Der Verfassungsschutz betreibt auf X seit Jahren mehrere hundert Fake-Accounts. Sie werden unter anderem genutzt, um zu provozieren, Informationen zu sammeln, Personen zu diskreditieren und politische Debatten zu beeinflussen.
Mit Verweis auf eine angebliche Gefährdung des Einsatzerfolgs hatte Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Christian Pegel (SPD) die Offenlegung der virtuellen Agenten bislang verweigert. Nun urteilte das Landesverfassungsgericht: Das war rechtswidrig.
Vielleicht sind auch bekannte Accounts dabei. Ich bin gespannt.
@JThaele@LiberalMut@echo_pbreyer@moritzkoerner@JoanaCotar Ja das stimmt, aber trotzdem gibt es einzelne wie z.B. @echo_pbreyer, die sich mehr für digitale Bürgerrechte einsetzen, als die meisten anderen zusammen.
Das war übrigens auch keine Wahlempfehlung meinerseits, sondern nur eine Tatsachenbeschreibung.
@blauer_gamer@Achilleudes Anarchotyrannei beschreibt den Zustand besser, finde ich. Außerdem tendieren Bürokratien dazu, ständig zu wachsen und Probleme zu verschärfen, um ihre eigene Existenz zu rechtfertigen.