Auf den Punkt!
"Unser Land ist auf dem Weg zu einer Bananenrepublik. Man hat das Gefühl, viele unserer Politiker leben in einer Blase und kriegen nicht richtig mit, was wirklich passiert: in China, in Vietnam oder auch in Indien. Wir machen uns was vor und haben das Gefühl, wir sind noch die großen Kings. Das ist unser größtes Problem in Deutschland. Denn wir sind in einer beschissenen Situation."
- Unternehmer Martin Herrenknecht
Teil 2: "Nicht im Irrtum, sondern in der bornierten Arroganz des Irrtums. In Menschen, die jede Realität so lange umdeuten, bis sie wieder zum eigenen Selbstbild passt. In Institutionen, die Vertrauen einfordern, aber Verantwortung scheuen. Und in einer Kultur, die Erinnerung zunehmend als Gefahr betrachtet, weil sie die unangenehme Eigenschaft besitzt, Widersprüche sichtbar zu machen.
Danke dafür, "Menschheit"!
Sarkasmus AUS."
Was mich bis heute fassungslos macht...
Fatih Alasalvaroglu schreibt auf Facebook (Teil 2 und Quelle in den Kommentaren):
"Was mich bis heute fassungslos macht, ist nicht die Corona-Politik. Politik irrt. Medien irren. Wissenschaft irrt. Das ist menschlich. Wirkliche Größe zeigt sich jedoch nicht in der Fehlerlosigkeit, sondern in der Fähigkeit, Irrtümer einzugestehen, Verantwortung zu übernehmen, Kurskorrekturen vorzunehmen und die eigenen Entscheidungen ehrlich aufzuarbeiten. Genau daran mangelt es bis heute.
Was mich deshalb weit mehr erschüttert, ist etwas anderes: Die Menschen, die sich selbst für die tolerantesten hielten, wurden intolerant. Die Menschen, die sich selbst für die menschlichsten hielten, wurden unmenschlich. Die Menschen, die sich selbst für die kritischsten hielten, hörten auf zu hinterfragen. Und die Menschen, die sich selbst für die demokratischsten hielten, wollten plötzlich ganze Teile der Gesellschaft nicht mehr hören, sondern unter moralischem, gesellschaftlichem und politischem Druck zur Konformität bewegen.
Jahrzehntelang erzählte man uns, Vielfalt sei eine Stärke. Dann kam der Moment, in dem Vielfalt nicht mehr Hautfarbe, Herkunft oder Sexualität betraf, sondern Gedanken. Und genau dort endete die Toleranz vieler abrupt. Plötzlich gab es erlaubte und unerlaubte Meinungen. Erlaubte und unerlaubte Fragen. Erlaubte und unerlaubte Zweifel. Und zunehmend auch erlaubte und unerlaubte Menschen.
Ich habe erlebt, wie Freundschaften zerbrachen. Wie Kunden absprangen. Wie Menschen, die mich jahrzehntelang für meine Offenheit, Ehrlichkeit und Direktheit schätzten, dieselben Eigenschaften plötzlich verachteten, weil sie nicht mehr zum gewünschten Narrativ passten. Nicht mein Charakter hatte sich verändert. Die politische Wetterlage hatte sich verändert und mit ihr die Moral vieler Menschen!
Als meine Mutter nach ihrer Impfung schwer zu kämpfen hatte und mich selbst bat, darüber öffentlich zu sprechen, wurde nicht ihr Leid diskutiert. Nicht ihr Zustand. Nicht ihre Verzweiflung. Diskutiert wurde ich. Man unterstellte mir Motive. Man dichtete mir Absichten an. Man erklärte die Botschaft für unzulässig, weil der Überbringer nicht ins Weltbild passte. Genau dort offenbarte sich für mich die eigentliche Krankheit jener Jahre: Nicht die Angst vor einem Virus, sondern die Angst vor abweichenden Gedanken.
Eine Gesellschaft, die ihrer Position sicher ist, diskutiert. Eine Gesellschaft, die Angst hat, etikettiert. Und wir haben etikettiert wie selten zuvor: Schwurbler. Leugner. Gefährder. Aluhut.
Unsolidarische. Egoisten. Antisemiten. Mörder. Rechtsextreme. Reichsbürger. Abgehängte Wutbürger. Putintrolle. Kremlfreunde. Klimaleugner. Pack. Blinddarm. Ratten. Friedenstauben aus der Hölle. Und vieles mehr. Als hätten Begriffe plötzlich Argumente ersetzt.
