunks immer wieder für dumm verkaufen wollen. Der Fall Harald Lesch und seine jüngsten Äußerungen zur Kernkraft sind ein Paradebeispiel für diesen journalistischen und wissenschaftlichen Offenbarungseid. Da setzt sich ein Mann, der von Millionen als wissenschaftliche Instanz wahrgenommen wird, in ein Interview und verbreitet derart dreiste Falschbehauptungen, dass einem schlicht der Kragen platzt.
Lesch behauptet allen Ernstes, Kernkraftwerke seien eine völlig veraltete Technologie, die im Grunde nur Wasser heiß mache. Schlimmer noch: Er faselt von einer drohenden europaweiten Wasserknappheit und behauptet, niemand, der bei Verstand sei, baue heute noch Kernkraftwerke. Diese Aussagen sind keine wissenschaftliche Einordnung mehr, das ist plumpe, grüne Ideologie im Gewand der Physik.
Fangen wir bei dem angeblichen Wassermangel an. Lesch suggeriert, Frankreich habe seine Reaktoren im Sommer abschalten müssen, weil das Kühlwasser fehlte. Das ist faktisch falsch und eine bewusste Irreführung. Die Kühlung der französischen Anlagen war zu jedem Zeitpunkt absolut gewährleistet. Dass Reaktoren gedrosselt oder kurzzeitig vom Netz genommen wurden, lag an strengen Umweltauflagen. Es ging darum, die Flüsse nicht zusätzlich aufzuheizen, um Flora und Fauna zu schützen. Es fehlte nicht das Wasser für die Sicherheit der Kraftwerke, es ging schlicht um ökologische Grenzwerte. Wer das vermischt, hat entweder keine Ahnung von Kraftwerkstechnik oder lügt dem Bürger ganz bewusst ins Gesicht. Und wer Technologien per se ablehnt, die Wasser erhitzen, kann im Grunde fast jedes verlässliche, steuerbare Kraftwerk auf diesem Planeten abschalten. Kohle, Gas, Geothermie – alle thermischen Kraftwerke funktionieren nach diesem Prinzip. Aber Hauptsache, das grüne Narrativ vom gefährlichen Atomstrom wird bedient.
Noch absurder wird es, wenn man sich Leschs Behauptung ansieht, Kernkraft sei ein Auslaufmodell und werde nur noch für den Bau von Atombomben genutzt. In was für einer hermetisch abgeriegelten deutschen Filterblase muss man eigentlich leben, um den globalen Realitäten derart ignorant gegenüberzustehen? Während man in Deutschland bei Dunkelflaute beten muss, dass der Wind bald wieder weht, erlebt die Kernenergie weltweit eine beispiellose Renaissance.
Wir reden hier nicht von ein paar Exoten. Über 70 Reaktoren sind weltweit im Bau, hunderte weitere in Planung. Polen forciert den massiven Einstieg mit sieben Reaktoren, Rumänien mit acht. Schweden, Großbritannien, Tschechien – überall in Europa wird gebaut oder geplant. Selbst Italien, das Land, das einst den Atomausstieg wagte, bereitet unter der Regierung von Giorgia Meloni die Rückkehr in diese hochverfügbare, grundlastfähige und kohlearme Technologie vor. Die Entwicklung geht rasant weiter, Stichwort Small Modular Reactors und Anlagen der vierten Generation. Die ganze Welt investiert in die Zukunft der Energieversorgung. Nur Deutschland klammert sich an die Phrasen von gestern und lässt sich von TV-Professoren einreden, der Rest der Menschheit sei nicht mehr bei Trost.
Es ist exakt diese unerträgliche deutsche Besserwisserei, die unser Land in die energiepolitische Sackgasse manövriert hat. Anstatt sich den klimatischen und wirtschaftlichen Realitäten anzupassen und auf eine verlässliche Energiequelle zu setzen, die wenig Fläche verbraucht und uns unabhängig macht, wird lieber moralisiert. Die politische Klasse und ihre medialen Vorbeter zerstören systematisch die industrielle Basis dieses Landes. Wenn Oppositionsführer Friedrich Merz den Atomausstieg als schweren strategischen Fehler bezeichnet, dann aber resigniert die Hände in den Schoß legt, zeigt das nur die ganze politische Ohnmacht in Berlin.
Wir werden von Ideologen regiert und von befangenen Medienvertretern desinformiert. Wenn ein Professor Lesch seine persönliche Abneigung gegen eine Technologie als unumstößliche physikalische und globale Wahrheit verkauft, dann hat das mit Wissenschaftsjournalismus nichts mehr zu tun. Das ist reine Propaganda. Und es wird höchste Zeit, dass wir aufhören, diesen Leuten auch noch andächtig zuzujubeln, während sie unser Land sehenden Auges an die Wand fahren.
https://t.co/DexTUiYJwp
Diese „Queers for Palestine” sind echt mit die dümmsten Menschen, die ich kenne.
