@hanskundnani I don’t see why caring about the fate of the Ukrainian people should exclude being intrigued by the indeed interesting shifts in German/EU foreign policy.
"Man müsse die Strukturen und Regeln hinterfragen, die es nicht nur den Tätern einfach machten, sondern auch eine Sorte von Opfern hervorbringen, die sich offenbar gern und leicht betrügen lässt." Toller Text von @Oehmke https://t.co/5SkQGp51qJ
After years of screaming at each other on this very social network we thought the conversation had come to an end. Then Clubhouse happened. https://t.co/fw6hH5XyYA
Despite Donald Trump's defeat, the United States still appears to be in a state of moral decay. DER SPIEGEL correspondent Philipp @Oehmke reflects on his five years in America. https://t.co/I55KLE2Oaq
„hoffnung gibt es, maximal.“ @oehmke im @derspiegel zur lage der #usa & einem rückblick auf die vergangenen zwei jahrzehnte & viele hellsichtige autoren/interpretationen. #lesenswert
Klickt Meinung besser? Leben viele von uns zu sehr in der Twitterblase – fragt @GPSchmitz. Ja, das verkürzt die Diskurse und verleitet dazu, schnelle Meinungen herauszupusten. Unser Job bei den Zeitungen ist es, das zu hinterfragen und zu beurteilen, meint @Oehmke#BDZV2020
Danke für den gut gemeinten Beitrag meines @derspiegel Kollegen @FlorianGathmann. Aber er macht sich natürlich was vor. Wer stets allen Positionen Raum geben will, begibt sich in die moralische Indifferenz. Man muss sich auch mal entscheiden. https://t.co/0zkoGFatwN
Ich jedenfalls habe den Kollegen @oehmke so gelesen: Ein Journalismus, der A mit der Aussage zitiert „es regnet“ und B mit „die Sonne scheint“ hat die Pflicht, den Lesern mitzuteilen, was stimmt. Sonst ist es Pseudoneutralität. Das ist auch kein Widerspruch zu @FlorianGathmann
Ein Professor aus Heidelberg, der schon das erste Buch nicht mochte, erklärt in der #FAS, warum er auch mit „Nochmal Deutschboden“ nichts anfangen kann, das aber immerhin auf einer ganzen Zeitungsseite. Aha. #NOCHMALDEUTSCHBODEN@moritzvonuslar
„Und jeder, der sich ein spekulatives Urteil zu dieser Geschichte und dem Künstler Woody Allen erlauben will, sollte das Buch lesen“, schreibt Kollege @Oehmke@derspiegel#WoodyAllen#MeToo#rowohlt
https://t.co/6ftDDKwAbA