🇷🇺Russia: The Soviet Union no longer exists, can you let us into NATO like everyone else?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Okay, but can you please not threaten us by expanding NATO to the East?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Alright, we saw you're developing new missile systems, will you let us work on them with you?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Fine, hypersonic missiles it is, but can you at least not put military bases right in front of our borders?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Well, you just carried out a military coup to overthrow a democratic election in Ukraine, can we still have a friendly relationship with them?
🇺🇸USA: No
Russia: Gotcha, but the people of Crimea are really pissed off about that coup, can you please let them have independence?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Roger, but surely you can at the very least stop bombing the civilians living in Donbass, right?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Huh, we've been trying to find a diplomatic solution for a 8 years but you refuse to even talk to us... I guess that if you want to use military force to solve issues so much we have no choice but to do the same.
🇺🇸USA: OH MY GOD PUTIN IS A MADMAN, AN IMPERIALIST GENOCIDAL DICTATOR, LITERALLY THE SECOND COMING OF HITLER, WE MUST STOP HIM AT ANY COST BEFORE HE TRIES TO CONQUER ALL OF EUROPE
#SigerDetBare
🇷🇺Russia: The Soviet Union no longer exists, can you let us into NATO like everyone else?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Okay, but can you please not threaten us by expanding NATO to the East?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Alright, we saw you're developing new missile systems, will you let us work on them with you?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Fine, hypersonic missiles it is, but can you at least not put military bases right in front of our borders?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Well, you just carried out a military coup to overthrow a democratic election in Ukraine, can we still have a friendly relationship with them?
🇺🇸USA: No
Russia: Gotcha, but the people of Crimea are really pissed off about that coup, can you please let them have independence?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Roger, but surely you can at the very least stop bombing the civilians living in Donbass, right?
🇺🇸USA: No
🇷🇺Russia: Huh, we've been trying to find a diplomatic solution for a 8 years but you refuse to even talk to us... I guess that if you want to use military force to solve issues so much we have no choice but to do the same.
🇺🇸USA: OH MY GOD PUTIN IS A MADMAN, AN IMPERIALIST GENOCIDAL DICTATOR, LITERALLY THE SECOND COMING OF HITLER, WE MUST STOP HIM AT ANY COST BEFORE HE TRIES TO CONQUER ALL OF EUROPE
#SigerDetBare
Ich weiß nicht was 2021 in die Grünen gefahren ist, dass sie die Ukrainer und Selensky für die GUTEN halten und bedingungslose Treue schwörten. Aber seltsam ist das schon, dass alle Altparteien dabei mitmachen.🤨
Darum hier mal ein Reminder des inzwischen grün-roten ÖRR, als sie noch über Tatsachen berichteten!
ПРОТИВ КОГО БОРЕТСЯ РОССИЯ? ПОСМОТРИТЕ НА ЭТО ИЗОБРАЖЕНИЕ 🇷🇺
Это история НАТО, которую западные СМИ скрывают. Офицеры, руководившие нацистской военной машиной Гитлера и разрабатывавшие планы против России во время Второй мировой войны, после 1945 года лишь сменили форму и стали главными командующими и руководителями альянса НАТО.
От Адольфа Хойзингера (начальника оперативного управления Гитлера) и до всех остальных, изображённых на фотографии, — те же самые люди, продолжили ту же миссию под новым флагом.
Сегодня Россия борется с тем же самым злом в новой оболочке, которое десятилетиями окружает её границы. Нацистский менталитет лишь сменил своё название на НАТО.
Правда и истина — на стороне России. 🇷🇺
Wer den Abgang Sirskys feiert, reagiert zwar verständlich, aber es kann eben auch schlimmer kommen. Denn dessen Nachfolger ist Drapati, ein Vollblutnazi und Russlandhasser. Er hat zum Beispiel 2014 die Barrikaden pro-russischer Demonstranten in Mariupol überrollen lassen. Deshalb an Russland: Die Arbeit ist längst nicht erledigt...
Die russische Armee hat heute früh (MSK) mit bisher ca. 40 ballistischen Raketen und Hyperschall-Raketen in 53 Minuten Kiew beschossen, die größte Anzahl an Raketen seit Kriegsbeginn. Die Stadt steht in Flammen, u.a. stützte die Eingangshalle der U-Bahn-Station in Lukjanowka ein.
BREAKING: The Russians have accidentally retreated forward and captured Kostiantynivka.
Russia continues to collapse daily and is in such chaos, they are retreating forward!
WHAT THE WESTERN MEDIA IS HIDING FROM YOU! 🤫❌
A massive military scandal caught on camera in Kiev!
Watch the shocking moment a Ukrainian U.S Patriot air defense missile malfunctions and slams directly into a residential area.