Bis heute fehlt vielen Verantwortlichen jede erkennbare Demut. Keine ehrliche Aufarbeitung. Kein ernsthaftes Eingeständnis. Kein spürbarer Wille, darüber nachzudenken, wie schnell aus Mitbürgern Gegner wurden. Stattdessen wird so getan, als sei all das lediglich ein Missverständnis gewesen. War es nicht. Denn eine Gesellschaft zeigt ihren Charakter nicht in Zeiten der Sicherheit. Sie zeigt ihn in Zeiten der Angst. Und genau dort haben erschreckend viele Menschen etwas über sich offenbart, das sie bis heute nicht sehen wollen.
Vielleicht ist das der wahre Grund, weshalb dieses Kapitel für viele nicht abgeschlossen ist. Nicht wegen Corona. Sondern wegen der Erkenntnis, wie dünn die Schicht aus Humanismus, Toleranz und demokratischer Reife bei manchen tatsächlich war. Und bis heute sitzen viele jener Akteure unbeirrt an den Schaltstellen von Politik, Medien und öffentlicher Meinung; mit derselben Gewissheit, derselben Selbstgerechtigkeit und derselben bemerkenswerten Immunität gegenüber Selbstkritik.
Nicht die Fehler erschrecken mich. Sondern die Weigerung, sie überhaupt als Fehler in Betracht zu ziehen. Für mich liegt darin das eigentliche Grauen." (Ende Teil 1)
Bitte teilt den Spendenaufruf für Max und wenn ihr könnt bitte spendet Etwas - er braucht eine Hüft-OP und hat Schmerzen - Please share the appeal for donations for Max, and if you can, please donate something—he needs hip surgery and is in pain. https://t.co/jR1yY8x2m0
@MaikSchmidie Hähnchenfleisch aus Südamerika, was'n Schwachsinn.
Genauso wie die Kartoffeln gestern im Rewe - aus Ägypten. Bin dann wieder ohne abgezogen, gab keine einzige aus Deutschland...
Menschen die ERWARTEN, dass man ihnen servile "Huldigung" entgegenbringt, egal ob im privaten Umfeld (🙄) oder in der boulevard-medialen Society, sind mir suspekt. Dümmliche #Selbsterhöhung ist für mich so ziemlich das Schmierigste, was ich gelegentlich zur Kenntnis nehmen muss.
Einer der ganz großen Tatort-Klassiker, gelöscht im postmodernen Cancel-Wahn, wegen der Befindlichkeiten einer Darstellerin, 49 Jahre nach dem Dreh, und einer Wokeria, die hier wieder einen neuen Empörungsfall konstruiert hat.
Der Geist der Bücherverbrennungen weht heute wieder durch Deutschland: Goebbels wollte einst "den Ungeist der Vergangenheit den Flammen anvertrauen", nichts anderes geschieht heute wieder, im übertragenen Sinne. #Reifezeugnis
@derspiegel 'Ziel sei es gewesen, Menschen zum Nachdenken anzuregen' 😄👍
Gelingt immer wieder; ich habe für die extremistische 'Linke' (oder was auch immer das darstellen soll) samt Vorfeldorganisationen wie 'Der Spiegel' zwischenzeitlich nur noch Verachtung über...
Irgendwie hat Bundeskanzler Merz die EU falsch verstanden. Ursprünglich ging es nicht darum, auf Gedeih und Verderb möglichst viele Staaten aufzunehmen, sondern darum, mit Erweiterungen einen Mehrwert für die bisherigen Mitglieder zu erzielen. Durch Aufnahme von Pleitestaaten und wirtschaftlichen Zwergen gibt es aber keine Vorteile.
Doch die EU hat ihre ursprüngliche Bestimmung verlassen, heute ist sie ein expansives Imperium, dem es nur noch darum geht, geopolitische Landgewinne zu erzielen, vor allem gegen den großen, selbst erklärten Feind, Russland. Natürlich wäre eine Zusammenarbeit zwischen der EU und Russland für die Völker Europas ein großer Gewinn, doch das interessiert die globalistischen Spindoktoren nicht.
Zu diesem Zweck ködert man schwache Länder mit viel Geld, damit sie ihre Souveränität an Brüssel abtreten, und überwiegend zahlt Deutschland dieses Geld. Attraktive Staaten wie die Schweiz oder Norwegen haben natürlich kein Interesse daran.
Frau @ninawarken haben Sie pflegebedürftige Menschen in Ihrem Umfeld?
Können Sie garantieren das genügend Pflegedienste zur Verfügung stehen?
24/7/365?
Haben Sie ansatzweise eine Idee was privat geleistet wird?
Ich meine nicht.