Das ist wie „Chicken for KFC” in menschlicher Form, einfach nur kernbehindert.
Liebes @ZDFheute-Team,
kurze Durchsage an die Redaktion und gern auch an den Chef vom Dienst: Bei Hebron gab es heute keinen „Zwischenfall“.
Ein Zwischenfall ist, wenn im Supermarkt das Glas Gurken runterfällt.
Wenn zwei palästinensische Brüder losziehen, um gezielt Israelis zu töten, nennt man das einen Terroranschlag. Den Begriff gibt es im Duden schon recht lange, man muss ihn nur benutzen.
Vielleicht liegt es am Wording-Leitfaden. Vielleicht an der Sorge, jemand könnte sich an klaren Worten stören. Den Opfern hilft beides nicht.
Also noch einmal zum Mitschreiben: Terror. Kein Zwischenfall.
So schwer ist das wirklich nicht.
#ZDFheute #Hebron #Terror #Israel #Medienkritik #Sprache #ZDF
Oh mein Gott! Ausgerechnet Banaszak 🙈 Danke für den Lacher, @KielerFinanzen!
Der Typ ist für mich der typische Grüne! Er hat vom Arbeitsalltag der Menschen soviel Ahnung wie ich vom Kinderkriegen. Und ein Blick in seinen Lebenslauf bestätigt das: Abitur, Zivildienst, Studium, Mitarbeiter von grünen Abgeordneten, Parteifunktionär und schließlich Bundestagsabgeordneter. Berufsausbildung? Nö. Eine längere berufliche Tätigkeit außerhalb des politischen Betriebs? Nö.
Sorry, diese Aussage von ihm ist einfach null glaubhaft!
Und ausgerechnet solche Politiker wollen Handwerkern und Unternehmern erklären, wie die Arbeitswelt funktioniert.
https://t.co/XcRnq3khsn
Herr Lesch,
ich spare mir heute jede Anrede mit Adjektiv.
Nur so viel:
**„Niemand, der bei Verstand ist, baut heute noch Kernkraftwerke.“**
Das ist ein erstaunlicher Satz.
Vor allem deshalb, weil weltweit derzeit laut Internationaler Atomenergiebehörde **78 Kernreaktoren in 17 Ländern gebaut werden**.
China baut. Indien baut. Russland baut. Ägypten baut.
Pakistan baut. Weitere Länder planen neue Anlagen.
Man kann all diese Projekte kritisieren.
Man kann sagen, sie seien zu teuer.
Zu langsam.
Zu riskant.
Man kann über Endlagerung, Finanzierung und Bauzeiten streiten.
Alles legitim.
Aber zu erklären, praktisch jeder, der heute noch ein Kernkraftwerk baut, sei nicht „bei Verstand“, ist keine wissenschaftliche Argumentation.
Das ist billige Polemik.
Und ausgerechnet von jemandem, der sich gern als wissenschaftlicher Erklärer präsentiert, ist das bemerkenswert.
Kernkraft besitzt nämlich Eigenschaften, die man nicht einfach wegmoderieren kann:
Sie liefert wetterunabhängig Strom.
Sie benötigt vergleichsweise wenig Fläche.
Sie produziert im Betrieb sehr wenig CO₂.
Und sie kann über sehr lange Zeiträume große Energiemengen bereitstellen.
Das macht sie nicht automatisch zur besten Lösung.
Aber es macht sie zu einer **ernstzunehmenden technischen Option**.
Und genau deshalb bauen andere Länder sie.
Auch beim Atommüll entwickelt sich die Technik weiter.
Schnelle Reaktoren und Transmutationsverfahren können bestimmte langlebige Bestandteile abgebrannter Brennstoffe erneut nutzen beziehungsweise in kurzlebigere Stoffe umwandeln.
Das bedeutet nicht:
**„Atommüllproblem gelöst.“**
Aber es bedeutet sehr wohl:
**Die technische Entwicklung ist nicht stehen geblieben.**
Und genau das ist mein grundsätzliches Problem mit solchen apodiktischen Aussagen.
Wissenschaft lebt davon, dass man offen sagt:
Was wissen wir? Was wissen wir nicht? Was kostet eine Technologie? Welche Risiken besitzt sie? Welche Alternativen gibt es? Wie sieht das Gesamtsystem aus?
Aber:
**„Wer das anders macht, ist nicht bei Verstand“**
ist keine Analyse. Das ist ein Urteil über Menschen.
Herr Lesch, Sie sind Astrophysiker. Sie können Kernenergie erklären. Sie können Studien vergleichen.