Eskalation bis zum Atomkrieg? Wie westliche Narrative zu strategischen Fehleinschätzungen führen
Seit Beginn des Ukrainekrieges dominiert im Westen ein Narrativ, das kaum noch hinterfragt wird: Russland verliere den Krieg, erleide katastrophale Verluste und stehe wirtschaftlich kurz vor dem Zusammenbruch. Gleichzeitig wird behauptet, Moskau stelle schon bald eine unmittelbare Bedrohung für die gesamte NATO dar. Beides zugleich kann kaum zutreffen. Dennoch bildet genau diese Erzählung die Grundlage für immer weitreichendere politische und militärische Entscheidungen – von milliardenschweren Waffenlieferungen bis hin zur direkten Unterstützung ukrainischer Angriffe auf russisches Territorium.
Dabei fällt auf, dass öffentliche Debatten immer häufiger von moralischen Zuschreibungen statt von militärischen Realitäten bestimmt werden. Wer die Erfolgsaussichten der Ukraine kritisch bewertet oder auf strukturelle Vorteile Russlands verweist, läuft schnell Gefahr, als "pro-russisch" etikettiert zu werden. Sachliche Analyse wird zunehmend mit politischer Loyalität verwechselt.
Besonders deutlich zeigt sich dieses Problem bei den Diskussionen über Opferzahlen. Seit Jahren kursieren Schätzungen, wonach Russland ein Vielfaches der ukrainischen Verluste erlitten haben soll. Gleichzeitig verfügt Russland über eine deutliche Überlegenheit bei Artillerie, Luftwaffe und Munitionsproduktion – also genau jenen Faktoren, die in modernen Abnutzungskriegen den größten Einfluss auf Verluste haben. Ob die veröffentlichten Zahlen tatsächlich die Realität widerspiegeln oder vielmehr Teil des Informationskrieges sind, lässt sich von außen kaum überprüfen. Fest steht jedoch: Aus ungesicherten Zahlen werden politische Schlussfolgerungen gezogen, die den weiteren Kriegsverlauf unmittelbar beeinflussen.
Über die tatsächlichen Opferzahlen herrscht bis heute nahezu vollständige Intransparenz. Während westliche Schätzungen meist von rund 60.000 bis 100.000 gefallenen ukrainischen Soldaten und etwa zwei- bis dreimal so vielen russischen Gefallenen ausgehen, halten zahlreiche Militäranalysten diese Verhältnisse für kaum plausibel. Sie verweisen darauf, dass Russland während des größten Teils des Krieges eine deutliche Überlegenheit bei Artillerie, Luftunterstützung und Munitionsproduktion besaß – Faktoren, die in einem Abnutzungskrieg maßgeblich über die Verlustraten entscheiden. Entsprechend existieren alternative Schätzungen, die von mehreren Hunderttausend bis hin zu annähernd einer Million gefallenen ukrainischen Soldaten ausgehen. Diese Zahlen sind ebenso wenig unabhängig überprüfbar wie die offiziellen Angaben. Gerade diese enorme Spannbreite zeigt jedoch, wie wenig belastbar viele der Zahlen sind, die in politischen Debatten als gesicherte Fakten präsentiert werden.
Die Geschichte kennt dieses Muster. Bereits im Vietnamkrieg galten sogenannte "Body Counts" – die Zahl getöteter Gegner – als wichtigster Erfolgsindikator. Später wurde bekannt, dass diese Zahlen systematisch geschönt wurden, um den Eindruck eines erfolgreichen Kriegsverlaufs aufrechtzuerhalten. Der politische Zweck war klar: Solange der Krieg scheinbar gewonnen wurde, blieb die öffentliche Unterstützung erhalten. Die Gefahr besteht darin, dass sich ähnliche Mechanismen heute wiederholen.
Noch gravierender sind die logischen Widersprüche westlicher Sicherheitsargumentationen. Einerseits wird Wladimir Putin als rationaler Machtpolitiker beschrieben, dessen Handeln kalkulierbar sei. Andererseits rechtfertigt dieselbe politische Elite eine immer stärkere Eskalation mit der Behauptung, Russland könne nach einem Sieg über die Ukraine auch NATO-Staaten angreifen. Diese beiden Annahmen schließen sich weitgehend aus. Wenn Russland tatsächlich irrational und expansiv wäre, müsste jede weitere Eskalation das Risiko eines direkten Atomkonflikts drastisch erhöhen. Ist die russische Führung dagegen rational, stellt sich die Frage, weshalb immer neue Eskalationsschritte als alternativlos dargestellt werden.
Genau darin liegt die eigentliche Gefahr. Politische Fehlentscheidungen entstehen selten aus böser Absicht. Weitaus häufiger beruhen sie auf Fehleinschätzungen der eigenen Lage und einer Überschätzung der eigenen Erfolgsaussichten. Wer überzeugt ist, dass Russland militärisch kurz vor dem Zusammenbruch steht, wird Risiken eingehen, die unter einer nüchternen Lageanalyse als unverantwortlich erscheinen würden.
Die ukrainische Gegenoffensive des Sommers 2023 liefert dafür ein Beispiel. Bereits vor ihrem Beginn warnten zahlreiche Militäranalysten, dass tief gestaffelte russische Verteidigungslinien und massive Minenfelder einen schnellen Durchbruch äußerst unwahrscheinlich machten. Solche Einschätzungen wurden jedoch häufig als Defätismus oder gar als Unterstützung russischer Positionen interpretiert. Erst Monate später setzte sich auch in westlichen Medien zunehmend die Erkenntnis durch, dass die Offensive ihre strategischen Ziele verfehlt hatte.
Dasselbe Muster zeigt sich auch in anderen Konflikten. Moderne Kriege werden häufig anhand zerstörter Infrastruktur, abgeschossener Flugzeuge oder getöteter Soldaten bewertet. Diese Kennzahlen sagen jedoch oft wenig darüber aus, ob die politischen Kriegsziele tatsächlich erreicht werden. Militärische Überlegenheit allein garantiert keinen strategischen Erfolg – eine Erfahrung, die bereits Vietnam, Afghanistan und der Irakkrieg eindrucksvoll bestätigt haben.
Die eigentliche Herausforderung liegt deshalb nicht auf dem Schlachtfeld, sondern im politischen Entscheidungsprozess. Demokratien sind keineswegs immun gegen kollektive Selbsttäuschung. Wenn politische Narrative wichtiger werden als überprüfbare Realität, steigt die Gefahr strategischer Fehlentscheidungen erheblich. Besonders problematisch wird dies, wenn Regierungen beginnen, ihre eigenen Erfolgserzählungen zu glauben und darauf ihre Außen- und Sicherheitspolitik aufzubauen.
Gerade im Verhältnis zwischen den Nuklearmächten Russland und den NATO-Staaten kann eine solche Entwicklung dramatische Folgen haben. Geschichte zeigt, dass große Kriege selten durch einen einzelnen spektakulären Entschluss eskalieren. Meist entstehen sie aus einer Kette von Fehleinschätzungen, gegenseitigen Missverständnissen und der Überzeugung, der Gegner werde schon nicht reagieren.
Im Zeitalter nuklear bewaffneter Großmächte ist dieses Risiko größer denn je. Deshalb sollte die entscheidende Frage nicht lauten, welche Seite den Informationskrieg gewinnt. Entscheidend ist vielmehr, ob politische Entscheidungsträger bereit sind, ihre eigenen Annahmen kontinuierlich an der Realität zu messen – bevor Wunschdenken und Eskalationslogik eine Dynamik erzeugen, die sich nicht mehr kontrollieren lässt.
Konstantinovka 🇺🇦 , la forteresse militaire que l'OTAN a mis 10 ans à construire est entièrement sous le contrôle de l'armée russe.
C'est une défaite importante, une de plus, pour l'armée otano-ukrainienne.
Il ne reste plus que deux villes-forteressses Kramatorsk et Sloviansk à prendre, ensuite, la route sera libre jusqu'à Kiev et Odessa pour l'armée russe.
Pendant que l'armée russe broie littéralement, déchiquette et lamine l'armée otano-ukrainienne la médiasphère occidentale martelle que l'armée russe enregistre défaite sur défaite.
"Le mensonge vole, et la vérité le suit en boitant."
"Un mensonge peut faire le tour de la terre le temps que la vérité mette ses chaussures."
"Le mensonge et la crédulité s'accouplent et engendrent l'Opinion."
"Plus le mensonge est gros, mieux il passe."
Joseph Goebbels.
Fünf Tote und ein festgenommener Tatverdächtiger nach Schüssen in Stade. NIUS fragte die Pressestelle der Polizei Lüneburg nach der Nationalität des mutmaßlichen Täters. Die Antwort wurde verweigert. Begründung: Die Nationalität habe nichts mit der Tat zu tun.
https://t.co/uLi8J6Fezf
Der gefährliche Irrtum der Eskalation: wie der Westen das nukleare Risiko gegenüber Russland erhöht
Während die öffentliche Aufmerksamkeit derzeit auf den Nahen Osten gerichtet ist, entwickelt sich in Europa eine Dynamik, die langfristig weitaus gefährlicher werden könnte. Im Schatten des Iran-Konflikts verändert sich die westliche Strategie im Ukrainekrieg grundlegend – mit möglicherweise dramatischen Folgen für die europäische Sicherheit.
Im Zentrum dieser Entwicklung steht eine Annahme, die von immer mehr westlichen Regierungen geteilt wird: Russland lasse sich durch verstärkte militärische und wirtschaftliche Belastung letztlich an den Verhandlungstisch zwingen. Der Schlüssel dazu seien nicht mehr klassische Offensiven am Boden, sondern ein massiver Ausbau ukrainischer Drohnen- und Raketenangriffe tief auf russisches Staatsgebiet.
Zum Artikel: https://t.co/gCZIZSHFlM