Sie können Kostenmodelle diskutieren. Sie können über Klimamodelle sprechen. Aber Sie besitzen kein wissenschaftliches Messgerät namens:
**Verstand anderer Menschen.**
Und vielleicht wäre gerade bei Energiepolitik ein bisschen weniger Kanzel und ein bisschen mehr Rechnung ganz hilfreich.
Denn die interessante Frage lautet nicht:
**„Welche Technologie gefällt Harald Lesch?“**
Sondern:
**Welcher Energiemix liefert zuverlässig, bezahlbar und möglichst CO₂-arm Strom?**
Wenn die Antwort viel Wind, Solar, Speicher und Netze lautet:
Bauen.
Wenn Kernkraft darin wirtschaftlich sinnvoll ist:
Bauen.
Wenn irgendwann Fusion funktioniert:
Bauen.
Wenn neue Reaktortypen Abfall besser verwerten:
Prüfen und bauen, wenn sie sich bewähren.
Das nennt man Technologieoffenheit.
Und jetzt noch etwas, Herr Lesch:
Sie haben früher wunderbar erklärt, dass sich das Klima der Erde über geologische Zeiträume massiv verändert hat, dass es Warmzeiten, Eiszeiten und lange Perioden ohne heutige Polkappen gab.
Das war Wissenschaft.
Ruhig. Erklärend. Ohne Sirene.
Heute wirken manche Ihrer Aussagen dagegen auf mich eher wie:
**Wissenschaft mit Katastrophenverstärker.**
Nicht weil Sie über Klimawandel reden.
Sondern weil Sie gelegentlich aufhören zu erklären und anfangen zu überreden.
Und bei der Kernkraft passiert genau das wieder.
Sie können sagen:
„Ich halte neue Kernkraftwerke aus diesen und jenen Gründen für ökonomisch unsinnig.“
Dann reden wir über Zahlen.
Aber:
**„Niemand, der bei Verstand ist …“**
ist keine Zahl. Es ist keine Studie. Es ist kein Argument.
Es ist eine Herabsetzung all jener Ingenieure, Regierungen, Betreiber und Wissenschaftler, die weltweit zu einer anderen Bewertung kommen.
Und genau deshalb ist mein Problem mit diesem Satz nicht Kernenergie.
Mein Problem ist die intellektuelle Selbstgewissheit dahinter.
**Wer Wissenschaft erklären will, sollte Zweifel aushalten können.**
Auch den Zweifel an sich selbst.
Und noch etwas, Herr Lesch: **Ich bin aus dem Alter heraus, erzogen werden zu müssen.**
Und ich vermute, ein ziemlich großer Teil Ihres Publikums ebenfalls.
Menschen wollen informiert werden. Sie wollen Zusammenhänge verstehen. Sie wollen Argumente hören. Sie wollen Zahlen sehen.
Was sie nicht brauchen, ist ein erwachsener Mann, der ihnen erklärt, welche Meinung vernünftig ist und welche nicht.
Vielleicht sollten Sie deshalb gelegentlich wieder zu dem zurückkehren, was Sie früher besonders gut konnten:
**erklären.**
Nicht belehren. Nicht erziehen. Nicht moralisieren. Ein erwachsenes Publikum braucht keine Kanzel.
Es braucht Informationen.
**Den Rest entscheiden wir dann schon selbst.**
@cem_oezdemir Grüne verbieten heimische Energieförderung, verbieten preiswerte Importe, verbieten günstige Technologien und rufen dann „Haltet den Dieb!”
Subventionen machen Energie nicht billiger, sondern verteilen die Lasten nur zum Steuerzahler.
Elon Musk just invested $1 BILLION in Skydance, the company that bought Warner Bros. Discovery and now controls CNN.
I genuinely don’t think today could possibly get any better. 🤣🤣🤣🤣
Von 2011 bis 2025 wurden rund 2,25 Millionen Menschen eingebürgert. Allein 2024 erhielten über 83.000 syrische Staatsangehörige den deutschen Pass.
Unsere AfD-Bundestagsfraktion fordert eine grundlegende Reform des Staatsangehörigkeitsrechts – mit längeren Aufenthaltsfristen, höheren Sprachanforderungen und strengeren Einbürgerungsvoraussetzungen. Eine wirkliche Migrationswende braucht eine reformierte Einbürgerungspolitik!
Quelle: https://t.co/bqKnp8efxi
#Deutschland #AfD #Migration
Habe ich das richtig verstanden, einen Rentner mit Putschfantasien lassen sie, ohne Verurteilung, seit 4 Jahren im Knast versauern, einen illegalen Syrer, der eine 16-Jährige so bestialisch vergewaltigt, dass sie nicht mehr vernehmungsfähig ist, lassen sie nach 6 Wochen wieder frei?